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Šafařik Pavel Josef

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Pavel Joseph Šafařik an …

Pavel Joseph Šafařik

safarik-an-thun-1853-02-27-a3-xxi-d192.xml

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Pavel Josef Šafařík an …

Pavel Josef Šafařík

safarik-an-thun-1850-07-08-a3-xxi-d59.xml

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… Erstens wird es Euer Excellenz nicht entgangen sein, daß in Folge des Ankaufs der Hermannschen Bibliothek sich von einigen Werken nunmehr Doubletten auf hiesiger Bibliothek befinden. So sind namentlich Lexika, Grammatiken, Handbücher und einige von den gebräuchlicheren Ausgaben der Schriftsteller jetzt doppelt vorhanden. Es würde nahe liegen diese Doubletten zur Verbesserung anderer Bibliotheken sei es von Universitäten oder von Gymnasien zu benutzen. Mit Doubletten solcher Werke, von denen nicht zu erwarten ist, daß sie gleichzeitig von mehreren zur Benutzung verlangt werden, wird dieses auch ohne Zweifel das Zweckmäßigste sein. Bei der Armuth der hiesigen Studierenden aber, die oft nicht im Stande sind, sich ein ordentliches Lexikon oder eine ausführliche Grammatik anzuschaffen, ist die Nachfrage nach Lexicis, Grammatiken usw. so groß, daß sie nicht befriedigt werden kann, wenn nur je ein Exemplar solcher Werke vorhanden ist. Es erscheint uns daher im Interesse der hiesigen Studierenden wünschenswerth, wenn Doubletten der bezeichneten Art der Prager Universitätsbibliothek erhalten blieben. Auch der Herr Bibliothekar Safarik ist dieser Ansicht, und wir richten an Euer Excellenz daher die ehrfurchtsvolle Bitte, dem Antrage darauf, welchen derselbe später amtlich stellen wird, Ihre Genehmigung zu ertheilen.…

lange-an-thun-1856-04-22-a3-xxi-d376.xml

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… Ich glaube Euer Excellenz die angenehme Nachricht mittheilen zu müssen, daß es mir gelungen ist, eine Verständigung zwischen Herrn Šafařik und Herrn …

… ist seit neun Tagen hier, jedoch unwohl, so daß er bis heute das Bett hüten muß. Ich werde kaum nöthig haben Eurer Excellenz zu versichern, daß ich, obwohl von so vielen Seiten angegangen, meine Collegien über deutsche Literaturgeschichte fortzusetzen, dieses aus demselben Grunde nicht thue, weshalb ich auch nicht über österreichische Geschichte lese, meiner Collegen wegen. Ich werde stets soweit mir nur immer möglich Frieden halten und Frieden fördern. Herr Šafařik hat mir heute gesagt, daß er bereits Eurer Excellenz ein Exemplar der glagolitischen Fragmente vorzulegen sich die Freiheit nahm. Er ist mir somit zuvorgekommen, wie ja auch ihm der Werth der Arbeit und ihr Verdienst zukommen. Die Sache hat übrigens ihre eigene nicht uninteressante Geschichte, da die Auffindung durch einen „Ausländer“ bei Vielen böses Blut erzeugte.…

hoefler-an-thun-1857-04-12-a3-xxi-d413.xml

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… , Šafařik, noch andere, die einen festen Fuß in unserer Litterärgeschichte gefaßt hätten oder deren Arbeiten für mein Lesebuch sprachlich und fachlich paßten, habe ich nicht vorgefunden und (sehe ich mich vergebens um).…

celakovsky-an-thun-1851-03-16-ca1066.xml

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… 1842 pag. 43 unter Šafařiks Redaction erschienen – Männer, denen doch nicht zuzumuthen ist, daß sie an läppisch verunglimpfenden Ausdrücken Gefallen fänden. Es scheint als habe, wer immer Euer Excellenz darüber referirte, das Wort übertrieben ängstlich aufgefaßt, und ich würde gegen das hohe Ministerium selbst verstoßen, wenn ich nicht darauf aufmerksam machen sollte, das Umdrucken müsse sich eher schädlich als nützlich erweisen. Mehr als die halbe Auflage des ersten Theils befindet sich bereits in den Händen des Publikums, und die Aufmerksamkeit ward ohnehin mehr als nöthig rege, als die Sistirung des Verkaufs anbefohlen wurde. Die Tagespresse, die bereits ihre hämischen Bemerkungen daran knüpfte, würde nach angestellter Vergleichung der Exemplare noch mehr Veranlassung dazu finden. Sollte dennoch eine mögliche Zweideutigkeit in dem Namen Šváb liegen, was ich jedoch hier nicht zugestehen kann, so wäre meiner Ansicht nach besser, bei der zweiten Auflage, die ohnedies nicht lange wird auf sich warten lassen, den ganzen Artikel stillschweigend wegzulassen.…

celakovsky-an-thun-1850-10-11-a3-xxi-d75.xml

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… an Pavel Josef Šafařik

Pavel Josef Šafařik

thun-an-safarik-1852-08-26-ca986.xml

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… an Pavel Josef Šafařik

Pavel Josef Šafařik

thun-an-safarik-1850-07-05-ca982.xml

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… působených. S upřímnuu radostí vítám vás do drahé vlasti navrácéného. Velice potřebuje sil synů svých vědecky vzdělaných. Oni jedině vyhověti mohuu pravým potřebám, oni toliko brániti mohou vlast a národ proti zlému což působí jalové hulákání prazdných hlav. – S pevnou důvěrou spoléhám se na pravé vlastenectví, a zralou učenost Vašnosti. Mám v tom ohledu ihned vroucnou prosbu. Pracuje se tady a vyjde za krátký čas německá kniha ku čtení pro gymnasisté. Má-li vyučování v mateřčině na českých gymnasiích prospěti, potřebujeme podobnou knihu českou, – dobře sestavenou – jak brzo možno. I též podobné v jiných slovanských nářečích. Českou nemohl by nikdo tak sestaviti jako Vašnost, jenž stejně dobře zná potřeby dobrého gymnasium, jako stav literatury naší. Prosím vás tedy, aby jste se uvázal v práci takovou [;] kdyby jste ale k tomu přivolil, byl bych velice rád, abyste nás tady – možno ihned – navštívil na několik dní, abychom s p. Šafaříkem, …

thun-an-celakovsky-1849-09-24-ca1060.xml