12 Treffer für
Stadion Franz Seraph

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Hermann Leonhardi an Leo Thun Prag , 11. März 1852 Hermann Leonhardi an Leo Thun, Prag, 11. März 1852 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… Mit Rücksicht auf die gute Sache, die ich vertrete, wage ich es also Euer Excellenz meine Wünsche so offen und vertrauensvoll auszusprechen, als bei meinem Eintritt in den kaiserlichen Dienst Seiner Excellenz dem Grafen Stadion und Herrn Ministerialrat …

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diktiertes Konzept von Leo Thun o. O., o. D. [1849] diktiertes Konzept von Leo Thun o. O., o. D. [1849] Leo Thun Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 3

Graf Stadion, der von einer bewaffneten Rotte, die das Gubernialgebäude besetzt hatte, gezwungen worden war zu unterschreiben, jene Petizion enthalte die Wünsche des Landes, gab von dem Augenblicke an alles preis. Mit eilfertiger Überstürzung wurde den Studenten Lehr- und Lernfreiheit und die Bewilligung Studentenvereine zu bilden, ertheilt, von denen einige später die Herde der revoluzionären Bestrebungen wurden. In der Nazionalgarde, die sich ohne allen Einfluß der Behörden bildete, entstanden abgesonderte Corps, darunter die Swornost.…

… Zur Berathung von Vorlagen für den Landtag waren anfangs zweckmäßig zusammengesetzte Comité‘s gebildet worden; Graf Stadion ließ sich herbei sie mit dem Wenzlscomité zu dem „Nazionalausschuße“ zu verschmelzen, einer sich durch eigene Wahl vermehrenden, öffentlich verhandelnden, durch gar keine Bestimmung geregelten Versammlung, der …

… ließ sich herbei sie mit dem Wenzlscomité zu dem „Nazionalausschuße“ zu verschmelzen, einer sich durch eigene Wahl vermehrenden, öffentlich verhandelnden, durch gar keine Bestimmung geregelten Versammlung, der Graf Stadion vorsaß, ohne irgend einen Einfluß auf ihren Gang zu nehmen.…

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Aufsatz von Ferdinand Langenau über den Einfluss von Windisch-Graetz am Kaiserhof während der Revolution 1848 Wien , Dezember 1849 Aufsatz von Ferdinand Langenau über den Einfluss von Windisch-Graetz am Kaiserhof während der Revolution 1848, Wien, Dezember 1849 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 8

… machte eine Mission des Grafen Stadion durch den eben damals an seine neue Bestimmung in …

… . Stadion rieth ebenfalls dringend zur schleunigen Rückkehr. Wie wenig …

… rieth ebenfalls dringend zur schleunigen Rückkehr. Wie wenig Stadion – wenn er es auch ehrlich meinte – verstand, die wahren Interessen der Dynastie zu vertreten, hat er später gezeigt, wie wenig die Rückkehr des Hofes zur Beruhigung der …

… verwendete sich damals auch bei dem für seine loyalen Gesinnungen bekannten Grafen Stadion Franz, um ihm seine Ansichten über die Lage der Dinge zu entwickeln und ihn aufzufordern, wenn es die Nothwendigkeit erheische mit ihm in Gemeinschaft, dem Alles überschwemmenden Strome der Revolution kräftig entgegen zu treten. …

… , um ihm seine Ansichten über die Lage der Dinge zu entwickeln und ihn aufzufordern, wenn es die Nothwendigkeit erheische mit ihm in Gemeinschaft, dem Alles überschwemmenden Strome der Revolution kräftig entgegen zu treten. Stadion’s Antwort lautete ausweichend und fast belehrend für den …

… , er sprach von Versprechungen, die gehalten werden müßten und schloß mit der Versicherung, daß er sich nie zu reaktionären Bestrebungen hergeben würde. Dieser Brief des Grafen Stadion, über den er sich später entschuldigte, entfremdete ihn dem …

… In dieser Beziehung fand er gewaltige Gegner. Die sogenannten ehrlichen Constitutionellen, zu denen auch Graf Franz Stadion gehörte, erklärten den …

… war noch Minister, man arbeitete damals an dem Ministerium Stadion-…

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