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Wilhelm Andreas

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… 8. Es verdient nicht ein Wort der Entgegnung, (sagt Schulrath Wilhelm nicht in der Zeitschrift, sondern in einem Bericht) wenn sich Stimmen und unter Berufung auf eine Erfahrung, die freilich auch Erfahrung heißen kann [sic!], vernehmen lassen, daß das Untergymnasium genug leiste und vielmehr am Obergymnasium geholfen werden müsse, d.h. daß man dem Bau auf lockerem Grunde durch Befestigung von oben Haltbarkeit geben müsse. Ein Blick in die Compositionen wird auf jeder Stufe den Sitz des Übels in den Grundlagen erkennen lassen.…

kleemann-an-thun-1858-06-23-a3-xxi-d456.xml

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… liegen sich nämlich die böhmische (zum Theile mährische) und die polnische Mundart in den Haaren und ihre wechselseitige Anfeindung ist bei vorkommenden Fällen größer als gegen das Deutsche. Es ist erst kürzlich wieder der Fall vorgekommen, daß er in einer Schule seines Schuldistrictes die polnische Sprache mit Gewalt der böhmischen Einwohnerschaft aufdringen wollte, und hiebei gegen den Schulrath Wilhelm sich in einem Berichte Ausfälle erlaubte, wegen derer ihn die Landesregierung zurechtweisen mußte. Da nun der Sprachenstreit in …

kink-an-thun-1855-01-24-a3-xxi-d325.xml

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Andreas Wilhelm an …

Andreas Wilhelm

foerster-an-thun-1855-09-10-a3-xxi-d348.xml

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… Am nächsten Tage, nach dem mir durch den Verfasser selbst ein Exemplar der fraglichen Grammatik zugegangen war, erhielt ich von Hrn. Schulrath Wilhelm in …

… eine Recension des Buches zum Abdrucke in der Gymnasialzeitschrift zugesendet. In Folge dieser sehr lobenden, das Buch zur Einführung lebhaft empfehlenden Anzeige sah ich selbst die „Elementargrammatik“ durch und bemerkte, daß sie in sehr vielen Puncten durch Mangel an Bestimmtheit und durch ausdrückliche Fehler einen Tadel verdiene, den verschweigen zu wollen mit dem Berufe einer gewissenhaft kritischen Zeitschrift unvereinbar ist. Deshalb schrieb ich einige der sich aufdrängenden Bemerkungen auf und schickte sie an Schulrath Wilhelm, indem ich ihn ersuchte, dieselben durchzusehen, und ihm anheimstellte, sie für eine Umarbeitung seiner Anzeige zu benützen. Schulrath …

… , indem ich ihn ersuchte, dieselben durchzusehen, und ihm anheimstellte, sie für eine Umarbeitung seiner Anzeige zu benützen. Schulrath Wilhelm nahm in die unverzüglich gemachte Umarbeitung seiner Anzeige den größten Theil der von mir mitgeheilten Bemerkungen auf, gelangte aber dennoch zu demselben Schluße angelegentlicher Empfehlung. Hierdurch sah ich mich genöthigt, den …

… nahm in die unverzüglich gemachte Umarbeitung seiner Anzeige den größten Theil der von mir mitgeheilten Bemerkungen auf, gelangte aber dennoch zu demselben Schluße angelegentlicher Empfehlung. Hierdurch sah ich mich genöthigt, den Hrn. Schulrath schließlich darauf aufmerksam zu machen, daß die ganze Einrichtung des fraglichen Buches mit einer in gesetzlicher Kraft stehenden allgemeinen Anordnung sich in Widerspruch befinde. In der hohen Ministerialverordnung vom 10. Juni 1854 (Zeitschrift 1854. S. 567…

… Die Antwort auf diesen Brief, deren möglichste Beschleunigung ich erbeten hatte, um den Abdruck der Anzeige nicht zu verzögern, erfolgte auf Anlaß einer Inspectionsreise des Hrn. Schulrathes erst spät und lautete kurz dahin, daß derselbe seine Anzeige zurückzog und ihre Rücksendung verlangte. Die …

… ), der mit Sorgfalt und Sachkenntnis das Buch angezeigt hat. Unmittelbar nach dem Erscheinen dieser Anzeige schrieb mir Schulrath Wilhelm, daß ihm gleichzeitig Entgegengesetztes, die tadelnde Anzeige in der Gymnasialzeitschrift und der hohe Ministerialerlaß über Zulassung des Buches zugegangen sei; dem Inhalte des Erlaßes stimme er großentheils bei, der Anzeige in der Gymnasialzeitschrift durchaus nicht, und er finde vielleicht im Laufe der Ferien „Zeit seine Ansichten darüber niederzuschreiben“. Ich erwiderte umgehend (11. Juli laufenden Jahres), daß die Mittheilung derselben sehr erwünscht sein und sie sogleich in der Gymnasialzeitschrift Aufnahme finden würden. Hr. Schulrath …

… , daß ihm gleichzeitig Entgegengesetztes, die tadelnde Anzeige in der Gymnasialzeitschrift und der hohe Ministerialerlaß über Zulassung des Buches zugegangen sei; dem Inhalte des Erlaßes stimme er großentheils bei, der Anzeige in der Gymnasialzeitschrift durchaus nicht, und er finde vielleicht im Laufe der Ferien „Zeit seine Ansichten darüber niederzuschreiben“. Ich erwiderte umgehend (11. Juli laufenden Jahres), daß die Mittheilung derselben sehr erwünscht sein und sie sogleich in der Gymnasialzeitschrift Aufnahme finden würden. Hr. Schulrath Wilhelm hat aber nichts eingesendet; dagegen höre ich, daß derselbe unter den Lehrern des …

… Gymnasiums eine schriftliche Entgegnung gegen die in der Gymnasialzeitschrift erschienene Recension hat circuliren lassen; die sich darbietende Gelegenheit, diesen Punct zu constatiren, habe ich absichtlich unbenützt gelassen, denn es würde mir leid thun, wenn ich dessen ganz gewiß werden müßte, daß Schulrath Wilhelm die amtliche Autorität in einem Falle hätte eintreten lassen, wo gegen Gründe nur Gründe aus der Sache zu stellen sind.…

… Dies ist die wahrheitsgetreue Angabe der Thatsachen, wenn Euere Excellenz von einem „Conflicte“ gehört haben, in den ich mit Schulrath Wilhelm gekommen sei, so wollen Hochdieselben gütigst selbst ermessen, ob mein achtungsvollstes Benehmen gegen Schulrath …

… gekommen sei, so wollen Hochdieselben gütigst selbst ermessen, ob mein achtungsvollstes Benehmen gegen Schulrath Wilhelm durch irgend etwas anderes begränzt worden ist, als durch die Pflicht, die ich mit der Redaction der Zeitschrift übernommen habe. Aber abgesehen von dieser persönlichen Beziehung zwingt mich die Sache selbst, daß ich es wage an Euere Excellenz eine ehrerbietigste Bitte zu richten.…

… . Daß ich meinerseits keinen dieser Männer um die Beurtheilung bitten durfte, werden Euere Excellenz sich daraus erklären, daß ich deren Bethätigung an der Zeitschrift mir muß für schwierigere Gegenstände vorzubehalten suchen. Dagegen müßte ich ehrfurchtsvoll bitten, selbst einen Mann, wie den von mir sonst hochgeachteten Schulrath Wilhelm, in dieser Hinsicht nicht zur Beurtheilung aufgefordert zu sehen; ich habe gerade in dem vorliegenden Falle die Erfahrung des Übersehens oder Verkennens starker Mängel machen müssen.…

bonitz-an-thun-1859-10-19-a3-xxi-d521.xml

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Andreas Wilhelm an …

Andreas Wilhelm

wilhelm-an-thun-1855-09-15-a3-xxi-d348a.xml

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Andreas Wilhelm an …

Andreas Wilhelm

wilhelm-an-kink-1855-09-15-a3-xxi-d348b.xml