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Windisch-Graetz Alfred

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… Zur hohen Verdienstes Anerkennung Seiner Durchlaucht des k.k. Feldmarschalls Alfred Fürsten von Windischgrätz war im vorigen Jahre die Gründung eines Invalidenfondes angeregt, welcher bis jetzt eine Summe von circa 10.000 fl CM erreicht hat und wovon invalid gewordene Soldaten unserer mit Ruhm bekränzten tapferen Armee betheilt werden sollen.…

… Da aber der Fond, welcher zu Ehren der unsterblichen Verdienste Seiner Durchlaucht des Fürsten von Windischgrätz als Mitretter der Monarchie, gegen die übrigen Invalidenfonde sehr zurück ist und die Armee, welche unter …

… als Mitretter der Monarchie, gegen die übrigen Invalidenfonde sehr zurück ist und die Armee, welche unter Fürst Windischgrätz nicht minder für den großen Zweck einstand, ihre höchsten Güter für Kaiser und Vaterland einsetzte und sich diesfalls gleiche Lorbeeren errungen hat, so dürfte jeden Patrioten und Menschenfreund es schmerzlich berühren, wenn dieser Theil unserer heldenmüthigen Armee minder bedacht werden sollte. Es hat sich diesfalls ein eigenes Comité gebildet, welches sich zur Aufgabe setzte, die Theilnahme für diesen Invalidenfond zu wecken, damit auch diese Stiftung sobald als möglich in's Leben treten und unseren invalid gewordenen Vaterlandsvertheidigern der verdiente Lohn ehestens zu Theil werden könne.…

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Windischgrätz bezwang die Stadt trotz der von der Hofkommission verkündigten Konzessionen, weil sie nur verkündigt, aber nicht gemacht waren, …

konzept-thuns-uber-zustande-in-prag-1849-a3-xxi-d22.xml

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… und Windischgrätz und der …

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… Dem Verfasser dieses Aufsatzes, den er nur für sich selbst und seine nächsten Freunde zu Papier bringt, ward die Ehre zu Theil vom Fürsten Windischgrätz zu verschiedenen wichtigen Missionen, namentlich Verhandlungen mit dem damals in …

… Der Einfluß des Fürsten im Monat März in …

… , die Bekämpfung des dortigen Juniaufstandes sowie das, was er zur Rettung der Monarchie nach den Oktoberereignissen geleistet. Alles dies sind Handlungen, welche dem Fürsten einen der ersten Plätze in dem großen Drama der Jahre 1848 und 1849 anweisen und deren nähere Beleuchtung wohl eine geschicktere Feder unternehmen wird.…

… Oktoberrevolution, finden wir den Fürsten als Commandirenden General von …

… Die bewunderungswürdige Kraft und Energie, mit welcher Fürst Windisch-Graetz dem Aufstande in …

… Insurgenten, den man nebst der Tapferkeit jedes Einzelnen, namentlich der Entschlossenheit und Consequenz des Anführers verdankte, gab der Truppe auf einmal wieder eine Stellung, welche der Umsturzparthei im höchsten Grade imponirte. Dankbarkeit und tiefes Mitleiden mit dem entsetzlichen Unglücke, welches den Fürsten gleich beim Ausbruch des Aufruhrs betroffen, steigerten die Sympathien der Offiziere und Soldaten für ihren Feldherrn bis zur Begeistherung. Viele Beweise von Anhänglichkeit, Treue und aufopfernder Ergebenheit wurde damals dem …

… gleich beim Ausbruch des Aufruhrs betroffen, steigerten die Sympathien der Offiziere und Soldaten für ihren Feldherrn bis zur Begeistherung. Viele Beweise von Anhänglichkeit, Treue und aufopfernder Ergebenheit wurde damals dem Fürsten wie seinen Untergebenen geliefert und denselben absichtlich eine gewisse Öffentlichkeit gegenüber dem Reichstage und der Parthei gegeben, die den großen Verdiensten der Armee die Anerkennung versagten und Alles anwendeten, um das Vertrauen und den engen Verband zwischen Anführer und Soldaten zu lockern.…

… Diese feste abgeschlossene Stellung des Fürsten mit seinen Truppen in …

… imponirten, besonders erstere wegen ihrer großen Nähe dem Reichstage und dem Ministerium, welche keinen sehnlicheren Wunsch hatten als die Entfernung des Fürsten. Dieselbe war im Reichstage verlangt worden, doch hatte das Ministerium nicht den Muth sie ins Werk zu setzen, man fürchtete, und mit vollem Rechte, der …

… . Dieselbe war im Reichstage verlangt worden, doch hatte das Ministerium nicht den Muth sie ins Werk zu setzen, man fürchtete, und mit vollem Rechte, der Fürst würde einem solchen Befehle nicht gehorchen und von den ihm ergebenen Truppen auf das Kräftigste unterstützt werden. Noch während des …

… alles Mögliche, um dem Fürsten durch Concessionen und Eingriffe in seine Verwaltung seine Stellung unhaltbar zu machen, ihn vielleicht dazu zu bringen selbst seine Demission zu geben und so das herbeizuführen, was man anzubefehlen nicht wagte, wenn man auch von …

… her der Bestätigung Alles dessen fast gewiß sein konnte, was man verlangte. Der Fürst war mehrmals daran seine Entlassung zu nehmen, es war jedoch das Bewußtsein von der Wichtigkeit seiner Stellung, seiner Nothwendigkeit für den Monarchen und die Armee sowie endlich auch eine gewisse Eitelkeit, welche ihn an dem Platze erhielten, an welchem er noch große Dienste zu leisten überzeugt war. …

… Eine klare Beurtheilung der Verhältnisse der Gegenwart, die sich immer mehr verwickelten, ein sehr richtiger Blick in die Zukunft, ja man möchte fast sagen, ein gewisses Vorgefühl hatten in dem Fürsten den Gedanken zur Überzeugung werden lassen, daß wir uns in …

… damals noch nicht die Stellung eingenommen hatte, welche ihre Festigkeit und ihr nobler Charakter ihr später anwiesen. Daß die Armee berufen war unter seiner Leitung die Monarchie zu retten, dies war im Fürsten W[indisch-Graetz] zur Überzeugung geworden, es war jedoch möglich, ja sogar wahrscheinlich, daß bei der allgemeinen Verwirrung, welche eine neue Katastrophe herbeiführen mußte, der Hof nicht in der Lage sein würde, dem …

… zur Überzeugung geworden, es war jedoch möglich, ja sogar wahrscheinlich, daß bei der allgemeinen Verwirrung, welche eine neue Katastrophe herbeiführen mußte, der Hof nicht in der Lage sein würde, dem Fürsten die für einen solchen Fall nothwendigen Vollmachten zu ertheilen und daß er aus Eigenem handeln müsse. Er fand es daher nothwendig sich für alle Fälle des pünktlichen Gehorsams seiner Untergebenen zu versichern und wollte vor Allem nicht, daß seine Handlungen von Seite Einzelner mißdeutet werden könnten, daß man ihm vorwerfe, er handle für eigene Rechnung und was sonst noch die Böswilligkeit erfinden konnte. Er bedurfte hiezu einer kaiserlichen Vollmacht für alle möglichen Fälle und schickte in dieser Absicht gegen Ende Juli 1848 den Oberstleutnant …

… war, um ähnliche Dinge in Zukunft zu verhindern. Diese Rolle fiel natürlich ihr zu und das, was der Fürst ihr sagen ließ, bestärkte sie in ihrem Vorhaben, so daß sie seit dieser Zeit auf den Gang der Ereignisse einen bedeutenden Einfluß nahm, da nichts ohne ihr Vorwissen geschehen durfte.…

… wurde als Abgesandter des Fürsten von der …

… Die Überzeugung, daß der Fürst, wenn auch weit von ihnen, doch dem Gange der Ereignisse mit Aufmerksamkeit folge und daß sie an ihm einen treuen Anhänger und Verfechter ihres guten Rechtes hatten, auf den sie unter allen Umständen mit Bestimmtheit rechnen konnten, war dem damals sehr verlassenen Hofe eine große Beruhigung. Die Idee einer unumschränkten Vollmacht für den …

… , wenn auch weit von ihnen, doch dem Gange der Ereignisse mit Aufmerksamkeit folge und daß sie an ihm einen treuen Anhänger und Verfechter ihres guten Rechtes hatten, auf den sie unter allen Umständen mit Bestimmtheit rechnen konnten, war dem damals sehr verlassenen Hofe eine große Beruhigung. Die Idee einer unumschränkten Vollmacht für den Fürsten W[indisch-Graetz], in den sie ein unumschränktes Vertrauen hatten, wurde von beiden Damen mit Freude ergriffen und an der Erfüllung dieses Wunsches des Fürsten mit vielem Eifer gearbeitet.…

… statt fungirte, bekümmerte sich später nicht mehr viel darum und wurde endlich bei dieser Gelegenheit so wie bei vielen andern ganz aus dem Spiele gelassen. Fürst W[indisch-Graetz] glaubte ihm damals schreiben zu müssen, da er ihn nicht übergehen wollte, alle späteren Verhandlungen wurden dann mit der …

… , der genau wußte, was der Fürst eigentlich wollte, an das Handbillet zu verfassen. Es wurde ins französische übersetzt, damit die …

… selbst, vorgelegt. Der Inhalt dieses wichtigen Dokumentes war folgender: „Lieber Fürst W[indisch-Graetz]! Ihre stete Treue und Anhänglichkeit an mich und mein Haus und die Dienste, die Sie mir und dem Staate, namentlich während Ihrer Verwendung in …

… und in der Verzweiflung über die jüngst verflossenen Ereignisse dem Fürsten eine solche Vollmacht ertheilt hatte; auch wollte er, wenn es zum Vorzeigen dieses Handschreibens kommen sollte, vermeiden, daß man glauben könnte, er habe sich selbst darum beworben. Allerdings fehlte diesem Aktenstücke die konstitutionelle Contrasignatur, doch dies war vom Minister …

… gefolgt, nicht zu erwarten und den Kommandanten, die in dem Handschreiben aufgefordert wurden, dem Fürsten Folge zu leisten, genügte die Unterschrift des …

… verglichen hatte und der Rath des Fürsten W[indisch-Graetz] hatte sie noch mehr in diesem Vorsatze bestärkt. …

… Mit einem wirklich rührenden Brief an den Fürsten W[indisch-Graetz] ward …

… entlassen, sie schrieb dem Fürsten ganz offen und unverhohlen, dankte für seine Unterstützung, versprach ihm fest zu vertrauen und seinen Rath zu befolgen. Mit diesem Schreiben, dem kaiserlichen Handbillet und vielen mündlichen Aufträgen in demselben Sinne kehrte …

… zurück. Der Fürst war mit dem Erfolge der Sendung zufrieden. Der Abdikation, welcher er auch in seinem Schreiben an die …

… dem Fürsten hierüber schrieb, stimmten ihn dafür, nur wollte er dieselbe nicht in Voraus an einen bestimmten Zeitpunkt als den Tag der Großjährigkeit des neuen Kaisers knüpfen, sondern glaubte sie besser erst da angewendet, wenn neue Unruhen oder wiederholte stürmische Forderungen, die nicht gewährt werden konnten, einen solchen Akt motiviren würden; der …

… In diesem Sinne wurden zwei Manifeste vom Fürsten verfaßt mit der Absicht dieselben der …

Fürst W[indisch-Graetz] beschäftigte sich nur damit, die commandirenden Generäle von …

… Der Fürst verwendete sich damals auch bei dem für seine loyalen Gesinnungen bekannten …

… Antwort lautete ausweichend und fast belehrend für den Fürsten, er sprach von Versprechungen, die gehalten werden müßten und schloß mit der Versicherung, daß er sich nie zu reaktionären Bestrebungen hergeben würde. Dieser Brief des …

… , über den er sich später entschuldigte, entfremdete ihn dem Fürsten der früher auf ihn gebaut hatte und wenn wir später auch die beiden Männer auf demselben Weg sehen, so waren sie in ihren Gesinnungen doch immer weit auseinander.…

… Das Ministerium arbeitete rastlos daran dem Fürsten seine Stellung in …

… und Consorten eigentlich hinaus wollten, daß er mit ihnen dem souveränen Volke zu gefallen, dem Fürsten alle möglichen Hindernisse in den Weg legte, die ihn gegenüber der Parthei compromittieren mußten. Die wegen Betheiligung an dem Juniaufstande Verhafteten wurden durch einen förmlichen Machtspruch des …

… Für die der Regierung geleistete Unterstützung hatte sie die Gewährung einer Petition verlangt, die gegen den Fürsten W[indisch-Graetz] gerichtet war und die dem …

… , durchdrungen von der guten Gesinnung dieser Parthei, worüber er dem Fürsten mehrmals schrieb, glaubte die Petition nicht ganz abweisen zu dürfen, um die Regierung nicht der Unterstützung der Czechen zu berauben, handelte jedoch einige Punkte herunter und blieb bei dem Wechsel zweier Grenadiner Baons. stehen, die sich hauptsächlich durch ihre Tapferkeit den Zorn ihrer Landsleute zugezogen hatten. Diesen Wechsel versprach er durchzuführen. …

… mehrmals schrieb, glaubte die Petition nicht ganz abweisen zu dürfen, um die Regierung nicht der Unterstützung der Czechen zu berauben, handelte jedoch einige Punkte herunter und blieb bei dem Wechsel zweier Grenadiner Baons. stehen, die sich hauptsächlich durch ihre Tapferkeit den Zorn ihrer Landsleute zugezogen hatten. Diesen Wechsel versprach er durchzuführen. Fürst W[indisch-Graetz] war jedoch entschlossen, in dieser Beziehung nicht die geringste Concession zu machen und auch einen etwaigen Befehl des …

… abgesendet, um ihm den festen Entschluß des Fürsten mitzutheilen, in dieser Angelegenheit nicht nachzugeben und ihm vorzustellen, er möge in dieser Beziehung keinen definitiven Befehl erlassen. Der 6. Oktober fand die Sache noch in der Schwebe. Es hatte sich zwischen dem …

… Die Antworten des Fürsten waren sehr ge[?] belehrend, auch derb. Ein Charakter, wie er konnte nie begreifen, daß …

… als ehrlicher Mann sich mit Leuten, wie Schwartzen [?] auf die Ministerbank setzen würde, er prophezeite, was kommen würde und daß nur die Gewalt der Waffen da entscheiden könne, wo eine Versöhnung unmöglich und ein Nachgeben nur verderblich sein konnten. Ganz unbegreiflich war dem Fürsten das damals sehr beliebte „mit der Parthei gehen“.…

… Merkwürdig bleibt es, daß der Fürst dem …

… Der Hof hatte einstweilen den von allen Seiten immer heftiger werdenden Drängen nachgegeben und war nach Schönbrunn zurückgekehrt, zu welchem Entschluß die Umgebung des Hofes das Ihrige beigetragen haben mag. Es war vorauszusehen, daß es so kommen würde und der Fürst, obwohl mit der Rückkehr nicht einverstanden und sie als Concession gegenüber dem Reichstage und den Wienern im höchsten Grade mißbilligend, sah doch bei der größeren Nähe die Möglichkeit erleichtert, seinem Einfluß geltend zu machen, während die große Entfernung von …

… an den Fürsten geschickt worden, namentlich deshalb, ob …

… war vielen klar geworden, es hatte darüber Manches transpirirt und es wurden allerdings unvorsichtige Stimmen laut, die unverhohlen den Wunsch aussprachen die Wiener für die viele Schmach zu züchtigen, welche den dortigen Kameraden angethan und von den schwachen Commandanten nicht gehindert worden war, Demonstrationen aller Art bethätigten den Geist der Offiziere und die Lust gegen die Hauptstadt zu ziehen, gab sich immer mehr kund. Der Rath des Fürsten, den …

… abermals vom Fürsten an die …

… , deren oben gedacht wurde. Der Fürst bat um Festigkeit in allen inneren und äußeren Fragen, er wiederrieth jede Nachgiebigkeit und glaubte auf diese Weise am Leichtesten einen Bruch herbeizuführen, der allerdings nothwendig war, um offen gegen die Revolution aufzutreten. In diesem Falle sollte der …

… sowie die Auflösung des Reichstages sollte nach der Absicht des Fürsten mit dieser Abreise in Verbindung stehen und sobald als möglich erfolgen. Der Rath des …

… mit dieser Abreise in Verbindung stehen und sobald als möglich erfolgen. Der Rath des Fürsten ging dahin einen Theil der dem Hofe abgerungenen Freiheiten, die sich als ganz unvereinbar mit einem geordneten Zustande der Dinge erwiesen hatten, wie unbedingte Preßfreiheit, Nationalgarde und [?], wo nicht zurückzunehmen, doch bei dieser Gelegenheit zu regeln und zu schmälern.…

… , dessen Einfluß schon damals anfing sich geltend zu machen, waren diesem Schritte entgegen. Letzterer besonders schrak vor der Wichtigkeit dieser Handlung zurück, er fand den jungen Prinzen nicht a la hauteur des Ereignisses und meinte, was allerdings viel für sich hatte, diese letzte Hülfsmittel müsse mit der größten Vorsicht angewendet werden, weil im Falle des Mißlingens Alles verloren wäre. So stand diese Angelegenheit dann nicht nach dem Wunsche des Fürsten, der eine kathegorische Befolgung seiner Rathschläge verlangte und in dieser Beziehung mannigfaltigen Widerspruch fand.…

… hatte ihn jedoch in der Umgebung des Fürsten W[indisch-Graetz] im Monat März kennen gelernt und hielt ihn für geeignet, besonders weil ihn der …

… im Monat März kennen gelernt und hielt ihn für geeignet, besonders weil ihn der Fürst damals seines Vertrauens gewürdigt, während dieser ihn eigentlich nur als Verwandten und Gesellschafter bei sich behielt.…

… größtentheils diejenigen Eigenschaften abgingen, welche man eigentlich für diesen Posten gewünscht hatte, so war anderseits sein intimes Verhältnis zum Fürsten und die Vormundschaft, die dieser über ihn ausübte, insoferne von Nutzen, daß alle Vorbereitungen zu dem sehnlichst erwarteten, wichtigen Schritte im strengsten Einvernehmen mit …

… geschehen konnten. Auch bemühte Fürst W[indisch-Graetz] seine Superiorität über …

… , besonders in den ungarischen Angelegenheiten und mehrere andere. Alle stimmten so ziemlich in dem Punkte überein, daß nur ein entschiedener Schlag mit Consequenz durchgeführt die Monarchie retten könne und riethen zur größten Festigkeit und zum Widerstand gegen alle Begehren, welche die Revolutionsparthei machen würde. Mehrmals noch sandte der Fürst den Oberstlieutnant …

… für ihre Person ganz mit den Ansichten des Fürsten einverstanden und eine unbegrenzte Verehrung für ihn hegend gerieth bei dem Gedanken außer sich, daß der …

… einverstanden und eine unbegrenzte Verehrung für ihn hegend gerieth bei dem Gedanken außer sich, daß der Fürst, ihr einziger Rettungsanker, abtreten könne, sie war jedoch nicht im Stande den Widerstand zu bekämpfen, den sie wahrscheinlich von Seite der …

… hatte der Fürst die größtmöglichste Festigkeit angerathen; die …

… Was war also Alles vorbereitet und bedurfte nur eines Anstoßes, um die vom Fürsten längst ersehnte Entscheidung herbeizuführen. Er harrte ihrer mit der größten Sehnsucht entgegen und konnte gar nicht erwarten den Hof in Sicherheit und von …

… Von allen Seiten gingen die dringendsten Aufforderungen an den Fürsten ein, sobald als möglich selbst vor …

… in betreff der italienischen Angelegenheiten anwesend, hatte sich mit den Truppen ins Belvedere begeben. Er schrieb von dort einen ziemlich niederschlagenden Brief mit der Schilderung der dortigen Zustände und beschwor den Fürsten zu recht bald zu kommen, Er und nur Er allein könne sie retten!!…

… , entschieden ausgesprengt, um zu allarmiren, fanden den Fürsten ruhig und fest entschlossen, auch im Letzteren allerdings sehr schwierigen Falle den Weg zu verfolgen, die Pflicht und Überzeugung ihm vorschreiben. Sein Erscheinen in …

… Die nun folgenden Ereignisse zu beschreiben, liegt nicht in dem Bereiche dieses Aufsatzes. Unter allen denen, für die Fürst W[indisch-Graetz] gekämpft und gewirkt, hat Niemand ihm die Anerkennung so treu bewahrt als die …

… dem Fürsten verdankt und nicht begreift, daß man dies jemals vergessen konnte.…

… Dem Verfasser dieser Zeilen aber wird es stets zur höchsten Ehre gereichen in jener wichtigen Epoche das Vertrauen des Fürsten besessen zu haben, eines Mannes, dessen ganz besondere und gerade in dieser Zeit so äußerst seltene Eigenschaften, er die die höchste Verehrung zollt.…

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… bittere Klagen geführt über die vom Fürsten Windischgrätz in der …

… Kommissäre, als der vom Fürsten Windischgrätz eingesetzten schlecht gesinnten Beamten wankend machen ließ. Es ist vielmehr dem hohen Ministerium sehr wohl bekannt, daß sich der treue Sinn dieser Nation in vielen Gegenden auch durch thatsächliche Beweise der Bereitwilligkeit, für die heilige Sache des Throns und der Gesammtmonarchie Gut und Blut zu opfern, glänzend bewährte. Hierüber …

… Hierorts genüge es, nur an das ganz verkehrte System zu erinnern, welches Fürst Windischgrätz während seiner obersten Geschäftsleitung in …

… als die vom Fürsten Windischgrätz eingesetzen k. Kommissäre die vorgefundenen Comitées allenthalben auflösten…

… , welche vom Fürsten Windischgrätz für die …

… vom Fürsten Windischgrätz in der …

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