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                <title>Separatvotum zur Bezirkseinteilung in Böhmen von <rs type="person" ref="#clam-martinic-heinrich-jaroslav">Heinrich Clam-Martinic</rs>
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                    <rs type="place" subtype="place" ref="#place_e575530bd7a9cc03829dde0b8657f108">Prag</rs>, <date when="1853-03">März 1853</date>
                </title>
            <title type="label">Separatvotum zur Bezirkseinteilung in Böhmen von Heinrich Clam-Martinic, Prag, März 1853</title><title type="s">Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein</title></titleStmt>
            <publicationStmt>
                <p>Gekürzt abgedruckt in: Ralph Melville, Adel und Revolution in Böhmen, Mainz 1998,
                    S. 366–368.<tei:idno xmlns:tei="http://www.tei-c.org/ns/1.0" type="handle">http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000B-D9B7-2</tei:idno>
                </p>
            </publicationStmt>
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                <msDesc>
                    <msIdentifier>
                        <institution>Staatliches Gebietsarchiv Leitmeritz, Zweigstelle
                            Tetschen-Bodenbach</institution>
                        <repository>Familienarchiv Thun-Hohenstein, Linie Tetschen, Nachlass Leo
                            Thun</repository>
                        <idno>A3 XXI D197</idno>
                    </msIdentifier>
                    <msContents>
                        <p>Graf Heinrich Clam-Martinic legt in seiner Funktion als Mitglied der
                            Kommission für die Neueinteilung der Bezirksgrenzen in Böhmen einen
                            alternativen Entwurf für die Einteilung dieser Grenzen vor. Sein Entwurf
                            nimmt die ehemaligen Dominiengrenzen zur Grundlage der Einteilung der
                            Bezirke. Aus der Sicht von Clam-Martinic würde damit eine Grenzziehung
                            ermöglicht, die historisch gewachsen ist und der damit auch nicht der
                            revolutionäre Beigeschmack der derzeitigen Einteilung anhaften würde. Er
                            glaubt, dass nur eine Einteilung von Verwaltungseinheiten, die auf
                            historisch gewachsenen Traditionen fußen, eine gute und von der
                            Bevölkerung anerkannte Verwaltung ermögliche und damit auch den
                            Fortbestand der Monarchie sichern könne.</p>
                    </msContents>
                    <physDesc/>
                </msDesc>
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        <revisionDesc>
            <list>
                <item>approved by Mazohl</item>
            </list>
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        <body>
            <div type="transcript">
                <index>
                    <term key="verwaltung">Verwaltung</term>
                    <term key="verfassung">Verfassung</term>
                    <term key="neoabsolutismus">Neoabsolutismus</term>
                    <term key="bohmen">Böhmen</term>
                </index>
                <p>Votum separatum</p>
                <p>In den Kommissionsberathungen über die Frage, auf welcher Grundlage die
                    Bezirkseintheilung in <rs type="place" subtype="region" ref="#place_867b530d8072e0e4d907aa82937d3e01">Böhmen</rs> durchzuführen sei,
                    habe ich im Wesentlichen nur dahin mich auszusprechen Gelegenheit gehabt, daß
                    nach meiner Überzeugung durch die uns gegebene Instruktion in Entgegenhaltung zu
                    den allerhöchst sanktionirten Grundzügen vom 31. December 1851<note xml:id="note_1">Vgl. <ref target="http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=rgb&amp;datum=1852&amp;iv=1&amp;size=45">RGBl 4/1852</ref>.</note> diese Frage darum keineswegs als prinzipiell
                    gelöst zu betrachten sei, weil das Prinzip, nach welchem die in Aussicht
                    gestellte besondere Stellung des großen, ehemals herrschaftlichen Grundbesitzes
                    geregelt werden soll, nicht festgestellt erscheint oder wenigstens der
                    Kommission nicht bekannt ist, und weil es jedenfalls im Bereiche der Möglichkeit
                    liegt, daß diese Stellung eine solche werden soll, daß die Vereinigung der
                    dermal zerrißenen frühern herrschaftlichen Besitzcomplexe in der untersten
                    administrativen Eintheilung als ein nothwendiges Corrolar derselben, als eine
                    Conditio sine qua non sich darstellen wird. Ich habe es eben deshalb für eine
                    Pflicht der Kommission angesehen, sich in dieser wichtigen Frage Licht zu
                    verschaffen, um nicht durch die neue Abgrenzung der Bezirke, also durch eine
                    wesentlich administrative Maßregel der prinzipiellen Lösung einer in der
                    höchsten Bedeutung des Wortes legislatorischen Frage vorzugreifen und derselben
                    möglicherweise Hemmnisse in den Weg zu legen. Dieser Meinung ist die Kommission
                    ihrer Mehrheit nach beigetreten. Ich habe den Entwurf einer Eintheilung, bei
                    welcher die möglichste Beibehaltung der Dominiengrenzen als Grundsatz
                    festgehalten wurde, ausgearbeitet und glaube durch denselben dargethan zu haben,
                    daß sich der Durchführung dieses Prinzips keine unübersteiglichen Hindernisse in
                    den Weg stellen; und ebenso wie ich anerkannt habe, daß vom bloßen Standpunkte
                    der leichten und bequemen Administrirbarkeit die Beibehaltung der dermaligen
                    Eintheilung mutatis mutandis den Vorzug verdiene, daß ferner durch das Verlassen
                    dieser Eintheilung, soweit es durch die Rückkehr zu den Dominiengrenzen bedingt
                    ist, für die Übergangsperiode wesentliche Schwierigkeiten erwachsen, ebenso habe
                    ich behauptet und fühle mich verpflichtet, es zu verfechten, daß diese
                    Schwierigkeiten sowohl als die einseitige Rücksicht auf die Bedürfnisse einer
                    leichten und bequemen Administration oder eigentlich mehr der Bequemlichkeit der
                    Administrirten jedenfalls sekundäre Motive sind, so lange es sich um eine der
                    wichtigsten prinzipiellen Fragen handelt, und zwar schon aus der Rücksicht, weil
                    die in der Übergangsperiode einen Zeitraum von jedenfalls begrenzter Dauer
                    hervortretenden Übelstände durchaus nicht auf eine Linie gestellt werden können
                    mit den in die Zukunft hinüberragenden Consequenzen des Prinzips der
                    Organisation und weil anderseits durch den jahrhundertelangen Bestand der
                    Dominieneintheilung der Beweis geliefert ist, daß mit derselben eine geregelte
                    Administration durchaus nicht unvereinbar ist.<lb/>Über das Prinzip selbst sich
                    auszusprechen, hielt ich nicht für die Aufgabe der Kommission; bei der Art und
                    Weise aber, wie die Frage mit Bezug auf die Kommissionsarbeiten zum
                    interimistischen Abschluße gediehen ist und zur Vorlage höchsten Orts gelangen
                    soll, halte ich mich für berufen und verpflichtet, meiner bei den
                    Kommissionsberathungen in formeller Beziehung ausgesprochenen Ansicht, in
                    welcher Beziehung ich mich auf die in den Protokollen enthaltenen Äußerungen
                    berufe, auch noch beizufügen, daß ich mich nach meiner innigsten Überzeugung
                    unbedingt auch in prinzipieller Rücksicht für die möglichste Rückkehr zu der
                    frühern Dominieneintheilung aussprechen muß. Ich bin fest überzeugt, daß die
                    Frage der Stellung des herrschaftlichen Grundbesitzes von entscheidendem Einfluß
                    auf die Vitalität und organische Begründung der neuen Einrichtungen ist.<lb/>In
                    derselben liegt die Möglichkeit, aus der dermaligen, aus den revolutionären
                    Umwälzungen hervorgegangenen und den Stämpel ihres Ursprungs tragenden innern
                    Gliederung des Staates, welche eine wesentlich atomische und eben deshalb
                    anorganische ist, zu einer auf neuen, den geänderten Verhältnissen
                    entsprechenden organischen Verbänden berechnenden zu gelangen.<lb/>Dieser
                    Möglichkeit eines organischen Bildungsprozesses nicht absolut hemmend in den Weg
                    zu treten, scheint mir von so alles überwiegender Wichtigkeit, daß momentane und
                    rein administrative Übelstände wohl jedenfalls in den Hintergrund treten
                    müßten.<lb/>Solche Schwierigkeiten, und zwar in noch viel höherm Maße, wurden
                    bei der Organisation im Jahre 1849–1850 ohne irgend eine Nothwendigkeit
                    heraufbeschworen; sie sind überwunden worden; die Folgen des Prinzips dieser
                    Organisation aber, die mannigfachen Consequenzen eines willkührlichen
                    Zerschneidens und Zerreißens von historisch gewordenen Institutionen dauern fort
                    als ebenso viele brennende Fragen, deren Lösung bisher nicht gelungen ist; eben
                    so und noch leichter werden sich diese Übergangsschwierigkeiten dermal
                    überwinden lassen, wo sie sich nicht als Folgen einer willkührlichen, nach der
                    Schablone ausgearbeiteten Maßregel darstellen, sondern der Durchführung eines
                    höhern Prinzips zum Opfer gebracht werden, jene brennenden Fragen aber werden
                    auf dem einzig möglichen Wege ihrer naturgemäßen Lösung zugeführt.<lb/>Und
                    selbst vom Standpunkte der Administration glaube ich, das Prinzip vertheidigen
                    zu müssen.<lb/>Was die Wirksamkeit der neu errichteten untersten
                    landesfürstlichen Ämter lähmte, was denselben in jeder Beziehung hemmend in den
                    Weg trat, war eben der Mangel eines gesunden Organismus nach unten.<lb/>Die
                    Erfahrung hat laut und unwiderleglich dafür gesprochen, daß die Communalen
                    Institutionen, wie sie dermalen bestehen, keinen Grund gefaßt haben, daß sie den
                    Bedürfnissen, thatsächlichen Verhältnissen und vorhandenen Elementen in keiner
                    Weise entsprachen, daß die Organe der Gemeinden den Behörden von keiner Hülfe,
                    daß sie diesen gegenüber in demselben Stande der Unmündigkeit, wie die einzelnen
                    Individuen, sind, dieses Übel wird unverändert bleiben, mag das Gemeindegesetz
                    noch so sehr umgeändert, der Wirkungskreis der Gemeindeorgane noch so sehr
                    eingeschränkt werden. Durch eine solche durchgreifende Einschränkung werden nur
                    die Angelegenheiten communaler und localer Natur in die Hände der Behörden
                    gelegt, diese aber wieder nur einem vollends anorganischen Maße von zu
                    administrirenden Atomen gegenüber gestellt.<lb/>Ob dieselben in einer solchen
                    Stellung, möge ihr Wirkungskreis in territorialer Beziehung noch so unabgegränzt
                    seyn, eine thatkräftige Wirksamkeit werden entfalten können, erscheint mir mehr
                    als zweifelhaft und ich komme eben deshalb auf meine früher ausgesprochene
                    Ansicht zurück, daß es gerade im nächsten Bedürfnisse der Administration liegt,
                    durch die neue Organisation der Behörden, die Möglichkeit der Bildung
                    organischer Verbände nicht nur nicht abzuschneiden, sondern vielmehr wie immer
                    thunlich anzubahnen. Eine solche Möglichkeit liegt aber, da sie im comunalen
                    Organismus nicht zu finden ist, nur in einer neben der Comune stehenden
                    Institution und es stellt sich als eine solche, wenn auch in unbestimmten
                    Umrissen, eben jene Stellung des großen Grundbesitzes dar. Daß ich von der
                    Überzeugung durchdrungen bin, daß diese Stellung keineswegs auch im Entfernten
                    auf den frühern Grundlagen, sondern nur auf neuen Basen begründet werden kann,
                    welche den neuen Verhältnissen und den im Mittel liegenden Thatsachen, die die
                    Continuität der historischen Entwicklung unterbrochen haben, entsprechen, glaube
                    ich wohl kaum besonders aussprechen zu müssen. Meine Ansicht über die Art dieser
                    Stellung niederzulegen, bin ich nicht berufen, möge sie aber in welcher Weise
                    immer geregelt werden, so muß sie doch, um jenem oben erwähnten Bedürfnisse,
                    jenem Berufe, den ich angedeutet habe, zu entsprechen, nicht bloß innerhalb der
                    einzelnen Ortsgemeinde ihre Abgrenzung finden, sie muß sich auf den ein Ganzes
                    bildenden ehemaligen herrschaftlichen Grundbesitz basiren, und eben deshalb ist
                    die Vereinigung des Gebiethes in der untersten administrativen Eintheilung, wie
                    ich es früher erwähnte, die conditio sine qua non einer solchen
                    Institution.<lb/>Endlich muß ich mir noch erlauben, eine weitere gewichtige
                    Rücksicht hervorzuheben.<lb/>Eine Gebietsabgrenzung vom bloßen Standpunkte der
                    bequemen Administrirbarkeit oder, wie gesagt, eigentlich der Bequemlichkeit der
                    zu Administrirenden, ist und bleibt eine willkührliche. Es ist eine faktische
                    Unmöglichkeit, den Wünschen und Ansprüchen Aller gleichmäßig gerecht zu werden.
                    Immer wird und muß es Gemeinden oder Individuen geben, deren Wünsche und
                    Begehren nicht berücksichtigt werden können, schon darum, weil sehr oft, um
                    denselben zu fügen, jenen andern Gemeinden oder Individuen entgegengetreten
                    werden müßte. Und doch hätten bei dem zu Haupte gestellten Prinzip alle
                    Ansprüche gleiches Recht auf Gewährung und es hätte eine solche Eintheilung nur
                    dann eine innere Berechtigung, wenn sie allen gerechten Wünschen, allen
                    wirklichen Interessen entsprächen, was nie und nimmer der Fall seyn kann, wenn
                    auch davon abgesehen werden wollte, daß hiebei ein unendlicher Spielraum für die
                    individuelle Auffassung, ja selbst für Willkühr geöffnet bleibt.<lb/>Anders ist
                    es, wenn diese Eintheilung auf ein höheres Prinzip basirt, namentlich wenn sie
                    auf eine historisch entwickelte Grundlage gebaut wird. Hier ist ein fester
                    Maßstab, eine entschiedene Richtschnur geboten und die Prätensionen und Wünsche
                    des Einzelnen treten vor der Authorität des Prinzips zurück.<lb/>Die Regierung
                    ist jetzt, wo sie zu einer neuen Organisation schreitet, die sie aus freier
                    Machtvollkommenheit, unbeirrt durch äußere Einwirkungen durchführt, noch in der
                    glücklichen Lage, an eine historisch gewordene Grundlage anknüpfen zu können,
                    welche der 3jährige Bestand einer gemachten Institution ganz zu brechen nicht
                    vermochte. Es ist dies meiner Ansicht nach eine der glücklichsten Vorbedingungen
                    für das große Werk, eines der günstigsten Auspicien für dessen Bestand und
                    Lebensfähigkeit, eine Thatsache von um so größerem Werth, als sie, wenn nicht
                    vorhanden, durch keine Macht geschaffen werden könnte; diese günstige
                    Constellation aber jetzt, wo es noch Zeit ist, zu benützen und zu Gute zu
                    machen, scheint mir von mehr Gewicht für die neue Organisation, als alle noch so
                    vollkommen entworfenen Schemas und Schablonen und es drängt mich das Bewußtseyn
                    meiner angelobten Pflicht, diese meine innerste Überzeugung ohne Rückhalt
                    ehrfurchtsvoll auszusprechen.</p>
                <p>Prag, am ... März 1853<note xml:id="note_2">Clam-Martinic hat offenbar das
                        Eintragen des Datums bei der Unterschrift des Dokuments
                    vergessen.</note>
                </p>
                <p>Graf Clam-Martinitz mp</p>
            </div>
        </body>
    
    <back><listPerson><person xml:id="clam-martinic-heinrich-jaroslav">
                        <persName>
                            <surname>Clam-Martinic</surname>
                            <forename>Heinrich Jaroslav</forename>
                        </persName>
                        <note>
                            <p>St. Georgen, Ungarn 1826–1887 Prag</p>
                            <p>1853–1859 Landespräsident von Westgalizien, 1860 Mitglied des
                                Reichsrates, Ehrenmitglied der Kgl.-Böhm. Gesellschaft der
                                Wissenschaften, Schwager von Leo Thun</p>
                            <p>https://d-nb.info/gnd/136186343</p>
                            <p/>
                        </note>
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                    <noteGrp><note target="clam-martinic-an-thun_1853-05-19_a3-xxi-d206.xml" type="mentions">Heinrich Clam-Martinic an Leo Thun o. O., 19. Mai [1853?]</note><note target="gindely-an-thun-1860-08-20-a3-xxi-d603.xml" type="mentions">Anton Gindely an Leo Thun, Paris, 20. August 1860</note><note target="stellungnahme-clam-handeslrecht-1854-07-07-a3-xxi-d265.xml" type="mentions">Stellungnahme von Heinrich Clam-Martinitz zu einem Gesetzesentwurf für ein neues Handelsrecht 7. Juli 1854</note><note target="thun-an-bach-od-ca938.xml" type="mentions">Leo Thun an Alexander Bach, o. O. [Wien], [1851]</note><note target="thun-ueber-ungarischen-verhaeltnisse_1859-11_a3-xxi-d527.xml" type="mentions">Bemerkungen Leo Thuns zu den Verhältnissen in Ungarn o. O., November 1859</note><note target="votum-separatum-zur-bezirkseinteilung-boehmens-von-clam-martinic-1853-03-a3-xxi-d197.xml" type="mentions">Separatvotum zur Bezirkseinteilung in Böhmen von Heinrich Clam-Martinic, Prag, März 1853</note></noteGrp></person>
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                    <noteGrp><note target="aufsatz-von-langenau-uber-einfluss-von-windischgraetz-1848-1849-12-a3-xxi-d23.xml" type="mentions">Aufsatz von Ferdinand Langenau über den Einfluss von Windisch-Graetz am Kaiserhof während der Revolution 1848, Wien, Dezember 1849</note><note target="aufstellung-vorschriften-bestreitung-schulbaukosten-von-heufler-1853-05-06-a3-xxi-d203.xml" type="mentions">Aufstellung der Vorschriften zur Bestreitung der Schulbaukosten in Österreich von Ludwig Heufler, Wien, 6. Mai 1853</note><note target="bemerkungen-ueber-landtag-fuer-boehmen-von-clam-martinitz-od-a3-xxi-d554.xml" type="mentions">Bemerkungen über die Einrichtung der Landtage [Januar 1860]</note><note target="bericht-ueber-wiener-handelsschule-1851-01-26-a3-xxi-d146.xml" type="mentions">Bericht über die Handelsschule in Wien von Josef Haferl, Wien, 26. Januar [1851?]</note><note target="bezdeka-an-thun-1860-10-24-a3-xxi-d623a13.xml" type="mentions">Franz Bezděka an Leo Thun, Pisek, 24. Oktober 1860</note><note target="bezirkskommissariate-an-stadthauptmannschaft-1851-03-a3-xxi-d109.xml" type="mentions">Berichte über das Schul- und Pfarrwesen mehrerer Bezirkskommissariate an die k.k. Stadthauptmannschaft 15. bis 17. März 1851</note><note target="czernin-an-thun-o-d-a3-xxi-d80.xml" type="mentions">Eugen Czernin an Leo Thun, o. O. [Neuhaus], o. D. [18]50</note><note target="diepenbrock-an-thun-1850-05-28-a3-xxi-d70.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Breslau, 28. Mai 1850</note><note target="direktion-verein-tonkunst-boehmen-an-thun-1851-01-12-a3-xxi-d102.xml" type="mentions">Die Direktion des Vereins zur Beförderung der Tonkunst in Böhmen an Leo Thun o. O., 12. Januar 1851</note><note target="entwurf-einrichtung-wirkungskreis-bezirksaemter_1852_a3-xxi-d85.xml" type="mentions">Entwurf zur Einrichtung und zu den Kompetenzen der Bezirksämter [1851/52]</note><note target="entwurf-gesetz-verfahren-gerichtsbehoerden-1851-03-a3-xxi-d110.xml" type="mentions">Gesetzesentwurf über das Verfahren der Gerichtsbehörden zur Durchführung des allerhöchsten Patents vom 25. September 1850 o. D. [März 1851]</note><note target="entwurf-verordnung-politische-geschaefts-und-richteramtspraxis_1854_a3-xxi-d317.xml" type="mentions">Entwurf einer Verordnung über die politische Geschäfts- und Richteramtspraxis und die entsprechenden Prüfungen o. O., 1853/54</note><note target="erwiderung-auf-rezension-von-tomek-1859-02-a3-xxi-d496.xml" type="mentions">Erwiderung von Václav Vladivoj Tomek auf die Rezension seines "Handbuches der österreichischen Geschichte" im Literarischen Centralblatt für Deutschland vom 12. Februar 1859 o. O., Februar 1859</note><note target="fesl-an-thun-1850-05-03-a3-xxi-d48.xml" type="mentions">Michael Josef Fesl an Leo Thun, Wien, 3. Mai 1850</note><note target="foerster-an-thun-1855-09-10-a3-xxi-d348.xml" type="mentions">Andreas Wilhelm an Rudolph Kink, Krakau, 15. September 1855</note><note target="geschichte-evangelische-kirche-oesterreich-von-kuzmany_1850_a3-xxi-d92.xml" type="mentions">Geschichte der evangelischen Kirche im Kaisertum Österreich von Karl Kuzmany o. O., 1850</note><note target="goluchowski-an-thun-1859-07-15-a3-xxi-d512.xml" type="mentions">Agenor Goluchowski an Leo Thun, Lemberg, 15. Juli 1859</note><note target="gutachten-halbtaegiger-unterricht-von-krombholz-1856-08-17-a3-xxi-d383g.xml" type="mentions">Gutachten von Anton Krombholz zu § 9 der Anträge der Erzbischöfe und Bischöfe des Kaiserreichs zur Umsetzung des Konkordats, Wien, 17. August 1856</note><note target="hoefler-an-thun-1853-12-02-a3-xxi-d242.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Bamberg, 2. Dezember 1853</note><note target="hoefler-an-thun-1857-06-05-a3-xxi-d418.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 5. Juni 1857</note><note target="hoefler-an-thun-1858-06-26-a3-xxi-d458.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 26. Juni 1858</note><note target="krombholz-an-thun-1850-01-20-a3-xxi-d31.xml" type="mentions">Anton Krombholz an Leo Thun, Wien, 20. Januar 1850</note><note target="maresch-an-sektionsrat-1854-08-11-a3-xxi-d275.xml" type="mentions">Johann Maresch an einen Sektionsrat im MCU, Budweis, 11. August 1854</note><note target="maresch-an-thun-1858-08-25-a3-xxi-d467.xml" type="mentions">Johann Maresch an Leo Thun, Wien, 25. August 1858</note><note target="memorandum-agitation-clerus-1860-a3-xxi-d654.xml" type="mentions">Memorandum von unbekannter Hand mit dem Titel "Die Slavische Propaganda mit besonderer Beziehung auf den Clerus der nicht unirten griechischen Kirche in Österreich" o. D. [post 1854]</note><note target="memorandum-beck-jirecek-gruendung-tschechische-zeitung-wien-1850-05-a3-xxi-d83.xml" type="mentions">Undatiertes Memorandum von Anton Beck und Josef Jireček zur Gründung einer tschechisch-konservativen Tageszeitung in Wien [Februar bis April 1850]</note><note target="mischler-an-thun-1855-02-25-a3-xxi-d330.xml" type="mentions">Peter Mischler an Leo Thun, Prag, 25. Februar 1855</note><note target="nostitz-an-thun-1860-01-04-a3-xxi-d545.xml" type="mentions">Albert Nostitz an Leo Thun, Prag, 4. Jänner 1860</note><note target="note-nadasdy-an-goluchowski-1859-11-05-a3-xxi-d525a.xml" type="mentions">Note von Franz Nádasdy an Agenor Goluchowski o. O., 5. November 1859</note><note target="notizen-thun-sprachenfrage-gerichte_1859_a3-xxi-d525.xml" type="mentions">Notizen von Leo Thun zur Sprachenfrage bei den Gerichtsbehörden 1589</note><note target="notizen-thun-sprachenfrage-gerichte_1859_a3-xxi-d525g.xml" type="mentions">Notizen von Leo Thun zur Sprachenfrage bei den Gerichtsbehörden 1589</note><note target="notizen-von-thun_1860-04-17_a3-xxi-d572.xml" type="mentions">Notizen Leo Thuns zu verschiedenen Angelegenheiten o. O., 17. April 1860</note><note target="oa-oa-1849-08-18-a3-xxi-d3.xml" type="mentions">Auszug aus einem Brief ohne Absender, ohne Adressat o. O., 18. August 1849</note><note target="oa-oa-1850-01-18-a3-xxi-d30.xml" type="mentions">Abschrift eines Briefes ohne Absender und ohne Adressat, Liblin, 18. Januar 1850</note><note target="pitra-an-thun-1860-09-12-a3-xxi-d608a.xml" type="mentions">Jean-Baptiste Pitra an Leo Thun, Wien, 12. September 1860</note><note target="promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml" type="mentions">Promemoria über die Mängel der Gesetzkundmachung in Österreich von Alois Šembera, Wien, Mai 1860</note><note target="rauscher-an-thun-1850-05-06-a3-xxi-d49.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Graz, 6. Mai 1850</note><note target="roczek-an-thun-1850-01-02-a3-xxi-d29.xml" type="mentions">Mathias Roczek an Leo Thun, Drožditz, 02. Januar 1850</note><note target="slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml" type="mentions">Josef Slaviček an Leo Thun, Königgrätz, 12. März 1853</note><note target="thun-an-exner-08-10-ca77.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Wien, 10. August [1850]</note><note target="thun-an-exner-08-19-ca78.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Wien, 19. August [1850]</note><note target="thun-an-helfert-1854-04-10-ca1430.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Wien, 10. August [1850]</note><note target="thun-an-tomek-1854-05-12-ca993.xml" type="mentions">Leo Thun an Václav Vladivoi Tomek, Wien, 12. Mai [1854]</note><note target="thun-an-zeithammer-06-22-ca991.xml" type="mentions">Leo Thun an Gregor Zeithammer, o. O., 22. Juni o. J.</note><note target="thun-an-zeithammer-08-08-ca992.xml" type="mentions">Leo Thun an Gregor Zeithammer, Wien, 8. August o. J. [post Mai 1850–ante Oktober 1852]</note><note target="thun-ueber-ungarischen-verhaeltnisse_1859-11_a3-xxi-d527.xml" type="mentions">Bemerkungen Leo Thuns zu den Verhältnissen in Ungarn o. O., November 1859</note><note target="tischendorf-an-thun-1850-07-17-a3-xxi-d62.xml" type="mentions">Constantin Tischendorf an Leo Thun, Leipzig, 17. Juli 1850</note><note target="ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml" type="mentions">Überblick über die historische Entwicklung des evangelischen Kirchenrechts in Österreich o. O., o. D. [1850]</note><note target="vortrag-ozegovich-slowaken-1849-a3-xxi-d99.xml" type="mentions">Abschrift eines Vortrags des Ministerialrates Metel Ožegović von Barlabaševec und Bela über die Unabhängigkeitsbestrebungen der Slowaken o. O. [Wien], o. D. [7. Juni 1849]</note><note target="votum-separatum-zur-bezirkseinteilung-boehmens-von-clam-martinic-1853-03-a3-xxi-d197.xml" type="mentions">Separatvotum zur Bezirkseinteilung in Böhmen von Heinrich Clam-Martinic, Prag, März 1853</note><note target="votum-zu-dudiks-abhandlung-1850-12-a3-xxi-d246.xml" type="mentions">Separavotum zu Beda Dudiks Gutachten über die staatsrechtlichen Beziehungen des Herzogtums Troppau zur Markgrafschaft Mähren Dezember 1850</note><note target="waldert-an-thun-1853-12-25-a3-xxi-d243.xml" type="mentions">Anton Waldert an Leo Thun, Görkau [Jirkov], 25. Dezember 1853</note><note target="wiese-an-unbekannt-1858-12-05-a3-xxi-d476.xml" type="mentions">Auszug aus einem Brief von Ludwig Wiese an einen unbekannten Empfänger, Berlin, 5. Dezember 1858</note><note target="wilhelm-an-kink-1855-09-15-a3-xxi-d348b.xml" type="mentions">Andreas Wilhelm an Rudolph Kink, Krakau, 15. September 1855</note><note target="winaricky-an-thun-1860-07-08-a3-xxi-d596.xml" type="mentions">Karl Vinařický an Leo Thun, Vyšehrad, 8. Juli 1860</note><note target="wolkenstein-an-thun-o-d-a3-xxi-d141.xml" type="mentions">Karl Wolkenstein an Leo Thun o. O., o. D. [1851?]</note><note target="zeithammer-an-thun-1853-04-17-a3-xxi-d201.xml" type="mentions">Gregor Zeithammer an Leo Thun, Königgrätz, 17. April 1853</note><note target="zeithammer-an-thun-1853-07-08-a3-xxi-d212.xml" type="mentions">Gregor Zeithammer an Leo Thun, Prag, 8. Juli 1853</note></noteGrp></place>
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Januar [1851?]</note><note target="bippart-an-thun-1857-10-18-a3-xxi-d432.xml" type="mentions">Georg Bippart an Leo Thun, Prag, 18. Oktober 1857</note><note target="blazina-an-einen-professor-1852-06-10-a3-xxi-d169.xml" type="mentions">Josef Blazina an einen Professor [Anton Jaksch], Salzburg, 10. Juni 1852</note><note target="celakovsky-an-thun-1850-10-11-a3-xxi-d75.xml" type="mentions">František Ladislaus Čelakovský an Leo Thun, Prag, 11. Oktober 1850</note><note target="clam-martinic-an-thun_1853-05-19_a3-xxi-d206.xml" type="mentions">Heinrich Clam-Martinic an Leo Thun o. O., 19. Mai [1853?]</note><note target="curtius-an-bonitz-1853-12-27-a3-xxi-d245.xml" type="mentions">Georg Curtius an Hermann Bonitz, Prag, 27. Dezember 1853</note><note target="diepenbrock-an-thun-1850-08-27-a3-xxi-d70b.xml" type="mentions">Melchior Diepenbrock an Leo Thun, Johannesberg bei Jauernig, 27. August 1850</note><note target="dittrich-an-thun-1849-08-10-a3-xxi-d1.xml" type="mentions">Josef Dittrich an Leo Thun, Budissin [Bautzen],10. August 1849</note><note target="dittrich-an-thun-1849-09-05-a3-xxi-d6.xml" type="mentions">Josef Dittrich an Leo Thun, Budissin, 5. September 1849</note><note target="dunajewski-an-thun-1852-11-21-a3-xxi-d175.xml" type="mentions">Eduard Dunajewski an Leo Thun, Wien, 21. November 1852</note><note target="erwiderung-auf-rezension-von-tomek-1859-02-a3-xxi-d496.xml" type="mentions">Erwiderung von Václav Vladivoj Tomek auf die Rezension seines "Handbuches der österreichischen Geschichte" im Literarischen Centralblatt für Deutschland vom 12. Februar 1859 o. O., Februar 1859</note><note target="evangelisches-pfarramt-villach-an-evangelisches-pfarramt-prag-1850-08-12-a3-xxi-d68.xml" type="mentions">Evangelisches Pfarramt A.B. Villach an das Evangelische Pfarramt A.B. Prag, Villach, 12. August 1850</note><note target="fesl-an-thun-1850-05-03-a3-xxi-d48.xml" type="mentions">Michael Josef Fesl an Leo Thun, Wien, 3. Mai 1850</note><note target="gatscher-an-thun-1856-09-08-a3-xxi-d386.xml" type="mentions">Franz Gatscher an Leo Thun, Wien, 8. September 1856</note><note target="gindely-an-thun-1860-08-20-a3-xxi-d603.xml" type="mentions">Anton Gindely an Leo Thun, Paris, 20. August 1860</note><note target="gruenwald-an-thun-1853-07-07-a3-xxi-d211.xml" type="mentions">Wendelin Grünwald an Leo Thun, Prag, 7. Juli 1853</note><note target="gutachten-knabenseminare-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383a.xml" type="mentions">Gutachten von Johann Kleemann zu § 2 der Anträge der Erzbischöfe und Bischöfe des Kaiserreichs zur Umsetzung des Konkordats o. O. [, Wien], o. D. [1856]</note><note target="gutachten-von-kleemann-1857-a3-xxi-440.xml" type="mentions">Gutachten von Johann Kleemann zur Gymnasialreform o. D. [1857/58]</note><note target="hasner-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d60.xml" type="mentions">Leopold Hasner an Leo Thun, Prag, 12. Juli 1850</note><note target="hasner-an-thun-1858-07-11-a3-xxi-d460.xml" type="mentions">Leopold Hasner an Leo Thun, Prag, 11. Juli 1858</note><note target="hasner-an-thun-1860-11-03-a3-xxi-d623a20.xml" type="mentions">Leopold Hasner von Artha an Leo Thun, Prag, 3. November 1860</note><note target="helfert-an-thun-1850-11-a3-xxi-d77.xml" type="mentions">Joseph Alexander Helfert an Leo Thun, Wien, November 1850</note><note target="helfert-an-thun-1853-09-07-a3-xxi-d230.xml" type="mentions">Joseph Alexander Helfert an Leo Thun, Wien, 7. September 1853</note><note target="helfert-an-thun-1853-09-14-a3-xxi-d232.xml" type="mentions">Joseph Alexander Helfert an Leo Thun, Wien, 14. September 1853</note><note target="hoefler-an-thun-1851-12-07-a3-xxi-d133.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Bamberg, 7. Dezember 1851</note><note target="hoefler-an-thun-1854-02-18-a3-xxi-d255.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 18. Februar 1854</note><note target="hoefler-an-thun-1854-11-18-a3-xxi-d300.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 18. November 1854</note><note target="hoefler-an-thun-1855-05-12-a3-xxi-d343.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 12. Mai 1855</note><note target="hoefler-an-thun-1856-10-05-a3-xxi-d388.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 5. Oktober 1856</note><note target="hoefler-an-thun-1856-10-11-a3-xxi-d389.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 11. Oktober 1856</note><note target="hoefler-an-thun-1857-04-12-a3-xxi-d413.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 12. April 1857</note><note target="hoefler-an-thun-1857-06-05-a3-xxi-d418.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 5. Juni 1857</note><note target="hoefler-an-thun-1858-06-26-a3-xxi-d458.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 26. Juni 1858</note><note target="hoefler-an-thun-1860-07-17-a3-xxi-d598.xml" type="mentions">Constantin Höfler an Leo Thun, Prag, 17. Juli 1860</note><note target="huebner-an-thun-1849-12-12-a3-xxi-d18.xml" type="mentions">Rudolf Hübner an Leo Thun, Pest, 12. Dezember 1849</note><note target="jaksch-an-thun-1854-07-16-a3-xxi-d267.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 16. Juli 1854</note><note target="jaksch-an-thun-1856-03-23-a3-xxi-d373.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 23. März 1856</note><note target="jaksch-an-thun-1856-04-11-a3-xxi-d373a.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 11. April 1856</note><note target="jaksch-an-thun-1856-04-18-a3-xxi-d373b.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 18. April 1856</note><note target="jaksch-an-thun-1856-05-06-a3-xxi-d373c.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Leo Thun, Prag, 6. Mai 1856</note><note target="jaksch-an-unbekannt-1854-12-22-a3-xxi-d311.xml" type="mentions">Anton Jaksch an Unbekannt, o. O. [Prag], 22. Dezember 1854</note><note target="kleemann-an-thun-1853-04-17-a3-xxi-d202.xml" type="mentions">Johann Kleemann an Leo Thun, Prag, 17. April 1853</note><note target="kohn-an-thun-1850-10-04-a3-xxi-d74.xml" type="mentions">Albert Kohn an Leo Thun, Raudnitz, 04. Oktober 1850</note><note target="kolenati-an-thun_1856-10-15_a3-xxi-d390.xml" type="mentions">Friedrich Kolenati an Leo Thun, Brünn, 15. Oktober 1856</note><note target="konzept-thuns-uber-zustande-in-prag-1849-a3-xxi-d22.xml" type="mentions">diktiertes Konzept von Leo Thun o. O., o. D. [1849] Leo Thun</note><note target="lange-an-ministerialrat-1859-05-01-a3-xxi-d504.xml" type="mentions">Ludwig Lange an einen Ministerialrat im Ministerium für Kultus und Unterricht, Prag, 1. Mai 1859</note><note target="lange-an-thun-1856-04-22-a3-xxi-d376.xml" type="mentions">Ludwig Lange und Georg Bippart an Leo Thun, Prag, 22. April 1856</note><note target="lange-an-thun-1859-04-28-a3-xxi-d503.xml" type="mentions">Ludwig Lange an Leo Thun, Prag, 28. April 1859</note><note target="leonhardi-an-thun-1852-03-11-a3-xxi-d159.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 11. März 1852</note><note target="leonhardi-an-thun-1855-03-07-a3-xxi-d331.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 07. März 1855</note><note target="leonhardi-an-thun-1855-03-08-a3-xxi-d333.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 08. März 1855</note><note target="leonhardi-an-thun-1855-04-05-a3-xxi-d338.xml" type="mentions">Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 05. April 1855</note><note target="maresch-an-sektionsrat-1854-08-11-a3-xxi-d275.xml" type="mentions">Johann Maresch an einen Sektionsrat im MCU, Budweis, 11. August 1854</note><note target="maresch-an-sektionsrat-1855-02-15-a3-xxi-d329.xml" type="mentions">Johann Maresch an Unbekannt, Prag, 15. Februar 1855</note><note target="maresch-an-thun-1858-08-25-a3-xxi-d467.xml" type="mentions">Johann Maresch an Leo Thun, Wien, 25. August 1858</note><note target="materialien-zur-regelung-kirchlicher-angelegenheiten-1850-1855-a3-xxi-d90.xml" type="mentions">Materialien zur Regelung der Angelegenheiten der Katholischen Kirche in Österreich mit besonderer Beachtung des Abschlusses des Konkordats 1850–1855</note><note target="memorandum-agitation-clerus-1860-a3-xxi-d654.xml" type="mentions">Memorandum von unbekannter Hand mit dem Titel "Die Slavische Propaganda mit besonderer Beziehung auf den Clerus der nicht unirten griechischen Kirche in Österreich" o. D. [post 1854]</note><note target="memorandum-beck-jirecek-gruendung-tschechische-zeitung-wien-1850-05-a3-xxi-d83.xml" type="mentions">Undatiertes Memorandum von Anton Beck und Josef Jireček zur Gründung einer tschechisch-konservativen Tageszeitung in Wien [Februar bis April 1850]</note><note target="memorandum-neuorganisation-unterricht-1860-od-a3-xxi-d631.xml" type="mentions">Memorandum "Über die Scheidung der Geschäfte zwischen der königlich ungarischen Hofkanzlei und der obersten Unterrichtsbehörde" o. D. [1860/61]</note><note target="mischler-an-thun-1855-02-25-a3-xxi-d330.xml" type="mentions">Peter Mischler an Leo Thun, Prag, 25. Februar 1855</note><note target="nostitz-an-thun-1860-01-04-a3-xxi-d545.xml" type="mentions">Albert Nostitz an Leo Thun, Prag, 4. Jänner 1860</note><note target="oa-oa-1850-01-18-a3-xxi-d30.xml" type="mentions">Abschrift eines Briefes ohne Absender und ohne Adressat, Liblin, 18. Januar 1850</note><note target="padlesak-an-thun-1860-03-31-a3-xxi-d565.xml" type="mentions">Johann Padlesák an Leo Thun, Prag, 31. März 1860</note><note target="petter-an-thun_1850-04-14_a3-xxi-d45.xml" type="mentions">Franz Petter an Leo Thun, Spalato [Split], 14. April 1850</note><note target="pierre-an-thun-1858-05-20-a3-xxi-d452.xml" type="mentions">Viktor Pierre an Leo Thun, Prag, 20. Mai 1858</note><note target="porta-an-thun-1852-07-12-a3-xxi-d170.xml" type="mentions">Joseph Porta an Leo Thun, Prag, 12. Juli 1852</note><note target="promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml" type="mentions">Promemoria über die Mängel der Gesetzkundmachung in Österreich von Alois Šembera, Wien, Mai 1860</note><note target="purkinje-an-thun-1849-10-22-a3-xxi-d9.xml" type="mentions">Johann Purkinje an Leo Thun, Breslau, 22. Oktober 1849</note><note target="rauscher-an-thun-1850-05-06-a3-xxi-d49.xml" type="mentions">Joseph Othmar Rauscher an Leo Thun, Graz, 6. Mai 1850</note><note target="resolutionsentwurf-kirchliche-organisation-protestanten-ungarn-1858-12-a3-xxi-d478.xml" type="mentions">Resolutionsentwurf bezüglich der kirchlichen Organisation der Protestanten beider Bekenntnisse in Ungarn, Wien, Dezember 1858</note><note target="rimpel-an-unbekannt-o-d-a3-xxi-d248.xml" type="mentions">Johann Rimpel an einen unbekannten Empfänger o. O., o. D. [1853?]</note><note target="ruben-an-thun-1852-01-13-a3-xxi-d153.xml" type="mentions">Christian Ruben an Leo Thun, Prag, 13. Januar 1852</note><note target="safarik-an-thun-1850-07-08-a3-xxi-d59.xml" type="mentions">Pavel Josef Šafařík an Leo Thun, Prag, 8. Juli 1850</note><note target="safarik-an-thun-1853-02-27-a3-xxi-d192.xml" type="mentions">Pavel Josef Šafařik an Leo Thun, Prag, 27. Februar 1853</note><note target="sammelakt-prozess-aigner-vs-ruben_1856_a3-xxi-d402.xml" type="mentions">Briefe, Akten und Stellungnahmen zum Ehrenbeleidigungsprozess zwischen Josef Matthäus Aigner und Christian Ruben 1856–1857</note><note target="schulte-an-thun-1854-10-07-a3-xxi-d290.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 7. Oktober 1854</note><note target="schulte-an-thun-1856-02-04-a3-xxi-d368.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 4. Februar 1856</note><note target="schulte-an-thun-1856-02-09-a3-xxi-d369.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 9. Februar 1856</note><note target="schulte-an-thun-1856-04-11-a3-xxi-d374.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 11. April 1856</note><note target="schulte-an-thun-1856-04-20-a3-xxi-d375.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 20. April 1856</note><note target="schulte-an-thun-1856-06-02-a3-xxi-d380.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 2. Juni 1856</note><note target="schulte-an-thun-1856-07-19-a3-xxi-d384.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 19. Juli 1856</note><note target="schulte-an-thun-1857-07-04-a3-xxi-d424.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 4. Juli 1857</note><note target="schulte-an-thun-1857-12-09-a3-xxi-d436.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 9. Dezember 1857</note><note target="schulte-an-thun-1859-12-22-a3-xxi-d533.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 22. Dezember 1859</note><note target="schulte-an-thun-1860-01-15-a3-xxi-d548.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 15. Januar 1860</note><note target="schulte-an-thun-1860-10-20-a3-xxi-d623.xml" type="mentions">Johann Friedrich Schulte an Leo Thun, Prag, 20. Oktober 1860</note><note target="schwarzenberg-an-thun-1854-08-30-a3-xxi-d278.xml" type="mentions">Friedrich Schwarzenberg an Leo Thun, Prag, 30. August 1854</note><note target="schwarzenberg-an-thun-1857-12-19-a3-xxi-d437.xml" type="mentions">Friedrich Schwarzenberg an Leo Thun, Prag, 19. Dezember 1857</note><note target="sigmund-an-thun_1852-_a3-xxi-d178.xml" type="mentions">Wenzel Sigmund an Leo Thun o. O. [, Prag], o. D. [1852]</note><note target="skrzynecki-an-thun_1850-03-30_a3-xxi-d38.xml" type="mentions">Jan Skrzynecki an Leo Thun, Brüssel, 30. März 1850</note><note target="slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml" type="mentions">Josef Slaviček an Leo Thun, Königgrätz, 12. März 1853</note><note target="suchecki-an-thun-1860-01-10-a3-xxi-d547.xml" type="mentions">Heinrich Suchecki an Leo Thun, Prag, 10. Januar 1860</note><note target="taraba-an-kreisregierung-1852-06-a3-xxi-d168.xml" type="mentions">Josef Taraba an die Kreisregierung in Jičín, Prag, Juni 1852</note><note target="thun-an-bach-od-ca943.xml" type="mentions">Leo Thun an Alexander Bach, o. O., o. D.</note><note target="thun-an-celakovsky-1849-09-24-ca1060.xml" type="mentions">Leo Thun an Frantisek Ladislaus Čelakovšký, Wien, 24. September 1849</note><note target="thun-an-exner-08-10-ca77.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Wien, 10. August [1850]</note><note target="thun-an-exner-1849-04-11-ca813.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Prag, 11. April 1849</note><note target="thun-an-helfert-1852-07-07-ca1415.xml" type="mentions">Leo Thun an Joseph Alexander Helfert o. O. [Slabce?], 7. Juli 1852</note><note target="thun-an-helfert-1854-04-10-ca1430.xml" type="mentions">Leo Thun an Franz Exner, Wien, 10. August [1850]</note><note target="thun-an-juelg-1855-03-04-ca808.xml" type="mentions">Leo Thun an Bernhard Jülg, Wien, 4. März 1855</note><note target="thun-an-zeithammer-1850-08-01-ca989.xml" type="mentions">Leo Thun an Gregor Zeithammer, Wien, 1. August 1850</note><note target="thun-friedrich-an-thun-1849-10-05-a3-xxi-d7.xml" type="mentions">Friedrich Thun an Leo Thun, München, 5. Oktober 1849</note><note target="tomek-an-thun-1854-05-21-a3-xxi-d260.xml" type="mentions">Václav Vladivoj Tomek an Leo Thun, Prag, 21. Mai 1854</note><note target="tomek-an-thun-1860-05-14-a3-xxi-d584.xml" type="mentions">Václav Vladivoj Tomek an Leo Thun, Prag, 14. Mai 1860</note><note target="tomek-an-thun-konzept-1858-04-30-ca1406.xml" type="mentions">Václav Vladivoj Tomek an Leo Thun, Prag, 30. April 1858</note><note target="tomek-an-thun-konzept-1858-05-15-ca1408.xml" type="mentions">Václav Vladivoj Tomek an Leo Thun, Prag, 15. Mai 1858</note><note target="ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml" type="mentions">Überblick über die historische Entwicklung des evangelischen Kirchenrechts in Österreich o. O., o. D. [1850]</note><note target="votum-separatum-zur-bezirkseinteilung-boehmens-von-clam-martinic-1853-03-a3-xxi-d197.xml" type="mentions">Separatvotum zur Bezirkseinteilung in Böhmen von Heinrich Clam-Martinic, Prag, März 1853</note><note target="votum-zu-dudiks-abhandlung-1850-12-a3-xxi-d246.xml" type="mentions">Separavotum zu Beda Dudiks Gutachten über die staatsrechtlichen Beziehungen des Herzogtums Troppau zur Markgrafschaft Mähren Dezember 1850</note><note target="weber-an-thun-1853-07-11-a3-xxi-d213.xml" type="mentions">Philipp Weber an Leo Thun, Prag, 11. Juli 1853</note><note target="wenzig-an-thun-1857-07-05-a3-xxi-d426.xml" type="mentions">Josef Wenzig an Leo Thun, Prag, 5. Juli 1857</note><note target="winaricky-an-thun-1860-07-08-a3-xxi-d596.xml" type="mentions">Karl Vinařický an Leo Thun, Vyšehrad, 8. Juli 1860</note><note target="zeithammer-an-thun-1853-07-08-a3-xxi-d212.xml" type="mentions">Gregor Zeithammer an Leo Thun, Prag, 8. Juli 1853</note><note target="zeithammer-an-thun-1853-1853-08-22-a3-xxi-d225.xml" type="mentions">Gregor Zeithammer an Leo Thun, Prag, 22. August 1853</note><note target="zeithammer-an-thun-1858-04-05-a3-xxi-d449.xml" type="mentions">Gregor Zeithammer an Leo Thun, Prag, 5. April 1858</note><note target="zielonacki-an-thun-1853-05-22-a3-xxi-d207.xml" type="mentions">Josephat Zielonacki an Leo Thun, Chwalbogowo, 22. Mai 1853</note><note target="zink-an-thun-1860-11-22-a3-xxi-d623a27.xml" type="mentions">Laurenz Zink an Leo Thun, Prag, 22. November 1860</note><note target="zobel-an-einen-professor-1853-02-05-a3-xxi-d189.xml" type="mentions">Johann Baptist Zobel an einen Professor, Prag, 5. Februar 1853</note></noteGrp></place>
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