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Weiß Johann Baptist

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… [sic!]; er ist von Professor Weiß, den doch die österreichische Regierung aus …

… auf das dringendste empfohlen worden, und Weiß ist ein vertrauter Freund des Herrn Polizeydirectors …

… , Weiß, …

… seine Aufwartung zu machen, um den Grund der ohne sein Verschulden gescheiterten Unterhandlung auch ihnen darzulegen. An dieser Scheiterung ist eine großartige Intrigue schuld, von der derselbe Professor Weiß, der ihn hier einführte und der Polizeydirector, bei dem er ihn empfahl, die Urheber sind. Ich muß Dir in dieser Hinsicht ohne Rükhalt und Schonung reinen Wein einschenken zur Rettung der Ehre eines ehrlichen und unverantwortlicherweise verdächtigten Namens. Was ich Dir nun erzählen will, das sind lauter historisch durch Zeugen, Bekenntnis etc. constatirte Thatsachen. …

… , der ihn hier einführte und der Polizeydirector, bei dem er ihn empfahl, die Urheber sind. Ich muß Dir in dieser Hinsicht ohne Rükhalt und Schonung reinen Wein einschenken zur Rettung der Ehre eines ehrlichen und unverantwortlicherweise verdächtigten Namens. Was ich Dir nun erzählen will, das sind lauter historisch durch Zeugen, Bekenntnis etc. constatirte Thatsachen. Prof. Weiß ließ allhier vor ungefähr 1 ½ Jahren durch einen seiner Zuhörer, einen Theologen, in katholischer Wahrheitsfreude einen Zeitungsartikel abfassen, in dem er über alle Maaßen, wie die jungen Leute eben zu loben pflegen, gelobt und indem unter Anderem gesagt wurde: „wenn die Herrschaften der Kutschen, welche täglich in der siebenten Stunde nach dem Theater fahren, wüßten, was dem Tempel Thaliens gegenüber, um dieselbe Zeit in dem Ecksaale (in dem eben um jene Zeit …

… ließ allhier vor ungefähr 1 ½ Jahren durch einen seiner Zuhörer, einen Theologen, in katholischer Wahrheitsfreude einen Zeitungsartikel abfassen, in dem er über alle Maaßen, wie die jungen Leute eben zu loben pflegen, gelobt und indem unter Anderem gesagt wurde: „wenn die Herrschaften der Kutschen, welche täglich in der siebenten Stunde nach dem Theater fahren, wüßten, was dem Tempel Thaliens gegenüber, um dieselbe Zeit in dem Ecksaale (in dem eben um jene Zeit Prof. Weiß seine Vorträge über Geschichte hielt) von einem Manne gelehrt wurde, dessen Gleichen noch nicht dagewesen etc. etc. sie würden aussteigen und statt in die Possenreißerei hieher gehen und hier usw. usw.“ Dieser Artikel, dessen Ursprung man kannte, und über den man sich hier seiner Zeit weidlich ärgerte, benützte …

… seine Vorträge über Geschichte hielt) von einem Manne gelehrt wurde, dessen Gleichen noch nicht dagewesen etc. etc. sie würden aussteigen und statt in die Possenreißerei hieher gehen und hier usw. usw.“ Dieser Artikel, dessen Ursprung man kannte, und über den man sich hier seiner Zeit weidlich ärgerte, benützte Prof. Weiß auch noch sonst in seinem Interesse. Er schickte nämlich Exemplare der Nummer an seine Freunde und Bekannten (die zum Unglücke für …

… auch noch sonst in seinem Interesse. Er schickte nämlich Exemplare der Nummer an seine Freunde und Bekannten (die zum Unglücke für Weiß auch …

… und bath darauf gestützt Letzteren, er möge ihm zur Auszeichnung eines Correspondenten oder Ehrenmitgliedes oder dergleichen der Brüsseler Accademie verhelfen und dergleichen mehr, was beiden Männern um Weißens willen leid that. Als nun …

… , der Weiß und seine Gesinnungen und die Art wie er, als Redacteur der Freiburger Zeitung, zum Märtyrerthum für den …

… über sein Verfahren zu Rathe zog, der aber nicht so ausfiel wie Weiß ihn wünschte, sehr genau kennt und bis in die zweite Hälfte des abgelaufenen Monaths Juni von seinem moralischen Character die größte Achtung hegte, hieher kam und sah, daß er gar keine speciellen Studien treibe, da glaubte er ihm seinen wohlmeinden [sic!], väterlichen Rath ertheilen zu müssen, um ihn vor Verfluchung zu retten. Er ging daher eines Tages zu ihm, traf ihn im Garten allein und sagte zu ihm, daß er finde, wie er die paar Jahre seit er hier gelebt, gegen dem, was er in …

… zu lesen, jetzt sich mit celtischen Streitäxten (worüber Weiß wirklich im Gesellenvereine gelesen) und in der nächsten Minute sich wieder mit den Runen zu beschäftigen, das führe zum Dilettantismus, zur Verflachung zu encyclopädischem Wissen, was für einen Vertreter eines einzelnen Faches, für einen Professor nicht tauge. So werde und müsse er zu Grunde gehen. Diesen wohlmeinenden, väterlichen Rath nahm Weiß so übel, daß er von diesem Augenblicke jeden Umgang mit …

… selbst die Veranlassung gegeben. Es hatte nämlich Weiß dem …

… , der natürlich auf seinen Sohn, vielleicht auch mit Recht, große Stücke hält und auch mit Professor Weiß zugleich. Der Rath …

… , seyn, wer ihn gespendet weiß man nicht. Doch das Wichtigste kommt jetzt. Alles was ich schreibe ist historisch constatirt und kann nöthigenfalls gerichtlich erwiesen werden. Weiß hatte sich im Anfange der Anwesenheit …

… noch immer gegen jene Männer ein Mißtrauen hege, welche mit der Polizey sich zu thun machten. So wollte Weiß, er solle von der Lage des Polizeydirectors Gebrauch machen, was er zwar einmal that, später es aber ablehnte. Schon darüber gab es Spannung. Als …

… , er solle von der Lage des Polizeydirectors Gebrauch machen, was er zwar einmal that, später es aber ablehnte. Schon darüber gab es Spannung. Als Weiß nun bei …

… , Weiß und …

… ihm im Anfange gerathen hatte: keine Schwierigkeiten mit dem Programme zu machen, sondern es unbedingt anzunehmen; Unmögliches werde man ihm ja ohnehin nicht zumuthen; so geht daraus klar hervor, daß durch Einwirkungen, die von Professor Weiß stammen, …

schreiner-an-helfert-1855-07-29-a3-xxi-d347.xml

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… als ein tüchtiger Philolog und als ein Katholik von fester Überzeugung bekannt. Nähere Auskünfte als ich weiß Prof. Weiß in …

phillips-an-thun-1854-09-08-a3-xxi-d280.xml

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… , Dr. Weiß, kennt Herrn …

… eine erwünschte Gelegenheit bietet. In einem Briefe des Dr. Weiß, der mir mitgetheilt wurde, sagt derselbe: „Gelegentlich der Berufung des …

… So schreibt Dr. Weiß. Sie sehen, welchen hohen Begriff derselbe von …

… , Weiß und …

brenner-an-haferl-1854-09-21-a3-xxi-d284.xml

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… , der mit Professor Weiß paar Tage nach seiner Ankunft zu mir kam, hat des …

… betrifft, so erlaube ich mir Eurer Excellenz zu bemerken, daß Professor Weiß, der zwar anfangs ein Verehrer …

attems-an-thun-1855-08-10-a3-xxi-d347e.xml

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Johann Baptist Weiß an …

Johann Baptist Weiß

weiss-an-thun-1859-05-12-a3-xxi-d505.xml

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Johann Baptist Weiß an …

Johann Baptist Weiß

… sind Schuld, daß Weiß nach …

… kam, sind aber nicht mehr mit ihm zufrieden. Weiß ist nicht mehr für mich, weil ich Kost und Logis nicht bei ihm genommen habe.“…

weiss-an-thun-1855-08-09-a3-xxi-d347d.xml

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Johann Baptist Weiß an …

Johann Baptist Weiß

… wollte aber zunächst in Gesellschaften glänzen, sein Herz ist frauenhaft, Bewunderung von Damen löffelvollweise einnehmen. Er kam nur in Kreise, wo er mich naturnothwendig preisgeben mußte, wo es ihn genirte, daß er durch mich hieher gekommen. Er konnte denn nicht genugsam erklären: „Weiß ist ein Ultramontaner, ich bedaure, daß er sich nur an die Ultramontanen hält; ich bin kein Ultramontaner, obschon ich Mitaktionär der Volkshalle bin. Die ultramontane Partei hat den …

… ist ein Ultramontaner, ich bedaure, daß er sich nur an die Ultramontanen hält; ich bin kein Ultramontaner, obschon ich Mitaktionär der Volkshalle bin. Die ultramontane Partei hat den Weiß hergebracht. Die Philologen …

… gesagt, sie seien Schuld, daß Weiß hieher berufen, sind aber nicht mehr mit ihm zufrieden.“ Als Bock merkte, daß dieß gefiel, griff er nicht blos meinen Charakter, sondern auch die wissenschaftliche Tüchtigkeit an. Daß die Leute, denen er dieß sagte, mich auslachten, der ich selber den …

weiss-an-thun-1855-08-06-a3-xxi-d347a.xml

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Johann Baptist Weiß an …

Johann Baptist Weiß

weiss-an-thun-1854-09-04-a3-xxi-d279.xml

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Johann Baptist Weiß an …

Johann Baptist Weiß

weiss-an-thun-1855-08-08-a3-xxi-d347c.xml

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… an Johann Baptist Weiß

Johann Baptist Weiß

… Auch kann ich mich der Aufforderung nicht enthalten, daß Sie mir die Personen nennen, vor welchen Bock Ihren Charakter und Ihre wissenschaftliche Thätigkeit angegriffen und geäußert haben soll: „Weiß ist ein Ultramontaner, ich bin kein Ultramontaner etc.“…

thun-an-weiss-1855-08-08-a3-xxi-d347b.xml

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… mitgetheilten Nachrichten, welche mir zu großer Befriedigung dienen, sage ich Euerer fürstlichen Gnaden meinen herzlichen Dank. Dr. Weiß ist bereits zum Professor der Geschichte ernannt; die offizielle Verständigung ist auch bereits auf diplomatischem Wege eingeleitet und ich habe ihm überdieß – da auf jenem Wege nicht sehr schnell gefahren werden kann – auch durch Vermittelung …

… die Nachricht brieflich zukommen lassen. Nur die Kundmachung durch die Zeitung ist noch nicht geschehen, weil ich durch einige unangenehme Erfahrungen gewitzigt die Ernennung von Ausländern nie mehr veröffentlichen lasse, bevor sie auf ihrem Posten eingelangt sind. Nach allem was ich höre, hoffe ich, daß Dr. Weiß eine sehr gute Acquisizion sein wird.…

thun-an-rauscher-1853-04-02-ca826.xml

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… , Weiß's, – kurz der historisch-politischen Blätter zusammenzubringen.…

thun-an-helfert-1853-10-01-ca1428.xml