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Munich

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… (am neuen Gymnasium in München) zugleich die damalige Äußerung desselben vor allen Schülern mitzutheilen, auf: daß er (…

… nach München habe ich bereits Sonntag vor 8 Tagen geschrieben und erwarte täglich eine Antwort.…

rajacic-an-dobran-1852-11-23-a3-xxi-d176.xml

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… und München von Freund und Feind anerkannt war, die mühsam auf dem Gebiete der Wissenschaft errungene Stellung vernichten lassen zu müssen. Allein diese persönliche Seite ist das aller Geringste, was mir Leid verursacht; es ist vielmehr der Beitrag, den die gute Sache in meiner – Gott weiß es, unwürdigen – Person erleidet.…

phillips-an-thun-1858-11-24-a3-xxi-d475.xml

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… sein ganzes Vermögen ein und übersiedelte vor etwa dreizehn Jahren nach München. Er hat seine Existenz seither theils dadurch gefristet, daß er junge Engländer in Pension nahm, theils daß er, so wie seine Frau, Lectionen in der englischen Sprache gab. Er ist ein treuer und rechtschaffener Mann, ein treuer Katholik, gebildet, der deutschen Sprache vollkommen mächtig und hat sich auch als Schriftsteller versucht, auch ist er nicht ohne poetisches Talent. Die Schrift, welche er herausgegeben hat…

phillips-an-thun-1857-06-04-a3-xxi-d417.xml

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München, …

München

… Dem Befehle Euer Excellenz gemäß habe ich gleich am ersten Tage nach meiner Ankunft in München mit dem Generalvicar …

phillips-an-thun-1856-03-14-a3-xxi-d372.xml

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… (am neuen Gymnasium in München) zugleich die damalige Äußerung desselben vor allen Schülern mitzutheilen, auf: daß er (…

… nach München habe ich bereits Sonntag vor 8 Tagen geschrieben und erwarte täglich eine Antwort.…

phillips-an-thun-1852-10-26-a3-xxi-d173.xml

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München, …

München

… die Bedingungen näher bezeichnet, unter welchen er sein Domizil in München mit dem in …

… Ich gedenke München am 13. dieses Monats zu verlassen; sollten Hochdieselben mich noch mit einem Auftrag beehren wollen, so würde mich derselbe dahier Schönfeldstraße Nr. 16 bis zum 12. erreichen.…

phillips-an-thun-1852-04-03-a3-xxi-d160.xml

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… als Rector der hiesigen Studienanstalt. Weil ich früher im Auftrage des Ordinariates München sein Buch über die Urgeschichte…

phillips-an-thun-1852-02-24-a3-xxi-d156.xml

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… Was Euer Exzellenz in Bezug auf die Rechtsphilosophie bemerken, habe ich längst gefühlt und deshalb angefangen, ein Buch darüber auf katholischer Grundlage auszuarbeiten. Der allgemeine Theil und ein großer Theil des Privatrechts sind bereits fertig und ich hoffe, es soll in Bezug auf Einfachheit der Anlage und Klarheit der Darstellung seinem Zwecke entsprechen. Ende dieses [Monats] gehe ich nach München, um die dortigen Bibliotheken dafür zu benützen und bis Ende des Jahres längstens hoffe ich mit dem ersten Bande fertig zu werden. Dieser soll, nebst dem allgemeinem Theile und dem Privatrechte, das Kirchenrecht enthalten. Im zweiten Bande wird das Staats- und Völkerrecht und die Geschichte der Rechtsphilosophie dargestellt werden.…

moy-an-thun-1853-07-21-a3-xxi-d219.xml

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… übernommen, dann durch den Credit dieses Mannes unterstützt einen Handel angefangen und sich im Jahre 1799 als Kaufmann in München angesiedelt. Sein Handel blühte noch, als die Restauration erfolgte, fesselte ihn aber auch an den bayerischen Boden und hinderte ihn nach …

… dieselben Urkunden, auf die ich mich in München gestützt, mit derselben Bitte um Anerkennung des mit der Geburt überkommenen Freiherrntitel, vorzulegen, insoferne jedenfalls mit gegründeterer Hoffnung, als die in …

moy-an-thun-1852-04-05-a3-xxi-d161.xml

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… eine wissenschaftliche Anstalt zu machen rein unmöglich. Es ist dieses unläugbar sehr niederschlagend, zumal wenn man nicht reich genug ist, um sich selber zu helfen. Selbst für die Ausarbeitung meiner Rechtsphilosophie finde ich hier so gut wie gar kein Material und werde mir wohl auch einmal einen Urlaub nach München erbitten müssen, ohne übrigens wie …

moy-an-thun-1852-02-01-a3-xxi-d155.xml

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… Gewerbfleiß, seine natürlichen Reichthumsquellen, seine großen Vorzüge in vielen Industriezweigen und die Ausdehnungsfähigkeit vieler seiner Erwerbszweige durch Beobachtungen und Studien auf Reisen und durch sorgfältiges Studium einschlagender Werke so scharf und tief kennen zu lernen, wie es auf einer Ausstellung von Gewerbserzeugnissen geschehen kann, die jedenfalls weitaus bedeutender wird, als die Münchener Industrieausstellung. Ich bin nach München geeilt, aus Liebe zur Wissenschaft und zum Lande meiner Wirksamkeit, viel – sehr viel – Euer Excellenz – habe ich gelernt. Ja, was in keinem Buche zu finden war, die Entwicklung der Weberei, Spinnerei, der Seidenindustrie, der Porcellanmanufacturen usw. usw. hat die Welt in München gesehen, habe auch ich in …

… geeilt, aus Liebe zur Wissenschaft und zum Lande meiner Wirksamkeit, viel – sehr viel – Euer Excellenz – habe ich gelernt. Ja, was in keinem Buche zu finden war, die Entwicklung der Weberei, Spinnerei, der Seidenindustrie, der Porcellanmanufacturen usw. usw. hat die Welt in München gesehen, habe auch ich in München bewiesen gefunden. …

… wurde in diesen Industriezweigen, wie in so manchen andern nicht allein nicht übertroffen, nein, nicht erreicht. Die Früchte dieser Anschauungen kommen meinem unvergleichlich fleißigen Zuhörerkreise zu Gute, werden aber auch in einem Werke über Wohlstandswissenschaft, das mich beschäftigt, angewendet. Noch mehr, wie in München, wird der Gewerbfleiß unseres schönen Landes in …

… Excellenz wollen geruhen anzuhören, daß das Studium der Londoner Industrieausstellung (1851) mich in meinen wissenschaftlichen Streben außerordentlich gefördert. In München habe ich viele Beobachtungen gemacht und sie auf meine Reise über …

… vorzunehmen und die Kosten des Aufenthaltes zu bestreiten. Die Reise nach München hat meine Zahlmittel gänzlich erschöpft. Ohne eine Reiseunterstützung von Seiten der k.k. hohen Regierung werde ich nicht in der Lage sein, die Pariser Industrieausstellung zum Zwecke der Wissenschaft zu besuchen.…

… zu besuchen. Auch in München waren viele Professoren als Commissaire ihrer Regierungen thätig.…

mischler-an-thun-1855-02-25-a3-xxi-d330.xml

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… besuchen, um Stoff zu einem pädagogischen Reiseberichte für mein Jahrbuch zu sammeln. O kommen Sie mit bis München. Freund …

… machen. Erholung thut Ihnen Noth. Jahrelang sind Sie gesessen als der Unermüdlichste unter den Unermüdlichen, „le brave des braves“ jetzt gebietet das fünfte Gebot einen Stillstand und mein catonisches „Ego autem censeo, Viennam esse pro tempore derolinquendam“ ertönt als gewaltiger Mahnruf. München wird viele Ausbeute für unsere Real- und Volksschulen bieten. O kommen Sie.…

… zurück, woselbst ich am 17. einzutreffen, am 20. aber nach München zu reisen gedenke.…

maresch-an-sektionsrat-1854-08-11-a3-xxi-d275.xml

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… in München mir gesagt hatten, daß eine Congestion nach den Augen und die dadurch bewirkten mouches volantes wenig zu bedeuten hätten, wenn die bewirkende oder begünstigende Schädlichkeit rechtzeitig entfernt werde, daß sie aber im entgegengesetzten Falle allerdings gefährlich werden könnten. Er räth mir daher dringend, dem Einfluß des Sirocco [sic!], den er für wesentliche Ursache der Congestion hält, mich baldmöglichst zu entziehen. Es begreift sich leicht, daß ich keine eigne Ansicht in dieser Frage haben kann; ich weiß nur soviel, daß ich bis vor noch nicht einem Jahre mit Ausnahme meiner Kurzsichtigkeit die gesündesten Augen von der Welt gehabt habe, daß sie aber seit dieser Zeit empfindlich gegen das Licht geworden sind und ich häufig sich bewegende Punkte, die sogenannten mouches volantes, erblicke. Ob das post zugleich ein propter, ob die hiesigen klimatischen Verhältnisse damit in Zusammenhang stehen oder nicht, vermag ich nicht zu beurtheilen, ich muß in dieser Beziehung den Ärzten vertrauen. Wenn aber diese, wie geschehen, versichern, daß dem so sei, so darf ich getrost dem hohen Ermessen Eurer Excellenz anheimgeben, ob ich unter diesen Umständen die Entfernung von hier nicht wünschen und anstreben soll. Freilich weiß ich, daß dem Wunsche, von einer Universität zur andern übersetzt zu werden, auch die Umstände zu Statten kommen müssen. Ich habe an …

maassen-an-thun-1858-01-13-a3-xxi-d443.xml

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… mit sich gebracht hat, ein längerer Aufenthalt in München zur Benutzung der dortigen Bibliothek, die bei der Anwesenheit Seiner Königlichen Hoheit des Erzherzogs …

maassen-an-thun-1857-01-12-a3-xxi-d404.xml

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… zwischen zwei, sich gewöhnlich abstoßenden, Elementen der philosophischen Fakultät, dem historisch-philologischen und dem mathematisch-naturwissenschaftlichen; wie dieß die rege Theilnahme berühmter Professoren verschiedener Fächer, zugleich mit strebenden Jünglingen, Künstlern, Beamten, Militärs, an seinen (im Ganzen während eilf Jahren) zu München gehaltenen Lehrkursen beweist. …

leonhardi-an-thun-1855-03-08-a3-xxi-d333.xml

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… und München gewendet; wenn ich nur auch zur Kenntnis der Statuten der in …

jaksch-an-thun-1856-05-06-a3-xxi-d373c.xml

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… aus München, welcher in diesen Tagen hier war, ist wie ich eben hörte, vom Verwaltungsrath der Handelsschule zum Lehrer der englischen Sprache designirt. Ich führte ihn zu dem Herrn Generalgroßmeister, welcher ihm für den Fall, daß Euer Excellenz den Organisationsplan der …

hoefler-an-thun-1857-06-05-a3-xxi-d418.xml

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… Euer Excellenz geruhten mich einmal in Bezug auf einen Zögling des Münchner philologischen Seminars, Dr. …

hoefler-an-thun-1853-12-02-a3-xxi-d242.xml

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… Nachdem ich meine Entlassung aus dem königlich bairischen Staatsverbande zu betreiben mich persönlich nach München verfügt, halte ich es, von da zurückgekehrt, für meine Pflicht, Euer Excellenz umständlich von den daselbst stattgehabten Dingen in Kenntnis zu setzen. Schon früher war ich auf das Dringendste aufgefordert worden, ostensible Briefe zu schreiben, aus welchen die Bereitwilligkeit hervorginge, mich in Unterhandlungen mit der königlich bairischen Regierung einzulassen. Nachdem diesen Zumuthungen gerade durch das Entgegengesetzte begegnet worden, wurde mir bei meiner Ankunft in …

… verfügt, halte ich es, von da zurückgekehrt, für meine Pflicht, Euer Excellenz umständlich von den daselbst stattgehabten Dingen in Kenntnis zu setzen. Schon früher war ich auf das Dringendste aufgefordert worden, ostensible Briefe zu schreiben, aus welchen die Bereitwilligkeit hervorginge, mich in Unterhandlungen mit der königlich bairischen Regierung einzulassen. Nachdem diesen Zumuthungen gerade durch das Entgegengesetzte begegnet worden, wurde mir bei meiner Ankunft in München (26. November) auf das Bestimmteste eröffnet, …

… mich auf eine äußerst ehrvolle Weise meinem Lebensberufe durch allerhöchstes Decret vom 9. October zurückgegeben und mir selbst mit einer Art von unbedingtem Vertrauen die Heranbildung von Lehramtscandidaten zugewiesen, ich mich umso weniger noch in der Lage befände, mich dieser allergnädigsten Ernennung entziehen zu dürfen, als dieselbe bereits in den kaiserlichen Staaten amtlich bekannt geworden sei. Ich habe nun von allen diesen Dingen, mit Ausnahme des Details, welches ich nur Euer Excellenz melden zu müssen für angemessen erachtete, der k.k. Gesandtschaft in München stete Mittheilung gemacht; endlich da die Gerüchte von weiteren Anträgen – die mir jedoch ebenso wenig gemacht wurden, als meine Entlassung bisher erfolgt wäre – sich häuften, …

… stete Mittheilung gemacht; endlich da die Gerüchte von weiteren Anträgen – die mir jedoch ebenso wenig gemacht wurden, als meine Entlassung bisher erfolgt wäre – sich häuften, München mit der dem Herrn …

… Euer Excellenz werden nun aus diesem gnädigst zu ermessen geruhen, ob von meiner Seite noch ein weiterer Schritt geschehen soll, geschehen kann, ob ich anders handeln durfte, als ich handelte. Leider ist das Semester bereits verloren. Ich habe einen Theil meiner Meubels verkauft, meine Familie zum Abschied von ihren Verwandten nach München gelassen, wünschte dringend die königliche Bibliothek daselbst theils zur Herausgabe des III. Bandes der Weltgeschichte, theils zur Einsichtnahme der neuesten englischen und französischen Literatur, welcher ich in …

hoefler-an-thun-1851-12-07-a3-xxi-d133.xml

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… , welcher beim Landtage in München ist, von Deiner Anfrage in Kenntnis gesetzt; er theilte die Sache sogleich dem Herrn Cultusminister …

… in seiner ersten Bewegtheit nicht reinen Mund gehalten, und so ward die Sache erst in München und dann von dorther auch in …

hartmann-an-thun-1852-04-27-a3-xxi-d156b.xml

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… gekommen war. Hier vollendete er im Jahr 1816 die Gymnasialstudien, verweilte noch ein Jahr an dem k.k. Lyceum und begab sich 1817 an das k. Lyceum zu München, weil sein Vater eben in dem Jahre 1816, in welchem …

… und ging nach München, um sich dem Lehrfache zu widmen. In …

… , um sich dem Lehrfache zu widmen. In München erhielt er eine Hofmeisterstelle bei dem damaligen großherzoglich badenschen Gesandten, …

hartmann-an-thun-1852-04-01-a3-xxi-d156a.xml

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… zu studieren. Obwohl ich nun deshalb noch München, …

… und den Rest widme ich der ergänzenden Durchforschung der Archive von München, …

gindely-an-thun-1860-08-20-a3-xxi-d603.xml

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… . Mir selbst ist darüber Genaueres nicht bekannt geworden; nur wurde vor einiger Zeit versichert, es herrsche höchsten Orts zu München die Geneigtheit mich dorthin zu berufen; doch ist es mir sehr zweifelhaft, ob es wirklich dazu kommen dürfte. Ich gestehe offen, daß, wenn ich …

… verlassen sollte, München der Ort wäre, nach welchem ich mich mit Vorliebe wenden würde; schon deshalb, weil ich dort nach meinen politischen und kirchlichen Gesinnungen in meiner Wirksamkeit zwar nicht unangefochten, was ich nicht scheue, aber auch nicht isolirt stehen würde. Ließ mich der Gedanke an eventuelle Wendungen meiner Stellung zum Prof. …

… hinwenden könnte, so lag mir am nächsten, wenn nicht an eine Anstellung, doch an eine Wirksamkeit zu München zu denken. Dennoch kann ich Eure Excellenz versichern, daß ich nicht den geringsten Schritt that, auf eine Berufung dorthin einzuwirken, daß ich bei längerm Aufenthalte zu …

… zu denken. Dennoch kann ich Eure Excellenz versichern, daß ich nicht den geringsten Schritt that, auf eine Berufung dorthin einzuwirken, daß ich bei längerm Aufenthalte zu München um Ostern absichtlich manches vermied, was sich dahin hätte deuten lassen. Eine Berufung kann allerdings erwünscht sein, auch wenn sie nicht angenommen wird; aber ich möchte mich nicht dazu verstehen, so lange ich nicht entschlossen wäre, sie wirklich anzunehmen, auf eine solche hinzuwirken, dazu wäre ich aber in keiner Weise bestimmt entschlossen, da ich mich im allgemeinen in meinem Wirkungskreis zu …

ficker-an-thun-1860-09-16-a3-xxi-d612.xml

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… in München, …

ficker-an-thun-1857-11-22-a3-xxi-d434.xml

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… und München, wo er arm und dürftig 1832 starb. (Anmerkung: Seine vorzüglichsten Schriften sind. Das Urbild der Menschheit 1811 (1819)…

eitelberger-an-thun-1855-a3-xxi-d319.xml

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… in München, …

diepenbrock-an-thun-1850-05-28-a3-xxi-d70.xml

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… , München, …

bericht-ueber-wiener-handelsschule-1851-01-26-a3-xxi-d146.xml

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München

München

München

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… In der Entschließung des unterfertigten k. Staatsministeriums vom 23. September letzten Jahres Nr. 8710 wurde auf Grund einer Mittheilung der k.k. österreichischen Gesandtschaft in München die zweite Rate des Geschenkes Seiner Majestät des …

weis-an-thun-1856-11-26-a3-xxi-d392.xml

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… über München, wo ich …

weiss-an-thun-1855-08-08-a3-xxi-d347c.xml

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München, …

München

thun-friedrich-an-thun-1849-10-05-a3-xxi-d7.xml

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… in München oder …

schulte-an-thun-1856-04-20-a3-xxi-d375.xml

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… Mir wird von München geschrieben, man gebe sich dort wieder Mühe Sie zu gewinnen. Ich hoffe zu Gott, Sie bleiben …

thun-an-ficker-1860-08-31-ca188.xml

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… in München gehören, der hier am Kleinseitner Gymnasium angestellte …

schulte-an-thun-1856-07-19-a3-xxi-d384.xml

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München, …

München

apponyi-an-thun-1854-12-07-a3-xxi-d307.xml

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München, …

München

apponyi-an-thun-1854-10-04-a3-xxi-d289.xml

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… in München wird höchsten Orts ausgezeichnet. Das wirft auf den ganzen Stand der Gelehrten einen Abglanz von Achtung im großen Publicum. Der Student hat eine Triebfeder mehr, es ist der Ehrgeitz [sic!]. Bei uns studiert man fast ohne Ausnahme (bei einigen Juristen) nur um des Erwerbes, der künftigen Existenz willen. Die meisten Studenten (der Medizin wenigstens) sind arm, wenige haben so viel, daß sie die Auslagen aus Eigenem bestreiten können; solche, die über so viel Vermögen verfügen können, daß sie von den Interessen anständig leben könnten, findet man fast gar nicht. In …

ansichten-ueber-gymnasien-universitaeten-von-arlt-o-d-a3-xxi-d185.xml