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Szaszkewycz Gregor

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… thue, wo ich bei Ihnen mit meinen Ideen nicht durchgedrungen bin. Meines Amtes ist, Sie auf Unzukömmlichkeiten wie ich selbe auffasse aufmerksam zu machen, die Entscheidung darüber liegt dagegen in Ihren Händen, daher ich auch nicht umhin kann, auf das Treiben des Domherrn und Ministerialrathes Szaszkewicz, hinzudeuten, welcher wie ich es in meinem Berichte bemerkte, unter seinen Stammgenossen durch schriftliche Andeutungen gegen die beantragte Orthographie förmlich agitirte, sonstiger Desideria glaube ich nicht mehr erwähnen zu dürfen, weil Sie mir im vorigen Jahre mündlich versprachen in kürzester Frist so manche Streitfrage prinzipiell zu lösen, dies jedoch bis nun nicht erfolgte. Nehmen Sie es mir nicht für Ungut, wenn ich mich in dieser Art ganz offen und vertrauungsvoll expectorire allein clara pacta probos faciunt amicos.…

goluchowski-an-thun-1859-07-15-a3-xxi-d512.xml

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… hat mir bei seiner Rückkehr gesagt, daß Sie mit der Art, wie die Relation in Betreff des dritten Gymnasiums letzthin erstattet worden ist, nicht einverstanden waren, zumal darin die Beweggründe des Sz[aszkewycz’schen] Referats ohne solche gerade zu zitiren, widerlegt wurden, ferner bemerkten Sie, daß die Darstellungsweise eher dazu geeignet war, angeregte Leidenschaften zu entzünden. Zur Aufklärung dessen muß ich bemerken, daß ich den …

… , der Verfasser dieses Schreibens war, beauftragt habe, sich in die punktweise Erörterung einzulassen, mir schien Ihre Absicht gehe dahin, meine Ansichten über die einzelnen Bedenken des Sz[aszkewycz] zu vernehmen, und gleichzeitig sich auszusprechen, ob die Einführung eines dritten Gymnasiums mit polnischer Unterrichtssprache in …

… aus politischen Gründen angedeutet erscheine, ich glaubte somit ein verständliches pro memoria für Ihre Person hierüber verfassen zu lassen, ohne geradezu dieses Schreiben als ämtliche Pièce behandeln zu sollen, welche deßhalb sine numero abgelaufen ist. Wünschen Sie, daß hierüber ein besonderer Bericht, der lediglich die politische Frage berührt, verfaßt werde, so werde ich es über gegebenen Wink alsogleich thun. Ich gestehe, daß das fragliche Pro Memoria etwas scharf gestellt war, aber Sie werden es ebenfalls nicht läugnen, daß Sz[aszkewycz] in seinem Referate mir Verdrehungen Ihrer Aufträge vorwirft, was eine niederträchtige und boshafte Verdächtigung ist, die ich auf mir nicht habe ruhen lassen können, ich gestehe es offen, nicht immer bin ich mit den Verfügungen einverstanden, die ich bekomme, aber ich weiß, was ich der Oberbehörde schuldig bin, und die Vollziehung der mir gegebenen Aufträge ist mir heilig, denn nur durch eine unbedingte Pariterei [im Sinn von Gleichheit, Einheitlichkeit] der unteren Organe, kann ein angenommenes Regierungssystem gedeihlich entwickelt werden.…

… Endlich glaube ich einen Umstand nicht unberührt lassen zu sollen, dessen Sie in Ihrem verehrten Schreiben erwähnen und worin Sie bemerken, daß mein Urtheil über Sz[aszkewycz] nicht richtig sein mag, weil Ihnen durch längere Zeit Gelegenheit gebothen wurde, diesen Mann genau kennen zu lernen. Bei diesem bestimmten auf eigener Erfahrung beruhenden Urtheile bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als die Segel zu streichen. Damit Sie aber nicht glauben, daß meine gegen …

… nicht richtig sein mag, weil Ihnen durch längere Zeit Gelegenheit gebothen wurde, diesen Mann genau kennen zu lernen. Bei diesem bestimmten auf eigener Erfahrung beruhenden Urtheile bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als die Segel zu streichen. Damit Sie aber nicht glauben, daß meine gegen Sz[aszkewycz] ausgesprochene Ansicht lediglich in Folge meines augenblicklichen Unmuthes hervorgerufen worden sey, glaube ich meine Wahrnehmungen über die Rührigkeit der Ruthenen in …

… , Szaszkewicz, …

goluchowski-an-thun-1851-09-20-a3-xxi-d122.xml

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… Bericht von Gregor Szazskewycz über die Situation der katholischen Kirche in Galizien…

bericht-ueber-situation-katholische-kirche-galizien-1850-a3-xxi-d88.xml

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… Ich bedauere zu hören, daß Min. Rath. Szaszkiewicz heute morgen nicht in seiner Wohnung angetroffen wurde. Es wäre mir außerordentlich leid, wenn mein Wunsch, ihm den Vortheil einer Unterredung mit Ihnen zu verschaffen, dadurch vereitelt würde. Ich würde großen Werth darauf legen, daß der Gedanke die Gründung einer ruthenischen Provinz des …

thun-an-haxthausen-1858-06-19-ca1030.xml