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Ritschl Friedrich

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… nach dem Rheine verpflanzte, es ist der erste Meister in seinem Fache, - Friedrich Ritschl. Und wie die Blüthe der sächsischen und preußischen Gymnasien auf …

… zurückfällt, so ist es jetzt Ritschl, der jährlich zahlreiche und wohlgereifte Jünglinge aus seiner Schule entläßt, auf daß sie segensreich wirken, wo immer die Vorsehung sie hinführt. Aber solch tüchtige Gymnasiallehrer können auch nur in einer Schule gebildet werden, die man nach ihrer Richtung eine kritisch-grammatische zu nennen pflegt. Nicht scharf genug kann ich diese Wahrheit hervorheben. Schon zu …

… eigenen Rath wanderte ich daher zu dem ersten Philologen unserer Zeit, zu Friedrich Ritschl in …

… . Hier wurde mir der ungeheure Unterschied klar zwischen den früheren Collegien und denen, wo man das Beste gibt, was die Wissenschaft bisher zu leisten im Stande war; hier erst lernte ich den Weg der Forschung, den Weg, wie ich selber dahin gelangen konnte, wo ich andere seither bewundert hatte. Im philologischen Seminar, wo Ritschl sein Haupttalent entfaltete, war ich drei Jahre hindurch ordentliches Mitglied und leitete schon im letzten Jahre als Senior desselben die Übungen. Aber weit mehr noch als alles dies nützte mir das freundschaftliche Verhältnis, der persönliche Umgang mit meinem Lehrer, täglich und stündlich konnte ich bei ihm sein und in seine geistige Werkstätte schauen. Daher kam es auch, daß ich mich auf dieselben Fächer warf, die er vertritt, und dasselbe Feld bebauen werde, auf welchem er so glänzendes geleistet hat. Am Ende meiner akademischen Laufbahn schrieb ich als Doktordissertation: Quaestiones Terentianae criticae…

… Leider gestatteten es aber meine häuslichen Verhältnisse nicht als Docent auf einer Universität mich niederzulassen, mit schwerem Herzen gab Ritschl selber seine Zustimmung dazu, daß ich das Preußische Oberlehrerexamen machte und am Gymnasium in …

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… Da ich, wenn mich auch das Schreiben darüber im Unklaren läßt, annehmen darf, daß Euer Excellenz davon unmittelbarer verständigt sein werden, so dürfte es vielleicht überflüssig scheinen, deshalb Eure Excellenz abermals durch eine Zuschrift zu belästigen; ich halte mich aber zu einer solchen verpflichtet bezüglich eines anderen Punctes, welchen er in seinem Schreiben vorzugsweise berührt, nämlich des Vorschlages anderweitiger Kandidaten für den Lehrstuhl der Philologie. Er hatte in dieser Beziehung an Herrn Prof. Ritschl zu Bonn geschrieben und legt mir, wie ich Euer Excellenz mitzutheilen glaube keinen Anstand nehmen zu dürfen, den Brief …

… zu Bonn geschrieben und legt mir, wie ich Euer Excellenz mitzutheilen glaube keinen Anstand nehmen zu dürfen, den Brief Ritschl‘s selbst vor, so daß das, was ich mitzutheilen mir erlaube, auf eigener Einsicht desselben beruht.…

Ritschl meint, daß es sehr schwer sei geeignete katholische Philologen vorzuschlagen, da solche, welche schon Namen hätten, wie …

… So weit was ich glaubte Euer Excellenz aus der Äußerung des Prof. Ritschl mittheilen zu sollen, insofern es möglich wäre, daß Hochdieselben jetzt oder später in der Lage wären, diese Urtheile zu berücksichtigen; ich füge noch hinzu, daß …

… sehr empfiehlt, weiter mich bittet, von den Äußerungen Ritschl’s nur konfidentiellen Gebrauch zu machen, eine Gränze, welche ich durch jene Mittheilungen an Eure Excellenz nicht überschritten zu haben glaube.…

… . Was diesen insbesondere betrifft, so glaube ich hinzufügen zu sollen, daß vor einem Jahre Herr Prof. Ritschl mit mir über ihn sprach, ihn nicht genug zu rühmen wußte und uns Glück wünschte, ihn gewonnen zu haben. Wenn er in dem vorliegenden Briefe sich allerdings auch sehr günstig über ihn ausspricht, dem …

… aber doch den Vorrang zuerkennt, so bin ich, so weit ich Herrn Prof. Ritschl irgend kenne, aufs bestimmteste überzeugt, daß das, was er über letztern sagt, aufs vollkommenste gegründet sein wird. Andererseits glaube ich, daß Eure Excellenz es mir nicht verübeln werden, wenn ich eine sich mir aufdrängende Bemerkung auszusprechen wage. …

… irgend kenne, aufs bestimmteste überzeugt, daß das, was er über letztern sagt, aufs vollkommenste gegründet sein wird. Andererseits glaube ich, daß Eure Excellenz es mir nicht verübeln werden, wenn ich eine sich mir aufdrängende Bemerkung auszusprechen wage. Prof. Ritschl ist, wie das gewiß in der Ordnung sein dürfte, eifrig bemüht, seinen tüchtigern Schülern angemessene Stellungen zu sichern: …

… selbst verschaffen würde, und nach dem, was mir Ritschl selbst früher über …

ficker-an-thun-1857-11-22-a3-xxi-d434.xml

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… , Dr. Ritschl, von …

… Im weiteren Verlaufe lobt Prof. Ritschl

… auch für den Katheder ebenso geeignet ist, glaubt gewiß auch Prof. Ritschl. Zu den zwei älteren ließe sich übrigens mit vollem Rechte noch …

schulte-an-thun-1856-04-20-a3-xxi-d375.xml