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Tomek Václav Vladivoi

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… Die strafende Zuschrift Euerer Excellenz vom 15. dieses Monats hat mich mit dem tiefsten Schmerze erfüllt. Wie ich daraus ersehe, ist Eurer Excellenz der wesentliche Umstand unbekannt, daß von der Existenz zweier verschieden lautender Exemplare des Tomekschen Buches der …

mozart-an-thun-1853-09-19-a3-xxi-d235.xml

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… Es befinden sich unter den Candidaten, welche Prof. Tomek und ich examinirten, …

… , dem wir für sein frisches wissenschaftliches Streben besondere Anerkennung zukommen ließen. Ersterer, von welchem Prof. Tomek urtheilte, er würde jedem Gymnasium zur Zierde gereichen und dessen mündlicher Vortrag so ausgezeichnet war, daß …

… urtheilte, er würde jedem Gymnasium zur Zierde gereichen und dessen mündlicher Vortrag so ausgezeichnet war, daß Tomek und …

hoefler-an-thun-1854-02-18-a3-xxi-d255.xml

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… zu verfechten mich veranlaßt fände, sehr beirren und einschüchtern müßte. Ich erlaube mir daher die Bitte, mich geneigtest aus diesem Zweifel ehebaldigst reißen zu wollen, indem ich nur noch beifüge, daß das später von mir eingesandte Concept einer Antikritik von Tomek selbst eine Bestimmung hatte, die es jetzt in …

helfert-an-thun-1853-09-29-a3-xxi-d237.xml

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… Besprechung, die Chmelschen Ausfälle gegen meine Schrift und wiederholte Aufsätze im Montagsblatt insgesamt entsprungen sind – nicht offen werden auftreten wollen. Meine bescheidene Meinung geht daher dahin, daß die Gegenbesprechung, zu welcher Tomek selbst die begründenden Motive hergibt, unter …

… Ausgabe des Tomekschen Buches …

helfert-an-thun-1853-09-17-a3-xxi-d233.xml

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… Auch schließe ich die Erledigung in Betreff der deutschen Ausgabe der Tomekschen Geschichte…

helfert-an-thun-1853-08-27-a3-xxi-d228.xml

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… Erwiderung Václav Tomeks auf die Rezension seines "Handbuches der österreichischen Geschichte" im Literarischen Centralblatt für Deutschland vom 12. Februar 1859…

Václav Tomeks

… Wir sind gewohnt in böhmischen Geschichtswerken einen exclusiv tschechischen Standpunct zu finden, aber immer gewährt es ein gewisses Interesse den Grad zu beobachten, in welchem ungescheut diese tendenziöse Geschichtsschreibung getrieben wird. Prof. Tomek hat uns nun mit einer österreichischen Geschichte…

… characterisiren wollten. Es sei uns daher erlaubt, nur einiges Wenige noch über die deutsche Übersetzung des Werkes anzuführen. Wir rathen dem Herrn Prof. Tomek in dieser Beziehung, sich künftig lieber an solche Übersetzer zu wenden, die der deutschen Grammatik mächtig sind. Wir wollen nur die stärksten Verstöße anführen. S. 221 wird König Richard "…

Tomek. Handbuch der österreichischen Geschichte. Erwiederung zu Nr. 7.…

erwiderung-auf-rezension-von-tomek-1859-02-a3-xxi-d496.xml

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Václav Vladivoj Tomek an …

Václav Vladivoj Tomek

tomek-an-thun-konzept-od-ca1407.xml

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Václav Vladivoj Tomek an …

Václav Vladivoj Tomek

tomek-an-thun-konzept-1858-05-15-ca1408.xml

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Václav Vladivoj Tomek an …

Václav Vladivoj Tomek

tomek-an-thun-konzept-1858-04-30-ca1406.xml

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Václav Tomek an …

Václav Tomek

tomek-an-thun-1860-05-14-a3-xxi-d584.xml

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Václav Tomek an …

Václav Tomek

tomek-an-thun-1854-05-21-a3-xxi-d260.xml

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… an Václav Vladivoi Tomek

Václav Vladivoi Tomek

thun-an-tomek-1858-05-09-ca1000.xml

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… an Václav Vladivoi Tomek

Václav Vladivoi Tomek

thun-an-tomek-1855-07-20-ca998.xml

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… an Václav Vladivoi Tomek

Václav Vladivoi Tomek

thun-an-tomek-1854-05-12-ca993.xml

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… den Gegenstand mit mir nicht vorläufig besprach, ist ein entschiedener Fehler, die Folge davon ist erstens der Verstoß wegen der aus Tomeks Buch ausgemerzten Stelle und die politische Verdächtigung, zweitens ein mir auch hinsichtlich der literarischen Beurtheilung des Buches unangenehmer Artikel…

… in dieser Sache kaum sich entziehen kann. Was nun den Artikel selbst anbelangt, so scheint mir der anbei zurückfolgende ganz entsprechend, nur in einigen Stellen habe ich gewisse Modifikazionen mit Bleistift angedeutet. Doch wäre ich der Meinung, daß er geradezu als Tomeks Entgegnung übergeben werden sollte. Ich sehe durchaus keinen Gewinn dabei …

… zu vermögen gewesen wären, darüber wenn auch nicht völlig zustimmend, so doch billig referirend zu schreiben, so wäre es meiner Ansicht nach ein großer Gewinn gewesen, weil die Gefahr nahe liegt, die Frage über die Behandlung der österreichischen Geschichte, wenn Tomeks Ansicht nur von …

… wird, zu einer Partheifrage werden zu sehen. Geht das aber nicht, so scheint es mir viel besser, daß Tomek sich selbst vertheidige, als daß es …

… thue, dessen Namen doch noch kein literarisches Gewicht hat, daher kein Gewinn für die Sache ist, während sein Hervortreten eben mehr als Tomeks eigene Vertheidigung ausgebeutet werden kann, um Partheien zu wittern. Meine Meinung wäre also, die Redakzion b.m. zu vermögen[?], daß sie …

… eigene Vertheidigung ausgebeutet werden kann, um Partheien zu wittern. Meine Meinung wäre also, die Redakzion b.m. zu vermögen[?], daß sie Tomeks Entgegnung als solche aufnehme, und ich ermächtige Sie, wenn Sie darauf eingehen wollen und können, den Herrn zu sagen, daß dieses mein angelegentlicher Wunsch und gleichsam die Bedingung sei, unter welcher ich die arge mir gegenüber begangene Indiskrezion verzeihen will. Ihr …

thun-an-helfert-1853-10-01-ca1428.xml

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… wird behülflich sein, um Tomek aufrecht zu halten. Gelingt das, so ist damit etwas Bedeutendes gewonnen.…

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