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Schnabel Georg Norbert

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… aufmerksam machte, welche schwierige Stellung ich als einfacher Professor haben würde und mir im Interesse der Sache, nicht meiner Person, ein bleibender Titel wünschenswerth sei. Zumal da es sich hiebei zuletzt nur um Anerkennung desjenigen handeln würde, welchen mir als Archivsvorstand die bairischen Behörden gegeben hatten. An der Spitze der juristischen Prüfungscommissionen stehen Gubernial- oder Oberlandesgerichtsräthe; kein Wunder, wenn solange als möglich der Aufnahme der Prüfungscommission für Lehramtscandidaten in die Localitäten der juristischen Prüfungscommission Schwierigkeiten entgegengestellt wurden, deren endliche Überwindung ich zum Theile dem guten alten Herrn Schnabel, zum großen Theile dem Umstand verdanke, daß ich mich bereit erklärte persönlich mit der bisherigen Rumpelkammer der juristischen Commission Vorlieb zu nehmen.…

hoefler-an-thun-1857-04-12-a3-xxi-d413.xml

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… Sodann aber tritt bei mir noch der Umstand hinzu, daß Professor Schnabel in einem Jahre Naturrecht …

… Randbemerkung Thuns: Schnabel darf doch nicht kumulativ lesen und attestiren.…

hasner-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d60.xml

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… ist seit einem Erlaße, der seinen „Übungen in der Gymnasialpädagogik“ einen für alle Lehramtscandidaten obligatorischen Charakter gibt, dermaßen der Kamm geschwollen, daß er die Studenten zur Verzweiflung treibt. Er läßt in diesem einstündigen Colleg nicht bloß Vorträge halten, sondern nöthigt jeden einzelnen von Zeit zu Zeit eine schriftliche Arbeit einzuliefern. Als ihm eine Anzahl davon gebracht wird, gibt er sie zurück, weil sie nicht in einem Formate geschrieben seien. Außerdem liest er sehr oft den „Katalog“, ruft Leute, die nur ein einziges Mal gefehlt haben, vor und reißt sie herunter wie Gassenbuben. Dazu examinirt er auch noch über das Wenige, was er vorträgt oder dictirt, denn eine Reihe von Stunden ist mit dem Dictiren einzelner Abschnitte aus dem „Organisationsentwurfe“ hingebracht. Das nennt man Wissenschaft! Auch andere Professoren fangen an, die Studenten wie Schuljungen aufzurufen und zu examiniren, sich kleine elende Pensa von ihnen liefern zu lassen, ja sogar (so Gubernialrat Schnabel) sie Clausurarbeiten anfertigen zu lassen. Wenn man hierin nicht Einhalt thut, so wird sich die Meinung immer allgemeiner verbreiten, die man schon jetzt vielfach äußern hört, daß die Wiedereinführung der alten Prüfungen eine Erleichterung wäre im Vergleich mit dem jetzigen Zustande, bei dem die Studenten der ungezügelten Willkür der einzelnen Professoren preisgegeben sind. Ist es anders möglich, als daß auf diese Weise binnen kurzem jedes selbständigere Streben in den jungen Leuten erstickt und jener Unmuth wieder erneuert werde, aus dem nichts hervorgehen kann als jämmerliche Mittelmäßigkeit? Natürlich gibt es eine Anzahl von Professoren, die sich zu solchen Erbärmlichkeiten nicht herbeilassen. Aber das Gift wird immer weiter um sich fressen und schon jetzt hört man Klagen über unziemliches Betragen der Studenten, wovon nie die Rede war, solange man diese behandelte, wie es sich gebührt. Wie steht es denn bei Ihnen in …

curtius-an-bonitz-1853-12-27-a3-xxi-d245.xml

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… Die durch das Hinscheiden des Gubernialrathes Schnabel erledigte Lehrkanzel giebt mir Veranlaßung, daß ich mir erlaube abermahls die wohlwollende Aufmerksamkeit Eurer Excellenz auf Professor …

Dr. Schnabel trug unter anderem auch das philosophische Recht (sonst Naturrecht genannt) vor, ein Fach, welches darnach es aufgefaßt und gelehrt wird viel nützen und auch viel schaden kann; von Professor …

… Der Theil des positiven Rechtes, welcher bisher von Prof. Schnabel gelehrt worden war, könnte wohl in der Zukunft von einem bey der juridischen Fakultät angestellten Professor übernommen werden.…

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