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Schenach Georg

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Georg Schenach an …

Georg Schenach

schenach-an-thun-1857-04-20-a3-xxi-d414.xml

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… Von den Vorträgen des Prof. Schenach über Rechtsphilosophie kann ich speciell nichts Näheres sagen; aber …

… über Rechtsphilosophie kann ich speciell nichts Näheres sagen; aber Schenach ist ein Mann von tiefer katholischer Überzeugung; hat sich in die moderne Philosophie gründlich einstudirt und besitzt, wie ihm allgemein nachgerühmt wird, die Gabe einer außerordentlichen Klarheit. Indessen, um in der Rechtsphilosophie dem heutigen Bedürfnisse zu genügen, muß man meiner Ansicht nach Jurist seyn. Ich habe mich nicht entschließen können, hier Rechtsphilosophie zu dociren, weil ich um keinen Preis mit …

moy-an-thun-1853-07-21-a3-xxi-d219.xml

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… und Schennach [sic!] als dritter Docent der Rechtsphilosophie aufzutreten.…

moy-an-thun-1852-02-01-a3-xxi-d155.xml

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… und Schönach [Schenach] und …

moy-an-thun-1851-11-09-a3-xxi-d128.xml

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… besitzt noch fast sämmtliche Vorarbeiten und Manuscripte. Das letzte derselben, welches später unmittelbar in die Druckerei gegeben wurde, hatte Prof. Schenach Eurer Excellenz schon einige Zeit vor dem Erscheinen der Arbeit von …

ficker-an-thun-1858-06-15-a3-xxi-d453.xml

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… Wenn ich diese Gelegenheit ergreife, um zugleich auf eine andere Angelegenheit hinzudeuten, deren Erledigung für unsere Facultät von entscheidender Wichtigkeit zu sein scheint, so würde ich mir das kaum erlauben, wenn die Sache nicht ohnehin bereits durch Herrn Professor Schenach bei Eurer Excellenz in Anregung gebracht wäre. Bei Gelegenheit der Versetzung des Herrn …

… , übertragen werden möchte. Der warmen Empfehlung des Herrn Professor Schenach die meinige hinzuzufügen, würde ich an und für sich für überflüssig halten, wenn hier nicht die rege Verbindung, in welche nach dem ganzen Lehrplane die philologischen und die historischen Studien zu treten haben, meinerseits ein persönliches Interesse bedingen dürfte. Die Forderungen, welche an die Lehramtskandidaten der Philologie in Betreff der alten Geschichte, an die der Geschichte in Betreff der Philologie zu stellen sind, dürften gerade für die Lehrer dieser Fächer ein Vorgehen nach gemeinsamen Plane oder wechselseitiger Verständigung vielfach als ersprießlich erscheinen lassen. So sehr ich auch überzeugt sein kann, daß, wem auch immer das hohe Ministerium die erledigte Stelle übertragen wird, die Interessen der Universität bestens gewahrt sein werden, so glaube ich doch für den Fall, daß genannten hohen Orts die Kandidatur des …

ficker-an-thun-1856-09-19-a3-xxi-d387.xml

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… Ob Professor Schenach oder irgend ein anderes Mitglied der Kommission persönlich gegen den Herrn …

… aus dem Orden des Heiligen Franziskus die Prüfung für Geschichte und Geographie und bestand dieselbe zur allgemeinsten Zufriedenheit. Bei dieser Gelegenheit wurden nun nebenbei vom Prof. Schenach und andern Mitgliedern in der Sitzung darüber gesprochen, daß abermals der Pater Franziskaner eine sehr gute Prüfung bestanden habe, während Kandidaten von …

… , daß der Inhalt der Antworten ihm allenfalls genüge, die Zulassung zu beantragen, daß aber ein formeller Mangel vorliege, da die Fragen angeblich aus Mangel an Zeit nicht vollständig beantwortet seien, und die Kommission zu entscheiden habe, ob die Zulassung dennoch statthaft sei. Da die Meinungen getheilt waren, schlug der gehorsamst Gefertigte vor, die Klausurarbeiten wegen des formellen Defektes für ungültig zu erklären, aber auf Grund neuer Klausurarbeiten über die Zulassung zu entschieden. Da sich dieses nach dem Gesetze als unstatthaft erwies, trat er der auch von Prof. Schenach getheilten Meinung bei, daß aus formellen Gründen die Zulassung nicht statthaft sei, weil Gefahr sei, daß, wenn einmal angenommen werde, die vollständige Beantwortung der gestellten Fragen in der festgesetzten Zeit sei nicht unumgänglich nöthig, künftig mit Absicht die Kandidaten solche Fragen, die ihnen Schwierigkeiten böten, durch desto ausführlichere Behandlung der anderen beseitigen würden. Bei der Abstimmung wurde jedoch mit einer Stimme Majorität die Zulassung ausgesprochen. …

… Was die Schlußfrage Euer Excellenz betrifft, ob ich es überhaupt für glaublich halte, daß Prof. Schenach sich bei Leitung der Prüfungen durch Leidenschaftlichkeit bestimmen lasse, so glaube ich mit bestem Gewissen darauf entschieden verneinend antworten zu dürfen; sein Vorgehen bei den Prüfungen hat mir immer nur den Eindruck der strengsten Unparteilichkeit gemacht und eine solche Annahme würde überhaupt mit der Besonnenheit, Offenheit und Ehrenhaftigkeit seines Characters, die hier wohl allgemein anerkannt wird und von der ich durch nähern Umgang mich zu überzeugen Gelegenheit hatte, schwer vereinbar erscheinen.…

ficker-an-thun-1855-03-08-a3-xxi-d332.xml

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… [Innsbruck] Kommission unterzog herbeigeführt haben sollen. Waren Sie in der Lage sich über diese Geschichte ein Urtheil zu bilden? Halten Sie es überhaupt für glaublich, daß Prof. Schenach sich bei der Leitung der Prüfungen durch Leidenschaftlichkeit bestimmen lasse?…

thun-an-ficker-1855-02-04-ca180.xml