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Innsbruck

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Innsbruck, …

Innsbruck

schenkl-an-thun-1860-11-16-a3-xxi-d623a19.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

schenach-an-thun-1857-04-20-a3-xxi-d414.xml

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… und Innsbruck), 4 in slowenischer (Druckorte: …

promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml

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… so zu stehen komme, wie ich verhältnißmäßig in Innsbruck stand; hierbei muß ich allerdings bemerken, daß bei den nicht obligaten Fächern an der …

… 3. Vergütung der Übersiedlungskosten von Insbruck [Innsbruck] nach …

phillips-an-ministerialrat-1852-01-10-a3-xxi-d152.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1860-01-02-a3-xxi-d544.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1859-02-13-a3-xxi-d497.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1859-01-07-a3-xxi-d491.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

… Euer Exzellenz werden finden, daß ich von der gütigen Erlaubnis, Ihnen zu schreiben, nicht allzuhäufigen Gebrauch mache. Meiner Ansicht nach soll man einen Minister nur im äußersten Falle mit Schreiben belästigen. Wenn ich es heute thue, so geschieht es im Gefühle, mich rechtfertigen zu müssen wegen des Schrittes, den ich gewagt, bei Seiner Majestät um Wiederherstellung der medicinischen Facultät in Innsbruck zu bitten. Ich that es dem Wunsche unseres …

… knüpfen, neu befestigen. Dabei werden Euer Exzellenz nicht verkennen, wie wichtig es wäre, irgend wo eine christliche Schule der Medicin zu Stande zu bringen und daß dieses, wenn irgend wo, am meisten in Innsbruck gelingen könnte. Mehr glaube ich in dieser Sache nicht sagen zu müssen.…

moy-an-thun-1858-01-28-a3-xxi-d445.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1855-01-06-a3-xxi-d322.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

… haben mich bei Ihrer Anwesenheit in Innsbruck mit vieler Güte behandelt und an Sie zu schreiben ermuntert. Ich war auch wiederholt im Begriffe es zu thun, um Euer Exzellenz meine Freude und mein Dankgefühl auszudrücken wegen der höchsten Erlasse, wodurch dem römischen und dem kanonischen Rechte und der deutschen Rechtsgeschichte der ihnen gebührende Rang in unseren Universitätsstudien wieder eingeräumt, dem Naturrecht dagegen der usurpirte Platz unter den eigentlich juristischen Disciplinen aberkannt wurde; nur der Drang der Arbeit hat mich abgehalten, mein dießfälliges Vorhaben auszuführen. Diese wichtigen Erlasse haben meine Liebe zum Lehramte neu belebt und da auch der Fleiß der Studirenden meinen Bemühungen, wie hier nie zuvor, entspricht, so wünsche ich gar nichts, als daß es immer so bliebe. In der Beziehung kann ich aber die Besorgnisse nicht bergen, welche der jüngste Ministerialerlaß in Betreff der Rigorosenprüfungen an …

moy-an-thun-1854-12-08-a3-xxi-d308.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1854-07-19-a3-xxi-d270.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1853-07-21-a3-xxi-d219.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1852-04-05-a3-xxi-d161.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1852-02-01-a3-xxi-d155.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

moy-an-thun-1851-11-09-a3-xxi-d128.xml

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… [Innsbruck], …

… Ihre gefällige Mittheilung vom 27. vorigen Monats bezüglich der Einrichtung der medicinischen Studien in Innsbruck hat mir und anderen große Freude gemacht. Ich habe sie …

… etwas werden soll, so kann es nur dadurch geschehen, daß auch ein theologisches Studium hieher kommt. Dazu wäre das große, schöne Gebäude der Serviten durch ein Abkommen mit diesem Orden wohl nicht gar schwer zu gewinnen. Der Orden hat noch andere Häuser im Lande, die er kaum mit den nöthigen Individuen zu besetzen im Stande ist. Sollte aber auch der Gedanke, ein drittes Bisthum in Innsbruck zu errichten, auf zu große Schwierigkeiten stoßen, so dürfte der …

moy-an-beamten-ministerium-fuer-kultus-und-unterricht-1851-06-06-a3-xxi-d118.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

… Am 7. April bin ich nach sechsmonatlicher Abwesenheit wieder in Innsbruck eingetroffen.…

maassen-an-thun-1860-04-18-a3-xxi-d576.xml

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… Halten Eure Excellenz zu Gnaden, wenn ich vor dem Schlusse meines ehrerbietigsten Schreibens noch einen Punkt berühre, der lediglich meine Person angeht. Ich habe schon früher Eurer Excellenz gehorsamst vorzutragen mir erlaubt, wie ungünstig das Innsbrucker Klima auf meine Gesundheit einwirkt. Statt abzunehmen hat das Übel zugenommen. Nicht ohne ernste Sorge sehe ich einem erneuerten längern Aufenthalt in …

… Klima auf meine Gesundheit einwirkt. Statt abzunehmen hat das Übel zugenommen. Nicht ohne ernste Sorge sehe ich einem erneuerten längern Aufenthalt in Innsbruck entgegen. Ich würde alle andern Belästigungen des dortigen Klimas, häufigen mitunter sehr heftigen Kopfschmerz, schlechten durch Beängstigung gestörten Schlaf minder hoch anschlagen, wenn nicht unter den durch das Klima bewirkten Congestionen auch meine Augen litten. Das aber ist ein Punkt, der mich entschieden beunruhigt. Ich habe hier in …

… viel mehr gearbeitet, als während des letzten Sommers in Innsbruck und doch sind meine Augen merklich besser, namentlich frei von jeder schmerzhaften Empfindung. Kopfschmerz habe ich noch nicht ein einziges "Mal" gehabt. Bevor ich nach …

… und doch sind meine Augen merklich besser, namentlich frei von jeder schmerzhaften Empfindung. Kopfschmerz habe ich noch nicht ein einziges "Mal" gehabt. Bevor ich nach Innsbruck kam, waren mir Kopfschmerzen eine unbekannte Sache.…

maassen-an-thun-1860-01-22-a3-xxi-d552.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

maassen-an-thun-1858-01-13-a3-xxi-d443.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

maassen-an-thun-1857-07-04-a3-xxi-d425.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

maassen-an-thun-1857-01-12-a3-xxi-d404.xml

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Innsbruck, …

… Deshalb erachten es die Unterzeichneten, welche das Glück hatten, in ihrer Lehrthätigkeit an der Oberrealschule zu Innsbruck unter der Fürsorge Eurer Excellenz zu stehen, für ihre heilige Verpflichtung, den ehrerbietigsten Dank für Ihr hochherziges, opferfreudiges Wirken und die zahlreichen Beweise Ihrer Huld auszusprechen und damit den innigsten Wunsch zu verbinden, daß der Segen des Allmächtigen zum Wohle Österreichs auch fernerhin auf Ihrer Saat ruhen und Gottes Auge über Ihrem Leben und Walten wachen möge.…

lehrerkollegium-oberrealschule-innsbruck-an-thun-1860-11-15-a3-xxi-d623a32.xml

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… mit Entschiedenheit entgegentrat. Es galt zu zeigen, daß die Provinzen sich nicht durch die Wiener Aula regieren lassen, und zugleich die Regierung demjenigen Ministerium zu wahren, das, wie ich vermuthen mußte, in Inspruk [Innsbruck] inzwischen gebildet werde. Es galt den Schritt aber in einer Weise zu thun, der nicht durch den Nazionalausschuß widersprochen werde, und zugleich seine Bestrebungen, eine provisorische Regierung zu bilden, zu durchkreuzen. Dazu diente die Einsetzung …

… nach Inspruk absenden ließ, um die a. h. Genehmigung zu erbitten, gesiegt. Allmählich gelangten sie zu der Einsicht, darum war es beim Ausbruche der Empörung auf meine Gefangennehmung abgesehen. Über den Verlauf der Junyereignisse geben meine Beweise an Herrn …

konzept-thuns-uber-zustande-in-prag-1849-a3-xxi-d22.xml

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… problematisch sei, freigestellt bleibe, mich um die Unterrichtsreferentenstelle in Innsbruck zu bewerben. Indem ich für diesen neuen Beweis gnädiger Rücksichtnahme meinen ehrfurchtsvollen Dank ausdrücke, sehe ich eben darin zugleich die Ermächtigung, in der Sache selbst mein Anliegen mit Offenheit vorzutragen.…

… und Innsbruck anbelangt, so glaube ich, ist der Gesichtspunkt folgender. Die Unterrichtsreferentenstelle in …

… ; eine Übersetzung dahin kann daher, auch abgesehen von dem höhern Gehalte von 2500 f., nur als ehrenvoll betrachtet werden. Dagegen würde die Übersetzung nach Innsbruck kaum den Anschein des Gegentheils vermeiden, weil, wenn auch die Provinz größer, doch die Stadt viel unbedeutender ist als …

… . Der Umstand, daß ich in Innsbruck das Quartiergeld von 400 f. verliere, würde mich um seiner selbst willen nicht abschrecken, denn ich weiß, daß man faktisch mit 2000 f. in Innsbruck nicht schlechter daran ist als mit 2400 f. in …

… , aber dieser Umstand trägt auch wieder dazu bei, den Posten als einen geringern erscheinen zu lassen. Eure Excellenz haben dabei gewiß in Betracht gezogen, daß Innsbruck meine Heimat ist, der ich vor allen übrigen Orten den Vorzug geben würde. Allein seit den 6 Jahren meiner Abwesenheit hat sich dort so vieles verändert; der Kreis meiner Lieben und Bekannten ist dort so sehr gelichtet worden, daß ich den Maßstab und die Erinnerungen der frühern Jahre gar nicht mehr dafür verwenden könnte. Es scheint mir auch zweifelhaft, ob nicht diese Stelle in …

… meine Heimat ist, der ich vor allen übrigen Orten den Vorzug geben würde. Allein seit den 6 Jahren meiner Abwesenheit hat sich dort so vieles verändert; der Kreis meiner Lieben und Bekannten ist dort so sehr gelichtet worden, daß ich den Maßstab und die Erinnerungen der frühern Jahre gar nicht mehr dafür verwenden könnte. Es scheint mir auch zweifelhaft, ob nicht diese Stelle in Innsbruck von einem Geistlichen bekleidet sein sollte; nicht so sehr der Geistlichkeit wegen, der, so viel ich glaube, ein weltlicher Referent sogar lieber ist, weil er nicht so leicht in eine schiefe Stellung zu den Ordinariaten kommt, sondern der Bevölkerung wegen. Wenn ich nun ferner erwäge, daß meine Bewerbung um diesen, in der Allgemeinheit gewiß als geringer angesehenen Posten, wenn sie nicht gelingt, hier zu manchen sonderbaren Auslegungen Anlaß geben würde, so werden Eure Excellenz es gnädig aufnehmen, daß ich diese Kompetenz nicht einreiche. Es versteht sich aber von selbst, daß ich sowohl nach …

… von einem Geistlichen bekleidet sein sollte; nicht so sehr der Geistlichkeit wegen, der, so viel ich glaube, ein weltlicher Referent sogar lieber ist, weil er nicht so leicht in eine schiefe Stellung zu den Ordinariaten kommt, sondern der Bevölkerung wegen. Wenn ich nun ferner erwäge, daß meine Bewerbung um diesen, in der Allgemeinheit gewiß als geringer angesehenen Posten, wenn sie nicht gelingt, hier zu manchen sonderbaren Auslegungen Anlaß geben würde, so werden Eure Excellenz es gnädig aufnehmen, daß ich diese Kompetenz nicht einreiche. Es versteht sich aber von selbst, daß ich sowohl nach Innsbruck als nach …

kink-an-thun-1857-03-25-a3-xxi-d408.xml

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… und Innsbruck und selbst in …

jaeger-an-thun-1851-04-23-a3-xxi-d114.xml

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… nunmehr organisiert und in Gang gebracht. Nach meiner Ansicht bin ich zu ferneren Leitung nicht mehr so nothwendig, und die Sehnsucht nach dem früheren Wirkungskreis erwacht wieder in ihrer ganzen Stärke. Berichte meiner ehemaligen Collegen aus Innsbruck, worin sie ihr Bedauern ausdrücken, daß die Geschichtskanzel daselbst nicht besetzt sei, und vielleicht auch nicht bald besetzt werden dürfte, und der von ihnen beigefügte für mich ehrenvolle Wunsch nach meiner Rückkehr, steigern meine Sehnsucht noch mehr. Ich wage dennoch die unterthänigste Bitte an Euere Exzellenz, mich wieder auf die Geschichtskanzel an der …

… zum Mitgliede ernannt zu werden. Ich habe ferner in Innsbruck für ein größeres Werk durch einige Jahre Materialien aufgezeichnet, in der Hoffnung, sie mit Muße verarbeiten zu können, allein hier, fern von allen Quellen und Hilfsmitteln, und in Anspruch genommen von den Directorats- und Lehrerpflichten, konnte ich seit 2 Jahren nicht nur nichts zu Tage fördern, sondern ich gehe auch für die Zukunft in den tausend Kleinigkeiten meiner Geschäfte völlig unter. Wollen Euere Excellenz auch aus diesen Gründe sich gnädigst bewogen finden, mich wieder der Geschichtskanzel in …

jaeger-an-thun-1851-02-26-ca949.xml

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… nach Innsbruck und für die Erhaltung desselben an dieser Lehranstalt. Eure Excellenz haben ganz gut gethan, das Bittgesuch des …

… eine höchst mittelmäßige gewesen sey. Zur Entschuldigung dafür hatte er sich eine Menge von Nebenbeschäftigungen gesucht, die wohl nicht fruchtlos werden gewesen seyn, wobei aber doch seine Hauptbeschäftigung, für die er eine so ausgezeichnete Befähigung besitzt, immer mehr zurücktrat. In Innsbruck ist die Sache gerade umgekehrt. Da ist er seinem Hauptberufe zurückgegeben und leistet in demselben bei der für alles Gute so sehr empfänglichen studirenden Jugend Außerordentliches. Ich erlaube mir, Eurer Excellenz mitzutheilen, was mir …

gasser-an-thun-1860-11-19-a3-xxi-d623a4.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

… An bestimmte Bedingungen, zu deren Mittheilung Euer Exzellenz mich aufforderte, möchte ich mein Verbleiben in Innsbruck um so weniger knüpfen, als meine Ernennung von vornherein unter verhältnismäßig günstigen Bedingungen erfolgt ist; ich erlaube mir nur einige Wünsche vorzulegen, es dem geneigten Ermessen Euer Exzellenz anheimzustellen, in wie weit dieselben jetzt oder später erfüllt werden können, oder nicht.…

… Professur noch schwerer würde rechtfertigen können, wenn ich gestehen müsste, ein Verbleiben in Innsbruck sogar auf ungünstigere Bedingungen jenem Rufe vorgezogen zu haben.…

ficker-an-thun-konzept-1854-05-29-ca197.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

ficker-an-thun-konzept-1854-05-14-ca200.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

… Euer Exzellenz zu schicken mir erlaubte, glaubte ich antworten zu müssen, daß ich zwar im allgemeinen nicht abgeneigt sei, auf jenes Anerbieten einzugehen, daß es mir aber nicht möglich sei, ein dahin gehendes Versprechen abzugeben, ohne die gnädige Rückäußerung Euer Exzellenz für meine zu machende Mittheilung abgewartet zu haben. Meine ganze Lage ist nun wohl derart, daß ich trotz meines Wunsches, in Innsbruck und …

ficker-an-thun-konzept-1854-05-01-ca195.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

… , das mir wegen meiner Abwesenheit von hier erst in den letzten Tagen zukam, hat mich höchlichst überrascht, da mir über meine Berufung nach …

… hier angetragen werden, so würde ich allerdings, um einen weitern Entschluß zu fassen, abzuwarten haben, welche Anerbietungen mir gemacht werden, und würde sobald dieses geschehen, nicht verfehlen, Euer Exzellenz nähere Mittheilung zu machen. Für jetzt gestehe ich Euer Exzellenz unumwunden, daß es allerdings nicht in meinem Wunsche liegt, Innsbruck und …

ficker-an-thun-konzept-1854-04-28-ca196.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

ficker-an-thun-1860-10-20-a3-xxi-d622.xml

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… zu reisen, um die gewünschten Auskünfte mündlich zu geben. Da es aber einerseits für meine erkrankte Mutter zu hart gewesen wäre, wenn ich, kaum angekommen, sie sogleich wieder verlassen hätte, andererseits der Druck und die Vollendung einer größeren Arbeit, welche mich den größten Theil der Ferien zu Innsbruck festhielt, es mir durchaus nöthig machen, noch vor Ende des Monats wenigstens auf einige Tage nach …

… festhielt, es mir durchaus nöthig machen, noch vor Ende des Monats wenigstens auf einige Tage nach Innsbruck zurückzukehren, so zeigte sich das für jetzt nicht wohl ausführbar. Indem ich nur zunächst schriftlich antworte, erlaube ich mir zu bemerken, daß, wenn Eure Excellenz auf weitere mündliche Auskunft Werth legen sollten, es nur bedarf, mir Hochderen Wunsch nach …

… zurückzukehren, so zeigte sich das für jetzt nicht wohl ausführbar. Indem ich nur zunächst schriftlich antworte, erlaube ich mir zu bemerken, daß, wenn Eure Excellenz auf weitere mündliche Auskunft Werth legen sollten, es nur bedarf, mir Hochderen Wunsch nach Innsbruck melden zu lassen, worauf ich mich berechtigt halten dürfte, mich bezüglich der am 4. Okt. beginnenden rechtshistorischen Prüfungen zu entschuldigen und eventuell den Beginn meiner Vorlesungen um ein oder anderen Tag zu verzögern; kann ich mich dazu ohne weiteres nicht berechtigt halten, so würde doch weder das eine noch das andere eine irgend erhebliche Störung verursachen. In diesem Falle würde ich mich in der ersten Woche des Oktober Eurer Excellenz zu …

… die Geneigtheit mich dorthin zu berufen; doch ist es mir sehr zweifelhaft, ob es wirklich dazu kommen dürfte. Ich gestehe offen, daß, wenn ich Innsbruck verlassen sollte, …

… oder auch daran, daß wir zu unserm Bedauern Eure Excellenz als Chef verlieren könnten, wohl gelegentlich erwägen, wo ich mich außer Innsbruck hinwenden könnte, so lag mir am nächsten, wenn nicht an eine Anstellung, doch an eine Wirksamkeit zu …

… Mit tiefem Bedauern habe ich die Bemerkungen Eurer Excellenz über die Klagen gelesen, welche Hochderselben über die Innsbrucker Studenten zu Ohren gekommen sind. Ich stehe keinen Augenblick an, und zwar nicht blos mit Berufung auf die Aufrichtigkeit, zu welcher ich mich jeder Privatanfrage Eurer Excellenz gegenüber verpflichtet fühlen muß, sondern mit ausdrücklicher Berufung auf meine Amtsverpflichtungen, zu erklären, daß meiner …

… , aber wohlerwogenen Ansicht nach, der Geist der Innsbrucker Studirenden im allgemeinen nicht allein zu Tadel keinen Anlaß gibt, sondern meiner Meinung nach der Staat sich glücklich schätzen könnte, wenn an allen Universitäten ein entsprechender Geist herrschte. Daß die Nachrichten Eurer Excellenz aus zuverlässiger Quelle zukamen, will ich damit nicht bezweifeln. Das Urtheil wird hier durch die subjektiven Ansichten außerordentlich beeinflußt sein; man kann verschiedener Ansicht sein über den Geist, welcher bei den Studirenden herrschen sollte; man kann selbst bei übereinstimmender Ansicht darüber einzelne Äußerungen studentischen Lebens ganz verschieden beurtheilen; entgegenstehende subjektive Ansichten können daher hier bei größter Aufrichtigkeit von beiden Seiten sehr wohl bestehen. Ich trage aber zugleich doch auch kein Bedenken, darauf hinzuweisen, daß unsere Studenten aus Anlässen, bei welchen ich ihr Vorgehen großentheils nur billigen konnte, manchen Anfeindungen ausgesetzt waren und dies doch sehr wohl erklären würde, wenn Eurer Excellenz manche ungegründete oder entstellte Nachricht zugekommen wäre.…

… Worauf sich eine Klage über Entschwinden des religiösen Sinnes gründen sollte, wüßte ich wirklich nicht abzusehen. Äußerlich würde sich das doch durch Vernachlässigung der religiösen Pflichten zeigen müssen; ich glaube aber überzeugt sein zu dürfen, daß der Bruchtheil der Studirenden, welcher diese verabsäumt, so klein ist, daß er gegen die entsprechenden Verhältnisse anderer Universitäten, so weit mir diese bekannt sind, gar nicht in Betracht kommt. Ich habe mich noch, ohne den Anlaß anzudeuten, bei einem von hier gebürtigen, mir befreundeten Innsbrucker Studirenden ausdrücklich nach Umständen erkundet, welche eine Klage über Irreligiosität begründen könnten, auch er wußte mir nichts anzuführen. In den ersten Jahren meines Aufenthalts schienen allerdings von einem bestimmten Kreise aus materialistische Ansichten auch in die Studentenschaft überzugreifen und ich erinnere mich, damals diesen Punkt mehrfach mit Kollegen besprochen zu haben, jetzt ist jener Kreis längst gelöst, ich wüßte von ähnlichen Einflüssen nichts zu sagen. Es können Umstände vorliegen, welche mir nicht bekannt sind; nach dem mir Bekannten möchte ich eher eine Hebung des religiösen Sinnes annehmen. Vielleicht könnte man in dieser Beziehung hinweisen auf eine Abneigung der Studirenden gegen die Professoren, welche vorzugsweise als Vertreter der religiösen Richtung gelten, so der Pater …

… Was die Verbreitung der süddeutschen Zeitung und andrer schlechter Blätter (Frankfurter Journal) betrifft, so ist es richtig, daß dieselben mehrfach in Innsbruck aufliegen; das Publikum hat aber seine Freude am Skandal. Daß die Studenten sie vorzugweise läsen, ist mir nicht bekannt; in dem von den deutschen Studenten vorzugsweise besuchten Kaffeehause liegt, so viel mein hiesiger Studirender weiß, die süddeutsche Zeitung gar nicht auf; er selbst hat sie überhaupt nie in der Hand gehabt. Den Mißstand, daß Professoren und Studirende ihre politische Lektüre zu …

… aufliegen; das Publikum hat aber seine Freude am Skandal. Daß die Studenten sie vorzugweise läsen, ist mir nicht bekannt; in dem von den deutschen Studenten vorzugsweise besuchten Kaffeehause liegt, so viel mein hiesiger Studirender weiß, die süddeutsche Zeitung gar nicht auf; er selbst hat sie überhaupt nie in der Hand gehabt. Den Mißstand, daß Professoren und Studirende ihre politische Lektüre zu Innsbruck großentheils in Kaffeehäusern suchen müssen, haben ich und mehrere meiner Kollegen längst ins Auge gefaßt und dachten an Herstellung eines akademischen Lesevereins im Universitätsgebäude, wo sich das mit ganz geringen Mitteln erreichen läßt; der Gefertigte, welcher in …

… vielfach eine vorzugsweise durch lokale Gesichtspunkte bedingte Mißstimmung geltend machte; die Studentenschaft blieb davon unberührt; sie faßte sogleich mit vollster Bestimmtheit die höhern Gesichtspunkte des Rechtes des Kaisers, der Interessen des Gesammtstaates ins Auge; sie war bereit, jedes Opfer dafür zu bringen. Daß diese Stimmung erhalten bleibe, scheint mir bei der besondern Lage des Landes von der höchsten Wichtigkeit, ungleich mehr wegen des moralischen Einflusses, als wegen der 200 willigen und rüstigen Streiter, welche die Landesvertheidigung dadurch gewinnt; ich möchte dafür einstehen, daß sie erhalten bleibt, wenn die Studenten sehen, daß man Vertrauen auf sie setzt, während sie gegen nichts empfindlicher sind, als gegen mißtrauische Überwachung. Manche Maßregeln des verflossenen Jahres, das Abnehmen der deutschen Farben von ihrer Fahne, das Verbot des Tragens der Kompagniefarben, die Begünstigung der Italiener bei der Stipendienvertheilung usw. haben, wie ich nicht läugnen will, manche Mißstimmung erregt; ob mit Recht oder Unrecht kann ich nicht untersuchen; aber die kernige und besonnene politische Gesinnung blieb davon gewiß unberührt, es könnte sich höchstens um geringere Willigkeit handeln, für dieselbe einzustehen, und wenige Zeichen des Vertrauens würden gewiß hinreichen, jeden Rest zu beseitigen. Von den italienischen Studirenden rede ich dabei natürlich nicht; für die Deutschen mußte es doppelt empfindlich sein, wenn das Betragen dieser hie und da als Maßstab für die Gesinnung der Studenten überhaupt anscheinend auch an höchster Stelle in Innsbruck geltend gemacht wurde.…

… Was den Vorwurf burschenschaftlichen Kneipenlebens betrifft, so dürfte da vorzüglich zwischen dem Gefertigten und den Berichterstattern Eurer Excellenz von vornherein eine Verschiedenheit der Meinungen bestehen. Fünf Jahre lang selbst Burschenschaften angehörend hatte ich genugsame Gelegenheit, Vortheile und Nachtheile derselben kennen zu lernen und wäre in Übereinstimmung mit mehreren meiner Kollegen durchaus der Ansicht, daß aus verschiedenen Gründen zu Innsbruck, vielleicht aber auch nur zu …

… , vielleicht aber auch nur zu Innsbruck ein Verbindungsleben, welches gesetzlich gebilligt, der Einwirkung der Professoren nicht entrückt wäre und mit den Zwecken der Landesvertheidigung in nähere Beziehung träte, nicht allein nicht nachtheilig, sondern in den verschiedensten Beziehungen vortheilhaft wirken könnte. Das näher auszuführen gebricht es mir jetzt an Zeit und Ruhe; sollte ich Eure Excellenz nicht persönlich sprechen und Hochdieselben nicht überhaupt den Gedanken von vornherein ganz von der Hand weisen, so würde ich mir denn auch zu zeigen suchen, daß die Versuche von Studirenden zur Gründung von Verbindungen ohne ihr Verschulden länger fortgesetzt wurden, als vielleicht mit den bestehenden Verordnungen vereinbar war; sei es in Folge eines Mißverständnisses, sei es in Folge einer Sinnesänderung …

… Indem ich es lebhaft bedauere, daß es mir hier an Muße fehlte, das Schreiben Eurer Excellenz so schnell und wenigstens bezüglich des letzten Punktes so ausführlich zu beantworten, als ich wünschte, wiederhole ich mein Erbieten, von Innsbruck aus, wohin ich bis zum 25. oder 26. dieses Monats zurückgekehrt zu sein denke, entweder nach …

ficker-an-thun-1860-09-16-a3-xxi-d612.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

ficker-an-thun-1860-01-19-a3-xxi-d551.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

ficker-an-thun-1858-08-02-a3-xxi-d464.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

ficker-an-thun-1858-06-15-a3-xxi-d453.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

ficker-an-thun-1857-11-22-a3-xxi-d434.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

… , schon aus dem einen Grunde, weil weder die deutschen Studirenden noch deren Eltern insbesondere für die ersten Studienjahre die Universitäten in großen Städten lieben. Dagegen dürfte es keinem Zweifel unterliegen, daß wenn zu Innsbruck eine vollständige und wenigstens in einzelnen Fächern so wohl besetzte Universität bestände, daß sie in diesen den Vergleich mit andern Hochschulen bestehen könnte, kein Ort geeigneter wäre, Studirende aus dem katholischen …

ficker-an-thun-1856-09-19-a3-xxi-d387.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

ficker-an-thun-1855-03-25-ca1153.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

ficker-an-thun-1855-03-08-a3-xxi-d332.xml

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o. O. [Innsbruck], …

o. O. [Innsbruck]

ficker-an-thun-1854-11-02-a3-xxi-d313.xml

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… § 6. Die Vertretung des Bürgerstandes besteht aus 6 Abgeordneten der Städte Innsbruck, …

… § 5. In den Städten Innsbruck, …

entwurf-verfassungspatent-tirol-1849-a3-xxi-d25.xml

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… Nel seguito un Anonimo da Innsbruck diede fuori un articolo col quale egli senza distinguere fra buoni, e cattivi, fra ingannati e maliziosi, fra fedeli e sleali, accusava tutti quanti i Tirolesi Italiani, come altre tanti ribelli. A questa offesa, che egli, attaccatissimo al suo Sovrano, e pronto a dimostrarlo con ogni sacrifizio di se medesimo, sapeva di non meritarsi, si risentì profondamente, e rispose …

… commessa, ed altri individui, che si trovavano a Innsbruck. Peggio poi fu, che con scandalo, e meraviglia di tutti i buoni la cosa fu riferita dal Messaggere Tirolese Tedesco del tutto svisata; per modo che secondo il Tiroler Both gli autori della soluzione del Comitato di Ala erano stati i buoni campagniuoli, ed i membri di quello, che appunto in quell’anno essendo stati vicinissimi al teatro della guerra, avevano dato le più belle prove di fedeltà, di sacrifizi, di attaccamento, e di amore pel suo sovrano, apparivano come altre tanti rivoluzionari.…

… , e a quelli di Innsbruck, che erano stati correi coi medesimi. Siccome i capi degli agitatori di …

… si immedesimavano nel Tiroler Both colla autorità superiore per arrivare coll’augusto manto della medesima a coprire se stessi; e siccome quelli di Innsbruck, che non essi erano intriccati, reagivano acciò non fosse accordato superiormente al Tirolo Italiano la supplicata separazione giustiziaria, amministrativa, e rappresentativa, lasciando però intatta la unità di Provincia: Fu per questo, che il sottoscritto sul finire del suindicato suo Articolo distinse la causa sacra della Autorità superiore, da quella relativa alla rappresentanza communale di …

… La seconda volta per ribattere una taccia, che immeritamente da un Anonimo di Innsbruck era stata scagliata anche contro quei Tirolesi Italiani, che, quantunque circondati dai mal intenzionati, però erano leali, e devoti sudditi di …

debiasi-an-thun-1854-06-22-a3-xxi-d263.xml

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… Einen traurigen Beleg hiefür bietet mir eine soeben aus Innsbruck aus verläßlicher Hand erhaltene Mittheilung.…

bissingen-an-thun-1852-05-14-a3-xxi-d167.xml

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… zu verschiedenen wichtigen Missionen, namentlich Verhandlungen mit dem damals in Inspruk [Innsbruck] befindlichen Hofe verwendet zu werden; er besaß sein ganzes Vertrauen und ist daher mehr als mancher Andere in der Lage Aufschlüsse gerade über diese wichtige Epoche zu geben.…

… durch Concessionen und Eingriffe in seine Verwaltung seine Stellung unhaltbar zu machen, ihn vielleicht dazu zu bringen selbst seine Demission zu geben und so das herbeizuführen, was man anzubefehlen nicht wagte, wenn man auch von Insbruck her der Bestätigung Alles dessen fast gewiß sein konnte, was man verlangte. Der …

… Er sah den Hof in Insbruck in den Händen der Parthei, die durch …

… auf und abschickte, um neue Zugeständnisse zu erpressen. Die Insprucker [Innsbruck] Reise, deren richtige Benutzung so vortreffliche Folgen hätte haben können, war nach einem schwachen Versuche nur von den Schlechten ausgebeutet worden, da dort Niemand war, der den Organen der Revolutionsparthei die Spitze geboten hätte, während die …

… nach Insbruck, um dort die Nothwendigkeit eines solchen Handschreibens darzustellen und dasselbe gleich ausfertigen zu lassen. Nebstdem erhielt …

Insbruck am 22. Mai 1848…

… Dieses Handschreiben war absichtlich zurückdatirt worden, weil es wahrscheinlich war, daß der Hof gleich nach seiner Ankunft in Insbruck und in der Verzweiflung über die jüngst verflossenen Ereignisse dem …

… , der dem Hofe nach Innsbruck gefolgt, nicht zu erwarten und den Kommandanten, die in dem Handschreiben aufgefordert wurden, dem …

… , besonders mit seinem dermaligen Ministerium, beizubehalten und gerade in Insbruck, wo zwar seine Sturmpetionen hingelangten, aber auch der wohlmeinende Rath der treuen und aufrichtigen Anhänger des Thrones nur spärlich hinkam und jedenfalls in den dort anwesenden constitutionellen Organen ein Gegengewicht fand.…

… zugleich, wenn auch im ganz entgegengesetzten Sinne, ein Abgesandter des Ministeriums in Insbruck angelangt. Die Minister stellten die Nothwendigkeit derselben auf das Dringlichste dar, da die ganze Anhänglichkeit der getreuen Bevölkerung an den Monarchen, ja an das monarchische Prinzip überhaupt, stehe auf dem Spiele, der Kaiser müsse zurück, wenn man nicht das Ärgste befürchten wolle.…

… durch den eben damals an seine neue Bestimmung in Insbruck eintreffenden …

… Einen merkwürdigen Beleg von der Verlassenheit des Hofes in Insbruck giebt der Umstand, den wir hier einschalten wollen, daß das Manifest des …

… , letzterer aus persönlicher Anhänglichkeit, nach Insbruck gefolgt, während von österreichischen conservativen Nobilitäten, deren loyale Grundsätze, wenn auch nicht offiziell, so doch insgeheim, dem Hofe eine Stütze gewesen wären, ich in …

… gefolgt, während von österreichischen conservativen Nobilitäten, deren loyale Grundsätze, wenn auch nicht offiziell, so doch insgeheim, dem Hofe eine Stütze gewesen wären, ich in Insbruck Niemand eingefunden hatte.…

… , obwohl mit der Rückkehr nicht einverstanden und sie als Concession gegenüber dem Reichstage und den Wienern im höchsten Grade mißbilligend, sah doch bei der größeren Nähe die Möglichkeit erleichtert, seinem Einfluß geltend zu machen, während die große Entfernung von Insbruck durchaus keine Garantie bot, daß man seine Rathschläge befolgen würde.…

… den Ansichten ganz getreu, die sie in Insbruck geäußert hatte, fern von aller Ambition und von dem Gedanken, daß …

aufsatz-von-langenau-uber-einfluss-von-windischgraetz-1848-1849-12-a3-xxi-d23.xml

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… macht er die größten Schwierigkeiten, da er verheirathet ist und hier ein eigenes Haus hat, was alles Voranstalten braucht, am liebsten wäre es ihm freilich, wenn er erst zum nächsten Semester eintreten könnte, indessen ist er auch darüber traitable, sagte aber er müßte auch darüber erst mit seiner Frau Rücksprache nehmen und würde mir Antwort sagen, eine Hauptschwierigkeit meint er würde sein, daß er jetzt kaum mehr eine Wohnung in Insbruck fände und folglich den Winter im Wirthshaus zubringen müßte, doch glaubt wird sich das Alles machen, da er offenbar gern in oesterreichische Staatsdienste tritt, und ich glaube es würde nur fördernd sein, wenn du mich wissen ließest, bis wann du spätestens wünschst, daß er gewiß eintrete, zum Anfang des Schuljahres, wenn dasselbe wirklich mit 15. dieses angeht, wäre es wohl unmöglich. Hinzu fügte er aber noch folgendes: sich Freiheit in seinen Vorträgen und für seine schriftstellerischen Arbeiten (er ist eben mit einem sehr ausführlichen Kirchenrecht beschäftigt, von dem 4 Theile schon heraus gekommen sind und noch 7 erscheinen sollen) also in Rede und Schrift auszubedingen, glaube er, sei im gegenwärtigen Augenblick überflüssig. Aber über eines müsse er Gewißheit haben, daß er nähmlich nicht risquire plötzlich wider seinen Willen …

thun-friedrich-an-thun-1849-10-05-a3-xxi-d7.xml

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… Ich höre von verschiedenen Seiten, daß der Geist unter den Insprucker Studenten mehr und mehr ein anderer als der alte Tyroler Geist werde; um sich greifen burschenschaftlichen Kneipenwesens, Verbreitung der süddeutschen und anderer schlechter Zeitungen, Entschwinden des religiösen Sinnes etc. Wo liegen die Ursachen? Kann ihrer Wirkung Einhalt gethan werden, und durch welche Mittel? Vielleicht sind aber diese Fragen zu weitgreifend, um brieflich besprochen werden zu können.…

thun-an-ficker-1860-08-31-ca188.xml

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… soll ihm gewiss nicht schaden, und ich werde seiner nicht vergessen. Ich begreife sehr wohl, daß sie in Inspruck [Innsbruck] übles Blut gemacht hat, obwohl ich aber nicht glaube, daß sie so übel gemeint war. Der …

thun-an-ficker-1858-06-19-ca178.xml

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… bei der Prüfung, der er sich vor der Insprucker [Innsbruck] Kommission unterzog herbeigeführt haben sollen. Waren Sie in der Lage sich über diese Geschichte ein Urtheil zu bilden? Halten Sie es überhaupt für glaublich, daß Prof. …

thun-an-ficker-1855-02-04-ca180.xml

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… . Inspruck [Innsbruck] werde ich erst auch dem Rückwege, das ist Anfangs Juli berühren, freue mich aber recht sehr, Sie dort zu sprechen, und nach meiner Heimkehr sodann …

thun-an-ficker-1854-06-02-ca181.xml

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… es zu sein vermöchte. Leider muss ich allerdings zugeben, daß ihr jetziger Wirkungskreis in Inspruck [Innsbruck] noch ein beschränkter im Vergleiche zu jenem in …

thun-an-ficker-1854-05-09-ca179.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

stumpf-an-thun-1860-10-24-a3-xxi-d623a10.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

stimpel-an-thun-1860-10-25-a3-xxi-d623a16.xml

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… selbst wurde in der Kirche zu Innsbruck ein Standbild gesetzt.…

slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml

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Innsbruck, …

Innsbruck

senfft-von-pilsach-an-caroline-thun-1850-04-26-a3-xxi-d46.xml