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… bezeichnet worden, als Herr Director Steinbüchel bei mir sich anfragte, ob er ihn mir vorstellen dürfe. Daß ich keinen Anstand nahm die Erlaubnis dazu zu ertheilen, wirst Du um so mehr begreiflich finden, als mir …

… bei mir sich anfragte, ob er ihn mir vorstellen dürfe. Daß ich keinen Anstand nahm die Erlaubnis dazu zu ertheilen, wirst Du um so mehr begreiflich finden, als mir Steinbüchl [sic!] sagte, ich würde im Umgange mit ihm auch keine Zeit verlieren, da wir in unseren verwandten Studien sehr viele und einige Berührungspunkte finden würden, was er schon gesehen habe, da …

… , Steinbüchel und Andere gerade, indem man Unmögliches von ihm nicht fordern würde, indem er stets gewohnt gewesen, sein Versprechen zu halten und zu Nichts sich zu verpflichten, was er nicht auch erfüllen könne. Auch seine historischen Ansichten sagten jenen Grundsätzen zu, die ich dem mehrjährigen Studio historischer Quellen und der Beobachtung der Ereignisse der neuesten Zeit verdanke, und die von meinen früheren Ansichten bedeutend abweichen. Und so gewann ich den Mann lieb, den man nur reden hören muß, um für ihn eingenommen zu seyn. Seine großartige Gelehrsamkeit zog mich an, Andere gewisse, erdrückte sie, weil sie sich in Schatten gestellt sahen, und aus diesem und einem anderen Grunde begann nun hier eine [sic!], bis zur Denunciation, die in …

… und zu Director Steinbüchel): „Was ich von …

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