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Frankfurt-Eckenheim

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… , und durch Vermittlung der hohen Gesandtschaften in Frankfurt, so gnädige wie nachdrucksvolle Empfehlungen bei Euer Excellenz mir zu Theil wurden, welche zum Zweck hatten, eine Berufung in ein Lehramt an einer kaiserlichen Universität für mich zu erwirken. Ist auch diese hohe Verwendung für mich ohne Erfolg geblieben, so darf ich doch hoffen, daß Euer Excellenz den Wunsch geneigt ansehen werden, durch meine Schrift Ihnen ein kleines Zeugnis meiner Studien, einen kurzen Ausdruck meiner Überzeugung über so bedeutende Probleme, wie die ethischen sind, darzulegen. Ich darf es jetzt nicht mehr wagen, an diesen Wunsch eine andere Bitte, als die um gnädige und nachsichtsvolle Aufnahme meiner Schrift zu knüpfen; doch würde ich mich besonders glücklich schätzen, wenn Euer Excellenz in dem Buch, das jetzt Hochderselben zu überreichen ich mich beehre, die mir zu Theil gewordenen gnädigsten Empfehlungen des hohen Nassauischen Fürstenhauses gerechtfertigt sehen würden.…

schliephake-an-thun-1854-12-01-a3-xxi-d305.xml

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… zu Frankfurt der diesseitigen Vorstellung ungeachtet, daß an der Gränze von …

rudigier-an-franz-joseph-1854-10-18-a3-xxi-d294.xml

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… in Frankfurt mir die Berufung gütigst mittheilte, in welcher tausend Gulden Conventionsmünze als Besoldung ausgesprochen waren, da erklärte ich mich damals für den Anfang mit einverstanden, als ich die Verhältnisse …

… , und sonach ohne Zweifel die mir ausgesprochene Besoldung kaum die Hälfte ist von dem, wie ich sie in Frankfurt mir berechnet hatte. Euere Excellenz werden mich daher gewiß nicht der Übertreibung zeihen, wenn ich die Gewißheit auszusprechen mir ehrerbietigst erlaube, daß auch bei Verdoppelung des mir anfangs ausgesprochenen Gehaltes noch immer bedeutende Opfer nothwendig sind, um hier ein auch nur sehr anspruchsloses Leben bestreiten zu können.…

redwitz-an-thun-1851-12-22-a3-xxi-d138.xml

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… Zur Darlegung meines vergangenen Lebens theile ich Einem hohen Ministerium folgendes mit: Ich bin 1811 im August zu Frankfurt am Main als Sohn eines Tischlermeisters geboren. Meinen Vater seelig verlor ich im Alter von fünf Jahren und meine seelige Mutter im Alter von 24 Jahren. Der Umgang mit naturhistorischen Lehrern am Senkenbergischen Institute zu …

… als Sohn eines Tischlermeisters geboren. Meinen Vater seelig verlor ich im Alter von fünf Jahren und meine seelige Mutter im Alter von 24 Jahren. Der Umgang mit naturhistorischen Lehrern am Senkenbergischen Institute zu Frankfurt veranlaßte in mir rege Wünsche, mich dem naturwissenschaftlichen Studium zu widmen; da mir jedoch die Mittel zu Gymnasialstudien nicht beschafft werden konnten, ergriff ich die botanische Gärtnerei, um durch meine täglichen Beschäftigungen in Berührung mit der Wissenschaft zu bleiben und abzuwarten, bis es mir möglich wäre, meinem wissenschaftlichen Triebe ein weiteres, höheres Feld zu gewinnen. Durch Privatstunden, welche mir Professor …

… im botanischen Garten zu Frankfurt und später der geistliche Gymnasialinspektor …

… Im Januar 1836 ging ich nach Frankfurt zurück in Folge des Todes meiner trefflichen Mutter und hatte nun das Glück, daselbst ein Stipendium von fl 2000, fl 24 Fuß, zu erhalten, welche mit einer Summe von fl 400, welche ich bei der Sparkasse zu …

… als Doctor med., chir. et artis obstetr. zu promoviren. Bald darauf bestand ich das Staatsexamen zu Frankfurt und wirkte seit 1839 daselbst als praktischer Arzt (Beilagen VI bis X) mit großem Erfolg, als Arzt, Wundarzt und Geburtshelfer. Infolge der Ehre, Seiner Durchlaucht dem verstorbenen souverainen Landgrafen …

… Meine politische Stellung bisher (siehe Beilagen VI, VII und XV) war eine derartige, daß ich dieselbe einem hohen Ministerium offen vorlegen darf. Vor dem Februar 1848 war ich niemals Mitglied einer politischen Gesellschaft, und als ich anfangs März 1848 Mitglied des bekannten Montagskränzchens zu Frankfurt werden wollte, um beizutragen, mit Klugheit dem Verderben drohenden Strom der damals geträumten Volkshoheit und allgemeinen Freiheit in eine den gesellschaftlichen Bestand sichernde Richtung zu bringen, wurde ich, weil man mir nicht traute, zurückgewiesen. Ich folgte nun einem Aufrufe, einem patriotischen Vereine beizutreten, um die unteren Klassen durch Vorträge über Begriffe einer wahren gesetzlichen Freiheit aufzuklären und sie zu belehren, daß die Freiheit nur gesichert sei, wenn jedes einzelne Individuum sich durch strengste Achtung vor dem Gesetze auszeichne; wurde jedoch auch hier, als ich in der zweiten Zusammenkunft mich energisch gegen eine republikanische Bewegung aussprach, ausgepfiffen und sollte nicht ausreden, was mich aber nicht verhinderte, meine Rede für den nothwendigen Fortbestand der Monarchien durch kräftiges Imponiren zu vollenden. Nach mir verkündete ein Redner lügnerische Triumphe des …

… ; und bei der dritten Versammlung (meiner letzten), der ich noch beiwohnte, wurde die berüchtigte Eingabe an die Fünfziger verlesen und alle Anwesenden zur Unterzeichnung categorisch aufgefordert, wogegen ich aber protestirte und nur dadurch aus dem Lokale kommen konnte, daß ich einen die Thüre versperrenden Handwerksburschen mit Gewalt wegräumte. Gleichzeitig in dieser Versammlung wurde die Mittheilung gemacht, daß in einigen Tagen eine Bewegung in Frankfurt ausbrechen solle, welche zum Zwecke haben werde, Waffen unter sämmtliche Mitglieder auszutheilen.…

… wird über diese wenig bekannt gewordene Thatsache mit Vergnügen Einer k.k. Gesandtschaft zu Frankfurt Mittheilung machen, und ein hohes Ministerium wird die Überzeugung gewinnen, daß ich, wäre die anarchische Parthei in …

… Mittheilung machen, und ein hohes Ministerium wird die Überzeugung gewinnen, daß ich, wäre die anarchische Parthei in Frankfurt ans Ruder gelangt, dann mein Leben und Vermögen verloren hätte. Ich hatte nun das Unglück, mein einziges 4 ½ Jahr altes Kind zu verlieren, hatte darauf eine einjährige schwere Krankheit und mußte 1849 das Seebad in …

… und kam im Herbste 1849 zurück nach Frankfurt, um daselbst meine praktische ärztliche Thätigkeit nach langer Unterbrechung wieder zu beginnen.…

… an der Spitze, und ihren proponirten theils mit den Conservativen, theils mit den Rothen liebäugelnden Verfassungsentwurf gestürzt zu haben, weil wir einsahen, daß nur eine Richtung, die der kräftigsten Stützung der legitimen Regierungen, Hülfe bringen konnte. Im Herbste 1849 sprach ich gegen die rothe Verfassung agirend, mich gleichfalls öffentlich (mit meinem Namen gezeichnet) im Intelligenzblatte in einem längeren Aufsatze von physiologisch-psychologischer Auffassung ausgehend dahin aus, daß eine republikanische Verfassung eine der menschlichen Natur mit ihren Unvollkommenheiten und Leidenschaften positiv entgegen strebende, also unmögliche sei, daß niemals eine eigentliche Republik bestanden habe, nicht bestehe und niemals bestehen könne, auch zu Frankfurt keine solche sei, sondern daß …

… Im Frühjahr 1850 schrieb ich gegen die preußischen Anmaßungen, wovon jedoch nur ein Artikel, welchen ich beizulegen mir erlaube (Beilage Frankfurter Oberpostamts-Zeitung vom 4. April 1850, Post Frankfurt vom 30. März 1850), gedruckt wurde, der andere sich im Archive Seiner Excellenz des Herrn …

… , k.k. Präsidialgesandter beim Bundestage zu Frankfurt, befindet, weil die Redaktion die Aufnahme verweigerte. Ich konnte es nicht länger ansehen, daß mein liebes …

… sowie der k.k. Oesterreichischen Gesandtschaft zu Frankfurt zu erringen, und indem ich mich noch auf deren hohes Zeugnis zu berufen wage, bemerke ich Einem k.k. hohen Ministerium, daß ich es nun zunächst für meine Aufgabe halte, wissenschaftlich wirksam zu sein und die Jugend …

… Ich habe noch die Ehre zu bemerken, daß ich laut Beilage XIII Eigenthümer zweier Häuser ersten Rangs in Frankfurt bin und im Stande sein würde aus eignem Vermögen zu leben. Was mich nach …

pauli-an-ministerium-fuer-kultus-und-unterricht-1851-04-05-a3-xxi-d111.xml

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… sagen möge, als Romanist hält er jedem anderen die Wagschale und als Katholik verdient er meiner Überzeugung nach vor jedem anderen den Vorzug; denn daß er ein aufrichtiger Katholik sey, steht mir außer Zweifel. Er hat nicht jene Festigkeit des Charakters, jene Freiheit von aller weltlichen Absichtlichkeit und jene Geradheit und Entschiedenheit des Wesens, die man ihm wünschen möchte, und hat demzufolge auch seinerzeit in Frankfurt beim sogenannten Reichstag nicht jene Selbständigkeit und politische Klarheit bewiesen, die ein unbedingtes Vertrauen rechtfertigen würden; aber er gehört doch nicht zu jenen Katholiken, denen ein ehrenhafter Protestant stets und überall vorzuziehen ist. Er ist religiös, aufrichtig katholisch und im Wesentlichen ein braver Mann. Da gilt meiner Überzeugung nach für den vorliegenden Fall ganz und gar der französische Grundsatz: le mieux est l’ennemi du bien. Ich würde also unbedingt und um jeden Preis für die Berufung des …

moy-an-thun-1854-07-19-a3-xxi-d270.xml

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… hatte nach der Auflösung der Condéschen Armee, in der er mit Lieutenantsrang gedient, aller Subsistenzmittel beraubt, weil auch sein älterer Bruder ausgewandert und seine Mutter deshalb mit zweien ihrer Töchter ins Gefängnis geschleppt worden war, zuerst eine Hofmeistersstelle bei dem reichen Fabrikbesitzer Guaita in Frankfurt übernommen, dann durch den Credit dieses Mannes unterstützt einen Handel angefangen und sich im Jahre 1799 als Kaufmann in …

moy-an-thun-1852-04-05-a3-xxi-d161.xml

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Frankfurt, …

linde-an-thun-1856-01-18-a3-xxi-d365.xml

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… hatte ich hier, wohin es mir von Frankfurt nachgesendet wurde, und wo ich mich während den Bundestagsferien befinde, zu empfangen die Ehre. Da ich wegen der Entfernung von …

… erkundigen konnte, so habe ich es brieflich gethan; aber bis jetzt keine Nachricht bekommen; wahrscheinlich, weil die Person, an die ich mich wandte, verreist ist. Ich werde nun wahrscheinlich vor Ende dieses Monats nichts sicheres erfahren. Gegen Ende dieses Monats gedenke ich nach Frankfurt zurückzugehen und werde, wenn es denn noch Interesse für Euer Excellenz hat, selbst nach Hanau gehen, um zugleich an Ort und Stelle die Person und deren Verhältnisse mit eigenen Augen ansehen, wo ich ein zuverlässiges Urtheil zu fällen, hoffentlich in den Stand komme. Es ist mir wahrhaft leid, daß ich diesen Auftrag nicht schneller und besser erledigen konnte; aber ich darf versichern, daß es mir nicht möglich war.…

… Für einen Vertreter des deutschen Rechts weiß ich zwar einige jüngere Personen, die vollkommen qualifizirt sind, die aber bisher nicht die Absicht hatten, die academische Laufbahn zu betreten. Nach meiner Rückkehr in Frankfurt werde ich Gelegenheit haben darüber und über Philologen noch nähere Notizen einzuziehen, und nicht verfehlen, Hochderselben das Resultat meiner Nachforschungen dann mitzutheilen. Wenn Hochderselben nur die Orte, wo die Anstellungen in Aussicht stehen, und die Bedingungen etwas näher anzugeben geneigen sollten, dann wäre damit für die zu treffende Wahl wohl Manches gewonnen.…

linde-an-thun-1855-10-10-a3-xxi-d350.xml

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Frankfurt, …

Frankfurt

linde-an-thun-1854-05-31-ca1055.xml

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… mir Anträge gestellt, welche sich theils auf eine diplomatische Verwendung bei dem Preßcongresse in Frankfurt, theils auf eine ordentliche Professur der Geschichte bezogen. Zugleich erfuhr ich, daß bereits seit dem Monate Mai von Seiten des …

hoefler-an-thun-1851-12-07-a3-xxi-d133.xml

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… , ein sehr achtbarer Biedermann, aber ohne Kraft zur Selbstständigkeit, daher geleitet von Andern, schrieb im Jahre 1848 an einen Deputierten in Frankfurt, er möge für Aufhebung des Cölibates alles aufbieten; denn nur durch Bewilligung der Ehe sei es möglich, diesen Stand aus der tiefen moralischen Versunkenheit zu retten. …

foerster-an-thun-1855-09-10-a3-xxi-d348.xml

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Frankfurt, …

Frankfurt

fischer-an-thun-1855-12-03-a3-xxi-d357.xml

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Frankfurt, …

Frankfurt

fischer-an-thun-1855-11-30-a3-xxi-d354.xml

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… , und durch Vermittlung der hohen Gesandtschaften in Frankfurt, so gnädige wie nachdrucksvolle Empfehlungen bei Euer Excellenz mir zu Theil wurden, welche zum Zweck hatten, eine Berufung in ein Lehramt an einer kaiserlichen Universität für mich zu erwirken. Ist auch diese hohe Verwendung für mich ohne Erfolg geblieben, so darf ich doch hoffen, daß Euer Excellenz den Wunsch geneigt ansehen werden, durch meine Schrift Ihnen ein kleines Zeugnis meiner Studien, einen kurzen Ausdruck meiner Überzeugung über so bedeutende Probleme, wie die ethischen sind, darzulegen. Ich darf es jetzt nicht mehr wagen, an diesen Wunsch eine andere Bitte, als die um gnädige und nachsichtsvolle Aufnahme meiner Schrift zu knüpfen; doch würde ich mich besonders glücklich schätzen, wenn Euer Excellenz in dem Buch, das jetzt Hochderselben zu überreichen ich mich beehre, die mir zu Theil gewordenen gnädigsten Empfehlungen des hohen Nassauischen Fürstenhauses gerechtfertigt sehen würden.…

entwurf-verordnung-politische-geschaefts-und-richteramtspraxis-1854-a3-xxi-d317.xml

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… , Inspector einer höheren Anstalt in Francfurt a. M., Verfasser einer Schrift über Dante, Homer und das Nibelungenlied.…

diepenbrock-an-thun-1850-05-28-a3-xxi-d70.xml

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… , nach welchem Eure Excellenz sich erkundigen, halte ich nicht für eine besonders wünschenswerthe Acquisition. Seine Schriften verrathen wenig Geist und Kern; hier, wo man ihn kennt, genießt er wenig Vertrauen und zur Leitung eines Gymnasiums halten ihn Urtheilsfähige nicht für geeignet; er ist sehr eitel und unverträglich. Von irgendeiner namenswerthen politischen Wirksamkeit, die er in Francfurt geübt, haben weder ich noch andere, die länger mit ihm dort waren, das mindeste wahrgenommen; für den Absatz schlesischer Leinwand hat er sich einige Mühe gegeben, um seine Wähler zu befriedigen. Entschuldigen Euer Excellenz diese flüchtige Schrift; ich bin sehr gedrängt und beeilt.…

diepenbrock-an-thun-1849-08-30-a3-xxi-d5.xml

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… Sta per aprirsi in Francoforte la gran Dieta per procurare tutto lo sviluppo possibile all’unità, libertà, e forza della …

debiasi-an-thun-1854-06-22-a3-xxi-d263.xml

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Frankfurt a. M., …

Frankfurt a. M.

brenner-an-haferl-1854-09-21-a3-xxi-d284.xml

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… Derselbe ist österreichischer Unterthan und stand früher im kaiserlichen Staatsdienste, bis er als Parlamentsglied 1848 nach Frankfurt kam, in welcher Eigenschaft er zwar anfangs unter den damaligen berückenden Einflüssen sich zu den Tendenzen der sogenannten Linken bekannte, aber schon zur Zeit des Septemberaufstandes correctern Gesinnungen sich öffnete und fortan zu der großdeutschen Partei sich hielt. Irriges Ehrgefühl verleitete ihn dazu, trotz der Abberufung der kaiserlichen Regierung in …

… kam, in welcher Eigenschaft er zwar anfangs unter den damaligen berückenden Einflüssen sich zu den Tendenzen der sogenannten Linken bekannte, aber schon zur Zeit des Septemberaufstandes correctern Gesinnungen sich öffnete und fortan zu der großdeutschen Partei sich hielt. Irriges Ehrgefühl verleitete ihn dazu, trotz der Abberufung der kaiserlichen Regierung in Frankfurt zu bleiben, wodurch er seinen Posten einbüßte und in die Lage gerieth, sich fernerhin seinen Lebensunterhalt als Literat verdienen zu müssen. Dies brachte ihn nach …

blum-an-rauscher-1854-08-23-a3-xxi-d277.xml

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… Deßhalb lassen sich aber seine politischen Ansichten und Grundsätze nicht in Verdacht ziehen, was er denn auch als Mitglied des Fünfziger Ausschußes in Frankfurt, wo er entschieden zur conservativen Partei, <wenn gleich auch er eine deutsche Einheit damals gewünscht haben mag,>…

bissingen-an-thun-1854-09-22-a3-xxi-d285.xml

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… , in Frankfurt und eine Eingabe an das hohe k.k. Ministerium des Unterrichts, worin ich um gnädige Aufnahme in k.k. Dienste als Lehrer der Mathematik zu bitten mir die Freiheit nehme, mit der ergebensten Bitte um hochgefällige Beförderung an den Herrn …

winkler-an-philippsberg-1851-11-14-a3-xxi-d129.xml

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… , ein sehr achtbarer Biedermann, aber ohne Kraft zur Selbstständigkeit, daher geleitet von Andern, schrieb im Jahre 1848 an einen Deputierten in Frankfurt, er möge für Aufhebung des Cölibates alles aufbieten; denn nur durch Bewilligung der Ehe sei es möglich, diesen Stand aus der tiefen moralischen Versunkenheit zu retten. …

wilhelm-an-kink-1855-09-15-a3-xxi-d348b.xml

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… protestirt (26. März 1439). Mehrere Zwischenfälle hatten die Stimmung der deutschen Fürsten dahin gereizt, daß sie auf einer späteren Fürstenversammlung zu Frankfurt vier Punkte, worunter auch die Superiorität der Concilien über den Pabst, aufsetzten (21. März 1446) und durch eine eigene Gesandtschaft in …

… gelang es, die Fürsten zu einer Milderung ihrer Forderungen zu bestimmen, und so kam auf dem Churfürstenconvente zu Frankfurt (September 1446) eine Vereinigung der Fürsten mit dem …

… , Frankfurt, …

ueberblick-konkordate-von-helfert-1851-07-31-a3-xxi-d119.xml

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Frankfurt, …

Frankfurt

thun-friedrich-an-thun-1852-04-09-a3-xxi-d162.xml

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… vermuthen konnte. Ich kam erst Ende Augusts nach Frankfurt a. M., wo ich leider unsern trefflichen …

stumpf-an-thun-1858-09-19-a3-xxi-d470.xml