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Prag

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1856-02-04-a3-xxi-d368.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1854-10-07-a3-xxi-d290.xml

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Prag, …

Prag

safarik-an-thun-1853-02-27-a3-xxi-d192.xml

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Prag, …

Prag

safarik-an-thun-1850-07-08-a3-xxi-d59.xml

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Prag, …

Prag

ruben-an-thun-1852-01-13-a3-xxi-d153.xml

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… usw. in Prag, meine in …

rimpel-an-unbekannt-o-d-a3-xxi-d248.xml

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… auf die Ergebnisse der Berathung Rücksicht zu nehmen, welche über den Gegenstand im November vorigen Jahres in Prag unter dem Vorsitze des …

… zur eingehenden Beleuchtung und Begutachtung im vertraulichsten Präsidialwege früher mitzutheilen und mir sodann nebst dem Gutachten des Generalgouvernements zum Zwecke Meiner definitiven Schlußfassung abermals vorzulegen. Dabei überlasse ich Ihnen in Ihrer Mittheilungsnote an das Präsidium des Generalgouvernements auf die Berathungen, welche in Folge Meines Befehles über diesen Vortrag im November letzten Jahres zwischen Ihnen und p.p. unter dem Vorsitze des zu Prag stattgefunden haben, in der Ihnen geeignet scheinenden Weise und Ausdehnung Rücksicht zu nehmen.…

resolutionsentwurf-kirchliche-organisation-protestanten-ungarn-1858-12-a3-xxi-d478.xml

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… . Auch der Mißbilligung von Seite der alten Beamten sowie der Radicalen war ich gewiß; ich glaubte aber nicht, daß sie so laut schreien würden. Ohne Zweifel haben die geheimen Leiter der Revolutionspartei sich dieser Sache bemächtigt; es ist ihnen nur darum zu thun, Lärm zu machen. Wahrscheinlich ermuthigen manche Beamte den Tumult statt ihn zu beschwichtigen. Der Verfasser der Briefe aus Prag ist offenbar kein Katholik mehr; er möge dies offen bekennen und sich allenfalls zu …

rauscher-an-thun-1850-05-06-a3-xxi-d49.xml

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… in Prag die Mittheilung geworden, daß der Lehrkörper der dortigen medicinischen Facultät mich bei Eurer Excellenz zum Professor der Physiologie an der …

… in Vorschlag gebracht hat, mit der Andeutung des Wunsches der dortigen Collegen, daß mit meiner etwaigen Berufung die Errichtung eines physiologischen Instituts in Prag verbunden werde, wobei ich aufgefordert wurde die Gelegenheit zu ergreifen und deshalb an Eure Excellenz meine Anträge zu richten. Wenn ich es nun wage dieser Anregung zu folgen und Eurer Excellenz in Betreff der Errichtung eines physiologischen Instituts einige Motive und Vorschläge vorzutragen, so thue ich es nur in der Überzeugung, daß Euere Excellenz in einer Sache, welche die Belebung des wissenschaftlichen Geistes und die Verherrlichung der Universität angeht, mich gnädig anhören werden.…

… Eure Excellenz ersehen aus diesen Angaben, wie ein physiologisches Institut in großartiger Weise, wie es die Culturlage Prags in …

purkinje-an-thun-1849-10-22-a3-xxi-d9.xml

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… ausgedehnt wurde. Während z. B. früher die in Prag gemachte böhmische Übersetzung nur in …

… aus dem RGBl sogar mit einer Auslage verbunden, wie dies aus folgendem Beispiele zu ersehen. Die Ministerialverordnung vom 18. März dieses Jahres Z. 69, nach welcher den Beisitzern der Handelsgerichte in Prag und …

… ), 4 in böhmischer (Druckorte: Prag, …

… , theils bei den Länderstellen (Gubernien) angestellte Translatoren geschah. Solche Translatoren gab es für die italienische, polnische, böhmische, slowenische und ungarische Sprache. Namentlich bestand für die böhmische Sprache seit dem XVII. Jahrhunderte, wo diese Sprache aufhörte, die Ursprache der Gesetzgebung zu sein, ein Translator bei der böhmisch-österreichischen Hofkanzlei und später außer ihm ein Translator bei dem Landesgubernium in Prag für …

… Tod an seine Stelle ernannt. Allein die beiden neuen Translatoren in Prag und …

… in Prag eine aus mehreren Mitgliedern bestehende Commission…

… zur Revidirung der Übersetzungen und zur Rathseinholung in zweifelhaften Fällen zugewiesen. Allein, beide diese Maßregeln zeigten sich in der Praxis theils als unzweckmäßig, theils als unzureichend. Denn die Translaturarbeiten in Prag wurden durch eine commissionelle Controlle (quod capita tot sensus) gehemmt und zu schleppend, in …

promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml

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Prag, …

Prag

porta-an-thun-1852-07-12-a3-xxi-d170.xml

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Prag, …

Prag

… nicht wohl zu erschwingen vermochte und meine Konfinierung zu Prag zur schleunigsten Beseitigung des traurigen Zustandes, in welchem ich das physikalische Museum und Laboratorium auch hier vorfand, nach Möglichkeit zu benützen gezwungen war.…

pierre-an-thun-1858-05-20-a3-xxi-d452.xml

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Prag, …

Prag

padlesak-an-thun-1860-03-31-a3-xxi-d565.xml

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… In Prag haben diesen Vorpostenkrieg die Pražské Nowiny bereits ernstlich begonnen und werden ihn hoffentlich ebenso fortsetzen. Der Grundplan aller Operationen muß seyn: die Inconsequenzen der Ultra-Blätter …

… seinen nationellen Zwecken steckt. Dieser Aufsatz, welcher deutsch in der „Wage“ erschien, hat in Prag Aufsehen gemacht, wird aber von allen demagogischen ultracentralistischen und nationellen Blättern, sowohl čechischen als deutschen durchaus nicht besprochen, weil ihnen natürlich, dem einen wie dem anderen, unendlich viel daran liegt, daß die österreichische Landsmannschaft nicht geweckt werde.…

oa-oa-1850-01-18-a3-xxi-d30.xml

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Prag, …

Prag

nostitz-an-thun-1860-01-04-a3-xxi-d545.xml

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Prag, …

Prag

mischler-an-thun-1855-02-25-a3-xxi-d330.xml

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… ist durch seine letzte Organisation auf einen besseren Stand gesetzt worden als die älteren Institute gleicher Art in Prag, Gratz […

memorandum-neuorganisation-unterricht-1860-od-a3-xxi-d631.xml

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… möglich. Ein publizistisches Unternehmen in böhmischer Sprache, so lange es von einer Provinzialstadt ausgeht, wäre es auch aus dem altehrwürdigen Prag, wird sich nur mit schwerer Mühe dem provinziellen Gesichtskreise zu entwinden und den lokalen Bestrebungen gegenüber seine Unabhängigkeit kaum zu behaupten imstande sein. Hingegen dürfte der Wirkungskreis eines von …

memorandum-beck-jirecek-gruendung-tschechische-zeitung-wien-1850-05-a3-xxi-d83.xml

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… den, vom Volke proklamierten neuen Banus einweihte, und daß der zum Slaven-Congresse der Jahres 1848 nach Prag gekommene nicht unirte Neusatzer Erzpriester …

memorandum-agitation-clerus-1860-a3-xxi-d654.xml

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… In Prag und …

… vorgeschlagenen Weise in Beziehung auf die bestehenden Domprobsteien, welche bisher vom Landesfürsten verliehen wurden, statt gegeben werde und daß die päpstliche Verleihung auch in Beziehung auf die Domkapitel in Prag, …

… Der Prager Fürsterzbischof ist nach der bestehenden Verfassung der …

materialien-zur-regelung-kirchlicher-angelegenheiten-1850-1855-a3-xxi-d90.xml

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… Ferner erlaube ich mir noch zu bemerken, daß bei einer Vereinigung meines Schulamtes mit der Dignität der Probstei eine Pflichtenkollision für mich nicht eintreten dürfte. Bei dem Abgange eines Probsteigebäudes in Prag tritt bei dem Wohnen in der Stadt das Hindernis der „Residenz“ für den Probst eben so wenig ein wie für mehrere der dortigen Kollegiaten, welche gleichfalls fern von der Kollegiatkirche zu wohnen genöthiget sind. Die wenigen Hochämter, deren Abhaltung dem Probste obliegt, können den Schulrath in der Erfüllung seiner Amtspflichten eben so wenig beirren als die Administration des kleinen Gutes Schittenitz. Auch die Stellung als dritter in dem Ternavorschlage Seiner Eminenz dürfte bei dem Umstande, als die Kandidaten nach ihrem physischen Alter gereiht sind, mir nicht abträglich sein, während der Umstand, daß ein kränklicher Greis zu der Verbesserung der tief herabgekommenen Pfründe wenig geeignet scheint und die Erlangung einer höheren kirchlichen Würde seinem dermaligen Berufe wenig nothwendig sein dürfte, gerade mir günstig ist.…

maresch-an-thun-1858-08-25-a3-xxi-d467.xml

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Prag, …

Prag

… , Glasraffineur und Glashändler in Prag, den ich bei allen Schritten für …

maresch-an-sektionsrat-1855-02-15-a3-xxi-d329.xml

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… abgeben. Doch Scherz bei Seite, der Gedanke verdient im Schulboten angeregt zu werden; ich habe vor meinem Abgange von Prag im Auftrage …

… Demnächst erhalten Euer Hochwürden meinen Bericht über die Lehrerbildungsanstalten, unter denen die böhmische in Prag in ihren Leistungen wie in erziehlicher Wirksamkeit den übrigen weit nachsteht. O könnte ich Ihnen die vielen herrlichen Jünglinge vorführen, die mit reger Begeisterung in das Leben hinaustreten. Seit 18 Jahren mit Lehrerbildung beschäftigt hatte ich doch niemals noch so viele Freuden bei den Prüfungen wie heuer. Zwar ist die Zahl der Geprüften gering, nur die böhmische Hauptschule hatte der Zöglinge sehr viele, darunter viele – Spreu. Ein Theil hatte nur theilweise Prüfungen gemacht, obgleich sie schon zwei bis drei Jahre an der Anstalt waren. Leider schätzt das Konsistorium den …

… nach Prag zurück, woselbst ich am 17. einzutreffen, am 20. aber nach …

maresch-an-sektionsrat-1854-08-11-a3-xxi-d275.xml

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Prag, …

Prag

leonhardi-an-thun-1855-04-05-a3-xxi-d338.xml

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Prag, …

Prag

leonhardi-an-thun-1855-03-08-a3-xxi-d333.xml

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Prag, …

Prag

leonhardi-an-thun-1855-03-07-a3-xxi-d331.xml

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Prag, …

Prag

… Meine Verhältnisse sind diese. Nach Prag zu gehen ward ich bestimmt durch die günstige Aussicht auf baldige Erlangung einer ordentlichen und angemessen besoldeten Professur an …

leonhardi-an-thun-1852-03-11-a3-xxi-d159.xml

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Prag, …

Prag

… vortheilhaft von meiner hiesigen namentlich dadurch, daß ich das Recht der Promotion und die Pflicht, die Universitätsprogramme zu schreiben, haben werde. Letzteres ist an allen deutschen Universitäten Ehrensache der classischen Philologie und, wenn an den österreichischen Universitäten eine ähnliche Einrichtung bestände, so würde dieselbe gewiß dazu beitragen, die Achtung vor der classischen Philologie zu erhöhen. Das Interesse für mein Fach, nicht persönlicher Ehrgeiz, ist es auch, wenn es mich mit Mißbehagen erfüllt, von den Doctorpromotionen hier ausgeschlossen zu sein. Daß alle Professoren der philosophischen Facultät, sofern sie nicht zufällig auch Mitglieder des Doctorcollegiums sind, von den Promotionen ausgeschlossen sind, ist Folge der mindestens sonderbaren Stellung, die das Doctorcollegium der philosophischen Facultät einnimmt, während in der juridischen Facultät das Verhältnis weit besser geordnet ist, indem alle ordentlichen Professoren, auch wenn sie nicht Mitglieder des Doctorcollegiums sind, promovieren. Nach meiner festen Überzeugung erfordert das Interesse der Wissenschaft, daß das philosophische Doctorcollegium mit den Promotionen möglichst wenig zu thun hat, es erfordert das Interesse der Philologie, daß die Professoren der Philologie als Professoren der philosophischen Facultät, nicht etwa als Mitglieder einer überlebten und lebensunfähigen Corporation, das Recht der Promotion haben. So ist es gleichfalls gegen das Interesse der Philologie, daß wissenschaftliche Tüchtigkeit auf dem Gebiete der Philologie, selbst gediegene literarische Leistungen, keinen Anspruch auf das Prager philosophische Doctorat geben. Dasselbe wird auf Grund einer Rigorosenordnung erworben, welche aus den Zeiten stammt, in denen die philosophische Facultät zwischen der lateinischen Schule und den 3 sogenannten höheren Facultäten stand, und welche ebenso wenig für die jetzige Wissenschaft und den Geist der neuen Studienorganisation paßt wie das Verhältnis des Doctorencollegiums zur Facultät. Euer Excellenz werden es begreiflich finden, daß ich diese Zustände nicht billige, und daß ich es als einen drückenden Mißstand ansehe, wenn zu einer Zeit, in der ¾ aller Hörer der philosophischen Facultät Philologie studieren, die Studierenden unfähig sind, auf Grund ihrer philologischen Studien das Doctorat zu erwerben und die beiden ordentlichen Professoren der Philologie unberechtigt sind, dasselbe zu ertheilen. Die Folge dieses Mißstandes ist es, daß Leute, die den Werth der Philologie nicht kennen, aus der untergeordneten Stellung des Faches im Kreise der philosophischen Disciplinen und aus der nicht vollberechtigten Stellung seiner Vertreter auf den Werth des Faches schließen; Nahrung findet diese Beurtheilungweise in dem leider weitverbreiteten, wenn auch unbegründeten Glauben, daß die Anstrengungen zur Wiederaufhebung der von Euer Excellenz eingeführten Gymnasialorganisation und somit zur Schwächung des Studiums der Philologie auf den Universitäten, schließlich zu ihrem Ziele gelangen würden und in der daraus entspringenden Unsicherheit schwacher Menschen, die eine Sache, welche der eifrigsten Durchführung und voller Hingebung bedarf, um zu gedeihen, bereits für halb verloren halten und demgemäß nur lau oder gar nicht unterstützen.…

… werde ich ferner im Vorzuge vor meiner hiesigen Stellung Mitglied des weiteren Senates und wählbar zum Rectorate sein, sowie ich auch auf das Decanat nach der Anciennität Rechtsanspruch haben werde. Daß ich die entsprechenden Rechte hier nicht habe, darin liegt nicht eine Zurücksetzung der Philologie, sondern meiner Confession. Ich erwähne dieses nur, um sofort hinzuzufügen, daß mich diese Zurücksetzungen, die ich mit andern ehrenwerthen Männern theile, nicht im Geringsten bestimmt haben oder bestimmen würden. In der sicheren Überzeugung, daß die Verhältnisse der Protestanten einer gerechten Regelung entgegensehen, und daß der Charakter der Universitäten als Staatsanstalten immer ungetrübter anerkannt werden wird, hätte ich jene Zurücksetzungen um so leichter verschmerzt, als die Functionen der Decane und des Rectors sowie die Sitzungen des Senates in seiner gegenwärtigen Composition nichts weniger als verlockend für mich sind. Freilich kann es verletzend sein, wenn wissenschaftlich unbedeutende Leute mit der Bekleidung jener sorgenannten Würden sich brüsten und mitleidsvoll auf uns Protestanten herabsehen. Aber ich habe doch andererseits soviel Gerechtigkeitsgefühl in der Beurtheilung confessioneller Verhältnisse gefunden, daß es unrecht wäre, wenn ich confessionelle Klagen anstimmen wollte. Ja ich habe sogar die Freude gehabt als Mitglied des Vorstandes der deutschen evangelischen Gemeinde A.C. in Prag, in einem Falle bei Euer Excellenz, in einem andern bei der k.k. Statthalterei, die Interessen und die gesetzlich anerkannten Rechte der Evangelischen Einwohner …

… , in einem Falle bei Euer Excellenz, in einem andern bei der k.k. Statthalterei, die Interessen und die gesetzlich anerkannten Rechte der Evangelischen Einwohner Prags mit Erfolg zu vertreten. Ich bedauere sogar sehr, durch meine Berufung nach …

… , daß er sich durch persönliche Widerwärtigkeiten bestimmen ließ, eine Wirksamkeit aufzugeben, in der Euer Excellenz ihn gern sahen. Aber ich ahnte damals nicht, bis zu welcher Höhe sich diese Widerwärtigkeiten steigern, und wie sie alle Lust am Leben in Prag, alle Freudigkeit an einem sonst lieben Berufe vergällen können. Mehrfach habe ich seitdem Conflicte mit Prof. …

… diese Vertheidigung durch eine sonderbare Complication der Umstände (um mich so milde als möglich auszudrücken) für einen Angriff auf sich anzusehen für gut fand. Euer Excellenz bin ich aufrichtig dankbar für die Art, wie Hochdieselben diesen Conflict schließlich erledigt haben. Aber schon damals stand mein Entschluß fest, Prag zu verlassen, wenn ich einen an sich betrachtet ehrenvollen Ruf erhielte. Dieser Entschluß konnte nur bestärkt werden, wenn ich nachträglich erfuhr, daß im Publikum verbreitet worden sei, ich sei in jenem Conflicte unterlegen. Erst ganz kürzlich mußte ich erfahren, daß 2 meiner Freunde vor dem Umgange mit mir gewarnt worden sind, weil ich so sehr verhaßt sei. Ich bin mir bewußt, da ich sehr zurückgezogen lebe, diesen Haß, der nur durch Verleumdungen entstanden sein kann, nicht zu verdienen, aber ich kann ihn auch nicht beseitigen, da ich die Kunst nicht verstehe, mich bei einem zum großen Theile in moralischer und in intellectueller Hinsicht urtheilslosen, von Literaten und Journalisten beherrschten Publikum der Verleumdungen zu erwehren oder mich gar beliebt zu machen. Da die wissenschaftliche Atmosphäre, welche auf jeder, auch der kleinsten deutschen Universität geisterheischend und muthbelebend weht, hier theilweise ganz fehlt, theilweise durch afterwissenschaftliche Tendenzen verunreinigt ist, so werden Euer Excellenz begreifen, daß von meinem Standpuncte aus …

… einen kaum berechenbaren Vorzug vor Prag besitzt.…

… citieren zu können, als dies von Prag aus möglich ist. Dieser Gesichtspunct würde freilich nicht entscheidend sein können, wenn ich den Werth der Stellen nach der Höhe des Gehaltes beurtheilen müßte. Da ich es aber dem Fleiße und der Sparsamkeit meiner Eltern verdanke, meine Entschlüsse frei von Rücksichten auf materiellen Vortheil treffen zu können, so bin ich eben deshalb um so mehr in meinem Gewissen verpflichtet, die Wünsche meiner Mutter zu respectieren.…

lange-an-thun-1859-04-28-a3-xxi-d503.xml

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Prag, …

Prag

lange-an-thun-1856-04-22-a3-xxi-d376.xml

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Prag, …

Prag

… und mir mit gar zu ungleichen Waffen geführt wird, und befürchten müßte, daß mir zu einer Zeit, wo ich dann keinen Ruf zu acceptieren hätte, der Boden unter den Füßen weggezogen werden könnte. Ich weiß, daß meine Zuhörer, einzelne meiner Collegen und verschiedene achtbare Männer in Prag meinen Fortgang aufrichtig bedauern; wie sehr es aber gelungen ist, die Literaten, Journalisten und das von ihnen beherrschte große Publikum gegen mich einzunehmen, zeigt die Art, wie der gestrige Tagesbote meinen Fortgang angezeigt hat. Freilich kann ich nicht erwarten, daß ein urtheilsloses Publikum, welches …

… bekanntlich außer einigen baierischen Ultramontanen Niemand thut, unbefangene Anerkennung für mich besitzt, der ich nie geschmeichelt und stets die Wahrheit gesagt habe. Aber eben diese Urtheilslosigkeit des Prager Publicums, so gleichgültig sie mir angesichts der Anerkennung, die in der Thatsache einer Berufung liegt, ist, läßt mich an der Möglichkeit zweifeln, daß die hiesigen Zustände jemals besser werden können. Charlatanerie wird hier immer besser gedeihen als ernste Wissenschaft.…

… stehen die Sachen ohne Zweifel anders und wesentlich besser; aber in Prag ist abgesehen von der Jugend, die ja empfänglich ist und Hoffnungen erweckt, ein durchaus ungünstiger Boden.…

lange-an-ministerialrat-1859-05-01-a3-xxi-d504.xml

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… All diese Schritte wurden von dem Ministerium genehmigt, Deputazionen des Nationalausschußes angenommen, ihm die Bearbeitung des Wahlgesetzes für den Landtag überlassen, etc. Die Organe der Regierung im ganzen Lande hatten allen Muth verloren, in Prag fanden immer häufigere Kravalle statt.…

… in Prag ankam, mußte ich mein Amt mit Androhung des Standrechtes für …

… ankam, mußte ich mein Amt mit Androhung des Standrechtes für Prag beginnen. Ich fand das Land schon in zwei Lager getheilt; das böhmische wurde von der Parthei des Wenzlsbades mit Benützung des Nazionalausschußes bearbeitet, während in den deutschen Gegenden Verbrüderungsfeste mit den Sachsen gefeiert wurden.…

konzept-thuns-uber-zustande-in-prag-1849-a3-xxi-d22.xml

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… ebenfalls 6 zu berufen; unter diesen den ersten Oberjuristen aus Prag, den …

kohn-an-thun-1850-10-04-a3-xxi-d74.xml

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Prag, …

Prag

… verdächtigt wurde, bemerkte man dabei, „das ist kein Wunder, da sein Minister eben so ist“ und dgl. Ich habe bei meiner Prager Commission eine große Probe von Mäßigung und Selbstüberwindung bestanden, um solchen wahnwitzigen Urtheilen gegenüber nicht das empörte, heftige Gefühl, sondern die ruhige Beweisführung für das Entgegengesetzte walten zu lassen, wobei als das sicherste Beweismittel wohl anzuerkennen sei, daß auf einen bloß leichthin in einem ämtlichen Berichte ausgesprochenen Verdacht, die Sachen stehen nicht so, wie sie stehen sollen, der Minister sogleich mich zur Erforschung der Sachlage abordnete. Und dazu sei ich eben da, um Wahrheit zu berichten, über Zustände und Übelstände, von denen der Herr Minister keine Ahnung habe; der Minister wisse von keiner anderen Devise als: die Jugend soll böhmisch lernen, insoweit als der deutschen Sprache und der deutschen Bildung dadurch nicht der geringste Abbruch widerfährt. Dafür liegen in den Ministerialakten und in den Gymnasialeinrichtungen der übrigen Kronländer hundertfältige Beweise vor.…

kleemann-an-thun-1853-04-17-a3-xxi-d202.xml

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o. O. [Prag], …

o. O. [Prag]

jaksch-an-unbekannt-1854-12-22-a3-xxi-d311.xml

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Prag, …

Prag

… bestehenden Orden gelangen könnte! Vielleicht wird hieraus ein Nutzen für die Zukunft hervorgehen und werden ähnliche Mißgriffe, wie hier in Prag, ferner vermieden werden. Denn das bisherige Wirken des Ordens in der Prager Krankenanstalt reducirt sich auf ein Minimum. Ich glaube unbefangen zu beobachten und behaupten und beweisen zu können, daß bisher, wenn auch die Krankenzimmer reiner und freundlicher aussehen, die eigentliche Krankenwartung und Pflege einen merklichen Rückschritt gemacht habe. Freilich sind der Schwestern noch zu wenige in der Anstalt – doch auch die Dienstleistung dieser Wenigen ist nicht die, welche ich erwartet hatte. Die eigentliche Wartung der Kranken ist wie früher gedungenen Wärterinnen und Wärtern anheimgegeben, die Schwestern führen nur eine Art Oberaufsicht, wachen insbesondere nicht des Nachts in den Krankensälen, sondern machen paarweise einigemale die Runde durch die Krankenzimmer, eine Mühe, aus der den armen Kranken nicht der geringste Vortheil erwächst. Als ich gestern, um die Rapporte meiner Ärzte zu kontrolliren, um 9 Uhr abends meine Krankenzimmer durchging, fand ich fast in allen und selbst in den mit schweren Typhuskranken belegten Sälen die Wärterinnen schlafend, von den Schwestern keine Spur und die armen Kranken ohne Beistand. Sonst wurde eine Wärterin entlassen, die, wenn sie die Nachtwache hatte, im Krankenzimmer abwesend war oder schlief, wenn mein Sekundararzt oder ich die Runde durch die Krankenzimmer machte; jetzt, wo die Wärter und Wärterinnen einzig der Hausoberin unterstehen, werden dießfällige Beschwerden als Opposition gegen den Orden aufgefasst und geschildert und zum Nachtheil der Kranken Dinge verschwiegen, die, wenn die Anstalt in der That eine Humanitätsanstalt seyn soll, ans Tagslicht kommen müssen. Ein Ähnliches könnte ich bezüglich der Reinhaltung der Kranken und ihrer Leibwäsche vorbringen und zum Beweise der Richtigkeit meiner Angabe anführen, daß der Decubitus, id est das brandige Aufliegen, das in früheren Monaten kaum vorkam, jetzt häufiger beobachtet werde. Es fehlen aber auch in der Anstalt die früheren routinirten Wärterinnen, und die Strenge des Arztes bei der Kontrolle ihrer Dienstleistung ist unmöglich geworden. Ich gestehe, daß ich die meiner Abtheilung zugewiesenen Schwestern willig und gutmüthig finde, und beinahe jede Einzelne lieb gewonnen habe, dennoch muß ich, was ihre bisherige Dienstleistung anbelangt, das harte Urtheil abgeben, das ich niederschrieb. Es liegt gewiß Alles an den Ordensstatuten, und für eine Krankenanstalt, wie die Prager, die zugleich Bildungsanstalt für die medicinische Jugend ist, wird sich ein Orden niemals eignen, der, wie gegenwärtig, dem Arzte sich bei- aber nicht unterordnet, und das Wirken des Arztes in jeder Richtung erschwert, in keiner fördert. Dagegen dürfte für bloße Pflege- und Versorgungsanstalten, als Siechen, Findel, Arbeitshäuser etc. grade dieser Orden vom heiligen Karl Borromaeus ganz vorzüglich geeignet seyn.…

jaksch-an-thun-1856-05-06-a3-xxi-d373c.xml

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Prag, …

Prag

jaksch-an-thun-1856-04-18-a3-xxi-d373b.xml

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Prag, …

Prag

… Licht zu verbreiten, der, wie es hieß, bezüglich der künftigen Gestaltung der Prager Krankenanstalten mit großen Vollmachten versehen, durch mehrere Tage in Prag weilte, um den Orden der barmherzigen Schwestern in die Anstalt einzuführen. Was ich nun mittheilen werde, habe ich genau und wahrheitsgetreu niedergeschrieben, wie ich es an den Quellen erhoben habe. Es steht von der anerkannten Ehrenhaftigkeit der Männer, die mir als Quelle dienten, zu erwarten, daß sie nöthigen Falles das Mitgetheilte durch einen Eid bekräftigen werden.…

jaksch-an-thun-1856-04-11-a3-xxi-d373a.xml

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Prag, …

Prag

… Im Vertrauen auf die hochherzigen und edlen Gesinnungen Euerer Excellenz wage ich es, mich mit einer Angelegenheit zu nahen, die für das Wohl der Menschheit und Wissenschaft zu wichtig ist, als daß ich nicht selbst das Äußerste darin versuchen sollte. Bei dem letzten Aufenthalte Euerer Excellenz in Prag erwähnte ich, wie wünschenswerth es sey, daß die Krankenwartung und Pflege gebildeten und von Religion und Menschenliebe erfüllten Individuen anvertraut werde, ja ich hob dasselbe ausdrücklich in einer Eingabe an die hohe Statthalterei im Oktober vorigen Jahres hervor, weil ich in einer vieljährigen Spitalspraxis nur zu oft die Erfahrung machte, daß zahlreichen Kranken religiöse Begriffe und Moralität in dem Grade abgehen, daß Belehrung, Ermahnung, kurz eine geistige Erziehung in der Krankenanstalt eine wahre Wohlthat für sie wäre. Ich war deshalb über die Nachricht, daß die Barmherzigen Schwestern die Krankenanstalt übernehmen werden, innig erfreut um so mehr, als ich das wohlthätige Wirken derselben in so zahlreichen Spitälern …

… statt des Motives, das mir vorgeschwebt hatte, als Grund der Einführung der barmherzigen Schwestern in die k.k. Krankenanstalt angeführt fand: daß sich der wichtige Zweig des Krankenwartdienstes in Prag in einem sehr unbefriedigenden Zustande befinde, daß sich aller auf entsprechende Verbesserungen von Seite der Direction gerichteten Bemühungen ungeachtet, eine gründliche Abhilfe bei dem Bestande der gegenwärtigen Einrichtung nicht erwarten lasse. Ohne Zweifel stützt sich dieser Ausspruch des hohen Ministeriums auf Angaben, die unwahr sind und einer Verläumdung gleichkommen, und die bei den anderweitigen Äußerungen, die der Abgeordnete des hohen …

… hier gethan, auch nicht weiter befremden konnten. Bei den bisherigen Verhältnissen war die Controlle der Krankenpflege ganz allein den Ärzten anheimgegeben, und die Wärterinnen könnten nur in dem Falle ihre Pflichten vernachlässigt haben, wenn die Ärzte selbst pflichtvergessen und fahrlässig gewesen wären. Diesen Vorwurf muß ich jedoch nicht blos von mir und den mir untergebenen Ärzten, sondern auch von meinen Collegen in der k.k. Krankenanstalt, deren Pflichttreue und Gewissenhaftigkeit ich kenne, geradezu abweisen. Den besten Beweis hiefür dürfte wohl der Ruf und das Vertrauen geben, dessen sich unsere Krankenanstalt in Prag und im ganzen Lande erfreut, sodann die Erfolge der Krankenbehandlung und endlich unter vielen Thatsachen beispielshalber nur die eine: daß seit 5 Monaten der tägliche Stand der mit ansteckendem Typhus behafteten Kranken besonders in letzterer Zeit bis auf 140 und 160 gestiegen sey, und daß trotz der vielen schweren und vernachlässigten Fälle fast nie ein brandiges Aufliegen (Decubitus) vorkomme, eine Complikation, deren Fernhaltung fast einzig und allein von einer gehörigen Krankenwartung abhängt. Wohl aber haben sich bereits mehr als die Hälfte der subalternen Ärzte und Wärterinnen am Typhus angesteckt, und sind bereits mehrere ihrer Pflichttreue als Opfer gefallen. Mit gutem Gewissen kann ich ohne den Vorwurf der Selbstüberschätzung Euerer Excellenz den Ausspruch thun, daß ich von meinen Reisen, auf denen ich so viele Spitäler …

… bei Einführung des Ordens der barmherzigen Schwestern in die k.k. Krankenanstalt nicht billigen, so muß ich mich noch mehr gegen die Modalitäten aussprechen, unter denen diese Einführung erfolgte, wobei alle von den Ärzten und dem Direktor der Anstalt nicht aus Oppositionssucht, sondern aus Sachkenntnis hervorgegangenen Bedenken bei Seite geschoben wurden. Diese Modalitäten erschweren die Krankenbeobachtung, die Kontrolle der Pflege und Wartung der Kranken, verletzen die Humanität, indem sie die Kranken in der Anstalt Lebensgefahren aussetzen, erniedrigen den ärztlichen Stand, benehmen uns die Aussicht, für die Zukunft bessere subalterne Ärzte für die Anstalt zu gewinnen, verhindern die allseitige Ausbildung einer größeren Zahl tüchtiger praktischer Ärzte und beheben endlich die Möglichkeit eines gründlichen klinischen Unterrichtes und des Fortschrittes in der Wissenschaft. Da die Nothwendigkeit dieser Modalitäten in den Ordensregeln der barmherzigen Schwestern vom heiligen Carolus Borromeus begründet ist, so wird selbst bei dem besten Willen von beiden Seiten nicht leicht eine Abhilfe zu finden seyn, und es ist nur sehr zu bedauern, daß vor der Einführung dieses Ordens nicht sachkundige und erfahrene Männer, die die Bedürfnisse einer Kranken- und Bildungsanstalt, wie es in Prag ist, einerseits und die Ordensregeln anderseits genau kennen, zu Rathe gezogen wurden. So vortrefflich dieser Orden auch sonst seyn mag, so kann und wird er sich jedoch niemals für eine größere Krankenanstalt eignen, die zugleich Bildungsschüler für die medicinische Jugend ist, und es wäre in dieser Hinsicht der Orden der grauen Schwestern, der in ähnlichen Anstalten …

jaksch-an-thun-1856-03-23-a3-xxi-d373.xml

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Prag, …

Prag

… Die Wiedereinführung der 2. medicinischen Klinik in Prag und die Art und Weise, wie der dießfällige hohe Auftrag ertheilt wurde, müssen grade bei denen, welche die Verhältnisse kennen, die Überzeugung rege machen, daß im hohen …

… geboten werden, die größte Zahl der Mediciner dahin ableiten, und ich glaube nicht zu irren, wenn ich behaupte, daß in wenigen Jahren die Zahl der in Prag die praktische Medicin Studierenden auf 20, ja vielleicht darunter sinken werde. Auf eine größere Zahl von Ausländern ist hier in …

… die praktische Medicin Studierenden auf 20, ja vielleicht darunter sinken werde. Auf eine größere Zahl von Ausländern ist hier in Prag nicht zu rechnen; denn, obgleich bei weitem mehr als 20 in diesem Semester meine Klinik besuchen, und zwar durch Wochen und Monate, so haben sich doch nur 9 als ordentliche Hörer einschreiben lassen, die anderen finden es bequemer, wenn sie kommen und gehen, ohne sich auch nur bei mir zu melden.…

… Nimmer werde ich das, eher trete ich von dem Lehrfache zurück. Daß diese Angaben nicht übertrieben und aus der Luft gegriffen seyen, davon kann ich Euer Excellenz durch einen von Prag aus geschriebenen Artikel im „Gränzboten“ überzeugen, in dem meine ehrliche Pflichterfüllung als Quälerei der Studenten geschildert ist. Es ist wohl das erste Mal in meinem Leben, daß ich meiner höchsten Instanz gegenüber mein Wirken hervorhebe, doch ich war durch das Mißtrauensvotum, das in der Maßnahme eines hohen …

jaksch-an-thun-1854-07-16-a3-xxi-d267.xml

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… , die ich auch nicht gerne aus ihren Verhältnissen in Prag reißen möchte, und verhelfen Sie mir durch eine warme Fürsprache zu meiner Beorderung auf den Anstellungsposten …

… reißen möchte, und verhelfen Sie mir durch eine warme Fürsprache zu meiner Beorderung auf den Anstellungsposten Prag.…

huebner-an-thun-1849-12-12-a3-xxi-d18.xml

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Prag, …

Prag

hoefler-an-thun-1860-07-17-a3-xxi-d598.xml

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Prag, …

Prag

hoefler-an-thun-1858-06-26-a3-xxi-d458.xml

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Prag, …

Prag

… [sic, richtig Löschner] sagt, scheitern viele sanitätspoliceiliche Maßregeln in Prag an der Thatsache, welche freilich einzig in ihrer Art sein dürfte, daß die Leichen vom Krankenhause durch den belebtesten Theil der Stadt ins Carolinum gebracht werden, daß dort Sectionen und Präparationen statt finden. Daß die philosophische Facultät, welcher …

hoefler-an-thun-1857-06-05-a3-xxi-d418.xml

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Prag, …

Prag

hoefler-an-thun-1857-04-12-a3-xxi-d413.xml

3

Prag, …

Prag

… weder nach Prag zurückgekehrt ist, noch für das Winterhalbjahr zurückkehren wird. Ich bin wegen der äußersten Formlosigkeit, womit er sein Gesuch um Urlaub einbrachte, bisher als Decan nicht im Stande gewesen, der erst am 4. October zu …

hoefler-an-thun-1856-10-11-a3-xxi-d389.xml

2

Prag, …

Prag

hoefler-an-thun-1856-10-05-a3-xxi-d388.xml

3

Prag, …

Prag

… Ich habe meine Studien so eingerichtet, daß ich vor allem und mit Umgehung jedwedes noch so lockenden Nebenweges meine Zeit geographischen Arbeiten widme, die Anstalten benütze, welche mir nach dieser Richtung hin Stoff gewähren, mir namentlich eine gehörige Bekanntschaft mit der Reiseliteratur im Allgemeinen zu erwerben suche, um hierin einen richtigen Überblick und die wünschenswerthe Orientierung zu gewinnen. Werde ich dies alles innerhalb der mir zugemessenen kurzen Zeit erfüllen können? Wir haben wol manches von geographischer Literatur daheim, das mir zum Theile noch fremd ist, und ich suche, dieses noch für eine spätere Zeit zurücklegend, hier den größern in Prag nicht vorhandnen Theil durchzumachen, aber welche Masse ist selbst dann noch zu überwinden! Zumal ich nebstbei die Collegien nicht verabsaume, die ich meinem Plane gemäß gewählt. Zum Glück füllen diese meist nur die Vormittagstunden, so daß mir Nachmittag, Abend und wol auch ein Theil der Nacht zum Studium bleibt. Die Benützung der königlichen Bibliothek ist mir im vollsten Maße gewährt, ebenso jene der Bibliothek der geographischen Gesellschaft, was mir bis jetzt abgeht, ist die Benützung wissenschaftlicher Zeitschriften, die wol in einem eignen Journalzimmer der königlichen Bibliothek aufliegen, dessen Besuch aber statutenmäßig nur Mitgliedern des Universitätslehrkörpers gestattet ist; doch versprach Herr …

hoefler-an-thun-1855-05-12-a3-xxi-d343.xml

3

Prag, …

Prag

… hielt sich über eine Woche hier auf und weckte den Eindruck eines für …

hoefler-an-thun-1854-11-18-a3-xxi-d300.xml

2

Prag, …

Prag

hoefler-an-thun-1854-02-18-a3-xxi-d255.xml

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… und Eurer Excellenz zu stellen; eben deshalb ich nach Prag und …

hoefler-an-thun-1851-12-07-a3-xxi-d133.xml

2

… in Bereitschaft setzen, wegen Prag habe ich ihm die Weisung gegeben.…

… Wegen der deutschen Realschule in Prag folgt der Vortrag mit, es ist schwer, infolge dieses allerhöchsten Befehles etwas zu thun, was nicht schon gethan worden wäre.…

helfert-an-thun-1853-09-14-a3-xxi-d232.xml

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Prager Realschule bezüglich Pachta‘sche Haus …

helfert-an-thun-1853-09-07-a3-xxi-d230.xml

1

… Vor allem ist es die Hauptstadt Prag, in deren Atmosphäre, nach allen Anzeichen zu schließen, noch ganz jenes unsichtbare und ungreifbare Etwas schwebt und webt, jener Terrorismus des radikalnationalen Monopolismus, dessen Einfluß die Slovanská Lípa großgesogen hat, der in den Tagen des Kremsirer Reichstags seine geheimnisvolle Macht bis in den Saal des erzbischöflichen Pallastes hinein fühlbar gemacht hat, und der jetzt noch, ich möchte sagen, wie ein geistiger Belagerungszustand ob den Gemüthern der großen Masse aller der Unselbstständigen lastet. Daraus allein läßt sich die sonderbare Erscheinung jener geheimen Abnehmer und Leser des Vídenský Denník erklären, welche Umwege suchen, um sich den regelmäßigen Besitz desselben zu verschaffen und die sich dann in einen finstern Winkel zum Lesen verkriechen, damit es nur ja nicht an das Licht der Sonne komme, daß sie sich von den reakzionären, aristokratischen, centralistischen Ideen infiziren lassen, welche dieses erkaufte Regierungsblatt in die Ohren seiner arglosen Leser träufelt.…

helfert-an-thun-1850-11-a3-xxi-d77.xml

2

Prag, …

Prag

hasner-an-thun-1860-11-03-a3-xxi-d623a20.xml

3

Prag, …

Prag

… , der die Ferien in Prag zubringt, mich für alle Fälle zu substituiren bereit ist.…

hasner-an-thun-1858-07-11-a3-xxi-d460.xml

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Prag, …

Prag

hasner-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d60.xml

1

… 1. die Gehalte an allen Gymnasien sind um 200 fl CM erhöht worden. Daß dieser Betrag nicht überall als ein Äquivalent für die entgangenen Korrepetitionsgelder angesehen werden kann, läßt sich nicht in Abrede stellen, da an manchem Gymnasium diese Gelder wenigsten das doppelte betrugen. Allein dieß war nur an den übermäßig besuchten Gymnasien zu Prag, …

gutachten-von-kleemann-1857-a3-xxi-440.xml

1

… (Akt 15542 55) und zu Prag (Akt 16126 55) sind mehr Convikts- und Erziehungsanstalten zu nennen, deren Zöglinge öffentliche Schüler des Ortsgymnasiums sind und aller Rechte und Vortheile der öffentlichen Schüler theilhaftig werden. Dies war auch bis zum Schluße des Schuljahres 1856 der Fall bei dem Knabenseminar zu …

gutachten-knabenseminare-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383a.xml

4

Prag, …

Prag

… an den ehrfurchtsvoll Gefertigten ergangenen Aufforderung, die Beilagen seines unterm 12. Oktober 1850 an das hohe Justizministerium überreichten Gesuches um eine Notarsstelle in Prag abhohlen zu lassen, ersieht der ehrfurchtsvoll Gefertigte, daß dieses Gesuch über Verordnung Eurer Excellenz liegen gelassen wurde.…

… Zu der Bitte, daß Eure Excellenz durch Dero hohen Einfluß dem ehrfurchtsvoll Gefertigten die erledigte Advokatenstelle zu Prag zuwenden möchten, damit ihm möglich werde, seine remunerirten Vorträge auf der …

gruenwald-an-thun-1853-07-07-a3-xxi-d211.xml

1

… Euer Excellenz werden diese Tage aus Prag einige Nummern des Journals Universel zugeschickt erhalten haben, in welchem meine Broschüre über den Prager Fenstersturz von 1618…

gindely-an-thun-1860-08-20-a3-xxi-d603.xml

1

… und Prag um so eher genügen, als die Candidaten aus anderen Kronländern mit Stipendien zu diesem Behufe versehen an jene Pflanzschulen angewiesen werden könnten.…

gatscher-an-thun-1856-09-08-a3-xxi-d386.xml

1

… bei mir und warf die Äußerung hin, daß er am besten sich werde pensioniren lassen. Auf mein Staunen erwiederte er, daß er mit Beschämung von hier zurükgehe, denn von allen, namentlich den Gymnasiallehrern geschäzt und gewünscht, ja von ihnen als dem Würdigsten erwartet, daß er zum Schulinspector ernannt werde, eine Ernennung, die in Prag auch als schon geschehen angenommen wurde, erscheint er nun als derjenige, der von seiner höchsten Behörde verworfen wurde, und er ist darüber tief gekränkt. Dies sein wörtliches Geständnis. Dazu meint er, die Gymnasiallehrer würden dem statt seiner Gewählten auch mit vieler Verstimmung begegnen, weil er nicht aus ihrer Mitte sei, was doch gesetzlich sein sollte, weil er nie Gymnasiallehrer gewesen und also weder mit den tausend Bedürfnissen und Geschäften, welche das Amt erfordert, hinlänglich bekannt sein könne, noch mit den Lehrern in der ihnen einzig zusagenden Weise zu verkehren imstande sein werde. …

fesl-an-thun-1850-05-03-a3-xxi-d48.xml

1

… An das löbliche evangelische Pfarramt A. C. zu Prag

evangelisches-pfarramt-villach-an-evangelisches-pfarramt-prag-1850-08-12-a3-xxi-d68.xml

1

… kann nur das komisch sein, daß der Recensent die Behauptung eines solchen S. 251 findet, während doch nichts dergleichen weder dort noch anderswo in meinem Buche vorkommt. Das Vorkommen französischer Colonien in Prag und …

erwiderung-auf-rezension-von-tomek-1859-02-a3-xxi-d496.xml

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… , Polizeidirektor in Prag, den gewesenen Polizeidirektor von …

dunajewski-an-thun-1852-11-21-a3-xxi-d175.xml

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… am Kleinseitner Gymnasio zu Prag oder auch Prof. …

dittrich-an-thun-1849-09-05-a3-xxi-d6.xml

1

… die Aufmerksamkeit gerichtet werden könne, ist überhaupt sehr schwer, vorzüglich aber für mich, wo ich mit dem czechischen Clerus viel zu wenig bekannt bin. Dem Prager Canonicus …

dittrich-an-thun-1849-08-10-a3-xxi-d1.xml

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… Eure Excellenz in Prag zu begrüßen hatte ich auch meinerseits mir vorgesetzt; es traf sich jedoch, daß zu den zur selben Zeit in …

… angeordneten geistlichen Exercizien eine so große Zahl von würdigen Geistlichen sich eingefunden hatte, daß ich es für angemessen hielt, selbst dorthin zu gehen, die Versammelten persönlich zu begrüßen und die frommen Übungen durch einen feierlichen Gottesdienst, wobei alle aus meiner Hand die heilige Communion in der Domkirche empfingen, auf eine würdige Weise zu beschließen. Nur eine so wichtige Rücksicht konnte mich von der Reise nach Prag abhalten; da ich auch Seiner Eminenz dem Herrn Cardinal, meinem so hochverehrten Gönner und Freunde, meinen innigsten Segenswunsch für seinen neuen, so hochwichtigen und schwierigen Wirkungskreis gern persönlich dargebracht hätte.…

diepenbrock-an-thun-1850-08-27-a3-xxi-d70b.xml

2

Prag, …

Prag

curtius-an-bonitz-1853-12-27-a3-xxi-d245.xml

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Prag, …

Prag

celakovsky-an-thun-1850-10-11-a3-xxi-d75.xml

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… Um meine Rechtfertigung war mir gewiß nicht bange, da ich ebenso wenig hier wie in Prag nur die geringste Schmutzerei begehe, aber schon die Zumuthung, daß ich dies thun könnte, hat mich tief verletzt. Eine Verdächtigung der Art habe ich in meinem ganzen Leben erst hier das erste Mal erfahren. Ich glaube nicht, daß hier Dummheit, sondern vielmehr Bosheit im Spiele war, denn es ist kaum zu begreifen, wie man aus dem obangeführten Umstand den Schluß ziehen konnte, daß ich jenes Zimmer zu meinem Wohnzimmer benütze und sonach meiner Familie von dieser Stubenwärme etwas zukommen lasse, denn die Untersuchung geschah zu einer Zeit, wo die Heizung bereits lange aufgehört hatte. Daß sich meine beiden Kinder in dem Zimmer befanden, geschah allerdings mit meinem Willen, allein ich glaubte dies der Gesundheit meiner Kinder schuldig zu sein, denn meine Wohnung, die bloß aus 4 ganz kleinen Zimmern besteht, ist gerade über der syfilitischen Abtheilung und einer Senkgrube gelegen, wo wir bei jedesmaligem Öffnen der Fenster Gerüche aller Art in den Zimmern erhalten; da ich dies für die Gesundheit meiner Kinder nachtheilig hielt, so gab ich die Erlaubnis, die Kinder zeitweilig gegen Abend in das angeführte Operationszimmer zu führen und alle Fenster zu lüften, besonders bei regnerischen Tagen, wo dieselben ohnehin nicht ausgeführt werden können.…

… Sehr viele Sorgen macht mir überdies auch meine allzu lange Entfernung von Prag sowie die lange dauernde Supplierung des Primariates durch …

blazina-an-einen-professor-1852-06-10-a3-xxi-d169.xml

2

Prag, …

Prag

bippart-an-thun-1857-10-18-a3-xxi-d432.xml

1

… Jeder, der dieser Prüfung beiwohnte, muß die Überzeugung geschöpft haben, daß diese Gremialhandelsschule eine wahre Pflanzschule für den Handelsstand ist und daß der Saame, den diese Schule ausstreut, in weiteren Kreisen seine segensreichen Früchte tragen wird. Den Gründern dieser Anstalt müssen aber alle Menschenfreunde den wärmsten Dank zollen für ihre mit so viel Mühe und Kosten verbundenen Anstrengungen, wodurch es ihnen gelang eine Schule ins Leben zu rufen, die die Jugend des Handelsstandes mit jener Bildung erfüllt, welche sie in ihrem künftigen speziellen Berufe als Vermittler zwischen Produzenten und Consumenten und bei den sich täglich erweiternden Kreisen des Handelswesens so sehr benöthigt. Möge diese nützliche und segensreiche Anstalt wie in Prag auch an anderen Orten die verdiente Nachahmung finden!…

bericht-ueber-wiener-handelsschule-1851-01-26-a3-xxi-d146.xml

1

… B. a. die städtische Vertretung von Prag wählt zwei Abgeordnete,…

bemerkungen-ueber-landtag-fuer-boehmen-von-clam-martinitz-od-a3-xxi-d554.xml

1

… Zu den Hand- und Zugarbeiten haben alle zu einer Schule eingeschulten Gemeindeglieder in dem Maße beizutragen, als sie der Grund-, Gebäude- und Erwerbsteuer unterliegen. Die Inwohner und Emphyteuter sind gleichfalls beizuziehen, erstere, insofern sie nicht etwa aus dem Armeninstitute betheilt sind, mit der Hälfte der letzten Klasse der Gebäudesteuer, und die letzteren mit Rücksicht auf die nothwendige Ausgleichung der bei dem ständischen Kollegium zu ermittelnden Differenz zwischen dem Ordinarium und Extraordinarium, da das letztere, welches entweder die Emphyteuter selbst entrichten oder die Obrigkeit für sie entrichtet, niedriger entfällt. In der Hauptstadt Prag hat die Gebäudezinssteuer als Umlagsmaßstab in Anwendung zu kommen. Von der Konkurrenzpflicht werden die Besitzer von Dominikalkörpern, alle landesfürstlichen, städtischen und obrigkeitlichen Beamten, Seelsorger und Schullehrer und die gesetzlich von der Robot befreiten auszunehmen sein, es wäre denn, daß sie nie der Grund- oder Haussteuer unterliegen, das Reale besitzen oder bei einem der Erwerbsteuer unterstehenden Gewerbe betheiliget sind. Die Fuhr- und Handarbeiten sind durchaus in Geld zu veranschlagen und nach dem genehmigten Maßstabe zu repartiren, wogegen es den hiezu Verpflichteten nach ihrer individuellen Konkurrenz frei steht, ihre Geldbeiträge entweder selbst oder durch verdingte Naturalarbeiter wieder ins Verdienen zu bringen. Wenn übrigens die Robotschuldigen in einer anderen Art der Vertheilung ihrer Schuldigkeit nachkommen wollen, und wenn zwischen ihnen kein Streit besteht, so ist auch die Nothwendigkeit nicht vorhanden, den Maßstab der Steuer, wie er hier bestimmt wird, in Anwendung zu bringen. Hofkanzleidekret 24. Juni 1840 Z. 19665, abgedruckt in der Anmerkung zum § 384 der politischen Schulverfassung.…

aufstellung-vorschriften-bestreitung-schulbaukosten-von-heufler-1853-05-06-a3-xxi-d203.xml

11

… , wo er leider zu spät zu einer außerordentlichen, ganz exceptionellen Stellung berufen, das Wenige noch aufrecht erhielt, was dem Monarchen an Rechten noch geblieben war, während alles Andere in übereilten Conzessionen einer Kotterie Aufwieglern hingeworfen wurde, ist hinlänglich bekannt. Ebenso sein Wirken in Prag, die Bekämpfung des dortigen Juniaufstandes sowie das, was er zur Rettung der Monarchie nach den Oktoberereignissen geleistet. Alles dies sind Handlungen, welche dem …

… In dem Zeitraume jedoch, zwischen den Prager Ereignissen und der …

… dem Aufstande in Prag die Spitze bot, hatte ihm die Sympathien aller Gutdenkenden und besonders eine unbegränzte Verehrung von Seite der Truppen zugewendet, deren im höchsten Grade gefährdete Ehre und Reputation er damals rettete; und denen er durch sein energisches Handeln eine achtunggebietende Stellung verschaffte, wie sie dieselbe seit Langem nicht besessen hatten. Die ziemlich ernsthaften Spielereien mit Nationalgarden und Studentenlegionen, die vielen denselben gewährten Conzessionen hatten dem Ansehen des Soldaten einen zu gewaltigen Haß versetzt.…

… Der Sieg über die Prager Insurgenten, den man nebst der Tapferkeit jedes Einzelnen, namentlich der Entschlossenheit und Consequenz des Anführers verdankte, gab der Truppe auf einmal wieder eine Stellung, welche der Umsturzparthei im höchsten Grade imponirte. Dankbarkeit und tiefes Mitleiden mit dem entsetzlichen Unglücke, welches den …

… würde einem solchen Befehle nicht gehorchen und von den ihm ergebenen Truppen auf das Kräftigste unterstützt werden. Noch während des Prager Aufstands und nach demselben geschah von Seite der Minister …

… nach Prag zurück. Der …

… einer nach dem andern entlassen und besonders an dem Wechsel der Prager Garnison gearbeitet, deren Ablösung durch andere Truppen sich die czechische Parthei ausbedungen hatte.…

… , von dem damals aufs Höchste eingeschüchterten Hofe kommend, erschrak fast über die höchst aufgeregte Stimmung, die in Prag unter den Truppen, über die stets zunehmende Studentenwirthschaft in …

… und die Vormundschaft, die dieser über ihn ausübte, insoferne von Nutzen, daß alle Vorbereitungen zu dem sehnlichst erwarteten, wichtigen Schritte im strengsten Einvernehmen mit Prag geschehen konnten. Auch bemühte …

… und des Letzteren unbedingte Ergebenheit, um ihm ganz genau dasjenige vorzuschreiben, was er zu thun hatte. Nur Eines war von Prag aus nicht zu bestimmen, worüber man auch in nicht geringer Sorge war und das Eine war, wird …

… Ereignisse in Prag eingetroffen war, ging das erste Bataillon mit der Eisenbahn gegen …

aufsatz-von-langenau-uber-einfluss-von-windischgraetz-1848-1849-12-a3-xxi-d23.xml

1

o. O. [Prag]

cmfi.xml

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Prag, …

Prag

… hatten mich wohl in Prag persönlich gekannt, war auch früher selbst mehrmals bei mir, um sich mit mir wegen einer irrsinnig gewordenen Gouvernante, die der Pflege der Barmherzigen Schwestern anvertraut werden sollte, zu berathen – doch kann ich jetzt wohl nicht mehr vermuthen, daß der …

zobel-an-einen-professor-1853-02-05-a3-xxi-d189.xml

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Prag, …

Prag

zink-an-thun-1860-11-22-a3-xxi-d623a27.xml

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… in Prag der Fall war, oder mich an einer anderen k.k. Universität als definitiven Professor anzustellen, und da es mir unbekannt ist, ob das hohe …

zielonacki-an-thun-1853-05-22-a3-xxi-d207.xml

2

Prag, …

Prag

zeithammer-an-thun-1858-04-05-a3-xxi-d449.xml

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Prag, …

Prag

… , der mir – wie ich glaube – wohlwill’, würde ich auch in dieser Beziehung angehen. Seit jenem verhängnisvollen Decrete über die Visitation der Prager Gymnasien bin ich in einer oft sehr gedrückten Stimmung, sodaß ich Gott anflehe, er möge bald eine Entscheidung herbeiführen. Ich würde, nun die Sache in Bezug auf Unterrichtssprache geregelt wird, wenn ich dessen für würdig gehalten werde, gern noch in meiner gegenwärtigen Stellung dienen; doch bin ich, da mich das Gewissen von einer Schuld und Vernachlässigung in meiner Amtsführung freispricht, auf alles gefaßt.…

… war sehr zufrieden, nur kenne ich die Daten nicht genauer. Die Maturitätsprüfungen nach dem 1. Semester scheinen sich nicht als zweckmäßig zu bewähren, da z. B. heuer von den Geprüften beinahe die Hälfte reprobirt wurde. Die minder Fleißigen verschieben aus Bequemlichkeit die Prüfung, lassen sich als außerordentliche Hörer bei einer Facultät inscribiren, machen da und für das bevorstehende Examina nicht viel oder nichts, und fallen zu ihrem und der Eltern Unglück durch. Haben sie aber bloß die Prüfung am Schluße des Jahres, so werden sie dadurch zu größerem Fleiße angespornt, und sind sie noch zu schwach, so wird es heilsamer für sie sein, wenn sie das ganze Jahr wiederholen. So würde auch für diese Schwächeren die Universitätszeit nicht verkürzt, da gerade sie der vollen Zeit mehr als alle andern bedürfen. Nur für den nächsten 1. Curs würde ich eine Änderung nicht vorschlagen, weil viele schon auf den alten Usus rechnen. Diese Andeutungen habe ich mir erlaubt, da es nicht den Anschein hat, daß Euere Excellenz in den Ferien mehr – wie es früher hieß – nach Prag kommen: Um eine Beruhigung rücksichtlich meiner Zukunft wage ich nicht zu bitten.…

zeithammer-an-thun-1853-1853-08-22-a3-xxi-d225.xml

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Prag, …

Prag

… ungünstiger, als ich es erwartete, umso ungünstiger, da die beiden andern Prager Gymnasien belobt werden, und doch hat das …

… bin ich ganz einverstanden und habe mein Gutachten auch in Bezug auf die noch übrigen Gymnasien bereits abgegeben, da ich am 10. schon zu den Maturitätsprüfungen abreise, welche bis zum letzten des Monats währen. Wie verlautet, kommen Eure Excellenz anfangs August nach Prag; eine Besprechung über manche wichtige Gegenstände wäre mir da sehr erwünscht, und jetzt schon mache ich aufmerksam auf die definitive Regelung der provisorischen Gymnasien, auf das Supplentenunwesen, auf die Maturitätsprüfungen nach dem 1. Semester, auf die Lehramtscandidatenprüfungen, auf die in Aussicht gestellten Versetzungen und Pensionirungen, bei welcher Gelegenheit ich hinweise auf den braven …

… Vom k.k. Prager

… Namen der am k.k. Prager

zeithammer-an-thun-1853-07-08-a3-xxi-d212.xml

2

… Das ganze Land kennt den genannten Schulrath als einen Mann, welcher seit einer Reihe von Jahren mit der loyalsten Gesinnung die nationalsprachlichen Gegensätze in der Literatur und in der Schule zu vermitteln anstrebte. Als einen solchen erkannte ihn auch die hohe k.k. Regierung, als sie ihm die Leitung einer erst zu schaffenden und so zu sagen improvisirten Lehranstalt – der böhmischen Oberrealschule – übertrug, welche Errichtung ganz geeignet war, mittelst einer naturgemäßen Unterrichtssprache und suczessiven Anlehrung der deutschen Commerz- und Staatssprache die realen Bedürfnisse des böhmischen Volkes und dem Einheitspostulate der österreichischen Staatssprache in Einklang zu bringen. Die genannte Lehranstalt gedieh unter seiner Leitung wie keine zweite im Lande. Sein Beispiel spornte den ihm untergegebenen Lehrkörper zu einer ungeahnten Thätigkeit an. Zeuge der literarischen und artistischen Leistungen des Lehrkörpers innerhalb eines Dezenniums in dem Jahresbericht der k.k. böhmischen Oberrealschule zu Prag für das Jahr 1859. Darin sind 17 deutsche, 31 böhmische Hefte, theils Originalien, theils Übersetzungen, 16 Hefte technischer und artistischer Artikeln und eine Menge von literarischen und realistischen Abhandlungen in Zeitschriften zerstreut, verzeichnet. Diese Leistungen binnen einer so kurzen Zeit möchten einer Akademie Ehre machen. Soviel bekannt, sind schon 10 Zöglinge dieser Anstalt als Haupt- und Realschullehrer angestellt, ebenso viele als Beamte, Ingenieure usw.…

… Was aber immer in der letzten Zeit an sogenannten Demonstrationen in Prag vorgefallen sein mag, darf ohne ein schreiendes Unrecht zu begehen, weder ihm noch dem Lehrkörper seiner Anstalt zugeschrieben werden. Alles war durch Plusmacherei und Taktlosigkeit notorisch bekannter Leute provocirt.…

winaricky-an-thun-1860-07-08-a3-xxi-d596.xml

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Prag, …

Prag

wenzig-an-thun-1857-07-05-a3-xxi-d426.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1857-12-09-a3-xxi-d436.xml

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Prag, …

… eingeschritten und glaubt, daß seinem Gesuche sowohl mit Rücksicht auf seine in der Prager k.k. Gebäranstalt reich erworbenen Fachkenntnisse als auch auf seine sich bereits angeeignete Kenntnis der polnischen Sprache eine günstige Einbegleitung der einschlägigen Behörden zutheil werden dürfte.…

weber-an-thun-1853-07-11-a3-xxi-d213.xml

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… Stadtrechte in Prag, die …

… , Prag von …

… coordinirt, wie der Verfaßer selbst bemerkt, auf den Generallandtag zu Prag, wo alle Kronländer vertreten waren, auftrat, ist nur ein Beleg mehr für meine Ansicht, so wie diese Beschickung des Generallandtages p. 116 und 118 der Autonomie …

… oder Prag huldigen zu dürfen, und dadurch die beste Gelegenheit gehabt, durch einen nach dem damaligen Staatsrechte die Territorialautonomie charakterisirenden Akt ihre Annexationslust mit …

… Er that es nicht und konnte es um so weniger thun, als selbst die mährischen Abgeordneten zur Prager Tagsatzung (in Sachen des Troppauer Prozeßes) des Mai 1616 …

… aber eine Realunion aus dem Grunde bestand, weil die Mährer in Prag

votum-zu-dudiks-abhandlung-1850-12-a3-xxi-d246.xml

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Prag, …

votum-separatum-zur-bezirkseinteilung-boehmens-von-clam-martinic-1853-03-a3-xxi-d197.xml

3

Prag, …

Prag

… Ještě jedno opovažuji sobě Vaší Excellencí! poníženě přednésti. Od let, co se přirodnictvím a školstvím obírám, snažil jsem se vynalezti přiměřenou soustavu a návod k vyučování přírodopisu, jenž by nezávisel od vrtkavých učených soustav, šlechtil srdce a vedl k cnosti a Bohu. Konečný toho pátrání vysledek sdělil jsem r. 852 [sic!] královské učené společnosti v Praze ve dvou přednáškách a i tiskem pokus jsem vydal ve své Fauně české. – I očekával jsem žádoucí minění obecné; znalcové i časopisové Lotos i Živa panem prof. Purkyněm vydávaná vyjadřily se na ten způsob příznivě, že by užitečno bylo, aby takovéhoto způsobu u vyučování přírodopisu ve školách obecných užíváno bylo. – Byl bych milerád hotov, tuto věc Vaší Excellencí, když do Prahy přijeti račíte, aneb k tomu vykázané komisí složené ze znalců učitelských jak duchovních tak i světských okázati a předložiti, by pak jste Sami posouditi ráčili, zda-li by z toho prospěch nějaký pro mládež vyplynul. Ostatně věc neváže se na nižadnou řeč.…

amerling-an-thun-1853-07-20-a3-xxi-d217.xml

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… ] nach Prag und 1522 …

… in Prag gestiftet. …

… verlegt, ging sogleich alles rückwärts. Die Utraquisten, welche der böhmischen Confession von 1575 auch beigetreten waren, hatten zwar 1618 eine energische Deklaration unter dem Namen Defension auf dem Landtage zu Prag verfaßt; …

… zu Prag eine Bittschrift um freie Religionsübung, auf welche sie jedoch eine wenig befriedigende Antwort und eine bloße Vertröstung auf ein allgemeines Concil am 8. Jänner 1542 erhielten. Indeß waren denn doch einige Edikte über die Zulassung des Kelches in Kraft. Nach vielen Bedrückungen erhielten die östreichischen Stände, gegen einen…

… Güter betraf, so begab sich dieser an der Spitze einer protestantischen Deputation nach Prag zum …

ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml

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Prag, …

Prag

tomek-an-thun-konzept-1858-05-15-ca1408.xml

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Prag, …

Prag

tomek-an-thun-konzept-1858-04-30-ca1406.xml

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Prag, …

Prag

tomek-an-thun-1860-05-14-a3-xxi-d584.xml

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Prag, …

Prag

tomek-an-thun-1854-05-21-a3-xxi-d260.xml

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… Bedingungen stellte und nicht auf Prag beharrt, doch noch etwas erreichen können, ich werde …

thun-friedrich-an-thun-1849-10-05-a3-xxi-d7.xml

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… , er wünsche sehr: „einen jungen Mann aus Prag

thun-an-zeithammer-1850-08-01-ca989.xml

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… tüchtige junge Leute finden könnte, die geneigt wären, eine Anstellung mit 800 fl. – nach Umständen was ich aber eben nicht jedem versprechen kann, auch 900 fl. – anzunehmen, auch an den genannten oder anderen entlegenen Orten, oder an Landgymnasien? Es versteht sich, daß es Katholiken sein müßten, Männer für deren Charakter und Gesinnung vertrauenswürdige Bürgen einstünden, und die entweder schon in ihrem Land die Lehramtsbefähigung für Philologie bestanden hätten, oder wenigstens sich über gründliche Studien ausweisen könnten und geneigt wären, sich sogleich der Lehramtsprüfung vor der Kommission in Prag oder …

thun-an-juelg-1855-03-04-ca808.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1856-04-20-a3-xxi-d375.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1856-04-11-a3-xxi-d374.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1857-07-04-a3-xxi-d424.xml

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… wüßte ich Ihnen keine besonderen Aufträge zu geben, es wäre denn, daß Sie Hoffnung hätten für Prag einen zweiten …

thun-an-helfert-1854-04-10-ca1430.xml

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… , und werde den 17–19 in Prag zubringen, um mich dort über die wissenschaftlichen Zustände instruiern und ein Feldzug gegen den politischen und kirchlichen Radikalismus auf wissenschaftlich nazionalem Gebiethe einzuleiten suchen.…

thun-an-helfert-1852-07-07-ca1415.xml

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… ] nach Prag und 1522 …

… in Prag gestiftet. …

… verlegt, ging sogleich alles rückwärts. Die Utraquisten, welche der böhmischen Confession von 1575 auch beigetreten waren, hatten zwar 1618 eine energische Deklaration unter dem Namen Defension auf dem Landtage zu Prag verfaßt; …

… zu Prag eine Bittschrift um freie Religionsübung, auf welche sie jedoch eine wenig befriedigende Antwort und eine bloße Vertröstung auf ein allgemeines Concil am 8. Jänner 1542 erhielten. Indeß waren denn doch einige Edikte über die Zulassung des Kelches in Kraft. Nach vielen Bedrückungen erhielten die östreichischen Stände, gegen einen…

… Güter betraf, so begab sich dieser an der Spitze einer protestantischen Deputation nach Prag zum …

abschrift-artikel-allgemeine-kirchenzeitung-1850-a3-xxi-d91.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1856-07-19-a3-xxi-d384.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1856-06-02-a3-xxi-d380.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1856-02-09-a3-xxi-d369.xml

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Prag, …

Prag

… in seiner Erledigung durch die Worte: „so dürfte Ihnen dermal in Prag immerhin soviel Gelegenheit etc[?] zu wünschen und zu befehlen scheint.“…

… und Krankenanstalten sich eines so ausgezeichneten Rufes erfreuen, daß dieselben von auswärtigen Studierenden und Ärzten Behufs ihrer Ausbildung besucht werden, so dürfte Ihnen dermal in Prag immerhin soviel Gelegenheit hierlandes geboten seyn, um Ihr vorgesetztes Ziel zu erreichen, und es geht mir bei dem Umstande, wo Ihre materiellen Verhältnisse keine beruhigende Aussicht darbiethen, daß Sie die vorhabenden Reisen mit Erfolg benützen könnten, jeder grundhältige Anhaltspunkt ab, Ihr rückfolgendes Gesuch…

taraba-an-kreisregierung-1852-06-a3-xxi-d168.xml

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Prag, …

Prag

… in Anspruch; dazu ist die Theuerung in Prag im Zunehmen.…

suchecki-an-thun-1860-01-10-a3-xxi-d547.xml

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… Nichts in der Natur ist so klein, daß man es unbeachtet lassen sollte. Kleinigkeiten waren es oft, die von den bedeutendsten Folgen begleitet waren. Ein Steinchen, geworfen aus dem Neustädter Rathhause zu Prag auf die hussitischen Priester, gab theilweise Anlaß zum Ausbruche der hussitischen Unruhen in …

… Die Palme galt seit grauer Zeit als ersehntes Friedenszeichen, während der Lorbeer die Schläfen der Helden zu zieren bestimmt war. Bescheiden und unbeachtet steht hier und da der Holunderstrauch und doch erinnert er an den Sturz der böhmischen Herrn aus den Fenstern der königlichen Burg zu Prag, an einen …

slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml

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Prag, …

Prag

schwarzenberg-an-thun-1857-12-19-a3-xxi-d437.xml

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Prag, …

Prag

schwarzenberg-an-thun-1854-08-30-a3-xxi-d278.xml

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Prag, …

Prag

schulte-an-thun-1860-10-20-a3-xxi-d623.xml

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Prag, …

Prag

… ein Unterkommen im Lehrfache finden. Nun ist hier das Gerücht verbreitet, daß in Prag eine höhere gewerbliche Schulanstalt errichtet werden solle. Dr. …

… bittet mich dann, ihm Auskunft darüber zu geben, ob in Prag eine neue Realschule oder dgl. errichtet werde oder ob Aussicht sei, ihm eine Gymnasiallehrerstelle oder für orientalische Sprachen an einer Universität eine Stelle zu verschaffen. Da ich gänzlich außer Stande war zu antworten, habe ich ihm geschrieben, mich an Euere Excellenz wenden zu wollen. …

schulte-an-thun-1860-01-15-a3-xxi-d548.xml

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Prag, …

Prag

… oft vor und war ja auch schon zu Prag der Fall. Ihn zum Examinator zu machen – für welchen Fall er sicher Obligatcollegien zu Stande brächte – kann ich nach meinen früher ausgesprochenen Grundsätzen nicht rathen, obwohl ich deren Unrichtigkeit aus dem Grunde selbst bekenne, daß bei uns Advokaten fungiren, die auch kein Staatsamt haben.…

schulte-an-thun-1859-12-22-a3-xxi-d533.xml

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Prag, …

Prag

thun-an-exner-1849-04-11-ca813.xml

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… wüßte ich Ihnen keine besonderen Aufträge zu geben, es wäre denn, daß Sie Hoffnung hätten für Prag einen zweiten …

thun-an-exner-08-10-ca77.xml

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… Navštívil jsem dnes českému gubernium, aby se Vašnosti vyplatila summa od Vašnosti naznačena, jakožto náhrada z výloh přesídlením do Prahy působených. S upřímnuu radostí vítám vás do drahé vlasti navrácéného. Velice potřebuje sil synů svých vědecky vzdělaných. Oni jedině vyhověti mohuu pravým potřebám, oni toliko brániti mohou vlast a národ proti zlému což působí jalové hulákání prazdných hlav. – S pevnou důvěrou spoléhám se na pravé vlastenectví, a zralou učenost Vašnosti. Mám v tom ohledu ihned vroucnou prosbu. Pracuje se tady a vyjde za krátký čas německá kniha ku čtení pro gymnasisté. Má-li vyučování v mateřčině na českých gymnasiích prospěti, potřebujeme podobnou knihu českou, – dobře sestavenou – jak brzo možno. I též podobné v jiných slovanských nářečích. Českou nemohl by nikdo tak sestaviti jako Vašnost, jenž stejně dobře zná potřeby dobrého gymnasium, jako stav literatury naší. Prosím vás tedy, aby jste se uvázal v práci takovou [;] kdyby jste ale k tomu přivolil, byl bych velice rád, abyste nás tady – možno ihned – navštívil na několik dní, abychom s p. …

thun-an-celakovsky-1849-09-24-ca1060.xml

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… Die Redakzion der „Waage“ in Prag – bekanntlich ein kleines Blatt von entschieden – konservativer Richtung, welches das unbestreitbare Verdienst hat, zuerst Muth gezeigt zu haben – ist sehr schmerzlich von dem Umstand berührt, daß ihr seit einiger Zeit die lithographische Korrespondenz nicht mehr zukomme. Sie bittet, daß ihre diese Gunst wieder zu Theil werde, und hat sich deshalb um meine Vermittlung verwendet, weil ich eine Zeit lang Protektor und Mitarbeiter des Blattes war.…

thun-an-bach-od-ca943.xml