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Santucci Vincenzo

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… empfohlen wurde, erbot sich zu Allem, was ich wünsche für meinen Zweck. Die Cardinäle Santucci und …

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… mit dem Kardinal Santucci durch die Krankheit des letzteren auf 12 Tage unterbrochen, welche jedoch bereits wieder in ihrem wiewohl langsamen Gange begriffen ist. Über den Stand der Concordatsangelegenheit berichtet eben jetzt der …

… gehen. Wie die Urtheile der einsichtsvolleren römischen Prälaten über ihn dermalen lauten, wollen Euere Excellenz aus der Äußerung des Kardinals Santucci entnehmen „…

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… Heute kann ich Euerer Excellenz über den Stand der Verhandlungen in Betreff des Concordats, wenn auch vor der Hand sehr wenig, aber doch Erfreuliches berichten. Wenn nicht Alles trügt, so ist zwischen dem Kardinal Santucci und dem …

… eine Verständigung in Bezug auf die schwierige Ehefrage herbeigeführt worden. Man verhandelt gegenwärtig schon über andere Punkte, namentlich über die von dem apostolischen Stuhle in Anspruch genommene Reservation mancher Pfründen an den Domkapiteln. Santucci zweifelt nicht, daß die Verhandlungen mit dem gewünschten Erfolge gekrönt sein werden. Der Herr …

… über den Stand und Gang der Verhandlungen berichtet, so glaube ich dennoch über diese erfreuliche Wendung unserer so wichtigen Angelegenheit schreiben zu sollen. Der Kardinal Santucci hat sich gegen einen Bischof über den …

… lobt den Kardinal gleichfalls, nur bedauert er, daß der …

… gleichfalls, nur bedauert er, daß der Kardinal nicht besser französisch spricht. Den Jesuiten droht ein harter Schlag von Seite …

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… und Santucci beigegeben worden waren, beendigt. Zu den Berathungen hat man auch mehrere Theologen beigezogen mit der Bestimmung, vorkommende Zweifel zu lösen und den Bischöfen jeden möglichen Aufschluß zu ertheilen. Der letzten Sitzung wohnten beiläufig 110 Erz- und Bischöfe bei. Wie ich in meinem gehorsamsten Berichte bereits zu erwähnen die Ehre hatte, so betraf der Gegenstand der in Rede stehenden Berathungen lediglich die Form, in welcher die dogmatische Entscheidung erfolgen soll. Gleich in der ersten Sitzung erklärte der vorsitzende Kardinal, daß die Substanz der Frage einer Erörterung nicht mehr unterzogen werden könne, in dieser Beziehung sei die Frage als eine durch die an den Papst eingesendeten und den versammelten Bischöfen mitgetheilten Äußerungen des gesammten Episcopates der katholischen Kirche in’s Reine gebrachte anzusehen; der Kardinal erklärte ferner, daß über die Opportunität der Entscheidung lediglich der apostolische Stuhl zu decidiren habe; den Bischöfen blieb somit nur das oben bezeichnete Terrain übrig, an welchem sie sich bewegen konnten. Die Grundlage der Berathung bildete der einem jeden Bischofe mitgetheilte Entwurf der päpstlichen Bulle. Bei der Berathung wurde die größte Redefreiheit gestattet, und die Theologen hatten vorzüglich von Seite der in gemischten Ländern lebenden Bischöfe viele und schwierige Einwendungen zu beantworten gehabt. In der letzten Sitzung wurde das von einem belgischen Bischofe an den vorsitzenden Kardinal gestellte Ansuchen, die unverbrüchliche Treue, Obedienz und Verehrung der anwesenden Bischöfe dem Heiligen Vater zu Füßen zu legen, von allen mit dem größten Enthusiasmus aufgenommen. Kein Auge soll bei dieser Scene trocken geblieben sein. Dieses ist die factische und wahrheitsgetreue Darstellung der letzten Sitzung, worüber selbst in den hierortigen höheren Kreisen mehrere Versionen herumgetragen werden. Ich berichte darüber deshalb, damit Euere Excellenz in der Lage sind, die vielleicht von anderswoher einlaufenden Nachrichten richtig beurtheilen zu können. Ich verkenne übrigens die hohe Wichtigkeit dessen, was hier vorgeht, nicht und habe in der Zusammenkunft der Bischöfe den Keim wichtiger Ereignisse auf dem Gebiete des kirchlichen Lebens: die Thatsache, daß nur 45 Bischöfe eingeladen und über 110 eingetroffen sind, ist ein unwiderlegbarer Beweis der Gravitation der Glieder der Kirche nach dem Centrum derselben, und daß das Bedürfnis der Einheit und Einigkeit von allen tief empfunden werde. Die centrifugalen Kräfte haben in der Kirche zu wirken aufgehört, und der Gallicanismus und Febronianismus, und wie sie alle die falschen Systeme heißen, sehen sich des Bodens unter den Bischöfen beraubt. Aber auch in der Beziehung ist die hierortige Zusammenkunft der Bischöfe wichtig, daß der …

… zwei Conferenzen und mit dem Kardinal Santucci eine Unterredung gehabt hat, an welchem er durch den Staatssecretär angewiesen wurde. Das Ergebnis hievon soll in der gegenseitigen Annäherung bestehen. Unsere hier weilenden italienischen Bischöfe sind für das Concordat thätig, vorzüglich die …

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… eine längere Conferenz hatte, von diesem jedoch zum Kardinal Santucci hingewiesen wurde, etwas anderes ist bisher in der Concordatsangelegenheit nicht geschehen. Der Herr Erzbischof hat daher Gelegenheit, sich in der Geduld zu üben.…

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