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… und einen Bekannten unsres dermaligen Polizeydirectors Baron Sacher Massoch, mir aufgeführt hatte, keine Kenntnis von diesem Gelehrten hatte, der doch, wie ich nun sehe, einen europäischen Ruf hat, und ihn auch verdient, obgleich er in der Frage des …

… ist ein vertrauter Freund des Herrn Polizeydirectors Baron Sacher, mit dem ihn bekannt zu machen der Herr Professor, so wie auch ihn dem Bischofe aufzuführen, dem Platzcommandanten …

… , das er für unausführbar erklärte, unbedingt anzunehmen, wie ihn selbst Baron Sacher, …

… mit Entschiedenheit dafür auf, daß das Programm ganz und unverändert angenommen werden müsse; und begann nun auch bei Collegen und Ausschußgliedern ihn zu verdächtigen. Was er dem Polizeydirektor gesagt, weiß man nicht, aber aus mehren Äußerungen …

… gesagt, weiß man nicht, aber aus mehren Äußerungen Sachers, die er nach jener Gartenbesprechung fallen ließ, geht klar hervor, daß er sich für verpflichtet gehalten habe, seine baldige Abreise von hier zu wünschen, und daß ihm eine Meinung beigebracht worden, die ihn gar sehr gegen …

… eingenommen hatte. Zur Umstimmung der Ansichten Sachers hat …

… es gleich zu der ersten Zeit mit Baron Sacher, der natürlich auf seinen Sohn, vielleicht auch mit Recht, große Stücke hält und auch mit …

… hatte auch keine Folge, denn der junge Mann hielt am Einweihungstage des neuen Locales des Gesellenvereins einen Vortrag über Karl den V. und seine Zeit, den er nur englischen Schriftstellern entnommen hatte etc. Daß bei Baron Sacher eine großartige Verläumdung gegen …

… , wahrscheinlich mit Glück versucht worden sey, geht daraus hervor, daß Sacher sich über …

… gesagt: Nun der Polizeydirector ist Euer fürstlichen Gnaden Freund eben nicht.“ Das ist nun eine infame Lüge; …

… und seitdem nie wieder; und diese Audienz war eine formelle, dauerte nur kurze Zeit und bewegte sich um die allereinfachsten Dinge. Bock war zudem damals wildfremd und kannte Niemanden, konnte also gar nicht wissen, welche Beziehungen zwischen dem Fürstbischof und Sacher statt finden; nun steht aber überdieß Sacher mit dem …

… in ämtlicher Beziehung auf dem allerbesten Fuße und somit sollte das nur ein Gifttropfen, geträufelt in die Seele Sachers, seyn, wer ihn gespendet weiß man nicht. Doch das Wichtigste kommt jetzt. Alles was ich schreibe ist historisch constatirt und kann nöthigenfalls gerichtlich erwiesen werden. …

… Mühe gegeben ihn mit Baron Sacher in möglichst innige Beziehungen zu bringen, wogegen sich …

… darauf drang, er möge den Polizeydirector wieder besuchen, lehnte es …

… mit der Bemerkung ab, er sey gewohnt in distinguirter Gesellschaft zu leben und in dieser sey die Erwiederung einer Höflichkeitsvisite Sitte; bevor Baron Sacher ihm die Visite nicht erwiedert habe, sehe er ihn nicht mehr bei sich. Um ihm nun, da schon viele Tage darüber vergangen waren und …

… ihm die Visite nicht erwiedert habe, sehe er ihn nicht mehr bei sich. Um ihm nun, da schon viele Tage darüber vergangen waren und Sacher nicht erst jetzt sich zu einer Erwiederungsvisite entschließen konnte, die Gelegenheit zu geben, …

… , zu dem Baron Sacher, …

… geladen wurden. Baron Sacher kam bei dieser Gelegenheit in …

… Zimmer und die Visite war abgestattet. Bei diesem Abendmahle brachte Sacher das Gespräch auf sein Geburtsland …

… , die Krimm und ihre ältesten Bewohner, mit einem Worte über alle Thatsachen, die längst der Geschichte angehören, zu reden gewohnt ist. In diesem ganz unbefangenen Gespräche sagte Baron Sacher zu zweien der in meinem ersten Briefe genannten Herrn (ich kann ihre Namen nennen: zu Prof. Philologia …

… zu sprechen anfing, sagte: „Der Mann thäte besser, er reiste bald wieder ab: Adieu! Glückliche Reise“ „Seine Gesinnungen gefallen mir durchaus nicht.“, und derselbe Baron Sacher ihm im Anfange gerathen hatte: keine Schwierigkeiten mit dem Programme zu machen, sondern es unbedingt anzunehmen; Unmögliches werde man ihm ja ohnehin nicht zumuthen; so geht daraus klar hervor, daß durch Einwirkungen, die von Professor …

… stammen, Baron Sacher zum Feinde …

schreiner-an-helfert-1855-07-29-a3-xxi-d347.xml

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… studirte, Verschwörungen und geheime Verbindungen an der Tagesordnung waren, hat sich derselbe nie in derartige Umtriebe eingelassen, und es wird ihm der damalige Polizeidirektor Herr Staathaltereirath Leopold Ritter von Sacher-Masoch das Zeugnis eines loyalen ruhigen und der Regierung ergebenen Benehmens nicht versagen. Dasselbe Zeugnis wird und muß ihm der gewesene Polizeidirektor von Krakau Herr …

dunajewski-an-thun-1852-11-21-a3-xxi-d175.xml

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… paar Tage nach seiner Ankunft zu mir kam, hat des Polizeidirektors mit keiner Sylbe erwähnt, somit noch viel weniger denselben bei mir verdächtigt. Was aber den Charakter …

attems-an-thun-1855-08-10-a3-xxi-d347e.xml

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… Wohlan, er hat diese Dinge gesagt, und der Beweis kann dafür geführt werden. Wenn Ihro Excellenz sich in dieser Sache an Herrn Hofrath Sacher-Masoch Polizeidirektor dahier wenden wollen, so wird dieß bestätigt werden können. Ich habe den Herrn Hofrath durch seinen talentvollen …

… in das Haus dieses auch für die Wissenschaft regen Mannes, fand die beste Aufnahme, die Loge im Theater stand immer zu seiner Verfügung; Herr Sacher interessierte sich sehr für …

… , hob Schwierigkeiten, die sich ihm entgegen stellten. Und dennoch erklärte 2 Monate später Herr Sacher, „es ist gut, daß …

… vor der Zeit sich demaskirt hat“. Hofrath Sacher weiß mehr als ich, und kann mehr sagen als ich, der ich Manches weiß, aber nicht Alles sagen kann.…

… Wenn Herr Hofrath Sacher den amtlichen Beweis geführt hat, werden Ihro Excellenz einen sichern Maaßstab haben zur Beurtheilung eines Mannes, der selbst dem …

weiss-an-thun-1855-08-09-a3-xxi-d347d.xml