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Paris

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… Die Unterrichtsfrage ist jetzt Gegenstand interessanter Debatten in Paris: man scheint sich dort, in diesem Pandaemonium modern constitutioneller Doktrinen noch gerade von der praktischen Unhaltbarkeit so mancher in denselben als Axiome aufgestellter Behauptungen zu überzeugen, unter andern von der Unmöglichkeit Schule und Kirche von einander zu trennen. Ich freue mich aus Ihrem Briefe zu sehen, daß auch Sie der Ansicht sind, und habe ich auch ein anderes nicht von Ihrer Gesinnung erwartet. Daß auf den Universitäten bei Ihnen auch Protestanten angestellt werden, ist gewiß im Prinzipe richtig, man hatte mir indes gesagt, Professor …

radziwill-an-thun-1850-01-21-a3-xxi-d32.xml

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… 2. Fordert die Totalanlage der Kirche mit Rücksicht auf die effektvolle Erscheinung ihrer einzelnen Gebäudemassen und besonders die bei gotischen Kirchen so reiche Chor-Ansicht, daß der Standpunkt des Beschauers nicht zu nahe gerückt werde. Durch ähnliche Rücksichten sah man sich veranlaßt bei der Restauration der Notre Dame Kirche zu Paris einen Platz mit großem Kostenaufwande zu schaffen, welcher die Rückseite des Chores frei macht.…

nuell-sicardsburg-ferstl-an-thun-1856-04-a3-xxi-377.xml

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… 2. Es ist Jemand aus Paris zu …

… Er ist ein sehr reicher Mann in Paris, der 1/2 Million daran setzen will, um in …

… , der 1/2 Million daran setzen will, um in Paris ein deutsches Organ zu schaffen, welches die enge Allianz …

notiz-von-thun-1855-a3-xxi-d321.xml

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… und Paris, wohin auch Einladungen gegangen sind, dabei. Ich habe vorläufig um 300 fl CM eine Arcade für die Leiche unseres seligen Freundes auf dem hiesigen Gottesacker gekauft; den Entwurf des Monuments werden wir erst fertigen lassen, wenn wir genau die Mittel kennen über die wir zu dem Zwecke verfügen können.…

moy-an-thun-1853-07-21-a3-xxi-d219.xml

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… , nebst anderen Urkunden, die vidimirte Abschrift eines im Jahre 1789 zu Paris im Cabinet des ordres du Roi deponirten Mémoire généalogique kommen, aus welchem erhellt, daß er der Chevalier de Moy de Sons, der zweite und jüngste Sohn des …

moy-an-thun-1852-04-05-a3-xxi-d161.xml

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… Die demnächst in Paris zur Eröffnung kommende Industrieausstellung bietet dem Forscher im Fache der politischen Öconomie ein überaus fruchtbares Feld für Anschauungen, Ideen, Erfahrungen, eine Fundgrube von wichtigen Thatsachen und Belehrungen, wie sie in Büchern kaum geboten wird. Zugleich öffnet sie dem Lehrer des Faches der politischen Öconomie, der zu beobachten und zu sammeln weiß, ein überaus reiches Feld für Erfahrungen, die in den academischen Vortrag eingewoben, eben sowohl zur Erläuterung der theoretischen Sätze, als zur Anregung und Aneiferung zum weiteren Nachdenken bei dem fleißigen Hörer, als auch zum Selbstbeobachten führen. Was sich durch mühevolle Reisen in die verschiedenen Industriebezirke verschiedener Länder nur nach und nach abstrahiren, beobachten und combiniren läßt, das findet der Forscher und Lehrer im Fache der politischen Öconomie in der lehrreichsten Nebeneinanderstellung zu Paris.…

… , wird der Gewerbfleiß unseres schönen Landes in Paris umfassend studirt werden können, schon deßwegen, weil …

… bot mir die Großherzogliche Badische Regierung bereitwillig die Mittel, damit ich die Londoner Industrieausstellung zum Zwecke der Wissenschaft besuchen konnte. Jetzt, bin ich nicht in der Lage, die Reise nach Paris vorzunehmen und die Kosten des Aufenthaltes zu bestreiten. Die Reise nach …

mischler-an-thun-1855-02-25-a3-xxi-d330.xml

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… lassen ihre Söhne in Paris erziehen oder lassen von dort Gouverneure und Gouvernanten kommen. Die Serben schicken ihre Kinder meist nach …

… eingeschrieben und in dieselbe aufgenommen werden müssen. Den lateinischen Bischöfen (z.B. in Paris) müßte dann aber die facultas beigelegt werden, solchen der uniert-russinischen Kirche als denn angehörenden Convertiten, an dem Orte, wo es kaum russinische Priester und Kirchen gibt, die heiligen Sacramente in lateinischen Kirchen nach lateinischem Ritus empfangen lassen zu dürfen.…

memorandum-orientalische-kirche-od-a3-xxi-d653.xml

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… zum Proto-Presbyter geweihte, bei der russischen Gesandtschaft in Paris angestellte Priester Wassilief in der ungarischen Hauptstadt zu Schulden kommen lassen.…

memorandum-agitation-clerus-1860-a3-xxi-d654.xml

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… Als Eurer Excellenz ich gegen Ende Januar über die bis dahin gewonnene Ausbeute meiner Pariser Nachforschungen gehorsamst Bericht zu erstatten mir die Ehre gab,…

… , namentlich aber in der Vaticana, befindlichen Schätze für diesen Zweck fruchtbar gemacht hat. Dadurch sind ganz neue Gesichtspunkte eröffnet worden, große Irrthümer der frühern berichtigt, Fragen als wichtig in den Vordergrund gestellt, an die jene gelehrten Franzosen noch gar nicht gedacht haben. Es konnte daher nicht ausbleiben, daß in Paris noch eine reiche Nachlese zu halten war. Die …

… noch eine reiche Nachlese zu halten war. Die Pariser Bibliothek ist, was Hülfsmittel für die ältere Geschichte des canonischen Rechts betrifft, wenn auch vielleicht nicht auf gleicher Stufe mit der Vaticana stehend, doch jedenfalls die erste nach ihr. Das für die vorgratianische Zeit gewonnene neue Material ist so erheblich, daß ich in den Stand gesetzt bin, diesen Abschnitt ausführlicher und eingehender zu behandeln, als ich früher beabsichtigte.…

… Eure Excellenz wollen aus diesem und meinem frühern ehrerbietigsten Bericht huldvollst zu ermessen geruhen, wie reiche Ausbeute die Pariser Bibliothek für meinen Zweck geliefert hat. Was ich nicht minder hoch anschlage als die mancherlei neuen Entdeckungen, die bei consequentem Suchen sich von selbst ergeben mußten, ist, daß ich jetzt bis zu einem gewissen Grade doch ein Ganzes habe, wenn auch viele Lücken noch vorhanden sind; während ich vor meiner Reise nach …

… Bibliothek für meinen Zweck geliefert hat. Was ich nicht minder hoch anschlage als die mancherlei neuen Entdeckungen, die bei consequentem Suchen sich von selbst ergeben mußten, ist, daß ich jetzt bis zu einem gewissen Grade doch ein Ganzes habe, wenn auch viele Lücken noch vorhanden sind; während ich vor meiner Reise nach Paris nur im Besitz von Einzelheiten mich befand.…

maassen-an-thun-1860-04-18-a3-xxi-d576.xml

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Paris, …

Paris

… Nachdem ich jetzt bereits länger als ein Vierteljahr in Paris mich aufgehalten und während dieser Zeit ohne Unterbrechung mit Recherchen auf der hiesigen kaiserlichen Bibliothek mich beschäftigt habe, bitte ich um die hohe Erlaubnis, über die Ergebnisse meiner bisherigen Nachforschungen ehrerbietigst Bericht abstatten zu dürfen. Hochdieselben haben mein Unternehmen mit soviel Huld begleitet, es mit so besondrer Gunst gefördert, ja, ich kann mit Recht sagen, erst möglich gemacht, daß ich zu hoffen wage, Hochdieselben werden meinen Bericht nicht ungnädig aufnehmen.…

… zu gehen, entschloß ich mich noch kurz vor meiner Abreise, ohne Aufenthalt direct nach Paris mich zu begeben und erst auf dem Rückwege in …

… zu verweilen. Was ich über die hiesigen canonistischen Manuscripte aus dem um die Mitte des vorigen Jahrhunderts gedruckten Katalog und aus verschiedenen Nachrichten über die seit der Revolution zugewachsenen Fonds erfahren hatte, ließ mich erwarten, daß meine Ausbeute hier eine sehr große sein werde. Es erschien mir daher bei nochmaliger Überlegung rathsam, erst dann minder bedeutende Punkte aufzusuchen, wenn ich in Paris fertig sei.…

… Meine Erwartungen über das, was ich in Paris finden würde, waren groß; aber sie sind durch das, was ich wirklich gefunden habe, weit übertroffen.…

… Die Hauptpunkte, die mir nach Paris noch bleiben, sind …

… entgegen. Ich würde alle andern Belästigungen des dortigen Klimas, häufigen mitunter sehr heftigen Kopfschmerz, schlechten durch Beängstigung gestörten Schlaf minder hoch anschlagen, wenn nicht unter den durch das Klima bewirkten Congestionen auch meine Augen litten. Das aber ist ein Punkt, der mich entschieden beunruhigt. Ich habe hier in Paris viel mehr gearbeitet, als während des letzten Sommers in …

… Verzeihen Eure Excellenz, daß ich Hoch Sie mit den Angelegenheiten meiner Person selbst von Paris aus nicht verschone. Aber es liegt ein Fall der Noth für mich vor.…

maassen-an-thun-1860-01-22-a3-xxi-d552.xml

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… Da ich die heurigen Ferien keine Reise mache, sondern mich, um Einiges arbeiten zu können, in die Einsamkeit zurückziehe, so möchte ich gern in dieser Zeit ein Broschürchen über die bestehenden Orden der barmherzigen Schwestern schreiben und gestützt auf die Statuten der einzelnen Orden zu ermitteln suchen, für welche Humanitätsanstalten einer oder der andere mehr geeignet sey. Ich habe mich deshalb bereits nach Paris, …

jaksch-an-thun-1856-05-06-a3-xxi-d373c.xml

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… wurde in demselben Jahre die Lehr- und Lernfreiheit wieder abgeschafft. In Paris sah ich im Jahre 1852 mit Vergnügen, daß die Universitätsschüler öffentlich geprüft werden. Desgleichen schien mir dort die Art und Weise, wie man Universitätslehrer wird, zweckmäßiger als bei uns und deshalb nachahmenswerth, nämlich: durch einen öffentlichen Conkurs vor einer wissenschaftlichen Jury. Leicht wird man bei uns Docent, noch leichter nach drei Jahren außerordentlicher, und wenn es gut geht, ebenso leicht ordentlicher Professor. Ist es da zu wundern, wenn häufig Mittelmäßigkeiten auf die Lehrstühle gelangen. Man lasse alle, die sich einem Fache gewachsen fühlen, abgesehen davon, ob sie Docenten oder außerordentliche Professoren sind oder nicht, auf den Kampfplatz treten und durch ihre Leistungen vor einer strengen Jury öffentlich entscheiden, wer der Tüchtigste sey. Die Berufung sollte nur ganz ausnahmsweise bei allgemein anerkannten Celebritäten in einem Fache in Anwendung kommen. Mit Vergnügen denke ich daran, daß ich unter 13 Mitbewerbern einzig durch meine Konkursarbeit Professor geworden bin; bei meiner Art zu denken und handeln, dürfte ich gegenwärtig kaum zu diesem Ziele gelangt seyn.…

jaksch-an-thun-1854-07-16-a3-xxi-d267.xml

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… Da ich nicht das Glück hatte Euer Exzellenz zu Hause zu treffen und meine Abreise nach Paris bevorsteht, so erlaube ich mir mich Hochderselben hiermit schriftlich zur Verfügung zu stellen, für alle Fälle, in denen ich in meiner dienstlichen Stellung von Nutzen sein sollte. Zugleich beehre ich mich, Euer Exzellenz beiliegendes Schreiben des rühmlich bekannten Gelehrten und Professors Theologiae (Protestant) zu Leipzig …

huebner-an-thun-od-a3-xxi-d312.xml

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Paris, …

Paris

huebner-an-thun-1855-10-16-a3-xxi-d351.xml

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… man es länger schon gethan; in Paris ist die geologische Aufname mit der École centrale des Mines vereinigt!…

hingenau-an-thun-1860-05-11-a3-xxi-d583.xml

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Paris, …

Paris

… voraus, daß es mir unmöglich sein würde, Zutritt zu dem Archiv des Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten in Paris zu erlangen. Vornehmlich also, um in …

… zu erlangen. Vornehmlich also, um in Paris allen Schwierigkeiten zu begegnen, wünschte ich die Intercession von Euer Excellenz.…

… In Paris langte ich nun in der ersten Woche des Monats August an und suchte Herrn …

… , mein Anliegen mit und überreichte ihm mein Empfehlungsscheiben. Gestern erhielt ich nun die Nachricht, daß die nöthigen Schritte bei der französischen Regierung geschehen und daß mir die Erlaubnis zur Benützung des erwähnten Archivs in einigen Tagen gewährt werden würde. In Folge des Empfehlungsschreibens von Euer Excellenz leistet auch die hiesige Gesandtschaft für mich die nöthige Bürgschaft, vermöge welcher ich aus der kaiserlichen Bibliothek Bücher und Handschriften mir zum häuslichen Gebrauch ausleihen kann. Wie wichtig dies für mich ist, geht daraus hervor, daß fast die Hälfte der diplomatischen Korrespondenzen von 1600–1648 durch Zufälle aller Art in der kaiserlichen Bibliothek und nicht in den Archiven aufbewahrt wird. Ich kann auf diese Weise meinen Aufenthalt in Paris wenigstens um einen Monat abkürzen.…

… wurde ich nach Paris an den …

… und Paris zu studieren. Obwohl ich nun deshalb noch …

… wieder aufsuchen muß, so werde ich doch bei Tag und Stunde mit dem letzten September 1861 fertig, denn ich sah mich durch keine widrigen Zwischenfälle bisher veranlaßt, irgend eine Zeit meinen Arbeiten wegzunehmen und hoffe ebenso auch später begünstigt zu bleiben. Das Studium in Paris ist das schwierigste, dem ich mich bisher unterziehen mußte. Einerseits nämlich ist es keine Kleinigkeit in den, man möchte sagen, zahllosen Katalogen der kaiserlichen Bibliothek sich zurecht zu finden, andererseits kann man seine Studien nicht in einem einzigen Lokale koncentriren, sondern muß bald vom Archiv zur Bibliothek, bald von dieser zu jenem laufen, endlich muß man sich einer vollständigen Veränderung der Lebensweise, namentlich der Tageseintheilung gefallen lassen. Ich habe den Entschluß gefaßt, meine Aufmerksamkeit auch einer Frage zu widmen, deren Lösung sei es hier, sei es in …

… In Paris glaube ich bis zum November oder Dezember bleiben zu müssen, in …

gindely-an-thun-1860-08-20-a3-xxi-d603.xml

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Paris, …

Paris

gallois-an-thun-1851-11-17-a3-xxi-d131.xml

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… . Ich halte ihn gleich befähigt für eine Kanzel des römischen Rechts wie für eine der Rechtsgeschichte. Er ist dabei noch ein Mann in den besten Jahren, hat etwas die Welt gesehen, hat mit vielen Gelehrten namentlich auch mit französischen Rechtsgelehrten Verbindung, ist Mitglied der historischen Gesellschaft in Paris, übrigens von rein monarchischen Grundsätzen. Mehr ist wohl nicht nöthig von ihm zu sagen, um ihn zu empfehlen. Ich habe Ursache zu glauben, daß er dermalen einem Rufe nach …

wessenberg-an-thun-1849-10-23-a3-xxi-d10.xml

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… , wo er fruchtlos um Zulassung ins Archiv ersuchte, dann nach Paris; im Jahr 1834 arbeitete er mit …

… in das Pariser Archiv zugelassen.…

… aber nach Paris eingeladen, wo er auf dessen Verlangen vom Jahr bis 1844 [sic!] vier Memoria an …

unbekannt-an-thun-1851-01-29-a3-xxi-d104.xml

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Paris, …

Paris

toqueville-an-thun-1856-03-13-a3-xxi-d371.xml

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… haben mir in Paris eine so wohlwollende Aufnahme und schon längst ein so huldvolles Interesse geschenkt, daß ich Ihre Anwesenheit in …

tischendorf-an-thun-1850-07-17-a3-xxi-d62.xml

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… , Paris und …

thun-an-helfert-1859-09-19-ca1427.xml

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… über das ruthenische Seminar in Paris – da ich davon schon wußte – b. M. von …

thun-an-helfert-1851-04-08-ca1413.xml

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… demnächst nach Paris triumphirend heimkehren kann, während die österreichischen Heere sich zurückziehen, so wird er befestigt in seiner Stellung nach innen wie nach außen seine diplomatischen Intriguen wieder aufnehmen, …

thun-an-franz-joseph-1859-06-a3-xxi-d510.xml

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… zu. Der Mund spricht noch je nach Umständen. Die Äußerungen, die in Paris über …

… die offenbar überspannte Warnung, er möge sich vorsehen: Napoleon beabsichtige, ihn im Nothfalle aufzuheben und nach Paris zu ziehen. Der Kaiser habe aus seinem Studium des Charakters …

… , wenn er ihn einmal in Paris habe, die Krönung zu erlangen. Von dieser geheimen Warnung wissen nur Wenige. …

… ist durchaus nicht geneigt, nach Paris zu reisen, und am allerwenigsten, die Krönung zu vollziehen. Schon bei den ersten Anträgen und Begehrungen dieser Art hatte …

stimmungsbericht-rom-1856-05-16-a3-xxi-d381.xml

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… auf seiner Flucht aus Paris zu Mennehoul […

… ] verrathen haben; einmal erkannt, wurde er sofort nach Paris zurückgebracht, um daselbst später grausam hingemordet zu werden. Ein Streusand ist an sich eine Kleinigkeit und doch mahnt uns der Sand, mit dem das Papier, worauf der Artilleriesergeant und später Marschall und Herzog …

slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml

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… fast niemand hinausgeht, z. B. nach Paris; es fehlen ihnen die pekuniären Subsidien.…

ansichten-ueber-gymnasien-universitaeten-von-arlt-o-d-a3-xxi-d185.xml

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… , Paris und …

simor-an-thun-1854-12-07-a3-xxi-d296e.xml

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… c'est à peine que vous vous souviendrez qu'il existe une vieille Comtesse Apponyi, qui a eu le plaisir de vous voir à Paris, il y a bien des années, et qui est la mère de …

apponyi-therese-an-thun-1858-08-14-a3-xxi-d466.xml