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Wien

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… Der Wunsch Euer Excellenz mich vor dem Antritte meiner Lehrthätigkeit vorzustellen, um von Hochderselben noch etwaige gnädige Andeutungen zu empfangen, konnte leider wegen Kürze der Zeit nicht erfüllt werden, weshalb Euer Excellenz ich um gnädige Nachsicht und zugleich die Erlaubniß bitte, Weihnachten, wo zu einer Reise nach Wien auf 2 bis 3 Tage Zeit sein wird, Hochderselben mich vorstellen zu dürfen.…

schulte-an-thun-1854-10-07-a3-xxi-d290.xml

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… und Andere gerade, indem man Unmögliches von ihm nicht fordern würde, indem er stets gewohnt gewesen, sein Versprechen zu halten und zu Nichts sich zu verpflichten, was er nicht auch erfüllen könne. Auch seine historischen Ansichten sagten jenen Grundsätzen zu, die ich dem mehrjährigen Studio historischer Quellen und der Beobachtung der Ereignisse der neuesten Zeit verdanke, und die von meinen früheren Ansichten bedeutend abweichen. Und so gewann ich den Mann lieb, den man nur reden hören muß, um für ihn eingenommen zu seyn. Seine großartige Gelehrsamkeit zog mich an, Andere gewisse, erdrückte sie, weil sie sich in Schatten gestellt sahen, und aus diesem und einem anderen Grunde begann nun hier eine [sic!], bis zur Denunciation, die in Wien stattgefunden hat, worüber er Andeutungen erhielt, weßhalb ich ihm schon von …

… eine archäologische Excursion gemacht hatte, dringend rieth, über Wien zu gehen, alldort längere Zeit zu verweilen, da er ohnehin an der Hofbibliothek zu arbeiten hatte, und die Reinigung seines verdächtigten Mannes bei Seiner Excellenz dem …

… gemacht worden sey. Aus einer Äußerung eines sonst unbefangenen Mannes erfuhr man, daß in Wien etwas geschehen seyn mußte, was …

schreiner-an-helfert-1855-07-29-a3-xxi-d347.xml

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… , gefragt, ob er aus dem Doublettenvorrathe der Wiener vergleichend-anatomischen Sammlung geeignete Präparate abgeben könne.…

… die Ermächtigung zu ertheilen, Doubletten des vergleichend-anatomischen Museums zu Wien zu Unterrichtszwecken an das zoologische Museum der …

… Zur Verständigung über die Auswahl der Doubletten, so wie um für die Verpackung Sorge zu tragen, dürfte eine mehrtägige Anwesenheit des gehorsamst Unterzeichneten in Wien unumgänglich nöthig sein. Hierzu ersuche ich Euer Excellenz, mir die Reisespesen nebst Diäten auf fünf Tage oder ein Pauschale von etwa sechzig Gulden zu gewähren.…

schmidt-an-thun-1859-04-04-a3-xxi-d501.xml

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… Dieser Umstand nöthigt mich, als einen treuen Sohn, Diener und Wächter unserer Orthodoxie, alle Geheimnisse meines Herzens und meiner Seele vor der gesammten Kirche jetzt – jetzt, da es nämlich noch nicht spät ist zu offenbaren und dadurch mich unverantwortlich zu machen vor dem Richterstuhle der Kirche. Dennoch enthalte ich mich nicht bestimmt zu sagen, daß die Kirche gegenwärtig um Vieles besser und tröstlicher bestehen könnte, wenn jener dreimaliger Aufschub der Synode nicht vorgekommen wäre und wenn bei dem zweiten Termine der Synode wir festgehalten hätten. Um aber meine frühere Meinung zu sagen, ich hätte gewunschen und nach den Satzungen unserer Kirche erwartet, daß Euere Beatitudo noch im vorigen Jahre, als Sie mittelst Allerhöchsten Decrets nach Wien der Berathung wegen in kirchlichen Angelegenheiten berufen worden waren, zugleich und unverzüglich dahin gewirkt hätten, daß auch andere Bischöfe zu demselben Zwecke dahin berufen werden. Da aber dies nicht geschah, so wurde der Grund zu dem unbeschreiblichen, zugleich aber auch nicht mehr zu verbessernden Übel gelegt!…

… Was den Gesundheitszustand Euerer Beatitudo anbelangt, leid thut es mir, daß derselbe oft durch Krankheit beunruhigt wird, bin aber doch dabei frei in dieser Beziehung aufrichtig meinen Wunsch und meine Bitte zu äußern, daß Sie Ihre Hoffnung auf Gott legen und alle baldigst und zwar unausbleiblich für den Monat August nach Wien wegen kirchlichen Angelegenheiten zu berufen belieben.…

schaguna-an-rajacic-1850-07-27-a3-xxi-d63.xml

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Wien, …

Wien

schaguna-an-franz-joseph-1857-09-09-a3-xxi-d355.xml

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… Gewiss, der Weisheit und Gerechtigkeit Euerer Excellenz wird es gelingen, wenn die Angelegenheit zur Verhandlung nach Wien kommt, irgend einen Weg und ein Mittel zu finden, um die streitenden Interessen in der Weise auszugleichen, daß dem einen wohlgethan und dabei dem andern nicht wehe gethan wird.…

safarik-an-thun-1853-02-27-a3-xxi-d192.xml

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… sich in Wien oder auf der Reise hierher befindet, so wage ich an Euer Exzellenz für den ersten Fall die gehorsamste Bitte, ihm meinen Entschluß kundzugeben und ihn womöglich zu einem kurzen Abstecher hierher zu veranlassen, damit ich mit ihm über die Zeit meines Eintritts und die Lösung meiner hiesigen Verhältnisse persönlich verkehren und das Nähere verabreden kann.…

ruben-an-thun-1852-01-13-a3-xxi-d153.xml

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… in Wien, Prof. …

rimpel-an-unbekannt-o-d-a3-xxi-d248.xml

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… 4. Die Professoren des Untergimnasiums sollten, wenn sie von dem Bischofe für tauglich erklärt werden, ohne weitere Prüfung zugelassen werden. Da Seine Excellenz der Herr Minister des Unterrichtes den in Wien versammelten Bischöfen die Zusicherung gab, daß die bischöflichen Untergimnasien mit den öffentlichen parificirt werden, so wäre in diesem Punkte kein Anstand zu finden.…

riccabona-an-thun-1856-10-31-a3-xxi-d391.xml

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Wien, …

riccabona-an-thun-1854-05-09-a3-xxi-d258.xml

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… und anderen pädagogischen Blättern und Zeitschriften wurde derselbe theils allgemein, theils im Einzelnen einer strengen Kritik unterzogen. Wir stimmen zwar dem berüchtigten Wiener Pamphletisten (Gespräche der römischen und griechischen Klassiker mit dem österreichischen Kultus- und Unterrichtsminister, Wien 1849) nicht bei und können auch das Urtheil von …

rezension-organisationsentwurf-in-zeitschrift-religio-1851-a3-xxi-d144.xml

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Wien, …

resolutionsentwurf-kirchliche-organisation-protestanten-ungarn-1858-12-a3-xxi-d478.xml

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… Trotz dem, daß bereits die Critik, deren unlautere Motive nur zu leicht zu errathen sind, mit giftigem Hohn alles aufbietet, um mein Werk sogleich beim Erscheinen unterdrücken zu wollen, was mir indes sehr wenig Kummer bereitet, so bin ich doch fest überzeugt, Euere Excellenz einsichtiger und gerechter Geist wird bei ruhiger Lesung Sieglindes mir das Zeugnis nicht versagen wollen, daß ich mit heiligem Ernst der Kunst, mit aller Begeisterung eines christlichen Herzens die höchst tragische Idee der Welt, das Opfer und seine erlösende, siegreiche Liebe in dramatischem Bild zu verherrlichen bestrebt war, gewiß um des Dichters würdige Aufgabe, die freilich bei der tiefen Verkommenheit unsrer dramatischen Zustände von den Bannerträgern des modernen Dramas und ihren zahlreichen Trabanten auf Tod und Leben angefeindet werden wird, wie ich mir das von Anfang an nicht anders erwartet habe. Ich stehe eben mit meiner Harfe auf dem Felsen der Kirche und muß deshalb mit ihr die Passion ergeben durchmachen. Das sehe ich mit dem klaren Auge eines bereiten Kämpfers und beklage mich auch nicht. Es kann nicht anders sein. Und sänge ich Lieder wie Davids Psalmen, ich würde doch verfolgt und bekämpft werden in allen denkbaren Angriffen mit jüdischen, heidnischen und scheinbar christlichen Waffen. Doch ich hoffe zu Gott, den ich verherrlichen will, ich werde nicht zu Schanden werden und je heißer der Streit, um desto begeisterter ausharren in Hoffnung des einstigen Sieges, wenn er auch erst überm Grabe mir zutheil wird. Zugleich wage ich es schon jetzt, Euerer Excellenz vor der Hand in privatimer Mittheilung meinen Entschluß freiwillig zu eröffnen, nicht mehr nach Wien zurückzukehren. Die besonnenste, nichts weniger als eilige Erwägung aller Umstände, meiner poetischen Aufgabe wie meiner früheren Verhältnisse als Professor, forderte diesen Entschluß unumgänglich, wollte ich mich nicht in die höchst unwürdige Lage versetzen, als Dichter oder als Professor meiner Aufgabe nur halb zu genügen. Ich sah es endlich sonnenklar ein, daß jede dieser Thätigkeiten die volle Kraft und Anstrengung des Geistes erfordert, um vor Gott und der Welt gewissenhaft bestehen zu können und so mußte ich mich jener Aufgabe des Lebens gänzlich frei wiedergeben, zu deren Erfüllung mein innerer Beruf mich am tiefsten hinzog, wie dies Euere Excellenz gewiß vollkommen erkennen und billigen werden. Der niedrigere Gesichtspunkt, daß ich in meinen jetzigen Verhältnissen in voller Freiheit meiner Zeit und Thätigkeit kaum ein …

… dessen bedarf, was ich in Wien zu meinem Professorengehalt hinzusetzen mußte, stand zwar in zweiter Reihe, fiel aber begreiflicherweise immer gewichtig genug in die Waagschale; abgesehen davon, daß meine jetzige Lage die ungestörte, friedliche Einsamkeit, die mit häufigen Ausflügen und größern Reisen zweitweise zu vertauschen meine Mittel sehr gut gestatten, natürlich dem Gedeihen meiner Poesie unsäglich förderlicher ist als das ruhelose, stets gestörte Leben einer großen Stadt.…

… Hätte ich dies alles im Voraus so klar eingesehen, so hätte ich mich natürlich nie unterfangen, blos um einen einstweiligen Versuch[?] zu machen, die Zeit Euerer Excellenz in Anspruch zu nehmen. Gott weiß, ich bin mit großer Freude und Liebe nach Wien gegangen, aber auch, lassen Euer Excellenz mich das offen eingestehen, mit anderen Erwartungen. Ich glaubte als Professor eine Stellung einzunehmen, wie sie z. B. …

… zutheil ward, daß eben über dem Professor der Dichter nicht ganz übersehen wird. Euere Excellenz haben mich mit aller denkbaren Liebe und Theilnahme beehrt, die ich nie vergessen werde, ich brauche deshalb auch gewiß nicht zu fürchten, von Euer Hochgeboren in dieser freimüthigen Äusserung mißverstanden zu werden, aber von anderer Seite ward mir nicht die Unterstützung zutheil, zu der ich zwar nicht im Mindesten berechtigt war, auf die aber gehofft hatte. Indes ich danke nun dem lieben Gott aus dem Grund meines Herzens für die Vereitlung dieser Hoffnung, denn ich sehe es nun ja klar ein, die gütige Vorsehung hat so alles am besten für mich gefügt, denn ich würde als Dichter es immer neu beklagen müssen, wenn mich die glänzendste Stellung in Wien mir die Freiheit geraubt hätte, ganz nach Herzenswunsch in ungestörter Geistesfreude fern von dem Treiben und Glanz der großen Welt meiner Poesie, die mein Leben ausmacht, mich so hingeben zu dürfen, wie der liebe Gott mir es jetzt so gütig gestattet.…

redwitz-an-thun-1853-12-27-a3-xxi-d244.xml

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Wien, …

Wien

… mir die Berufung gütigst mittheilte, in welcher tausend Gulden Conventionsmünze als Besoldung ausgesprochen waren, da erklärte ich mich damals für den Anfang mit einverstanden, als ich die Verhältnisse Wiens nach denen in …

… mir zu erwiedern die Liebe hatte: „Ich möge mir doch vorher bezüglich der Besoldung das Leben in Wien etwas ansehen.“ In der kurzen Zeit meines hiesigen Aufenthalts bin ich nun aber zu der Überzeugung gekommen, daß das Leben in …

… etwas ansehen.“ In der kurzen Zeit meines hiesigen Aufenthalts bin ich nun aber zu der Überzeugung gekommen, daß das Leben in Wien gerade noch einmal soviel pecuniäre Mittel erfordert als in …

redwitz-an-thun-1851-12-22-a3-xxi-d138.xml

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[Wien], …

rede-thuns-bei-promotion-1852-05-11-a3-xxi-d165.xml

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Wien, …

Wien

rauscher-an-thun-1860-05-06-a3-xxi-d582.xml

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Wien, …

Wien

… abgesehen hat und durch kein Zugeständnis versöhnt werden kann, wird künstlich verstärkt. Übrigens sind ohne Zweifel französische Emissäre zu Wien, sogar die Gerichte werden schon planmäßig organisirt. Gestern und vorgestern sprach die ganze Stadt, von den Büreau der Beamten bis zu den Schenken, von einem neuen Ministerium, …

rauscher-an-thun-1860-01-31-a3-xxi-d553.xml

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Wien, …

Wien

rauscher-an-thun-1857-03-31-a3-xxi-d409.xml

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Wien, …

Wien

rauscher-an-thun-1857-01-04-a3-xxi-d403.xml

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… Seit ich Wien verließ, habe ich gar mancherlei zu thun gehabt. Nachdem ich wenige Tage hier zugebracht und trotz einer Unpäßlichkeit, welche mich zur ungelegensten Zeit befiel, die heiligen Weihen ertheilt hatte, firmte ich vom 1. bis 13. August zu …

… Die Katzenmusiken zu Wien gefallen mir nicht; ich besorge, daß sie dem Ansehen der gesetzmäßigen Gewalt eine tiefe Wunde geschlagen haben. Wenn der Pöbel während des Belagerungszustandes stundenlang ungestraft toben darf, so muß das Selbstvertrauen der Wähler sich steigern.…

rauscher-an-thun-1850-08-18-a3-xxi-d69.xml

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… Euer Excellenz verehrtes Schreiben habe ich sammt der gütig mitgetheilten Erledigung am 3. Mai richtig erhalten und schon am 2. hatte ich über die zu Wien herrschende Aufregung durch zwei Briefe bestimmte Nachrichten empfangen. Auf die Mißbilligung der meisten Tagesblätter mußte man gefaßt seyn; sie erhalten ihre Artikel größtentheils von Juden und Rongeanern; auch übt die Presse, deren Ansehen überall im Sinken begriffen ist, nirgends weniger den Einfluß, welchen sie sich zuschreibt, als in …

… nicht entgehen kann, ohnehin nicht mehr fern zu seyn. Daß die Radicalen dann zu Wien alles aufbieten werden, um einen Sturm zu erregen, ist gewiß. Der Vorwand ist gleichgiltig. Wir leben in einer feigen Zeit; die Bösen haben etwas mehr Muth als die Guten, sind aber auch keine großen Helden, sobald man ihnen mit Entschlossenheit entgegentritt, weichen sie zurück.…

rauscher-an-thun-1850-05-06-a3-xxi-d49.xml

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Wien, …

Wien

… in Mitten seiner vielfachen und hochwichtigen Geschäfte an persönliche Verhältnisse erinnern zu müssen, so kann ich doch nicht umhin zu bemerken, dass ich längstens heute über 14 Tage Wien verlassen muß. Der Herr Kardinal wird wohl schon früher abreisen.…

rauscher-an-thun-1850-03-07-a3-xxi-d36.xml

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Wien, …

Wien

rauscher-an-haynald-1857-02-21-a3-xxi-d406.xml

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Wien, …

Wien

rauscher-an-haulik-1857-02-05-a3-xxi-d405.xml

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… Als die göttliche Fürsehung in einer ernsten Zeit mir die Bürde des bischöflichen Amtes auflegte, beschloß ich sogleich, jene, auf deren Mitwirkung ich vorzugsweise angewiesen bin, um mich zu versammeln, um über die Verhältnisse und Bedürfnisse der mir anvertrauten Gemeinden auf dem kürzesten Wege unterrichtet zu werden. Allein, ich hatte kaum die Leitung meiner Kirche übernommen, als das Herannahen der bischöflichen Versammlung mich nach Wien berief. Die Aufgabe, die unser dort harrte, war groß und mannigfach und der Julius hatte begonnen, bevor ich in meine Diöcese zurückkehren konnte. Im weiten Bereiche der …

… furchtbar tobend hereingebrochen; der mächtige Bau eines Staates, welcher 38 Millionen schirmend auffaßte, wurde bis in seine tiefsten Grundlagen erschüttert. Überall galt es das Eingesunkene aufzurichten, das Wankende zu stützen, das Verworrene zu ordnen und die nächsten Bedürfnisse der Rechtsordnung forderten gebieterisch Berücksichtigung. Im November vorigen Jahres rief meine Pflicht als Mitglied des bischöflichen Ausschusses mich abermals nach Wien. Es handelte sich um nichts Geringeres als um die Neugestaltung der österreichischen Kirche und die Natur der Dinge brachte es mit sich, daß manche Schwierigkeit auftauchte. Am 20. Jänner glaubte ich meinen Mitarbeitern im Herrn die Aussicht eröffnen zu können, daß über Fragen von hoher Wichtigkeit eine Entscheidung, welche den Rechten der Kirche Anerkennung zolle, in nächster Zukunft erfolgen werde. Die weitverzweigten Verhältnisse, welche man in allen ihren Rückwirkungen erwägen wollte, führten noch einige Zögerung herbei; doch nun ist der Zeitpunct nahe, in welchem viele und namentlich jene Fragen, von deren Lösung die Stellung der Kirche abhängt, die langersehnte Entscheidung finden werden. Um so mehr beeile ich mich Sie zu ersuchen, spätestens am Abende des 16. April sich zu …

rauscher-an-dechante-1850-04-02-a3-xxi-d41.xml

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Wien, …

Wien

rajacic-an-dobran-1852-11-23-a3-xxi-d176.xml

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… , der vor der Berufung nach Wien Gymnasialprofessor in …

radziwill-an-thun-1849-11-24-a3-xxi-d17.xml

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Wien, …

Wien

puffer-an-thun-1849-11-22-a3-xxi-d16.xml

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Wien, …

… und die Nothwendigkeit des Fortbestands eines Gesetztranslaturbureaus in Wien

… Durch den gleichzeitigen Druck und die gleichzeitige Versendung aller Texte des Reichsgesetzblattes aus der Metropole des Reichs wurde die …

… zu erscheinen habe, und daß die in dem Redactionsbureau desselben in Wien gemachten Übersetzungen durch die (einzuführenden) …

… in allen Sprachen in Wien

… Ad. 2. Die Concentrirung des Drucks der Reichsgesetzblätter in Wien würde sehr …

… . Die Kosten dieses mehrfachen Satzes und Drucks, der mehrfachen Correctur und Expedition würden nun durch die Verlegung des Drucks aus den Kronländern nach Wien um ein beträchtliches vermindert, da statt 30 mal nur 10 mal gesetzt, gedruckt und corrigirt und nur 1 mal expedirt würde.…

… in ihre Sprache verdollmetscht wurden, was bis zum Jahr 1849 durch eigene, theils bei den politischen Centralstellen in Wien, theils bei den Länderstellen (Gubernien) angestellte Translatoren geschah. Solche Translatoren gab es für die italienische, polnische, böhmische, slowenische und ungarische Sprache. Namentlich bestand für die böhmische Sprache seit dem XVII. Jahrhunderte, wo diese Sprache aufhörte, die Ursprache der Gesetzgebung zu sein, ein Translator bei der böhmisch-österreichischen Hofkanzlei und später außer ihm ein Translator bei dem Landesgubernium in …

… 2. Das Gesetztranslaturbureau in Wien

… in Wien zu concentriren und bei dem k.k. Justizministerium ein Translaturbureau…

… Durch die Errichtung des Gesetztranslaturbureaus in Wien und die hier angedeute[te] Einrichtung desselben wurden nun alle Übelstände der frühern Gesetztranslatur beseitigt…

… aufgelöst, die Translatoren in Disponibilität versetzt und angeordnet, daß die Übersetzung der Reichsgesetze künftighin durch anderweitige in Wien angestellte, der Landessprachen kundige Beamte besorgt werden solle…

… gegründete Bekanntschaft mit den daselbst üblichen Spracheigenthümlichkeiten sehr vortheilhaft geschildert worden sind und ich mir demnach von Ihrer Mitwirkung bei der erwähnten Commission ein um so gelungeneres Resultat verspreche, lade ich Sie hiermit ein, sich für einige Zeit zu dem Zwecke nach Wien zu begeben, um hier an der Feststellung der juridisch-politischen Terminologie für die böhmische Sprache in Vereinigung mit andern Sachverständigen, welche dieselbe Aufgabe für die andern slawischen Sprachen übernehmen, mitzuwirken.…

promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml

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… vorigen Montag das heilige Sakrament der Taufe mit vieler Rührung empfangen hat und nun in Wien seine Studien zu vollenden gedenkt. Ich wiederhole das wohlerwogene ergebenste Geständnis, daß Herr …

… zu den schönsten Hoffnungen berechtiget und einst seinem Vaterlande recht nützlich werden wird. Für die nächste Zukunft habe ich dem Mehrgenannten die nöthigen Geldmittel beschafft; aber wenn Euer Excellenz die Gnade haben wollten, demselben ein empfehlendes Wort nach Wien hochgeneigtest angedeihen zu lassen, so würde er Hochdemselben innigst dankbar sein.…

prokesch-osten-an-thun-1851-10-03-a3-xxi-d125.xml

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Wien, …

professorenkollegium-wien-an-thun-1860-10-21-a3-xxi-d623a9.xml

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Wien, …

priester-an-strossmayer-1850-06-16-a3-xxi-d57.xml

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Wien, …

polizeikommissariat-maria-hilf-an-stadthauptmannschaft-1851-03-03-a3-xxi-d108.xml

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Wien, …

Wien

… de Vienne daignait plus tard ajouter quelques unes de productions de cette [?], nous serions heureux de les joindre aux travaux des corps savants de l'Europe, que nous nous efforçons de réunir. Nous attacherions surtout une importance spéciale aux catalogues des manuscrits de l'Emprie [Empire] qui pourraient se publier, aux autres originaux des conciles, des Églises et des abbayes, et spécialement à la collection déjà considérable des sources de l'histoire d'Autriche.…

pitra-an-thun-1860-09-12-a3-xxi-d608a.xml

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Wien, …

Wien

pitra-an-thun-1860-09-04-a3-xxi-d608.xml

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… fast alle Gelegenheit fehlte, so äußerst beschränkt geworden, daß ich die Kosten einer Reise nach Wien nicht wohl zu erschwingen vermochte und meine Konfinierung zu …

pierre-an-thun-1858-05-20-a3-xxi-d452.xml

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… Unter diesen Umständen würden Euer Excellenz einem Mann, der sich seit Decennien mit Eifer und Begeisterung der Wissenschaft gewidmet und darnach gestrebt hat, sie in seinem kleinen Bereiche auf die göttlichen Grundlagen für alles menschliche Wissen zurückzuführen, der auch, Gott sei Dank, sich noch ganz fähig fühlt und mit Freuden bereit wäre, ein Mehreres zu leisten, es gewiß nicht so sehr verübeln, wenn er es schwer empfände, sich hier in Wien, nachdem er in …

phillips-an-thun-1858-11-24-a3-xxi-d475.xml

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Wien, …

Wien

phillips-an-thun-1858-11-24-a3-xxi-d474.xml

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Wien, …

Wien

phillips-an-thun-1857-06-04-a3-xxi-d417.xml

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Wien, …

Wien

phillips-an-thun-1854-01-29-a3-xxi-d252.xml

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Wien, …

Wien

phillips-an-thun-1853-03-25-a3-xxi-d195.xml

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Wien, …

Wien

phillips-an-thun-1852-10-26-a3-xxi-d173.xml

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… mit dem in Wien vertauschen würde. Nach Durchlesung dieses Schreibens bin ich nochmals zu ihm gegangen und habe ihm die Bemerkung gemacht, daß die k.k. Regierung wohl nicht füglich auf den Wunsch, ihm ein Gehalt von 3.000 fl CM zu gewähren, eingehen könne. Er gab mir hierauf die Erklärung ab, daß er weniger darauf Gewicht lege, daß das Gehalt soviel betrage, sondern, daß es ihm genüge, wenn mit Ausschluß der Honorarien und sonstigen Gebühren sein Gesammtbezug mit Einschluß des Quartiergeldes sich auf jene Summe belaufe, z. B. wie er hinzufügte 2.700 fl Gehalt und 300 fl Quartiergeld oder 2.800 fl und 200 fl.…

… eine fixe Besoldung von 2.500 fl angeboten worden, daß in Wien notorisch das Leben unverhältnismäßig theurer ist als dort und hier, daß ich auch durch die Übersiedlung nach …

… notorisch das Leben unverhältnismäßig theurer ist als dort und hier, daß ich auch durch die Übersiedlung nach Wien muthmaßlich hier bezüglich meines hiesigen Eigenthums nicht unerheblichen Verlust zu befahren [sic!] habe, so glaube ich ohne Unbescheidenheit ein fixes Einkommen von beiläufig 3.000 fl CM begehren zu können, indem ich dabei voraussetzen zu dürfen glaube, daß das Einkommen an Honorarien etwa so viel oder doch nicht erheblich weniger betrage, als ich hier regelmäßig dafür rechnen kann. Jedenfalls müßte ich mir zudem die vollen Pensionsansprüche für mich und meine Frau ausbedingen, wie sie dort dem Staatsdiener, wenn ich recht behalten habe, nach zehnjährigem Dienste garantirt sind, da ich hier bereits sehr günstige Pensionsansprüche erworben habe. Ich wünschte über diesen Punkt, namentlich was die Pensionen der Wittwe betrifft, noch erst genauere Aufklärung zu haben. Übrigens wird wohl nicht daran gedacht werden, daß ich noch vor dem Herbst nach …

… muthmaßlich hier bezüglich meines hiesigen Eigenthums nicht unerheblichen Verlust zu befahren [sic!] habe, so glaube ich ohne Unbescheidenheit ein fixes Einkommen von beiläufig 3.000 fl CM begehren zu können, indem ich dabei voraussetzen zu dürfen glaube, daß das Einkommen an Honorarien etwa so viel oder doch nicht erheblich weniger betrage, als ich hier regelmäßig dafür rechnen kann. Jedenfalls müßte ich mir zudem die vollen Pensionsansprüche für mich und meine Frau ausbedingen, wie sie dort dem Staatsdiener, wenn ich recht behalten habe, nach zehnjährigem Dienste garantirt sind, da ich hier bereits sehr günstige Pensionsansprüche erworben habe. Ich wünschte über diesen Punkt, namentlich was die Pensionen der Wittwe betrifft, noch erst genauere Aufklärung zu haben. Übrigens wird wohl nicht daran gedacht werden, daß ich noch vor dem Herbst nach Wien übersiedeln solle. Es würde also noch Zeit genug sein, die nähern Bestimmungen genauer zu formuliren, wenn anders die hohe k.k. Regierung nach vorstehender vorläufiger Erklärung meiner Gesinnung mich nach …

phillips-an-thun-1852-04-03-a3-xxi-d160.xml

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Wien, …

Wien

phillips-an-thun-1852-03-09-a3-xxi-d158.xml

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Wien, …

Wien

phillips-an-thun-1852-02-24-a3-xxi-d156.xml

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Wien, …

Wien

phillips-an-thun-1852-01-24-a3-xxi-d154.xml

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Wien, …

Wien

… Endlich darf ich aber auch meine pecuniären Verhältnisse nicht mit Stillschweigen übergehen. Von der Theuerung in Wien, ja von der beinahe völligen Unmöglichkeit, eine geeignete Wohnung zu finden, kann sich auswärts niemand eine Vorstellung machen. So habe ich mich denn in diesem Punkte sowie auch darin getäuscht, daß ich glaubte, einen Anspruch auf Übersiedlungskosten zu haben; infolgedessen befinde ich mich hier bei einem an sich nicht unbedeutenden Gehalte doch in einer Lage, in welcher ich auf alle bisherige Annehmlichkeit und Behaglichkeit des Lebens verzichten muß. Ich bin gewiß weit davon entfernt, irgendeine unbescheidene Forderung machen zu wollen; ich glaube bei allen mit mir gepflogenen Unterhandlungen der k.k. Regierung die mindesten Anstände gemacht zu haben, und so geht auch jetzt mein Wunsch nicht weiter, als daß mir, nächst Ersatz der Umzugskosten, meine Besoldung doch so aufgebessert werde, daß ich in …

… , ja von der beinahe völligen Unmöglichkeit, eine geeignete Wohnung zu finden, kann sich auswärts niemand eine Vorstellung machen. So habe ich mich denn in diesem Punkte sowie auch darin getäuscht, daß ich glaubte, einen Anspruch auf Übersiedlungskosten zu haben; infolgedessen befinde ich mich hier bei einem an sich nicht unbedeutenden Gehalte doch in einer Lage, in welcher ich auf alle bisherige Annehmlichkeit und Behaglichkeit des Lebens verzichten muß. Ich bin gewiß weit davon entfernt, irgendeine unbescheidene Forderung machen zu wollen; ich glaube bei allen mit mir gepflogenen Unterhandlungen der k.k. Regierung die mindesten Anstände gemacht zu haben, und so geht auch jetzt mein Wunsch nicht weiter, als daß mir, nächst Ersatz der Umzugskosten, meine Besoldung doch so aufgebessert werde, daß ich in Wien so zu stehen komme, wie ich verhältnißmäßig in …

… [Innsbruck] nach Wien

phillips-an-ministerialrat-1852-01-10-a3-xxi-d152.xml

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… stellte die dagegen erhobenen Bedenken und Schwierigkeiten als unbegründet dar, wie ich seinerzeit in Wien erfahren habe. Hätte ich dies nicht in …

… erfahren habe. Hätte ich dies nicht in Wien gehört, so würde ich niemals davon Kenntnis erhalten haben, denn die Stelle war in der mir zugestellten Abschrift des Ministerialerlasses gänzlich unterdrückt. Dafür beeilte man sich, ganz ohne Rücksicht auf meine schwebenden Ansprüche, das Plätzchen mit Steinen zu verbarrikadiren, angeblich um Algenpflanzen dahinzusetzen, da doch neben Raum genug dazu vorhanden ist. Ich ließ mich dadurch nicht stören und stellte in der Commission den Antrag von neuem. Obschon nur …

pebal-an-einen-ministerialrat-1860-01-16-a3-xxi-d549.xml

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… Der Tag des glorreichen Einzuges in allerhöchst Ihre und unsere Kaiserhauptstadt, dem wir alle mit Freuden entgegensahen, wurde für uns, die Bewohner des Städtchens …

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

… , insbesondere zu Wien zu gestatten und mir die Stellung eines öffentlichen klinischen Lehrers der Pathologie und Therapie des Menschen an der Universität, mit Zuweisung einer klinischen Abtheilung zur praktischen Darlegung meiner Grundsätze zu verleihen und meine unterthänigste Bitte begründet sehen zu wollen in der Absicht, diese Lehren als Allopathe mit den Wahrheiten der Heilkunst der Homöopathen und Hydropathen, nach Beseitigung aller Illusionen und einseitigen Richtungen, vereinigt vorzutragen, wie dieses bis jetzt noch an keiner deutschen Universität geschieht.…

… Was mich nun insbesondere bestimmt mir Wien zu wünschen, um daselbst wirksam zu sein, ist, weil mir …

… zu wünschen, um daselbst wirksam zu sein, ist, weil mir Wien, weil mir …

… während meiner dortigen Lehrzeit von 1826–29 in der lateinischen Sprache gaben, wurde mir eine Grundlage in dieser Sprache gegeben; und in der Hoffnung, in der deutschen Kaiserstadt nicht bloß Mittel zur Bildung, sondern auch edle Menschen zu finden, welche sich meiner annahmen würden, kam ich Ende März 1829 nach Wien, versehen mit einer Empfehlung an Seine Durchlaucht, den verstorbenen souverainen Landgrafen …

… in den k.k. Lustgarten am Rennwege (vordem Zuckerraffinerie), woselbst ich die Oberaufsicht über einen Theil der brasilianischen Gewächshäuser hatte. Im Jahr 1832 verließ ich Wien, um in eine Stellung am botanischen Garten am Johanneum zu …

… bin und im Stande sein würde aus eignem Vermögen zu leben. Was mich nach Wien zieht, ist daher nicht mein Fortkommen, um bestehen zu können, daselbst zu finden, sondern meine leicht begreifliche Vorliebe für …

pauli-an-ministerium-fuer-kultus-und-unterricht-1851-04-05-a3-xxi-d111.xml

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… Ganz in diesem Sinne sollten auch die Morawské Nowiny vorgehen, und außer ihnen die Slowanské Nowiny in Wien; jedes Blatt der slavischen Ultra-Presse überhaupt, vorzüglich aber jenem Blatte negirend entgegentretend, welches an ihren eigenen Absatzorten am meisten gelesen wird. Daß nun …

oa-oa-1850-01-18-a3-xxi-d30.xml

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Wien, …

Wien

nuell-sicardsburg-ferstl-an-thun-1856-04-a3-xxi-377.xml

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… § 4. Oberkirchenrath – in Wien – gemeinsamer Präsident …

notizen-thun-zum-vortrag-neuordnung-protestanten-ungarn-1858-a3-xxi-d469.xml

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Wien, …

Wien

note-nadasdy-an-goluchowski-1859-11-05-a3-xxi-d525b.xml

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Wien, …

Wien

neumann-an-thun-1851-04-13-a3-xxi-d113.xml

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Wien, …

Wien

… Lehre vom Staatsrechte die Jugend zum Nachdenken, zum gründlichen Studium auffordert und eben deshalb am besten geeignet ist, sie vom seichten Räsonniren und anmaßlichen Weltverbessern abzuhalten. Der ganze Character des von seinen Collegen und Allen, die ihn näher kennen, hoch geachteten Mannes ist ein würdiger, ein Gegensatz alles Frivolen und Leichtfertigen. Aus eigener Erfahrung kann ich anführen, daß, als im April des Jahres 1848 ganz Wien durch die deutsche Frage in Aufregung versetzt ward, und die verhängnisvolle Distinction, ob Staatenbund, ob Bundesstaat, Tausende in entgegengesetzte, feindliche Lager führte, …

neumann-an-thun-1850-09-21-a3-xxi-d71.xml

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Wien, o. D. [September 1853]…

Wien

mozart-an-thun-1853-09-19-a3-xxi-d235.xml

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… haben mir durch Ihre gütigen Zeilen vom 18. dies[es Monats] eine große Freude bereitet und mich zu lebhaftem Danke verpflichtet. Mittels der von Euer Exzellenz beigesteuerten 120 fl CM hebt sich nun der Ertrag unserer Sammlung auf 830 fl CM und noch ist mit Ausnahme Ihres Beitrages nichts von Wien, wie auch nichts von …

… Wenn das Werk im Verlage der k.k. Staatsdruckerei erscheinen könnte, wäre es mir sehr erwünscht. Ich wage aber nicht, in der Hinsicht einen Antrag zu stellen. Vielleicht ist mir’s vergönnt, bei Gelegenheit der Versammlung der katholischen Vereine in Wien Euer Exzellenz meine Aufwartung zu machen und dann Näheres über meine Arbeit mitzutheilen.…

moy-an-thun-1853-07-21-a3-xxi-d219.xml

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… begehrte ich die Anerkennung wenigstens des Freiherrntitels, der mir vermöge der Geburt schon zu der Zeit zukam, als ich in den bayerischen Staatsdienst trat, und es kam auch dahin, daß das bayerische Ministerium auch die Gewährung meiner Bitte antrug. Der Antrag, den ich selbst gelesen, wurde im vorigen Jahre, kurz bevor ich nach Wien ging, an den damals in …

… eines solchen Titels bitten würde. Auch dieses Verfahren erklärt sich zur Genüge aus dem Einflüssen, die gegenwärtig den bayerischen Hof beherrschen. Ich hatte aber, solche Schwierigkeiten nicht ahnend und aus dem natürlichen Wunsche, beim Übertritt in den österreichischen Unerthansverband sogleich den mir nach meiner Geburt zukommenden socialen Rang einzunehmen, in Wien von dem angeborenen Titel, dessen Anerkennung in …

… in Wien dieselben Urkunden, auf die ich mich in …

moy-an-thun-1852-04-05-a3-xxi-d161.xml

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… dürfte an Gabe geistreicher Auffassung die beiden Vorgenannten übertreffen, die sich mehr als fleißige Sammler empfehlen, und daher den Vorzug verdienen. Er befindet sich, so viel ich gehört, gegenwärtig in Wien bei …

moy-an-thun-1852-02-01-a3-xxi-d155.xml

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… kirchliche Anordnung und Einrichtung die bischöfliche Versammlung in Wien 1849 in Folge der von Seiner k.k. Apostolischen Majestät …

modifikationsentwurf-stellung-kirchlicher-knabenseminare-zu-staatsgymnasien-1850-a3-xxi-d87.xml

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… gerne dienen, scheuen aber den Aufenthalt in Wien. Die andern fühlen sich den an sie von Seite der höchsten Staatsbehörde zu stellenden Anforderungen nicht gewachsen. Wieder andre haben Familie und würden wohl jährliche 1.200 Gulden brauchen, um in der Residenz leben zu können. Calviner, die der deutschen und der slavischen Sprache gleich mächtig wären, gibt es in ganz …

mikulas-an-thun-1853-07-16-a3-xxi-d215.xml

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Wien, …

Wien

miklosich-an-thun-1850-04-01-a3-xxi-d40.xml

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… Es ist nicht zu läugnen, daß diese Ansicht sehr verbreitet war und durch jene Altkonservativen, welche in Wien Verbindungen haben, fortwährend genährt wurde.…

… und Wien gegeben werden.…

memorandum-parteiverhaeltnisse-ungarn-od-a3-xxi-d645.xml

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… erziehen oder lassen von dort Gouverneure und Gouvernanten kommen. Die Serben schicken ihre Kinder meist nach Wien. Im Königreich …

memorandum-orientalische-kirche-od-a3-xxi-d653.xml

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… es noch mehr der Fall, daß man auch mit dem besten Plan um so weniger durchdringt, je größer das Maß der Anforderungen und je mehr es Gesetz ist, daß alle Detailbestimmungen erfüllt und keine Abweichungen gestattet werden. Ein Plan, der kaum oder mit der größten Anstrengung in Wien durchführbar ist, ist es nicht in …

memorandum-neuorganisation-unterricht-1860-od-a3-xxi-d631.xml

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… ) verbrecherischen Widerstand gegen das Gesetz zum Beschluß erhoben hatten, in der Deputation, ja sogar an der Spitze der Deputation sich befinden, welche in Wien um Widerrufung des Gesetzes petitionierte und angeblich an hohen und höchsten Stellen äußerst huldreich und leutselig empfangen wurde. Am höchsten steigerte sich die Noth, als es offenkundig wurde, daß die Führer der Deputation zum zweitenmale nach …

… um Widerrufung des Gesetzes petitionierte und angeblich an hohen und höchsten Stellen äußerst huldreich und leutselig empfangen wurde. Am höchsten steigerte sich die Noth, als es offenkundig wurde, daß die Führer der Deputation zum zweitenmale nach Wien sich begaben, angeblich um eine Verständigung …

… Der Ministerialerlass vom 5. Februar konnte den Kern dieses Factums nicht in Abrede stellen, und durfte nur die Beruhigung gewähren, daß es sich (vorderhand) nur um Modifikationen der Durchführung handle. Es mußte sonach Anlaß gesucht oder – genommen werden, um die beunruhigten Gemüthes wirksamer zu beschwichtigen. Dies geschah zu allererst mittelst privater Beantwortung der von vielen Seiten hieher gelangenden Anfragen. Hiedurch aufgeklärt und ermuthigt fassten nicht wenige evangelische Senioren sich das Herz, und trugen bei Seiner Apostolischen Majestät ihre allerunterthänigsten Bitten um Aufrechterhaltung des kaiserlichen Patents und der Verordnung vom 2. September schriftlich vor. Andere erschienen persönlich in Wien, um sich tröstliche Information zu holen und dann zu Hause in guter Richtung Propaganda zu machen. Die allerunterthänigsten Majestätsgesuche legten dem …

memorandum-mikulas-kirchenverwaltung-ungarn-1860-a3-xxi-d626.xml

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… Ein solcher, auf die Bildung einer großen politischen Partei berechneter Einfluß ist nur aus Wien möglich. Ein publizistisches Unternehmen in böhmischer Sprache, so lange es von einer Provinzialstadt ausgeht, wäre es auch aus dem altehrwürdigen …

… , wird sich nur mit schwerer Mühe dem provinziellen Gesichtskreise zu entwinden und den lokalen Bestrebungen gegenüber seine Unabhängigkeit kaum zu behaupten imstande sein. Hingegen dürfte der Wirkungskreis eines von Wien aus redigirten Blattes, wohin die Blicke aller Provinzen mit Interesse gewendet sind, ein weit ausgedehnterer werden, indem dasselbe publizistische Organ nicht nur für …

… In Erwägung aller dieser Vortheile ist es eine durch die gegenwärtigen Verhältnisse gebothene Nothwendigkeit, in thunlich kurzer Zeit in Wien ein böhmisches Blatt zu begründen, welches sich die Aufgabe stellt, …

… Die unmittelbare Leitung des Journals würde in den Händen eines Comités von 5 Personen beruhen, welche in Wien ihren Wohnsitz haben und an dem Unternehmen betheiligt sind. Die Kontrolle führt Herr …

memorandum-beck-jirecek-gruendung-tschechische-zeitung-wien-1850-05-a3-xxi-d83.xml

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… unabhängig von Wien

… im August 1853 von Wien an den Priester …

… beworben hatte, dem kasierlich russischen Bothschafter in Wien mitgetheilt worden.…

… in dem Gotteshause der nicht-unirten Griechen in Wien, ein Umstand, welcher um so mehr auffiel, als der …

memorandum-agitation-clerus-1860-a3-xxi-d654.xml

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… de Vienne, car je pense qu'un savant tel que vous doit nécessairement appartenir à cette …

… et de faire insérer des extraits de votre rapport dans les journaux quotidiens les plus accrédités de Vienne? N'allez pas croire, je vous en prie, que rongé par une fièvre d'ambition littéraire je désire étendre ma petite renommée au delà des limites qui lui sont assignées...oh non! je vous assure la main sur le cœur qu'en écrivant mes mémoires je n'ai jamais visé qu'au progrès de la science et à l'approbation de ceux qui la cultivent avec succès. Mais la faveur que je demande peut contribuer puissamment à la tranquillité de mon existence, et peut être aussi à l'accomplissement du mandat que j'ai la folie de me croire destiné à remplir dans le monde scientifique; car le retentissement de mon nom à …

… ? N'allez pas croire, je vous en prie, que rongé par une fièvre d'ambition littéraire je désire étendre ma petite renommée au delà des limites qui lui sont assignées...oh non! je vous assure la main sur le cœur qu'en écrivant mes mémoires je n'ai jamais visé qu'au progrès de la science et à l'approbation de ceux qui la cultivent avec succès. Mais la faveur que je demande peut contribuer puissamment à la tranquillité de mon existence, et peut être aussi à l'accomplissement du mandat que j'ai la folie de me croire destiné à remplir dans le monde scientifique; car le retentissement de mon nom à Vienne pourrait me fournier les moyens de reprendre les habitudes studieuses auxquelles le Ministère actuel du Roi de Naples, ou plutôt la Camarilla ignorante absurde et méchante qui domine maintenant le pays, vient de m'arracher. Oui Monsieur bientôt deux mois que, par suite de je ne sais quelle cabale souterraine, on m'a ôté emploi et honoraires sans me dire pourquoi et sans vouloir même insérer ma destitution, et celle de la presque totalité des professeurs les plus distingués de l'…

… deviendrait possible. Dans cette prévoyance, il me semble qu'il serait fort utile de recourir dès à présent à l'action conspirante des forces extérieures et parmi elles, je le répète, le retentissement de mon nom à Vienne exercerait la plus heureuse influence. Embouchez donc la trompette académique, Monsieur et cher collègue, et soufflez dedans avec toute la force de vos poumons. Si, par hasard, il y avait quelque place vacante d'associé étranger, honoraire ou correspondant, tachez de me la faire obtenir. On dit que votre jeune …

melloni-an-littrow-1854-a3-xxi-d314.xml

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… in Vorschlag kommen, so wage ich es auszusprechen, daß competente Männer in Wien, wie ich in Erfahrung gebracht, seine Befähigung für diesen Posten bezweifeln wollen.…

mayr-an-thun-1853-1853-04-08-a3-xxi-d199.xml

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Wien

… Die in Wien <versammelten Bischöfe> …

… Korrektur Thuns aus: Die Bischöfe in Wien

… Diesen Wünschen sowohl der in Wien als in …

… anbelangt, so ist auch von den> in Wien im Jahre 1849 versammelten Bischöfe der dringende Wunsch ausgesprochen worden, daß die griechisch-katholischen Seelsorger in Betreff ihrer Congrua den Seelsorgern des lateinischen Ritus gleichgestellt werden.…

materialien-zur-regelung-kirchlicher-angelegenheiten-1850-1855-a3-xxi-d90.xml

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Wien, …

Wien

maresch-an-thun-1858-08-25-a3-xxi-d467.xml

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… Wie wohl ist mir bei dem langen Schreiben an Sie geworden. „Die Tage von Aranjuez“, die meines letzten Besuches in Wien, sind vorüber und doch klingen die Erinnerungen wohlthuend in meiner Seele wieder. Ich habe in diesen Sommermonaten viel gearbeitet, bin häufig acht Stunden täglich in den Schulzimmern thätig gewesen und habe abends schriftliche Arbeiten ausgebessert. Nun will ich nur noch meine Berichte arbeiten und sodann zum Studium der Zeichnen-, Gewerb- und Handels- so wie der weiblichen Klosterschulen das westliche …

… wird gleichfalls Urlaub erhalten und Sie begleiten? Was werden Sie in Wien machen. Erholung thut Ihnen Noth. Jahrelang sind Sie gesessen als der Unermüdlichste unter den Unermüdlichen, „le brave des braves“ jetzt gebietet das fünfte Gebot einen Stillstand und mein catonisches „Ego autem censeo, Viennam esse pro tempore derolinquendam“ ertönt als gewaltiger Mahnruf. …

maresch-an-sektionsrat-1854-08-11-a3-xxi-d275.xml

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Wien, …

majestaetsvortrag-1856-05-05-a3-xxi-d378.xml

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… , Primärarzt am Krankenhause auf der Vorstadt Wieden zu Wien, der Verfaßer mehrerer Werke, welche die Aufmerksamkeit der Ärzte auf ihn hingelenkt haben. Jedoch sind zwei Umstände, welche mich in dieser Wahl schwankend machen: erstens, ob Herr …

majer-an-thun-1850-08-12-a3-xxi-d67.xml

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… noch bleiben, sind Wien und einige der bedeutendsten italienischen Sammlungen. Ohne in …

maassen-an-thun-1860-01-22-a3-xxi-d552.xml

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… von mir in ihre Sitzungsberichte durch Beschluß vom 24. vorigen Monats genehmigt. Vielleicht würde es zur Unterstützung meiner ehrerbietigsten Bitte gereichen, wenn es mir schon jetzt möglich wäre, dieselbe Euer Excellenz gedruckt vorzulegen. Da aber die Sitzungsberichte der Akademie frühestens im zweiten Monat nach den betreffenden Sitzungen ausgegeben werden, so bin ich dazu leider gegenwärtig noch nicht im Stande. Die erwähnte Abhandlung ist das Ergebnis von Studien hiesiger, Münchner und Bamberger Handschriften. Sie ist nur ein Bruchstück einer größern Arbeit; da aber das Glück, das bei handschriftlichen Forschungen eine große Macht ist, mich begünstigt hat, und verschiedene für die juristische Literargeschichte wichtige Thatsachen, die bisher unbekannt waren, schon in dieser Abhandlung von mir mitgetheilt sind, so glaube ich mich der Hoffnung hingeben zu dürfen, daß bereits diese kleinere Arbeit der Beachtung der gelehrten Welt werth sein werde. Ich werde bei meinem in die nächsten Ferien fallenden Aufenthalt in Wien nicht verfehlen, Eure Excellenz um gnädigste Erlaubnis zu bitten, daß ich Hochdenselben ein Exemplar gehorsamst überreichen dürfe.…

maassen-an-thun-1857-07-04-a3-xxi-d425.xml

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Wien, …

Wien

lorenz-an-thun-1860-01-07-a3-xxi-d546.xml

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Wien, …

Wien

linker-an-thun-1855-11-04-a3-xxi-d353.xml

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… näher kennen zu lernen, weil ich wenigsten meine beiden jüngsten Söhne demnächst österreichischen Anstalten übergeben muß. Ich habe seither die Reise aus denselben Gründen nicht ausführen können, die es mir unmöglich machten, mich in Wien niederzulassen. Wie doch alles im irdischen Leben von dem abhängt, was das werthloseste ist.…

linde-an-thun-1854-05-31-ca1055.xml

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Wien, …

Wien

liechtenstein-an-thun-1851-10-03-a3-xxi-d124.xml

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… Um in dieser guten Sache nun nichts zu versäumen, will ich, in eine Ausarbeitung vertieft, es nicht anstehen lassen, bis ich nach den Ostertagen mich Hochdenselben in Wien vorstellen zu dürfen hoffen kann, sondern bin so frei, eine …

leonhardi-an-thun-1855-04-05-a3-xxi-d338.xml

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… In der That, hochgeehrtester Herr Ministerialrath, ich bedauere ein Land, in dem das Scheinwesen eine solche Ausbreitung hat finden können; ich habe geglaubt, die ganze Unabhängigkeit meiner Stellung dem gegenüber geltend machen zu müssen, aber ich habe mich leider immer mehr überzeugen müssen, daß der Einzelne zu schwach ist. In Wien stehen die Sachen ohne Zweifel anders und wesentlich besser; aber in …

lange-an-ministerialrat-1859-05-01-a3-xxi-d504.xml

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… veranlaßte Schisma entschieden mißbillige und denjenigen Theil der Adresse an Seine Majestät, welche die Auflassung der coordinirten Pressburger Superintendenz anstrebt, in Wien befürworten werde."…

kuzmany-an-thun-1860-10-15-a3-xxi-d620.xml

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Wien, …

Wien

kuzmany-an-thun-1860-07-08-a3-xxi-d595.xml

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Wien, …

Wien

kuzmany-an-thun-1850-02-20-a3-xxi-d35.xml

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… Bei meinem Abschiede aus der Residenz hatten Euer Hochwohlgeboren die Güte mir aufzutragen, Ihnen über die Beschaffenheit zweier Individuen, die als Competenten einer Gymnasialinspectorsstelle bezeichnet werden könnten, eine nähere Mittheilung zu machen. Ich entledige mich mit Vergnügen dieses mich beehrenden Auftrages, indem ich Euer Hochwohlgeboren höflichst zu berichten die Ehre habe, daß ich Gelegenheit gesucht habe, um mit dem …

… ] seit 1836. Derselbe ist ein Mann von 48 Jahren, verheirathet, hat alle Studien mit einem ausgezeichneten Fleiße vollendet, ist 22-jähriger practischer Arzt, diente im Allgemeinen Krankenhause in Wien als Secundararzt und Assistent, fungirte im Spitale zu …

… ], eines fleißigen Beamten als beeideter Gerichtstafelbeisitzer, in seinem Privatleben wird er von seinen Mitbürgern als ein guter Hausvater besonders geehrt, neben seinem Berufe noch befaßt er sich mit der Literatur, mit verschiedenen naturwissenschaftlichen Sammlungen und ist als ein besonderer Verehrer der Wissenschaften und Künste bekannt, er ist nebstbei correspondirendes Mitglied der Gesellschaft der Ärzte und der botanischen Gesellschaft in Wien, nicht minder ordentliches Mitglied der vaterländischen Geschichte und der Alterthümer in Agram […

kusevic-an-thun-1851-02-24-a3-xxi-d105.xml

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Wien, …

Wien

krombholz-an-thun-1850-01-20-a3-xxi-d31.xml

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… [Komjatice] im Unter-Neutraer Komitate, 41 Jahre alt, ein Priester im vollen Sinne des Wortes, von ausgezeichneter moralischer und politischer Haltung, welcher während der Wirren von Guerillarotten verfolgt, beraubt, sich nach Wien flüchten mußte und bei der kaiserlichen Armee während des Krieges seelsorgerliche Dienste mit Aufopferung und Liebe verrichtete. Sein ganzes Verbrechen, welches ihm so hoch bei dem Generalvikär in …

… in die Reihe der Ultristen und Überspannten gehören und die Nationalität lediglich aus dem heidnischen Zeitpunkte auffassen würde; er ist gewohnt, jeder Nationalität die Gerechtigkeit wiederfahren zu lassen und sich innerhalb jener Schranken zu bewegen, welche das erhabene und großartige Princip des einheitlichen Kaiserstaates erheischen. Also in politischer Beziehung könnte man ihm lediglich nur einen Verdacht des Panslavišmuš ohne allen Beweisen vorwerfen. Ich habe so oft Gelegenheit gehabt, ihn zu beobachten und vornehmlich in Wien 1849 als Emigrant zu verkehren und ich konnte nie eine Überspannung in dieser Richtung wahrnehmen, wohl aber eine Reife, Besonnenheit, eine entschiedene Hingabe für Kaiser und das große Vaterland, eine Anhänglichkeit und so zu sagen ehrfurchtsvolle kindliche Liebe Euer Excellenz gegenüber, welche ihm die herrlichen Institutionen und die Umgestaltung des Schulwesens einflößten. Was nun seine Eignung in schulrechtlicher Beziehung anbelangt, so erlaube ich nur zu bemerken, daß er der deutschen, slavischen, magyarischen Sprache in Wort und Schrift vollkommen mächtig ist, daß er vielseitige Bildung besitzt und zur allgemeinen Kunde einen biederen, festen, ja unerschrockenen Charakter besitzt, – fern von allen Intriguen – Anmaßungen – Ansprüche usw. Seine Volksschule, die er leitet, hat er durch seinen Einfluß auf die Gemeinde sowohl in materieller als auch schulrechtlicher Beziehung sicher gestellt; ihm allein ist zu verdanken, die vollkommene Einrichtung und Erweiterung des Elementarunterrichtes durch Errichtung einer zweiten Lehrlokalität, die Anschaffung aller den anschaulichen Unterricht fördernden Lehrmittel; der beispiellose regelmäßige Schulbesuch aller schulfähigen Kinder; die bewirkte Lehreignung der dortigen Lehrkräfte; und dieß alles hat er ohne aller politischen Assistenz in seiner Pfarre ins Leben gerufen; und was charakteristisch ist, behauptete er in seinen ämtlichen dießfälligen Nachweisungen eine seltene Bescheidenheit, indem er dieß alles dem guten Willen der Gemeinde zuschrieb. Auf der Dienstreise begriffen, hatte ich in …

kozacek-an-thun-1854-09-07-a3-xxi-d295.xml

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… Die Frankfurter Wahlen bothen bald den Partheien den erwünschtesten Anlaß die Aufregung zu vermehren. Beide waren übrigens dem Radikalismus jener Zeit gleich ergeben und suchten die Zeitereignisse für ihn auszubeuten, nur die einen im Frankfurter, die andern im cechisch-provinziellen Sinne. Der steigenden Verwirrung gegenüber erübrigte mir nichts, als im Landtage einen legalen Boden zu suchen und ihn daher umso mehr zu betreiben, je mehr die Zentralregierung in Wien dahinschwand. Dadurch wurde mir aber die deutsche Bevölkerung immer mißtrauischer, während der Widerstand, den ich den Bemühungen des Nazionalausschußes, die Exekutivgewalt an sich zu ziehen, entgegenstellte, mir immer mehr die Feindschaft der Parthei des Wenzlscomité‘s zuzog. Die strebte ernstlich darnach, mir durch den Natzionalausschuß einen von ihr gewählten Rath an die Seite, das ist, ihn an meine Stelle zu setzen. Die Ereignisse des 26. März waren diesem abgekarteten Plane sehr günstig. Ich konnte ihn nur vereiteln, indem ich selbst der Bewegung in Wien mit Entschiedenheit entgegentrat. Es galt zu zeigen, daß die Provinzen sich nicht durch die Wiener Aula regieren lassen, und zugleich die Regierung demjenigen Ministerium zu wahren, das, wie ich vermuthen mußte, in …

konzept-thuns-uber-zustande-in-prag-1849-a3-xxi-d22.xml

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… Aber eine Versammlung berufener Glaubensgenossen aus Rabbinern und Laien, Orthodoxen und Liberalen in der Residenzstadt und Mittelpunkt der Monarchie unter der Aegide der hohen Regierung dürfte alle Bedingungen in sich vereinen zur Erreichung des angestrebten Zieles, weil eine solche Versammlung geeignet ist, allen Parteien Achtung und Vertrauen einzuflößen, da in ihr alle Parteien sich vertreten sehen.…

… 1. Es wären zu der fraglichen Synode 6 Vertrauensmänner aus jedem Kronlande, 3 Rabbiner und 3 Laien, und aus Wien ebenfalls 6 zu berufen; unter diesen den ersten Oberjuristen aus …

… , den Wiener Prediger, die Oberrabbiner von …

kohn-an-thun-1850-10-04-a3-xxi-d74.xml

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Wien, …

Wien

kleemann-an-thun-1858-06-23-a3-xxi-d456.xml

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… in dem Seminarium zu Wien unterbracht ist, unterhält in seinem Hause eine Concubine, die er Wirthin nennt, welcher er freien Lauf in Ausübung ihrer liederlichen Stückeln zukommen läßt, ja sogar geschehen solche Fälle in seinem Hause, die er selbst als redlicher Mann zu verantworten außer Stande ist. …

kleemann-an-thun-1852-05-11-a3-xxi-d204.xml

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… , sondern wie Euer Exzellenz wohl bekannt ist, auf die baldmögliche Rückkehr nach Wien gerichtet ist und obgleich ich wohl weiß, daß mit dieser Stelle, welche eine genaue Personalkenntnis und ein taktvolles Vorgehen erheischt, mancherlei Schwierigkeiten, besonders für den Anfang, verknüpft sind, so überwog doch die Betrachtung, daß mein Wirkungskreis in …

… Da ich nun bei meinem letzten Aufenthalte in Wien Eurer Exzellenz die Bitte um die Übersetzung zur niederösterreichischen Statthalterei vorbrachte, so halte ich mich verpflichtet, von dem obigen Vorgange die Anzeige zu machen, damit es nicht den Anschein habe, als ob ich bei zweierlei Thüren zugleich habe anklopfen wollen. Dies ist wahrlich nicht der Fall, ich kann vielmehr beifügen, daß, wenn die Übersetzung nach …

… Eurer Exzellenz die Bitte um die Übersetzung zur niederösterreichischen Statthalterei vorbrachte, so halte ich mich verpflichtet, von dem obigen Vorgange die Anzeige zu machen, damit es nicht den Anschein habe, als ob ich bei zweierlei Thüren zugleich habe anklopfen wollen. Dies ist wahrlich nicht der Fall, ich kann vielmehr beifügen, daß, wenn die Übersetzung nach Wien möglich wäre, ich dieselbe jedenfalls jener nach …

kink-an-thun-1858-07-18-a3-xxi-d461.xml

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… kam, hatten Eure Excellenz beide Male die Gnade, es mir freizustellen, ob ich nicht diesem Avancement in die Provinz das Verbleiben im Ministerium vorzöge. Besondere Gründe, die Euer Excellenz auch gnädig aufnahmen, bestimmten mich damals, die schnellere Beförderung in der Provinz vorzuziehen. Wären diese besondern Verhältnisse nicht gewesen, so hätte ich – nach dem Beispiele der meisten meiner Kollegen – es vorgezogen, zu bleiben. Denn nebst dem, daß mir der Dienst dortselbst durch das gnädige Vertrauen Eurer Excellenz besonders werth gemacht wurde, hat derselbe (ganz abgesehen von dem Aufenthalte in Wien) sehr große Vorzüge vor dem Dienste in der Provinz. Er ist gleichzeitig angenehmer und interessanter. Die Stellung des Unterrichts- und Kultusreferenten wird aus Anlaß der vielen persönlichen Berührungen und durch eine Menge von Geschäften, die ganz interessenlos und doch zeitraubend sind, verbittert. Nunmehr, da die Dinge ganz anders gekommen sind, als ich dachte, habe ich keinen andern Wunsch mehr als den, daß mir die Rückkehr zum Ministerium nicht versperrt bleibe, sei es auch, ohne alle Beförderung in gleicher Eigenschaft. Ich vermied es, bisher Eure Excellenz mit dieser Bitte lästig zu fallen und werde auch in Zukunft damit nicht mehr lästig fallen; aber es gereicht mir zum großen Troste, daß der gegenwärtige Anlaß es mir gestattet, sie vorbringen und in Eure Excellenz Hände legen zu können.…

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

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Wien, …

Wien

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Wien, …

karte-oesterreich-finanzkraft-von-hornstein-1851-a3-xxi-d148.xml

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

kaiser-an-thun-1856-04-07-a3-xxi-d634.xml

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… am hiesigen Gymnasium, der gewiß ein trefflicher Philologe werden wird; er unterzieht sich noch im Verlauf des Semesters der Prüfung in Wien, er fertigt gegenwärtig seine Prüfungsarbeiten. Nächst ihm beendet mit dem Herbst Niziol sein Triennium, gerade kein Talent, doch gewiß dereinst ein fleißiger Lehrer, nur ist ihm das Deutsche schwer, seine Unterrichtssprache wird mit Erfolg nur die polnische sein können. Zwei andre junge Studirende sind erst ein, beziehungsweise ein halbes Jahr hier. Außer diesen besuchen noch manche die Vorlesungen, ohne Philologie zu studiren. Es geht langsam, aber aller Anfang ist eben schwer. Von Jahr zu Jahr wird es besser werden. Ich muß noch immer mein Hauptaugenmerk auf grammatisches Wissen richten, wozu das philologische Seminar Gelegenheit genug bietet. Es wird schon noch einige Zeit vergehen müssen, bis ich dasselbe auf die Höhe der philologischen Seminarien in …

juelg-an-thun-1855-01-08-a3-xxi-d323.xml

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… , geworden ist. So wird es mir möglich sein, mich nicht ausschließlich auf die klassische Literatur zu beschränken, sondern auch Gegenstände allgemein sprachwissenschaftlichen Inhalts wieder aufzunehmen. Dies war sicherlich wohl auch die Absicht Eurer Excellenz, die Hochdieselben mir schon bei dem Empfange, dem Sie mir bei meiner Durchreise in Wien gewährten, anzudeuten die Güte hatten.…

… Um einen Anhaltspunkt zur Fortsetzung meiner früheren linguistischen Studien zu haben, suchte ich in gegenwärtigem Semester eine allgemeine ethnographische Übersicht der Hauptsprachstämme zu geben. Dies hat, wie es scheint, Beifall gefunden; es haben sich ziemlich viele Hörer gemeldet. Euer Excellenz sprachen bei meiner Anwesenheit in Wien Ihre Billigung aus, wenn wenigstens der Versuch zum Sanskrit hier gemacht würde. Da einmal durch die Errichtung des philologischen Seminars, dann durch die Vorlesungen des Professors …

juelg-an-thun-1852-01-07-a3-xxi-d151.xml

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Wien, …

Wien

jarcke-an-thun-1852-08-07-a3-xxi-d171.xml

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… Sollten Euere Excellenz der Ansicht seyn, daß eine Audienz bei Seiner Apostolischen Majestät in der Sache etwas nützen könne, so würde ich dem hohen Zwecke, den ich vor Augen habe, gern das Opfer bringen und hiezu eigens nach Wien kommen.…

jaksch-an-thun-1856-03-23-a3-xxi-d373.xml

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… im Jahre 1849 [sic!], dem von Wien aus die Professoren …

jaksch-an-thun-1854-07-16-a3-xxi-d267.xml

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Wien, …

Wien

jaeger-an-thun-1854-05-06-a3-xxi-d257.xml

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… zu seinem bleibenden Aufenthalte gewählt hat und sich bei einigen Excursionen, die er seitdem nach Wien gemacht hat, nicht erlaubte, Euerer Exzellenz durch seinen Besuch Ihre kostbare Zeit zu rauben, nicht verargen werden, wenn er pro bono publico Sie mit einer Bitte belästiget.…

inzaghi-an-thun-1851-12-11-a3-xxi-d137.xml

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Wien, o. D.…

Wien

huebner-an-thun-od-a3-xxi-d312.xml

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… Obwohl ich beinahe fürchten muß, Euer Excellenz mit meinem Schreiben beschwerlich zu fallen, so glaubte ich doch mich des Umstandes, daß Herr Sigmund Liebhäuser[?] von hier nach Wien geht, sich um eine Supplentur in …

hoefler-an-thun-1860-07-17-a3-xxi-d598.xml

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… in Betreff einer botanischen Gartenbibliothek zu Wege zu bringen. Die Berichte an das hohe Ministerium und die k.k. Statthalterei sind bereits fertig und die mir von Eurer Excellenz unter dem 27. Jänner ertheilte, mir am 23. März zugekommene Mission hat somit jenes Ziel erreicht, welches bei so verschiedenen Interessen, Persönlichkeiten und Anschauungen möglich war. Ich habe bereits zu verzweifeln begonnen, als es zuletzt doch gelang, beide Ehrenmänner in einem wesentlichen Punkte zu vereinigen, welcher dann die übrigen als natürliche Folgerungen von selbst ergab. Ich bitte nur Euer Excellenz, da mein Auftrag und meine Vollmacht erloschen sind, die Sache so rasch als möglich zu Ende zu führen, damit nicht neue Schwierigkeiten sich erheben, die herbeizuführen auf einer Seite Personen genug vorhanden sind. Ich wäre sehr gerne diese Ostern nach Wien gegangen lediglich, um Eurer Excellenz aufzuwarten und Hochdieselben mit einigen Verhältnissen, sowohl als Decan wie als Prüfungsdirector bekannt zu machen. Da ich aber das Eisen schmieden mußte, so lange es warm war, und ich erst heute morgens die Vereinbarung abschloß, komme ich leider wieder nicht nach …

… gegangen lediglich, um Eurer Excellenz aufzuwarten und Hochdieselben mit einigen Verhältnissen, sowohl als Decan wie als Prüfungsdirector bekannt zu machen. Da ich aber das Eisen schmieden mußte, so lange es warm war, und ich erst heute morgens die Vereinbarung abschloß, komme ich leider wieder nicht nach Wien. Euer Excellenz erlauben mir daher wohl mich etwas ausführlicher zu ergehen. Zuerst wünschte ich Euer Excellenz zu melden, daß sich bei der philosophischen Facultät eine Anzahl junger Männer für Rigorosen und Promotion meldete, welche zu sehr schönen Hoffnungen berechtigen. Noch wird das Doctorat bei uns als Ehre gesucht und die Meinung derjenigen, welche die ihnen anvertrauten Studirenden, aus welchen Gründen immer, vom Doctorate abzuhalten suchen, steht daher nicht blos mit dem Gefühle der Studirenden im Widerspruche, sondern hat auch in der That mehr Gründe des Eigenwillens als der Wissenschaft für sich. Wohl läge mir aber unendlich daran die Meinung Eurer Excellenz über diesen Gegenstand kennen zu lernen. Da nicht ohne bedeutende Geldopfer eine Anzahl von Professoren dem philosophischen Doctorencollegium beitrat, so sind bei uns ganz andere Verhältnisse vorhanden als bei den Juristen, wo zwischen Doctoren und Professoren fast immer Spaltungen und Reibungen statt finden. Leicht ließe sich eine für nothwendig erachtete Änderung der Rigorosen, sobald sie angedeutet würde, durch das Collegium selbst, welches vom besten Geiste erfüllt ist, herbeiführen. Ich füge noch hinzu, daß Carl …

hoefler-an-thun-1857-04-12-a3-xxi-d413.xml

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… , welcher jetzt eine sehr große Anzahl von Zuhörern hat, ein größeres wissenschaftliches Werk in 3 Theilen, dessen Verlag Manz in Regensburg übernahm. Es ist fast unbegreiflich, woher der Mann die Arbeitskraft zu ziehen vermag, da er von häuslichen Sorgen fast zu Boden gedrükt ist und sich nicht die mindeste Erleichterung oder Erholung verschaffen, kaum von wirklichem Mangel sich frei halten kann. Zu den vielen Sorgen gesellt sich noch häusliches Unglük, da sein jüngstes Kind den einen Fuß nachschleift und einer eigenen Pflege bedarf. Darf ich von meinen geringen Leistungen sprechen, so schreitet die Sammlung der Fontes rerum Husiticarum so rasch voran als man in Wien drukt. Die Sache selbst dürfte für die böhmische und allgemeine Geschichte von vielfacher Bedeutung werden. Welche Mühe aber damit verbunden ist, können Euer Excellenz daraus ersehen, daß z.B. bei ein und derselben wichtigen Urkunde Prager, Münchner, Leipziger und Hohenfurter Manuscripte herbeigeschafft werden mußten. Das eine gab den Kopf, das andere die Mitte, die übrigen das Ende. Ich hoffe aber von dem Ganzen eine gute Wirkung. Vierhundert Jahre liegen diese Dinge in aller Welt zerstreut; es ist ein gewißes Pflicht- und Dankgefühl, das mich als Prager Professor antreibt, gerade diese freilich entsetzlich schwierige Arbeit zu übernehmen.…

hoefler-an-thun-1855-05-12-a3-xxi-d343.xml

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… durch seine Kenntnisse im Schiffbau bekannt und hat von Seiner k.k. Hoheit den Auftrag erhalten sich Hochdemselben in Wien zu präsentiren. Er besitzt auch eine große publicistische Gewandtheit, welche …

… gleichfalls zu Gute kommen wird. Alles dieses dürfte auch entschuldigen, wenn ich es wage, Euer Excellenz, welcher er als Schriftsteller rühmlichst bekannt sein wird, mit diesen Zeilen zu belästigen, die ihm, dem in Wien unbekannten, seiner Meinung nach den Zutritt eröffnen sollen.…

hoefler-an-thun-1854-11-18-a3-xxi-d300.xml

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… meine Aufwartung machen zu können und im Jahre 1854 schwerlich nach Wien kommen werde, erlaube ich mir das Bändchen, welches die Reformationsgeschichte in ein neues Stadium bringt, Euer Excellenz mit der Bitte zu übersenden, es gnädigst aufnehmen zu wollen. Ein großer Band Scriptores rerum husiticarum mit dem ungedruckten Petrus de Mladenovic, Laurentius a Brezowa, dem Chronicon Universitatis Pragensis liegt im Manuscripte beinahe vollendet da.…

hoefler-an-thun-1853-12-02-a3-xxi-d242.xml

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… und Wien abreisen würde. Nachdem ich zu diesem Endzwecke mir bereits einen – freilich bairischen – Paß erholte, wurde ich auf der Herausreise (am 4. dieses Monates) von einem Brustkatarrh befallen, und statt nun die Reise fortsetzen zu können, sehe ich mich genöthigt, hier noch länger zu verweilen, Euer Excellenz meinen unterthänigsten Bericht schriftlich abzustatten, und, da Herr …

hoefler-an-thun-1851-12-07-a3-xxi-d133.xml

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… versehen, hätte man die 3 ersten Jahre der bergmännischen Ausbildung in Wien, für die geologischen Aufnamen etwa July, August und September jährlich und gar nicht einmal die Hälfte der Kosten, welche jetzt die Vorbereitung und jene Fächer an der Bergakademie kosten, welche nicht nothwendig am Bergwerk studirt oder geübt zu werden pflegen. In …

hingenau-an-thun-1860-05-11-a3-xxi-d583.xml

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… durch einen so langen Zeitraum durch eben so zahlreiche als großmüthige fortgesetzte Opfer für die hl. Zwecke des Reiches Gottes auf Erden in frommer erbaulicher christlicher Liebe erworben hat, mich im Wege der Apostolischen Nuntiatur in Wien bei …

… „das Großkreuz des päpstlichen Sankt Gregorius Ordens, unter zugleicher Einreihung in die Zahl der Ritter dieses päpstlichen Ordens allergnädigst zu verleihen geruht“, worüber ich die Verständigung durch die päpstliche Nuntiatur zu Wien am 16. dieses Monats erhielt, die mein Herz mit hoher, inniger Freude erfüllte, und ich trage die Überzeugung in mir, daß auch das Herz des hochverdienten, kirchenfreundlichen, hochgestellten Sohnes, Eurer Excellenz nämlich, mit hoher, theilnehmender Freude werde erfüllt werden.…

hille-an-thun-1858-12-17-a3-xxi-d477.xml

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… vorgelegt würde. Ich bitte mir Hochihre erleuchtete Ansicht hochgeneigtest bekannt geben zu wollen. Ich habe eben heute aus der Zeitung entnommen, daß Eure Exzellenz am 31. Oktober wieder nach Wien zurückgekehrt sind. Gott gebe, daß sich Hochihre Gesundheit befestigt haben möge, um mit neuer Kraft den hochwichtigen Geschäften obliegen zu können. Darf ich bitten, der gnädigen …

hille-an-thun-1853-11-03-a3-xxi-d239.xml

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… Meine noch übrigen Geschäfte bestehen darin, meinen zu den Berathungen gebrachten Entwurf nach dem Resultate derselben zu redigiren und den Bericht dazu zu machen. Das Copiren werde ich aufs äußerste beschleunigen, so daß ich am Ende dieser Woche die Reise nach Wien werde antreten können. Am 11. oder 12. September hoffe ich demnach meine Arbeit in die Hände Euerer Exzellenz niederlegen zu können.…

… Für den amtlichen Auftrag, in Person nach Wien zu reisen, bin ich Euerer Exzellenz äußerst dankbar; die Rücksichten, die in …

heufler-an-thun-1850-08-a3-xxi-d65.xml

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… ist in Wien erzogen worden; seine Bildung ist daher eine deutsche. Sein Aussehen ist das eines frommen, klugen, bescheidenen Mannes; sein Gesicht hat das Gepräge jenes Seelenfriedens, welchen die Welt nicht giebt, aus seinen Augen leuchtet das milde Feuer der christlichen Liebe. Die Bescheidenheit und Sanftmuth, welche ihm eigen ist, hindert aber nicht, daß sein ganzes Wesen jenen Grad von Würde und Salbung zeigt, welcher einem Kirchenfürsten ziemt. Außer …

… , theils in Wien. Etwas hat mich gegen ihn eingenommen, und ich fühle mich verpflichtet, dieses mitzutheilen. Schon im Winter hat er nämlich den Steuereinnehmer Andreas Szilagy […

… berufen habe, und dieser gegen meine Vermuthung erst vor ein paar Tagen in Wien angekommen ist. Ich stehe nämlich an, ohne der Billigung Euerer Exzellenz sicher zu sein, neben Professor …

… einzuberufen; auch wünschte ich sehr, wenn dieses geschieht, dem guten alten Manne die bittere Nachricht irgendwie versüßen zu können. Ich bitte daher Euere Exzellenz inständig, mir über diese Punkte Ihren Willen eröffnen zu lassen. Welchen Werth die Sachsen selbst auf diesen jungen Mann legen, wollen Euere Exzellenz sich von dem in Wien anwesenden Superintendenten …

heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml

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… Euerer Exzellenz die Verhandlungen mitgetheilt hat, die darüber in den letzten Monaten zwischen ihm und dem Siebenbürgischen Gouvernement gepflogen worden sind. Der zum Vikar vorgeschlagene Pfarrer von Czik-Somlyo [Csíksomlyó] ist nach Wien gesendet worden, um sich dort persönlich vorzustellen. Die Stimmung sowohl über ihn als über den secundo loco vorgeschlagenen Domherrn …

… ) reist nächstens als Vertrauensmann in Steuerregulirungsangelegenheiten nach Wien.…

… Angelegenheit. Die glücklichste Lösung wäre wohl dessen recht baldige Ernennung zum Archivs- oder Ministerialbeamten in Wien.…

heufler-an-thun-1850-05-14-a3-xxi-d51.xml

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Wien, …

Wien

helfert-an-thun-1853-09-29-a3-xxi-d237.xml

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Wien, …

Wien

… Ich habe in der Zwischenzeit auch gegen eine in der Medicinzeitschrift zuerst erschienene und von dieser in andere Blätter (Ostdeutsche Post) übergangene sehr boshaft gefaßte Entstellung eines ministeriellen Erlasses in Betreff einiger Wiener Chirurgen Amt handeln und die offizielle Berichtigung einleiten müssen.…

helfert-an-thun-1853-09-17-a3-xxi-d233.xml

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Wien, …

Wien

helfert-an-thun-1853-09-14-a3-xxi-d232.xml

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Wien, …

Wien

helfert-an-thun-1853-09-07-a3-xxi-d230.xml

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Wien, …

Wien

helfert-an-thun-1853-08-27-a3-xxi-d228.xml

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Wien, …

Wien

… , der bereits in Wien und …

helfert-an-thun-1853-08-23-a3-xxi-d226.xml

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Wien, …

Wien

… Haben dem Unternehmen eines in Wien erscheinenden böhmischen Journals Ihre thätige Unterstützung zuwendend mich mit dem Vertrauen beehrt, meinen Namen unter die Zahl derjenigen zu setzen, von denen Sie Haltung und Richtung dieses Blattes überwacht und geleitet wissen wollten. Durch diesen Umstand sowohl, wie durch das Interesse, das ich aus eigener Überzeugung an dem Gedeihen eines Blattes nehme, das nach meinem Dafürhalten im Stande ist, durch dauerndes Wirken dem Wuchern vieler gefährlicher Elemente Einhalt zu thun und die Erzielung von nicht wenigem Guten zu fördern, fühle ich mich gedrungen Euer Excellenz in gefällige Erinnerung zu bringen, daß der programm-mäßig fixirte Zeitpunkt herangekommen ist, wo über das fernere Sein und Nichtsein des Vídenský Denník beschlossen werden muß. Wenn ich mir weiter erlaube, für diesen Zweck den 8. Dezember als Tag der Berathung in Vorschlag zu bringen, so geschieht das in Erwägung der dringenden Nothwendigkeit, baldigst die dabei zu erörternden Punkte entschieden zu wissen, um noch bei Zeiten die Einleitungen für die weiter zu ergreifenden Maßregeln treffen zu können. Um die Punkte, deren Erörterung Gegenstand der Berathung bilden dürfte, näher zu bezeichnen, so sind es in Kürze folgende:…

… Es wird mir vergönnt sein, mit einigen Worten Euere Excellenz näher in den Stand der Dinge einzuführen, wie sich solcher nach den bisherigen Wahrnehmungen darzustellen scheint. Als sich im verflossenen Sommer einige Männer in der Idee vereinigten, ein großes böhmisches im konservativen Sinne geführtes Journal in der Hauptstadt des Reiches ins Leben zu rufen, haben sie keineswegs die Schwierigkeiten übersehen oder unterschätzt, welche sich einem solchen Unternehmen in den Weg stellen würden. Sie haben sich auch nicht der sanguinischen Hoffnung hingegeben, als ob diese Schwierigkeiten binnen kurzem zu überwinden seien und das zu gründende Journal gleich der wünschenswerthen Ausbreitung sich erfreuen werde. Sie haben vielmehr den endlichen Erfolg durch ein konsequentes Ausharren und eine fortgesetzte aufopfernde Thätigkeit und Beihülfe geistiger und materieller Kräfte bedingt geglaubt.…

… in Wien

… Tageblatt, ein in Wien erscheinendes böhmisches Tageblatt im …

… sogleich zur Herausgabe des ersten und in dem entscheidensten Momente einzigen großen böhmischen Journals benutzt hat, eine Macht, die er, was Niemand verkennen darf, zur Zeit des Reichstages in Wien zum Guten verwendet hat (wie namentlich in der Entschädigungsfrage), die er aber seitdem, mit seinen Ansichten über Staat, Kirche und Gesellschaft immer mehr auf Abwege gerathend, zur Untergrabung alles Vertrauens, alles gesunden Sinnes, der Achtung jedweder Autorität mißbraucht hat und noch fortwährend mißbraucht.…

helfert-an-thun-1850-11-a3-xxi-d77.xml

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… 1. sein Wunsch, die Besoldung a die decreti zu erhalten, da er doch nur in der kurzen Zwischenzeit vom Austritte aus dem baierschen Staatsdienste bis zur Beeidigung in Wien ohne Besoldung sein würde;…

hartmann-an-thun-1852-04-27-a3-xxi-d156b.xml

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… Der Antrag jener Lehrstelle in Wien sowie das Vertrauen des Titl. Herrn Cultusministers …

… . Da ich nämlich vom Tage meines Abtretens vom Dienste hier nichts mehr bezöge, so könnte ich bedeutend zu Schaden kommen, wenn ich in Wien meinen Gehalt erst vom Tage meines Dienstantrittes an erhielte. Als Vater einer Familie muß ich in pekuniärer Hinsicht umso genauer seyn, als die Wohnung in …

… meinen Gehalt erst vom Tage meines Dienstantrittes an erhielte. Als Vater einer Familie muß ich in pekuniärer Hinsicht umso genauer seyn, als die Wohnung in Wien für unser 7–8 Personen die systemmäßige Quartiersumme von 150 fl CM auch bei großer Beschränkung ziemlich weit übersteigen wird, und daher auch der ausgesprochene Jahresgehalt von 2.400 fl dadurch eine Verminderung erleidet; hier habe ich freie Wohnung und 6 Klafter Holz vom Staate aus. Ich bitte Dich, über diesen Punkt mir beruhigende Gewißheit zu erwirken.…

hartmann-an-thun-1852-04-01-a3-xxi-d156a.xml

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Wien, …

Wien

haidinger-an-thun-1857-04-01-a3-xxi-d411.xml

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Wien, …

Wien

haidinger-an-thun-1857-03-31-a3-xxi-d410.xml

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Wien, …

hahn-an-thun-1854-10-01-a3-xxi-d288.xml

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… o. O. [Wien], …

gutachten-zu-eingabe-der-erzbischoefe-auf-grundlage-konkordat-1856-a3-xxi-d383.xml

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… ohne Übertreibung behauptet werden, daß zwei Drittel der Gymnasialschüler nicht so viele Mittel von zu Hause besitzen, um damit die mit dem Gymnasialstudium verbundenen Auslagen bestreiten zu können. (Wien ausgenommen, aber …

… ausgenommen, aber Wien kann hier weder den Maßstab noch den Ausschlag geben.) Wer kein Vermögen besitzt, läßt eben deshalb seine Söhne studieren; bemittelte oder gar wohlhabende Familien betrachten eben weil ihre Söhne Mittel zur selbständigen Existenz zu erwarten haben, das Studieren an Gymnasien, die nicht eine Bildung gewähren, von welcher sich unmittelbar ein reichlicher Erwerb gewinnen läßt, als unnütze Sache, und begnügen sich, ihren Söhnen durch Hauslehrer einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben oder schicken dieselben in technische, landwirtschaftliche und ähnliche Schulen. Es sind verhältnismäßig sehr seltene Fälle, daß Söhne von Fabrikanten, Kaufleuten, Gutsbesitzern, [?], Rentiers und dgl. an Gymnasien mit dem Vorsatze studieren, das Ziel zu erreichen, zu welchem Gymnasien als Mittel bestehen. Man sehe sich nur an Gymnasien der Landstädte um (Provinzialhauptstädte nicht ausgenommen) und man wird finden, daß von den mittleren Gymnasialklassen angefangen die Schüler durch Privatunterricht, durch Unterstützungen und freie Mittagstische erhalten werden. Frühzeitig gewöhnt sich der Gymnasialschüler selbst an das Unterrichten, was bei ihm anfangs Gebot der Noth war, wird ihm oft zur angenehmen Gewohnheit, und so wählt er den Lehrerberuf. Weil ich selbst ein solcher "Student" war und als nachmaliger Lehramtskandidat und Lehrer, dann Schulrath und endlich auf meinen Bereisungen in diesen Lehrerverhältnissen seit mehr als 30 Jahren in verschiedenen Kronländern Erfahrungen gesammelt hatte, kann ich die Aufklärung darüber geben, warum nicht bloß jetzt, sondern von jeher nur mittellose Schüler sich dem Lehramte widmeten. Seit meiner 30jährigen Praxis ist mir nicht Ein Fall der entgegengesetzten Erscheinung vorgekommen; drei Lehrer nur sind mir bekannt, die ein mehr als ausreichendes Auskommen besitzen, die Mittel dazu aber bietet die Mitgift der Gattin.…

gutachten-von-kleemann-1857-a3-xxi-440.xml

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Wien, …

gutachten-unterricht-fabrikskinder-von-krombholz-1856-08-18-a3-xxi-d383h.xml

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… o. O. [Wien],…

… Dieselben Verhältnisse bestehen auch an den selbständigen Realschulen. Die Realschüler haben die tägliche Schulmesse. Nur in Wien findet während der Winterzeit eine Unterbrechung statt, welche durch die Lokalverhältnisse bedingt ist. Schüler müssen aus großer Entfernung zur Schule kommen und oft bei sehr rauher und stürmischer Witterung einen stundenlangen Weg machen. Der Besuch der Kirche würde in diesem Falle die damit beabsichtigten Zwecke nicht fördern. An allen Realschulen ohne Ausnahme besteht Messe und Predigt an Sonn- und Feiertagen und der Empfang der heiligen Sakramente der Buße und des Altars fünfmal während des Schuljahres so wie die geistlichen Exercitien in den 3 ersten Tagen der Charwoche.…

gutachten-seelsorge-von-kleemann-und-koller-1856-a3-xxi-d383d.xml

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Wien, …

gutachten-schulpatronat-krombholz-1856-08-31-a3-xxi-d383s.xml

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Wien, …

gutachten-schulgeld-lehrergehalt-von-kromholz-1856-08-20-a3-xxi-d383j.xml

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Wien, …

gutachten-priester-hauptschuldirektoren-von-krombholz-1856-08-21-a3-xxi-d383m.xml

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… o. O. [Wien],…

gutachten-piaristengymnasien-kleemann-1856-a3-xxi-d383r.xml

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Wien, …

gutachten-ortsschulaufseher-von-krombholz-1856-08-21-a3-xxi-d383l.xml

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… o. O. [Wien],…

gutachten-ordensgymnasien-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383q.xml

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Wien, …

gutachten-leitung-von-schulen-von-krombholz-1856-08-15-a3-xxi-d383f.xml

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Wien, …

gutachten-lehranstalten-von-krombholz-1856-08-22-a3-xxi-d383n.xml

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Wien, …

gutachten-lehramtskandidaten-von-krombholz-1856-08-30-a3-xxi-d383p.xml

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… o. O. [Wien],…

gutachten-konfessionell-gemischte-schulen-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383e.xml

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… o. O. [Wien],…

gutachten-knabenseminare-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383a.xml

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Wien, …

gutachten-katholische-schulen-siebenbuergen-von-krombholz-1856-08-20-a3-xxi-d383k.xml

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… o. O. [Wien],…

gutachten-katecheten-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383b.xml

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Wien, …

… . Der halbtägige Unterricht wird eben so häufig unterbrochen als der ganztägige. Es gibt Kronländer, wo der ganztägige Unterricht weit seltener unterbrochen wird als der halbtägige in der Wiener Erzdiözese, wo er durch verschiedene Umstände sich einheimisch gemacht hat. Und dies ist ganz natürlich; Kinder, welche einen vollen, zweimaligen Unterricht genießen, gewöhnen sich mehr an den Lehrer und die Schule; die Schulgeschäfte werden ihnen lieb, das Besuchen der Schule so wie das Geschäft des Lernens wird ihnen zur Gewohnheit, sie gehen allmählich aus Neigung zur Schule, bitten selbst die Eltern, sie nicht zurückzubehalten und greifen, wenn sie nach der Schule zu häuslichen Geschäften gebraucht werden, um so eifriger an; wogegen die Kinder, die nur auf eine kurze Zeit in die Schule kommen und die überwiegend meiste Zeit zu Hause im Müßiggange und in Tändelei oder bei häuslichen und landwirthschaftlichen Verrichtungen zubringen, mit der Schule und dem Lernen nie recht vertraut werden und jede Gelegenheit ergreifen, sich dieser zu entziehen.…

Wiener Erzdiözese…

… , der im Auftrage seines Bischofs zur Erlernung der Schulpädagogik in Wien sich aufhält, einen unbestreitbaren Beweis. Derselbe besuchte auch einige Schulen …

… außer den Linien Wiens

gutachten-halbtaegiger-unterricht-von-krombholz-1856-08-17-a3-xxi-d383g.xml

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Wien, …

Wien

… In dem Laboratorium steht es Jedermann frei, alle Erdarten, Erze, Wasser etc. untersuchen zu lassen. Wien hat zwar eine Anzahl von Laboratorien, allein sie sind den Lehrzwecken gewidmet. Die große Anzahl der Untersuchungen zeigt das Bedürfnis derselben; ein Aufgeben desselben, das dem Staate höchstens 2.000 fl jährlich kostet, hieße der Industrie eine bedeutende Wohlthat entziehen.…

gutachten-gegen-aufloesung-geologische-reichsanstalt-von-foetterle-1860-06-15-a3-xxi-d591.xml

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Wien, …

… Auch dort ist kein Nachtheil abzusehen, wo sie, wie es in Wien und einigen andern Orten der Fall ist, an einen Ternavorschlag des Konsistoriums gebunden sind.…

gutachten-einfluss-gemeinden-schuldienst-von-krombholz-1856-08-19-a3-xxi-d383i.xml

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… o. O. [Wien],…

gutachten-bischoefliche-kommissaere-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383c.xml

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Wien, …

… Es darf nicht unbemerkt bleiben, daß die politische Schulverfassung durch die Mitwirkung der Geistlichkeit und einzelner kirchlicher Behörden entstanden ist. Die im Jahre 1805 neu eingeführte Leitung und Beaufsichtigung der deutschen Volksschulen, folglich auch der jüdischen Volksschulen, wurde mit ausdrücklicher Zustimmung des Fürst-Erzbischofs in Wien zu Stande gebracht. (siehe dessen Schreiben vom 10. Juni 1805)…

gutachten-aufsicht-schulen-israeliten-von-krombholz-1856-08-23-a3-xxi-d383o.xml

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… 30. Alle Angelegenheiten des theologischen Studiums in Wien so wie die Anstellung, Beförderung und Pensionirung der dabey angestellten Professoren.…

grundzuege-wirkungskreis-evangelische-konsistorialraete-1850-a3-xxi-d96.xml

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Wien, …

grundzuege-fuer-organisierung-der-zivilverwaltung-lombardo-venetiens-1849-10-07-a3-xxi-d8.xml

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Wien, …

Wien

… aus Anlaß der in den öffentlichen Blättern verbreiteten Nachricht über die von der sogenannten „freichristlichen Gemeinde“ in Wien an das …

… Euerer Durchlaucht erlaube ich mir einen, aus Anlaß der in den öffentlichen Blättern verbreiteten Nachricht über die von der sogenannten „freichristlichen Gemeinde“ in Wien an das …

… Die „Deutsche Allgemeine Zeitung“ vom 27. Mai enthält Folgendes aus Wien:…

… Gehör gegeben und die Bewilligung zur öffentlichen Ausübung ihres Cultus sowie die in den Grundrechten den gesetzlich anerkannten Religionsgenossenschaften vor anderen Vereinen eingeräumte bevorzugte Stellung auch den freichristlichen Gemeinden in Wien durch provisorische Verfügung sofort werde ertheilt werden.“…

… Es entsteht weiter die Frage, ob die Deutschkatholiken oder freichristliche Gemeinde, wie sie sich in Wien nennen, nicht per contingens staatsgefährlich sind? Ich glaube, daß diese Frage bejaht werden muß. Das Entstehen des Deutschkatholicismus ist erwiesener Maaßen im Radicalismus begründet und die scheinbar religiöse Bewegung diente nur zur Verhüllung der politischen, wie dies in der vollen Revolutionszeit des Jahres 1848 von den Koryphäen dieser Partei, namentlich von dem berüchtigten …

… . Man denke in Wien Versammlungshäuser der Deutschkatholiken geöffnet, in denen von Christus als von einem bloßen Menschen gepredigt wird! Welche Welt böser Folgen könnte, würde …

gruener-an-schwarzenberg-1850-05-30-a3-xxi-d53.xml

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… , Wien und …

… in Wien, stets auf das genaueste von allen nöthigen Ereignissen in …

… , Wien und …

gindely-an-thun-1860-08-20-a3-xxi-d603.xml

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Wien, …

gesuch-niederoesterreichischer-grundherren-an-ministerrat-1850-05-14-a3-xxi-d52.xml

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Wien, …

Wien

… Derartige Institute wären nicht in jedem Kronlande und jeder Universität einzuführen und es dürften Wien und …

gatscher-an-thun-1856-09-08-a3-xxi-d386.xml

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Wien, …

Wien

fuchs-an-thun-1853-04-08-a3-xxi-d198.xml

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… zu gebrauchen, so werde ich im Laufe künftiger Woche nach Wien kommen und dort einen Tag verweilen, lediglich, um dem …

foerster-an-thun-1860-06-05-a3-xxi-d588.xml

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… , die 4. und 5. dem Kenner zeigen – wenn auch milder als andere, so doch weit entfernt von einer klaren und correkten Auffassung des Verhältnisses der Confessionen unter sich und zum Staate. Wie kann er auch anders als vieljähriges Mitglied des Oberkirchenrathes und des dort gegen uns mit tiefem Plane geführten Kampfes? Er mag nicht zu den allerlebhaftesten Antipoden des Conkordates gehören: aber ein Gegner desselben ist er mit allen übrigen Protestanten und vielen unklaren Katholiken. Erwäge ich nun, wie man in Wien in der jetzigen Lage doppelt imponirt sein mag von dem Conkordatssturme und den Confessionsforderungen für die Protestanten, die in allen deutschen Blättern, unter denen kaum noch ein katholisches ist, täglich und stündlich repetirt werden, so muß ich um so mehr besorgen, daß man sich dort übereilte – zumal dieselbe Presse kein Maaß findet in dem Lobe der goldenen Lage der Katholiken in …

… Nur Ihnen, hochwürdigster theuerer Gönner, kann ich diese Notiz geben: denn ich wüßte Niemand, der sonst in der Lage wäre, in Betreff Wiens orientirt zu sein, um etwa Vorsicht empfehlen zu können.…

foerster-an-thun-1859-06-16-a3-xxi-d508.xml

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… Sollten Euere Fürstbischöflichen Gnaden des Seelenheiles der Hochihrem Schutze anvertrauten Priester und Diöcesanen wegen, so wie aus Rücksichten für das katholische Gymnasium, der einzigen Pflanzschule des diesseitigen Clerus, selbst eine Reise nach Wien unternehmen müssen; so mögen Sie, Hochwürdigster Fürstbischof, dieses Opfer, des erhabenen Zweckes und der Zukunft wegen, im Hinblicke auf die religiös-sittliche Bildung der Generation, nicht scheuen. Der Herr wird Ihnen dafür segensreich edle Früchte heranreifen lassen!…

foerster-an-thun-1855-11-04-a3-xxi-d348d.xml

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… verband und den Aufruhr offen predigte, in den Oktobertagen bewaffnet nach Wien zog – aber zurückgeworfen wurde.…

foerster-an-thun-1855-10-11-a3-xxi-d348c.xml

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Wien, …

Wien

flir-an-thun-1854-02-06-a3-xxi-d253.xml

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… erst verspätet zu, da es mir auf der Reise nachgeschickt wurde. Da Eure Excellenz in demselben selbst auf das Wünschenswerthe mündlicher Besprechung hinwiesen, so erwog ich sogleich die Frage, wie es zu ermöglichen sei, nach Wien zu reisen, um die gewünschten Auskünfte mündlich zu geben. Da es aber einerseits für meine erkrankte Mutter zu hart gewesen wäre, wenn ich, kaum angekommen, sie sogleich wieder verlassen hätte, andererseits der Druck und die Vollendung einer größeren Arbeit, welche mich den größten Theil der Ferien zu …

… melden zu lassen, worauf ich mich berechtigt halten dürfte, mich bezüglich der am 4. Okt. beginnenden rechtshistorischen Prüfungen zu entschuldigen und eventuell den Beginn meiner Vorlesungen um ein oder anderen Tag zu verzögern; kann ich mich dazu ohne weiteres nicht berechtigt halten, so würde doch weder das eine noch das andere eine irgend erhebliche Störung verursachen. In diesem Falle würde ich mich in der ersten Woche des Oktober Eurer Excellenz zu Wien vorstellen; ich bemerke noch ausdrücklich, daß um diese Zeit Eure Excellenz mir dadurch keine lästige Verpflichtung auferlegen würden und ich es nur bedaure, nicht augenblicklich dem angedeuteten Wunsche entsprechen zu können.…

… aus, wohin ich bis zum 25. oder 26. dieses Monats zurückgekehrt zu sein denke, entweder nach Wien zu kommen oder brieflich weitere Mittheilung zu machen.…

ficker-an-thun-1860-09-16-a3-xxi-d612.xml

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… ein Gutachten, in dessen wissenschaftlichem Theile er sich meiner Ansicht nach solche Blößen gab, daß aller Grund da war, weiterhin behutsam aufzutreten, während sie im übrigen eine Reihe von Ausfällen gegen den Kandidaten enthielt, deren Grundlosigkeit den Fakultätsmitgliedern klar war, welche nur dazu geeignet seien konnten, in Wien eine ungünstige Meinung zu erwecken; dennoch sah auch er sich zu einem günstigen Endurtheile über die Arbeit genöthigt. Er erklärte nun aber auf die Habilitation nicht eingehen zu können, weil das vorgelegte Programm zwar ganz gut geschrieben sei, aber nur zeige, wie der Kandidat die österreichische Geschichte behandeln wolle, nicht aber, ob er es auch könne; er müsse ein Programm haben, aus welchem er letzteres ersehen könne. Dieser Forderung, welche einem Vorlegen von Kollegienheften gleichkäme, für welche auch der geringste Anhalt im Gesetze fehlt, stimmte natürlich kein Mitglied bei; zwei, …

… bei seiner ausgedehnten Bekanntschaft zu Wien so viel Privatwege zu Gebote, seine Ansichten geltend zu machen, ohne daß die Fakultät ihren Standpunkt dagegen vertheidigen kann, daß es beim besten Willen den Beamten des …

ficker-an-thun-1860-01-19-a3-xxi-d551.xml

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… Allerdings gibt der Umstand, daß das vollendete Manuscript schon früher in Wien war, noch keinen Beweis, daß es nicht später nach …

ficker-an-thun-1858-06-15-a3-xxi-d453.xml

1

… zu Wien in Berücksichtigung kommen, so darf ich wohl darauf hindeuten, daß derselbe von dieser Seite allerdings auf eine Empfehlung nicht würde zu rechnen haben, da er der Bonner Philologenschule nicht angehörte.…

ficker-an-thun-1857-11-22-a3-xxi-d434.xml

1

… , ich könnte auch einen oder alle Genannten veranlassen, ihre Zeugnisse und etwaigen weiteren Empfehlungen nach Wien einzusenden, wozu ich mich natürlich ohne den Befehl Euer Exzellenz nicht bevollmächtigt halten dürfte.…

ficker-an-thun-1855-03-25-ca1153.xml

1

… Euer Excellenz werden verzeihen, wenn ich es wage, noch einige Worte über eine Privatangelegenheit hinzuzufügen. Ein naher Verwandter von mir begab sich im September dieses Jahres mit einem bischöflichen Empfehlungsschreiben nach Wien und hatte dort, wenn ich ihn verstehe, die Ehre einer Audienz bei Euer Excellenz. Aus einem Schreiben des hochwürdigen …

ficker-an-thun-1854-11-02-a3-xxi-d313.xml

2

Wien, …

Wien

fesl-an-thun-1850-05-03-a3-xxi-d48.xml

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… , Waitznerstraße Levera und Cafféhaus, und wird von diesem bald für seine Nichte, eine Waise, die er seit ihrem zehnten Lebensjahre bey sich habe und für die er väterlich zu sorgen verpflichtet sey, bald für eine Person ausgegeben, die von ihrer Rente[?] lebe, aber an seinem Tische speise. Sie hat mit ihren 5 Geschwistern den im Jahre 1842 zu Wien verstorbenen Ziegeldeckermeister und Hausbesitzer Steinfelsner beerbt. Der unter die 6 Geschwister vertheilte Nachlaß belief sich auf circa 36000 fr. Im Jahre 1858 machte jedoch ein anderer Stamm des Erblassers sein Erbrecht auf die Hälfte des obigen Nachlasses (circa 18000 f) geltend und …

… (Müllermeister in Wien) verpachtet, welcher daselbst wieder einen Afterpächter (Vielkind, dann Pichler) hat. Im Jahre 1859 bekam Prof. …

… mit Anfang der Herbstferien im Jahre 1857 und wohnte daselbst in seinem Hause fortwährend – mit Ausnahme einiger Reisen (nach Wien, …

feigerle-an-thun-1860-04-18-a3-xxi-d575.xml

1

… [Wien], …

eroeffnungsvortrag-universitaet-wien-von-hofmann-1858-10-19-a3-xxi-d472.xml

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Wien, …

erlass-an-ehegericht-von-wien-von-rauscher-1857-05-26-a3-xxi-d416.xml

1

… die sog. Methodik vorgetragen, welche die zu Wien studierenden Theologen sammt der Katechetik bei St. Anna, hören und doch wäre es sehr wünschenswerth, wenn mehreren Alumnen zu …

entwurf-thun-fuer-vorschrift-theologische-studien-universitaet-pest-1851-a3-xxi-d143.xml

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… Die Vertretung und Verwaltung der evangelischen Kirche, sowohl Augsburgischen als auch helvetischen Bekenntnisses, in <jenen Gebiethen, welche bisher den in Wien bestehenden k.k. Consistorien dieser Bekenntnisse unterstehen>…

… verordnen nach Einvernehmung Unserer Minister und Anhörung Unseres Reichsrathes in Erledigung der Anträge, welche Uns Unsere in Wien bestehenden Konsistorien Augsburger und Helvetischen Bekenntnisses über Unsere Aufforderung erstattet haben, damit eine den Grundsätzen Unseres Patentes vom 31. Dez. 1850 entsprechende Ordnung bezüglich der kirchlichen und Schulangelegenheiten ihrer Glaubensgenossen hergestellt werde, wie folgt:…

… §. Die Konsistorien haben eines ihrer Mitglieder Augsburgischen oder Helvetischen Bekenntnisses zu bestimmen, welche die in Wien bestehende evangelische Theologische Fakultät zu inspiziren haben und auch den strengen Prüfungen zur Erlangung des Doktorgrades beizuwohnen berechtiget sind. Über alle diese Fakultät betreffenden organisatorischen Maßregeln sowie über alle Vorschläge zur Besetzung von Lehrkanzeln an derselben ist das Gutachten der Konsistorien einzuholen.…

entwurf-protestantenpatent-1859-a3-xxi-d541.xml

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… Derselbe hat in Wien seinen Sitz. Der Präsident ist beiden Collegien gemeinschaftlich.…

… 4. in oberster und letzter Instanz durch den k.k. Oberkirchenrath in Wien ausgeübt.…

entwurf-patent-evangelische-kirche-ungarn-1858-a3-xxi-d488.xml

3

… Die k.k. Schulbücherverschleiß-Administration in Wien ist die Anstalt, durch welche die Regierung den Verlag der für die öffentlichen Volksschulen vorgeschriebenen Schulbücher innerhalb eines Umkreises besorgt, welcher nothwendig ist, um durch die Größe des Geschäftes den festgesetzten Ladenpreis einzuhalten. Der Ladenpreis ist überall der gleiche, so daß die Bücher an allen Verschleißorten ohne Aufschlag zu haben sind, was durch angemessenen Rabat an die Verschleißer erzielt wird.…

… Die außer Wien bestehenden Regierungsanstalten für den Schulbücherverlag müßen sich nach den in den vorhergehenden Paragraphen angeführten Grundsätzen richten und dürfen keine höheren Ladenpreise haben als für die k.k. Schulbücherverschleißadministration jeweilig festgesetzt werden.…

… Wenn ihnen die Befolgung dieser Vorschrift ohne Verlust nicht möglich ist, so haben sie als solche aufzuhören und die bezüglichen Volksschulen werden dem Bezirke der k.k. Schulbücherverschleißadministration in Wien oder einer andern Regierungsverlagsanstalt, welche die obenerwähnten Bedingungen einhalten kann, einverleibt.…

entwurf-gesetz-volksschulen-od-a3-xxi-d651.xml

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Wien, …

entwurf-fuer-bekanntmachung-regierungserlaesse-in-ungarn-1858-a3-xxi-d484.xml

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Wien, …

Wien

entwuerfe-statut-universitaet-wien-1857-a3-xxi-d407.xml

1

… § 29. Der Reichsrath hat seinen regelmäßigen Sitz in Wien, doch kann ihn Seine Majestät der Kaiser auch an einen anderen Ort berufen.…

entwuerfe-reichsratsstatut-1851-a3-xxi-d107.xml

3

Wien, …

Wien

… wirklich den Freunden der Kunst und des Alterthums bedeutet und sie wußten auch nicht, welchen Schaden sie anrichten, wenn sie in Wien Erwartungen reege machten, die natürlich in keiner Weise befriedigt werden konnten. Denn die heutigen Überreste von …

eitelberger-an-thun-1859-10-28-a3-xxi-d522.xml

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… in dieser außerordentlich heißen Zeit todtmüde und wünschte doch, das Schreiben Eurer Excellenz sogleich zu beantworten, bevor Euer Excellenz Wien verlassen.…

eitelberger-an-thun-1857-07-28-a3-xxi-d428.xml

1

… habe ich unter Geistlichen wie unter Weltlichen Männer gefunden, die sich mit Liebe, mit Aufopferung mit ihrem Lande, ihrer Geschichte, ihren Monumenten beschäftigen, die aber vereinsamt leben, eingeschüchtert entweder durch die Traditionen des alten 40jährigen Gouvernementes oder ignoriert von dem Gouvernement in einer mehr oder minder feindseligen Regierung. Aus diesen zahlreichen, einflußreichen und achtenswerthen Schichten der Gesellschaft kann eine Regierung eben so leicht eine Waffe für sich schaffen, als sie diese zu einer gefährlichen oder wenigstens unbequemen Opposition drängen kann. Ich bin vielleicht in meinen Bemerkungen schon weiter gegangen, als es mir, als Untergebener Euer Excellenz gestattet ist, kann aber nicht verhehlen, daß es nicht bloß die Unterrichtsanstalten, die Euer Excellenz unterstehen, in dieser Beziehung dem Land und dem Gouvernement einen großen Dienst leisten können, daß aber noch mehr auf jene Kreise gewirkt werden muß, die außerhalb des eigentlichen Unterrichtes stehen, und die mit Wissenschaft und Kunst in naher Verbindung stehen. Sollten Euer Excellenz nach meiner Rückkunft in Wien geneigt sein, über diese Punkte meine vielleicht vorlauten Ansichten zu hören, so bin ich bereit, über diese ausführlicher und mit bestimmter Rücksicht auf Zustände und Personen zu sprechen.…

eitelberger-an-thun-1857-06-21-a3-xxi-d420.xml

2

… und dann die in Wien erschienen Werke bekannt, die sich insbesondere durch Verständlichkeit des Ausdruckes und Wärme der religiösen Überzeugung auszeichnen. Von den Schriften gegen …

… in Wien und …

eitelberger-an-thun-1855-a3-xxi-d319.xml

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Wien, …

Wien

eitelberger-an-thun-1855-03-22-a3-xxi-d335.xml

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o. O. [Wien], …

o. O. [Wien]

eitelberger-an-thun-1854-11-26-a3-xxi-d303.xml

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Wien, …

Wien

… In Wien besitzt allein der unschätzbare leider so wenig benützte Kunstkenner Herr Direktor …

… statt und wird nur von der Wiener

eitelberger-an-thun-1853-01-01-a3-xxi-d188.xml

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Wien, …

Wien

eitelberger-an-thun-1850-03-30-a3-xxi-d39.xml

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Wien, …

eingabe-der-oesterreichischen-buchhandler-1860-10-16-a3-xxi-d614.xml

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Wien, …

Wien

… Im Jahre 1837 nach beendeten philosophischen Studien begab er sich nach Wien, um der Polytechnik sich zu widmen.…

… Überdies haben wir aus Wien, wo wir im Jahre 1838 an der …

dunajewski-an-thun-1852-11-21-a3-xxi-d175.xml

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Wien, …

Wien

doczy-an-kaiserin-1854-07-19-a3-xxi-d320j.xml

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… Möge man denn in Wien diesen Verhältnissen, die ich im Interesse des Gesammtvaterlandes kurz anzudeuten für Pflicht hielt, billige Rechnung tragen, und einen unheilvollen Krieg verhüten, dessen Ende und Folgen unberechenbar, aber gewiß nach allen Seiten hin verderblich wären.…

diepenbrock-an-thun-1850-11-09-a3-xxi-d76.xml

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… war über die gnädige ihn und seinen antediluvianischen Pflegling Hydrarchus Zeuglodon betreffende Zusicherung Eurer Excellenz sehr erfreut und bittet mich, seinen respectvollsten Dank dafür auszudrücken. Nach Beendigung des Wollmarktes, mit Ende dieses Monats, wünscht er allerdings, seine Wanderung nach Wien antreten zu können. Daß der Anblick dieses Riesenskeletts aus einer vorfluthlichen Thierwelt geeignet ist, ernste Gedanken auch in den ungläubigsten Beschauern hervorzubringen, zumal Herrn …

… seine geräumige Reitbahn eingeräumt; sollte nicht in Wien irgendein grosser Herr ein ähnliches Local für kurze Zeit zu einem Tempel der Wissenschaft zu weihen sich bestimmen lassen?…

diepenbrock-an-thun-1850-06-04-a3-xxi-d70a.xml

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… beabsichtigte oder gewünschte Aufstellung seines merkwürdigen fossilen Riesenthieres in Wien, allerdings durch das lehrreiche Interesse, welches sie bietet, Hochdero Unterstützung behufs der kostenfreien Anweisung eines geeigneten Locales wohl verdient, um welche ich daher im Namen des wackern Mannes nochmals recht angelegen bitte.…

diepenbrock-an-thun-1850-04-04-a3-xxi-d42.xml

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… Es thut mir in aller Hinsicht sehr leid, daß man der beabsichtigten Abhaltung einer Generalversammlung der deutschen Katholikenvereine in Wien, dort Hindernisse entgegensetzt. Weder von kirchlicher noch von politischer Seite sehe ich dazu eine genügende Veranlassung; ich sehe vielmehr in jeder Hinsicht Gründe für das Gegentheil. Die Versammlung österreichischer Bischöfe hat die katholischen Vereine als ein wichtiges und heilsames Förderungsmittel der edelsten Zwecke in dieser Zeit anerkannt und der Herr …

… hat dieser Anerkennung seine Zustimmung ertheilt; ich sehe also nicht ein, warum er gegen die Generalversammlung in Wien principiell sich erklären sollte. Seiner Autorität wird das Verbot (und man glaubt allgemein, dass es …

… ist in der befriedigendsten würdigsten Weise abgehalten worden; alle guten Katholiken sind dadurch erfreut und erbaut worden, und die Protestanten haben kein Wort der Anschuldigung dagegen vorzubringen gewußt, vielmehr verrathen, daß die Sache ihnen nicht wenig imponirt hat. Mein bischöfliches Ansehen hat in der Versammlung volle Anerkennung gefunden; und dasselbe würde gewiß auch in Wien der Fall seyn. …

diepenbrock-an-thun-1849-08-30-a3-xxi-d5.xml

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Wien, …

Wien

… Bericht erstattet. Als sich nun die kaiserliche Regierung nach dem Jahr 1848 von den Mittheilungen des gehorsamst Gefertigten über die politischen Gesinnungen der altgläubigen Juden überhaupt die volle Überzeugung verschafft hatte, glaubte derselbe in seinen Bestrebungen um so sicherer und entschiedener vorgehen zu dürfen. Zu diesem Ende verfügte sich am 2. Sept. 1850 eine Deputation aus den ersten und bewährtesten Rabbinern des Reiches nach der kaiserlichen Residenz, um sich bei …

… berührt hat, benommen haben. Während dem auf diese Weise die Grundbedingungen zur Erhaltung des alten jüdischen Glaubens vertheidiget und gerettet wurden, hat der gehorsamst Gefertigte gewiß nichts vernachläßiget, um die einzelnen schwankenden Judengemeinden in den Kronländern in ihrer alten religiösen Überzeugung zu erhalten, jede neologische Kundgebung möglichst niederzuhalten, namentlich die altgläubigen Rabbiner in ihrem Kampfe gegen die modernen Prediger zu ermuthigen und nach Kräften zu unterstützen. In allen Provinzialhauptstädten und in allen reichen Judengemeinden, wo die Reform nicht zu unterdrücken war, war derselbe bemüht, mindestens überall die altgläubige Parthei zu erhalten, zur Ausdauer aufzumuntern und die Kluft zwischen ihnen immer schroffer auszubilden. Die Anstrengungen des gehorsamst Gefertigten, der Reform in der kaiserlichen Residenz möglichst entgegenzuwirken, auf die derselbe den höchsten Werth gesetzt hat, sind wohl allen Behörden seit mehr als 20 Jahren genügend bekannt. Mehr als 15 altgläubige Bethhäuser sind auf seine Veranlaßung in …

… möglichst entgegenzuwirken, auf die derselbe den höchsten Werth gesetzt hat, sind wohl allen Behörden seit mehr als 20 Jahren genügend bekannt. Mehr als 15 altgläubige Bethhäuser sind auf seine Veranlaßung in Wien und dessen nächster Umgebung in‘s Leben getreten. Einen Theil derselben hat der gehorsamst Gefertigte persönlich errichtet und, um eine altgläubige Fraction mit Sicherheit zu erhalten, hat derselbe schon im Jahr 1849 eine eigene altgläubige Religionsschule errichtet, welche derselbe – laut Eurer Excellenz bekannten ämtlichen Daten – größtentheils auf eigene Kosten erhalten hat und die nun mit Bewilligung des …

… an den gehorsamst Gefertigten wendeten, wurden dieselben aufgemuntert und ermuthiget. Dieselben kamen nach Wien – der gehorsamst Gefertigte leitete diesen Proceß durch 18 volle Monate – verfertigte persönlich alle Eingaben bei den unteren Behörden und das Resultat ist Eurer Excellenz bekannt. Der Cultusvorstand der Hauptgemeinde …

… In der kaiserlichen Residenz, in der nächsten Umgebung derselben und in ganz …

deutsch-an-thun-1860-04-10-a3-xxi-d567.xml

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Wien, …

Wien

deutsch-an-finanzministerium-1859-1859-04-14-a3-xxi-d502.xml

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Wien, …

Wien

denkschrift-ueber-die-rechte-der-protestanten-in-ungarn-1858-a3-xxi-d485.xml

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… ) sie Clausurarbeiten anfertigen zu lassen. Wenn man hierin nicht Einhalt thut, so wird sich die Meinung immer allgemeiner verbreiten, die man schon jetzt vielfach äußern hört, daß die Wiedereinführung der alten Prüfungen eine Erleichterung wäre im Vergleich mit dem jetzigen Zustande, bei dem die Studenten der ungezügelten Willkür der einzelnen Professoren preisgegeben sind. Ist es anders möglich, als daß auf diese Weise binnen kurzem jedes selbständigere Streben in den jungen Leuten erstickt und jener Unmuth wieder erneuert werde, aus dem nichts hervorgehen kann als jämmerliche Mittelmäßigkeit? Natürlich gibt es eine Anzahl von Professoren, die sich zu solchen Erbärmlichkeiten nicht herbeilassen. Aber das Gift wird immer weiter um sich fressen und schon jetzt hört man Klagen über unziemliches Betragen der Studenten, wovon nie die Rede war, solange man diese behandelte, wie es sich gebührt. Wie steht es denn bei Ihnen in Wien? Zeigt sich dort nicht dasselbe? So trüb wie jetzt ist mir der Zustand des Unterrichtswesens noch nie erschienen. Mit meinen Zuhörern habe ich Grund zufrieden zu sein; aber was hilft es, wenn im Ganzen die Barbarei hereinbricht, deren entsittlichender Einfluß sich auch denen bemerkbar machen wird, die keine Schuld daran haben! Ich stehe mit dieser Auffassung nicht allein da, …

curtius-an-bonitz-1853-12-27-a3-xxi-d245.xml

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… sehr dankbar dafür seyn. Aber auch die excentrisch Nationalen würden keine erhebliche Opposition bilden. Als ich mein Programm schrieb, theilte ich, um den Schwierigkeiten der Sache möglichst ins Gesicht zu sehen, absichtlich einige Seiten desselben einer Anzahl von Excentrischen mit. Sie erhoben natürlich das bekannte Geschrei, daß man sie germanisiren wolle. Das war mir gerade erwünscht; ich ergriff die Gelegenheit, um ihnen derbe Wahrheiten zu sagen, und nachdem ich ihnen auseinandergesetzt hatte, daß mit ihren Ansichten und Begriffen das Land niemals emporkommen würde, sagte ich: „Dieses Programm sende ich nach Wien. Ob das …

… in Wien recrutiren, so würde es hier alsbald heißen, daß das …

… aber ist es gewiß von hoher Wichtigkeit, daß seine medicinischen Facultäten – zumal die erste derselben, die Wiener – auch ihren …

… und andere sehr respectable Praktiker und Specialisten sind; ich glaube gerne, daß es zahlreihe Ärzte am Wiener medicinischen Lehrkörper und in den dortigen Krankenhäusern giebt, welche mit großem Beifall und Nutzen unterrichten (z. B. in den physikalischen Explorationsmethoden). Alle diese Männer werden noch auf lange hinaus den Ruf des medicinischen …

… medicinischen Lehrkörper und in den dortigen Krankenhäusern giebt, welche mit großem Beifall und Nutzen unterrichten (z. B. in den physikalischen Explorationsmethoden). Alle diese Männer werden noch auf lange hinaus den Ruf des medicinischen Wien, den sie wieder zu Ehren gebracht haben, in Ehren erhalten, und die Praktiker unter ihnen (also, …

… ausgenommen, die übrigen) werden auch fortan junge Mediciner des Auslands sehr zahlreich in die Kaiserstadt und in ihre Säle ziehen. …

… es haftet der Wienerschule, im Ganzen genommen, noch eine gewisse Einseitigkeit an, die von den Beurtheilern des Auslands, wohl ganz treffend, als eine pathologisch-anatomische bezeichnet wird. Das junge medicinische Wien ist durch die pathologische Anatomie berühmt geworden; es gefällt sich darin, in dieser ihm geläufig gewordenen Richtung weiter zu gehen und einigermaßen zu vergessen, daß es für die Medicin auch noch gar manche andere werthvolle und wichtige Richtung des Forschens giebt. Es bildet eben noch eine medicinische Schule, und ich sehe auch keinen unter den gegenwärtigen Lehrern, dem ich zutrauen könnte, daß er mit echt reformatorischem Sinne der neuen exacten Medicin Bahn brechen werde. (Über …

… Das medicinische Wien braucht Männer, die im Mittelpunkt der neueren Bestrebungen stehen; es braucht eine Akademie der Medicin, die so eifrig und so in der …

… Ich glaube, daß ein einziger Mann, richtig gewählt, hier den nöthigen Impuls zur Anregung der vielfachen und gewiß auch großen Talente, welche Wien besitzt, geben könnte, und gerade in dieser Rücksicht habe ich …

… Studium in Wien so bedeutend gehoben hat, daß es jetzt nicht bloß …

… so bedeutend gehoben hat, daß es jetzt nicht bloß Wien zur größten Ehre gereicht, sondern auch bald, zumal durch die neu gegründete …

corberon-an-thun-1851-01-20-a3-xxi-d103.xml

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… mit der ergebensten Bitte vor, denselben in Erwägung zu ziehen und der gnädigsten Beistimmung würdigen zu wollen. Hiernach würde bei einer, den deutschen in Wien erschienenen Lesebüchern adäquaten Ausstattung der erste und zweite Band als für das Untergymnasium bestimmt je auf den Preis zu 40 Kr CM festzustellen sein, der dritte Band 1 fl betragen. Die Bogenzahl des ersten so wie des zweiten Theils beliefe sich auf wenigstens 23 Druckbogen, die des dritten auf 35. Die erste Auflage der zwei ersten Bände 4.000, des dritten 3.000. Bei der nachfolgenden verstärkten Auflage würden die Preise dieselben bleiben, doch die Bogenzahl dort auf 26–27, hier auf 40 erhöht werden, der so angesetzte Preis wäre selbst für weniger bemittelte Schüler nicht zu hoch angesetzt, bei dem Umstande, da jeder Theil für den Unterricht in zwei Jahrgängen berechnet ist, somit im Ganzen für sechs Gymnasialklassen.…

celakovsky-an-thun-od-ca1063.xml

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… habe ich ersehen, daß dasselbe in seiner gegenwärtigen Abfassung als nicht geeignet für den Gymnasialgebrauch befunden wurde. Obgleich ich nicht in Abrede stellen will, daß manches von den dort aufgenommenen Stücken nun als nicht ganz passend und zeitgemäß erscheinen mag, so war ich doch ob der Menge der mir vorgehaltenen Ausstellungen nicht nur sehr unangenehm berührt, sondern ich muß auch die ergebenste Bitte stellen, meinen Ansichten und Gegengründen ein geneigtes Gehör zu schenken, da es mir durchaus nicht gleichgültig sein kann, in welchem Lichte ich in dieser Beziehung vor Eurer Exzellenz erscheine. In dem von mir abgeforderten und Eurer Exzellenz in Wien vorgelegten Entwurf zur Abfassung der böhmischen Lesebücher bezeichnete ich den 3. Band ausdrücklich als einen Leitfaden zur praktischen Darstellung der Litteraturgeschichte, die am Obergymnasium tradiert wird, und es sollten nebenbei auch Proben der verschiedenen Stil- und Dichtungsarten gegeben werden, so weit es nur immer der beschränkte Raum gestattet und unsere Litteratur solche darbietet. Daß ferner bei den jetzigen Umständen in einem böhmischen Lesebuche auf eine correcte Diction in eben dem Grade, ja noch mehr als auf den didaktischen Inhalt Bedacht zu nehmen seie, schien mir unerläßlich. Eure Exzellenz haben die großen Schwierigkeiten, die sich einer solchen Arbeit in den Weg stellen und die aus der eigentühmlichen Lage unserer geringen Litteratur resultiren, allerdings nicht verkannt; allein diese ihre Färbung ganz unbeachtet zu lassen oder verwischen zu wollen, ist geradezu unmöglich und steht mit dem Begriffe eines chronologisch geordneten Handbuches im Widerspruche.…

celakovsky-an-thun-1851-03-16-ca1066.xml

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Wien, …

Wien

buedinger-an-thun-1859-04-02-a3-xxi-d500.xml

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Wien, …

Wien

… Bei der Nothwendigkeit, beim Beginnen des Schuljahres zu meiner Lehrkanzel zurückzukehren, harre ich noch ehrfurchtsvoll drei Tage nach Abgabe dieser Schriftstücke in Wien den allenfalsigen Befehlen Euerer Excellenz, die mich in der Redaktion der Wiener medicinischen Wochenschrift (Herrengasse, Stadt) treffen können.…

bruehl-an-thun-1860-09-26-a3-xxi-d615.xml

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Wien, …

Wien

bonitz-an-thun-1859-10-19-a3-xxi-d521.xml

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Wien, …

Wien

bonitz-an-thun-1859-03-14-a3-xxi-d498.xml

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Wien, …

Wien

bonitz-an-thun-1858-02-27-a3-xxi-d448.xml

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Wien, …

Wien

bonitz-an-thun-1858-02-04-a3-xxi-d446.xml

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Wien, …

Wien

bonitz-an-thun-1855-07-30-ca1012.xml

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Wien, …

Wien

bonitz-an-thun-1855-05-07-a3-xxi-d342.xml

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… einen getrennten Haushalt fortführen lassen muß. Er will sich dieser Tage nach Wien begeben und versuchen, ob er vielleicht dort oder überhaupt in seinem großen Vaterlande mit Gottes Hülfe sich wieder eine Existenz begründen könne. Dies wird ihm aber nur gelingen, wenn einflußreiche Persönlichkeiten sich seiner mildherzig annehmen und seinen Bestrebungen ihre Protection angedeihen lassen. Auf seine Bitte geschieht es, daß ich in wohlverdienter Würdigung der preiswürdigen Gesinnungstüchtigkeit, mit welcher er den kirchlichen Interessen auf jede Gefahr hin zu dienen bestrebt war, Euer Fürsterzbischöfliche Gnaden um Hochihre werthvolle Theilnahme für den hartheimgesuchten Mann auf das Angelegentlichste bitte. Hochihre gewichtige Fürsprache wird es wohl am ehesten erreichen, daß derselbe vielleicht wieder in den Staatsdienst aufgenommen wird, in welchem er seinem allergnädigsten Kaiser und Herrn gewiß treu und eifrig zu dienen bemühet sein würde oder aber sonst durch angemessene literarische Beschäftigung sein Unterkommen findet. Übrigens bin ich weit davon entfernt, mir über die Art der Bethätigung Hochihrer gnädigsten Theilnahme eine weitere Andeutung erlauben zu wollen; mir genügt es, meinen Clienten Euer Fürsterzbischöflichen Gnaden zu hochgeneigter Huld empfohlen zu haben und zu wissen, daß Hochdieselben allen Bedrängten nach dem Antriebe Ihres edeln Herzens gerne so viel als möglich beistehen, namentlich wenn sie, wie …

blum-an-rauscher-1854-08-23-a3-xxi-d277.xml

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Wien, …

Wien

bissingen-an-thun-1852-05-14-a3-xxi-d167.xml

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Wien, …

Wien

binder-an-kaiser-1854-05-09-a3-xxi-d259.xml

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… Es ist eine allgemein anerkannte Thatsache, daß die Demoralisirung der hierbezirklichen Bevölkerung der untern Klassen größtentheils dem mangelhaften Schulunterrichte zugeschrieben werden muß und daß die Schulen dieses Bezirkes, in der unmittelbaren Nähe der Residenz, in ihrer Wirkung bei weitem nicht einmal mit der letzten Dorfschule …

bezirkskommissariate-an-stadthauptmannschaft-1851-03-a3-xxi-d109.xml

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Wien, …

besprechung-unierte-kirchen-1858-06-16-a3-xxi-d454.xml

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Wien, …

… Zu dieser Klasse gehört die Gremialhandelsschule in Wien. Sie wurde im Jahr [1]849 von dem hiesigen Handelsgremium aus eigenen Mitteln gegründet und nach Bestätigung ihrer Statuten am 18. März [1]849 zum ersten Male eröffnet.…

bericht-ueber-wiener-handelsschule-1851-01-26-a3-xxi-d146.xml

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… Dasselbe gilt zwar auch von der Erzdiöcese des armenisch-katholischen Ritus, da sie aber im Ganzen nur zehn Seelsorgstationen zählt, so ist sie viel zu unbedeutend, um auf den Namen und die Befugnisse einer Kirchenprovinz Anspruch zu machen. Auch macht der armenische Erzbischof keinen Anspruch darauf. Er nahm auch an der bischöflichen Versammlung hier in Wien nicht theil, läßt seine Kleriker im lateinischen Seminario erziehen und da der armenisch-katholische Ritus von jenem des lateinischen Ritus sich bloß in der beim Gottesdienste gebrauchten Sprache und einigen Theilen des Kirchenrituals unterscheidet, sonst aber im Kalender, der Kirchendisziplin und Kirchenrechte ganz mit der lateinischen übereinstimmt, so hat auch der armenische Erzbischof kein besonderes Interesse, eine abgesonderte Stellung einzunehmen und zu behaupten.…

bericht-ueber-situation-katholische-kirche-galizien-1850-a3-xxi-d88.xml

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… nicht als Präses der Deputationen der Kirchendistrikte, sondern als Privatmann am 6. Februar in Wien und hatte dort in einer Conferenz ihrer Excellenzen der Herren Minister …

… erklärt, daß er noch zwei Tage in Wien zu bleiben beabsichtige, für den Fall, daß …

… von Wien zurück und so wurde der Lauf der Conferenzen zwischen Kirche und Regierung über die Wege der friedlichen Ausgleichung dermalen vollkommen geschlossen.…

bericht-ueber-konferenz-in-protestantenangelegenheit-1860-a3-xxi-d559.xml

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… und sprach mit lauter verständlicher Stimme über die bestehenden Umstände, zergliederte die durch Friedensschlüsse geheiligte, durch Niemanden antastbare, selbst durch den Monarchen nicht veränderbare Autonomie der Kirche, er machte auf die Unterschiede der Jahre 1791 und 1856 sowie die im letzteren erfolgte Ablehnung aufmerksam; er erwähnte, daß die Regierung mit der Einführung des kaiserlichen Patentes ihre (der Protestanten) durch den Wiener und …

bericht-ueber-distriktualversammlung-in-miskolc-1859-11-15-a3-xxi-d526.xml

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… zu Wien fortbestehen, daß die Bildungsanstalt bei …

bericht-referent-kultusministerium-ueber-antraege-bischoefe-ungarn-1851-a3-xxi-d142.xml

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… Ich halte es um desto mehr für meine Pflicht Eure Excellenz von diesem Schritte (unter Mittheilung einer bezüglichen Abschrift) in Kenntnis zu setzen, da Hochdieselben bei jeder Gelegenheit uns so deutliche Beweise aufrichtigen Wohlwollens gegeben haben, für welches wir ewig dankbar seyn werden. Ich weiß auch, daß wir in Wien keinen treuern Beschützer und keinen bessern Fürsprecher bei Seiner Majestät haben als Euer Excellenz selbst; und demnach glaube ich auch dieses Anliegen Hochdero Protection und Fürsprache flehentlich empfehlen zu dürfen.…

beckx-an-thun-1858-06-26-a3-xxi-d457.xml

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… in Wien 8 unversorgte Waisen (Neffen und Nichten nach dem Tode Bruder …

beck-an-thun-1853-05-18-a3-xxi-d205.xml

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… , welcher sich gegenwärtig in Wien befindet, diesen Gegenstand zur Sprache bringen würde. Denn leider ist gerade nun der …

bayer-an-einen-ministerialrat-1853-03-28-a3-xxi-d196.xml

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Wien, …

aufstellung-vorschriften-bestreitung-schulbaukosten-von-heufler-1853-05-06-a3-xxi-d203.xml

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Wien, …

… im Monat März in Wien, wo er leider zu spät zu einer außerordentlichen, ganz exceptionellen Stellung berufen, das Wenige noch aufrecht erhielt, was dem Monarchen an Rechten noch geblieben war, während alles Andere in übereilten Conzessionen einer Kotterie Aufwieglern hingeworfen wurde, ist hinlänglich bekannt. Ebenso sein Wirken in …

… Ereignissen und der Wiener Oktoberrevolution, finden wir den …

… nach Wien zurückkehre, was damals schon stürmisch von allen Seiten verlangt wurde. Die unglückselige Achterklärung des …

… anfragen wollte (!!!), der damals in Wien an des …

… ! Ihre stete Treue und Anhänglichkeit an mich und mein Haus und die Dienste, die Sie mir und dem Staate, namentlich während Ihrer Verwendung in Wien im Monat März erwiesen haben, erwecken in mir das vollste Vertrauen zu Ihnen und die Überzeugung, daß Sie stets nur zum Wohle meiner Dynastie und des ganzen Kaiserstaates handeln werden. Ich habe Ihnen in meinem Handschreiben vom 3. April dieses Jahres eine höhere Verwendung zugedacht, die ich bis jetzt noch nicht in der Lage war Ihnen anzuweisen. Die fortdauernden Bewegungen jedoch in meinen Ländern und namentlich in meiner Residenzstadt …

… im Monat März erwiesen haben, erwecken in mir das vollste Vertrauen zu Ihnen und die Überzeugung, daß Sie stets nur zum Wohle meiner Dynastie und des ganzen Kaiserstaates handeln werden. Ich habe Ihnen in meinem Handschreiben vom 3. April dieses Jahres eine höhere Verwendung zugedacht, die ich bis jetzt noch nicht in der Lage war Ihnen anzuweisen. Die fortdauernden Bewegungen jedoch in meinen Ländern und namentlich in meiner Residenzstadt Wien können möglicherweise Ereignisse herbeiführen, denen mit Kraft und Energie entgegengetreten werden muß und ich ermächtige Sie daher in jenem außerordentlichen Falle die Maßregeln zu ergreifen und durchzuführen, die Ihnen dann als die geeignetesten erscheinen werden, um den Bestrebungen einer Parthei, die den Umsturz alles Bestehenden zum Zwecke hat, Einhalt zu thun, so wie ich für diesen außerordentlichen Fall auch diejenigen Truppen, die Sie zur Verstärkung Ihrer Armee an sich ziehen wollen, an Sie anweise. Ich vertraue übrigens vollkommen Ihrer vielbewährten Einsicht und Erfahrung, daß Sie von diesem meinen Handschreiben nur im äußersten Nothfalle Gebrauch machen und ihm nur dann eine Folge geben werden, wenn jede Aussicht auf eine friedliche Lösung der Dinge gänzlich geschwunden ist.…

… nach Wien war mit …

… und die Umgebungen des Hofes sehnten sich allerdings größtentheils nach den gewohnten Wiener Leben und mögen auf die später erfolgte Rückkehr nicht ohne Einfluß geblieben sein. General …

… sagt, er könne nicht zurückkommen, ehe ihm sichere Garantien der Ruhe seiner Hauptstadt geboten würden. Eine größere Wirkung auf die …

… – wenn er es auch ehrlich meinte – verstand, die wahren Interessen der Dynastie zu vertreten, hat er später gezeigt, wie wenig die Rückkehr des Hofes zur Beruhigung der Hauptstadt beitrug, hat die Folge gelehrt.…

… im strengsten Vertrauen von den allerhöchsten Vollmachten in Kenntnis zu setzen, die ihm ertheilt worden und die Anzahl der Truppen zu bestimmen, die er bei einem etwaigen Marsche gegen Wien sowohl aus …

… in Schönbrunn bleiben oder sich an einen anderen Ort begeben solle, um nöthigenfalls hors de portée dessen zu sein, was sich in Wien ereignen konnte. …

… unter den Truppen, über die stets zunehmende Studentenwirthschaft in Wien herrschte. Der Gedanke an die Möglichkeit eines Unternehmens gegen …

… herrschte. Der Gedanke an die Möglichkeit eines Unternehmens gegen Wien war vielen klar geworden, es hatte darüber Manches transpirirt und es wurden allerdings unvorsichtige Stimmen laut, die unverhohlen den Wunsch aussprachen die Wiener für die viele Schmach zu züchtigen, welche den dortigen Kameraden angethan und von den schwachen Commandanten nicht gehindert worden war, Demonstrationen aller Art bethätigten den Geist der Offiziere und die Lust gegen die Hauptstadt zu ziehen, gab sich immer mehr kund. Der Rath des …

… nach Wien nahm, ging dahin den …

… einstweilen in Wien zu lassen, dem Gange der Ereignisse die größte Aufmerksamkeit zu schenken und die nächste Gelegenheit eines Anstoßes oder einer nicht zu gewährenden Forderung der Revolutionsparthei zu benutzen, um abermals …

… zu lassen, dem Gange der Ereignisse die größte Aufmerksamkeit zu schenken und die nächste Gelegenheit eines Anstoßes oder einer nicht zu gewährenden Forderung der Revolutionsparthei zu benutzen, um abermals Wien zu verlassen. Alles käme darauf an, hiezu den richtigen Zeitpunkt zu wählen und dann eine zweite Entfernung, die allerdings schwieriger war als die erste, auch besser zu benutzen.…

… zur Abreise von Wien zu bewegen? Zu einer Entfernung, an welche sich dann die militärischen Unternehmungen gegen …

… zu bewegen? Zu einer Entfernung, an welche sich dann die militärischen Unternehmungen gegen Wien knüpfen sollten.…

… wegen der größeren Nähe von Wien als Zufluchtsort des Hofes vorschlagen zu sollen. …

… nach Wien, er drängte zu einer Entscheidung, die allerdings erst die Ereignisse in …

… , er drängte zu einer Entscheidung, die allerdings erst die Ereignisse in Wien herbeiführen konnte. Er bestand mit Entschiedenheit auf der Abdikation des …

… im Falle einer Entfernung von Wien und hatte sogar mit seinem Abtreten gedroht, wenn man seine Rathschläge nicht befolgte. Dies der …

… längst ersehnte Entscheidung herbeizuführen. Er harrte ihrer mit der größten Sehnsucht entgegen und konnte gar nicht erwarten den Hof in Sicherheit und von Wien entfernt zu wissen. Die Arbeiterunruhen gleich nach des …

… Rückkehr, die Bewegungen im September hatten gezeigt, wie wenig Garantie der Ruhe die Hauptstadt bot, es war ein Treiben in Wien, eine Gährung, die länger so nicht fortdauern konnte. Eben sollte …

… sobald als möglich von Wien zu entfernen, als die Ereignisse des 6. Oktober eintraten, welche den …

… nicht im Zweifel ließen, der Augenblick sei gekommen die empörte Hauptstadt zum 2. Male zu verlassen, wenig Stunden, nachdem die Ermordung des …

… und der Wiener Ereignisse in …

… eingetroffen war, ging das erste Bataillon mit der Eisenbahn gegen Wien ab, um die Bahn zu besetzen.…

… ein, sobald als möglich selbst vor Wien zu erscheinen und das Kommando zu übernehmen, seine Gegenwart wäre vor Allem nothwendig.…

… , damals in Wien in betreff der italienischen Angelegenheiten anwesend, hatte sich mit den Truppen ins Belvedere begeben. Er schrieb von dort einen ziemlich niederschlagenden Brief mit der Schilderung der dortigen Zustände und beschwor den …

… Die widersprechendsten Gerüchte aus Wien, unter andern die bestimmte Nachricht von der Gefangennehmung des …

… Es ist sehr die Frage, ob es nicht viel besser gewesen wäre, seinen Rath zu befolgen und das Revolutionstribunal, Reichstag genannt, gleich aufzulösen, anstatt demselben auch seinen Verhandlungen in Wien durch eine spätere Wiederzusammenberufung den Stempel der Legalität aufzudrücken.…

aufsatz-von-langenau-uber-einfluss-von-windischgraetz-1848-1849-12-a3-xxi-d23.xml

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Wien, …

Wien

athanaczkovics-an-thun-1854-08-02-a3-xxi-d273.xml

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o. O. [Wien]

Wien

Wien

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… , Wien – eingeschritten, ohne Erfolg! Ich bescheide mich gerne, daß meine Fähigkeiten dafür zu ungenügend seyen, aber für ein Gymnasium glaube ich denn doch, wenn mich nicht alles täuscht, nicht ganz und gar zu unwissend zu seyn. ??…

… Das Ganze wäre fürs Wiener Museum keine üble Acquisition, die Farnenkräuter – geordnet – bilden den Glanzpunkt! Circa 2.900 Species!…

zobel-an-einen-professor-1853-02-05-a3-xxi-d189.xml

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Wien, …

zirkular-thuns-an-referenten-und-vorsteher-der-hilfsaemter-unterrichtsministerium-1852-02-12-a3-xxi-d179.xml

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… Angelegenheit auf präsidialem Wege nach Wien gelangen, worin die gravirten …

… selbst um seine Pensionirung ansuchte, nachdem er durch mich über Auftrag dazu einen Wink erhalten. Dieser so erledigte Posten ist nach einem Gerüchte von Wien her mir zugedacht. Eine solche Degradirung habe ich wissentlich nicht verschuldet. Auf der …

zeithammer-an-thun-1853-1853-08-22-a3-xxi-d225.xml

1

… In den ersten Tagen Juni bin ich in Wien und bis dahin hat es jedenfalls Zeit, wo wir, wenn es Ihnen Recht ist, die Sache weiter besprechen können.…

albrecht-an-thun-1858-05-05-a3-xxi-d451.xml

1

… in Wien sowie auf den Hochwürdigsten Herrn Fürstbischof …

winkler-an-thun-friedrich-1851-11-11-a3-xxi-d129b.xml

1

… fast 7 fl (für die drei Gymnasien Wiens, akademisches Schotten Josefst. allein gerechnet 8 ½ fl), …

wiese-an-unbekannt-1858-12-05-a3-xxi-d476.xml

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… zu verlangen geruht haben. Ich beantworte dasselbe augenblicklich und werde mein Mögliches thun, damit die Antwort morgen früh schon in Wien sey. Ich rede vor Ihro Excellenz, dem Gegenstand meiner innigsten Verehrung und Ergebenheit, offen wie vor Gott und stehe ein für jede meiner Behauptungen.…

… im Sommer immer an den Augen leidet, schicken ihn die Ärzte immer in Gebirgsgegenden. Seine kaiserliche Hoheit nahm meinen Vorschlag gut auf, verlangte ein Curriculum vitae des Candidaten und versicherte nach einer Reise nach Wien, daß Ihro Excellenz, bereits aufmerksam auf diesen Mann, geneigt wären, Ihro Einwilligung zu seiner Anstellung zu geben. An …

… Ich war entschlossen, wenn hier die Sache durchgegangen wäre, nach Wien zu reisen und Ihro Excellenz zu erklären: Ich habe mich geirrt in diesem Mann, nicht in seinem Kopf, denn er ist eine gelehrte Capacität ersten Rangs, aber in seinem Charakter, er ist gemüthlos, haltlos, weich, eitel, hat das Aug eines Spions und das Maul eines alten Weibes, er wird Alles durcheinander bringen. Ich habe geirrt, meine Absicht war die Beste, ich bitte um Verzeihung. Ich hätte gerne an Ihro Excellenz geschrieben, aber …

… brachte aus Wien die Nachricht, Ihro Excellenz wären abgereist, bald darauf las ich in der Allgemeinen Zeitung Excellenz befänden sich auf einer Reise nach …

… . Erst aus Dero Schreiben erfuhr ich, daß Excellenz wieder in Wien sind. Ein Schreiben in einer andern Sache geht morgen ab.…

weiss-an-thun-1855-08-06-a3-xxi-d347a.xml

1

… Nur wenn ich mich infolge der früheren Beredung mit Eurer Excellenz schon als verpflichtet und sozusagen provisorisch als Oestreicher betrachte, glaube ich es verantworten zu können, der Einberufung nicht Folge zu leisten und würde auch wohl bei der Berufung auf diese Verpflichtung keine Schwierigkeiten zu besorgen haben. Dazu wäre es indessen unumgänglich nothwendig, eine ganz bestimmte Zusage zu erhalten, daß ich noch vor Ende dieses Jahres eine Anstellung in Wien (unter den früher bestimmten Bedingungen) zu erwarten habe.…

wattenbach-an-thun-1850-06-22-a3-xxi-d58.xml

4

Wien, …

… bereits unterlegten Synodalbeschlüsse, welche nun Gegenstand der Dicasterialverhandlung in Wien wurden und seit der Zeit geblieben sind, …

… a. Die Evangelischen beider Bekenntnisse in den sogenannten deutsch-slavischen Ländern petitioniren um eine Kirchenverfassung. Die Regierung hat die Nothwendigkeit der Abänderung der bestehenden anerkannt, indem sie Vertrauensmänner zur Entwerfung einer neuen im Jahre 1849 nach Wien einberufen hat. Außerdem sichert das Allerhöchste Patent vom 31. December 1851…

… Unterschied zwischen der bisherigen und der neuen Einrichtung darin bestehen, daß das bisherige k.k. Consistorium in Wien anstatt eines römisch-katholischen Präsidenten einen evangelischen erhielte und daß der in der Instruction der Consistorien (Dekret der niederösterreichischen Regierung vom 14. März 1785) über die Synoden enthaltene und also lautende:…

votum-zimmermann-ueber-organisation-evangelische-kirche-ungarn-1852-08-26-a3-xxi-d172.xml

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Wien, …

vortrag-thun-regelung-verwaltung-religionsfond-1852-05-12-a3-xxi-d166.xml

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Wien, …

vorschlag-ueber-colloquien-militaerpflichtiger-medizinier-1859-12-11-a3-xxi-d530.xml

1

… , Superintendent des H.C. in Wien

vorschlaege-besetzung-evangelische-reichskirchenratsstellen-1850-a3-xxi-d97.xml

4

… , Referendär bey dem obersten Gerichtshofe in Wien

… zur Bestellung zu übergeben und derselbe zu ermächtigen, wo er es für nothwendig erachtet, was bey den geistlichen Mitgliedern wohl durchgehends der Fall seyn wird, den Einberufenen aus der nächsten Steuerkasse ein mäßiges Reisepauschale unter gleichzeitiger Anzeige an das Finanzministerium anzuweisen. Bei den weltlichen Mitgliedern könnte die Anweisung mit Rücksicht auf die Dauer der Reise und des Aufenthaltes hier in Wien geschehen.…

… , wenn er zu der Zeit noch hier in Wien anwesend ist, sonst der Ministerialrath im Finanzministerium …

… (wenn er hier in Wien anwesend ist)…

vorschlaege-beratung-evangelische-kirchenordnung-1850-a3-xxi-d98.xml

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… Conferenz oder Berichterstattung eine Excursion nach Wien zu unternehmen, so müßte solche, im Fall einige Aufschlüsse von …

… Mittheilung stattfinden, zu der die bevorstehende Ferienzeit wohl der passendste Zeitpunkt wäre. Ich bin dazu jeden Augenblick bereit. Doch dürften auch jene meiner Collegen, die während der Ferien Wien berühren und bei der Gelegenheit gewöhnlich auch Euer Excellenz ihre Aufwartung zu machen pflegen, über manches …

virozsil-an-thun-1853-07-27-a3-xxi-d221.xml

2

Wien, …

Wien

vernaleken-an-thun-1851-12-7-a3-xxi-d134.xml

1

… geboren, machte den russisch-polnischen Feldzug mit und ging im Jahr 1833 mit Reisepaß nach Wien, wo er fruchtlos um Zulassung ins Archiv ersuchte, dann nach …

unbekannt-an-thun-1851-01-29-a3-xxi-d104.xml

2

… , mir Kenntnis von einer Depesche des französischen Gesandten in Wien, …

… mir etwas für Oestreich höchst Wichtiges mittheilte, schrieb ich es dem nach Wien reisenden …

weiss-an-thun-1855-08-08-a3-xxi-d347c.xml

4

Wien, …

… gelang es jedoch am 17. Februar 1448 zu Wien einen Separatvertrag mit Kaiser …

… und die auf dessen Grundlage geschlossenen Fürstenconcordate hatten die sämmtlichen zu übermäßiger Ausdehnung angewachsenen päbstlichen Reservationen wesentlich eingeschränkt. Allein das Wiener Concordat stellte den Punkt des …

… Die einzelnen Stände traten gegen mancherlei auf Kosten der Kirche ihnen gewährten Vergünstigungen dem Wiener Concordate nach der Hand bei.…

ueberblick-konkordate-von-helfert-1851-07-31-a3-xxi-d119.xml

4

… den Kaisersitz nach Wien verlegt, ging sogleich alles rückwärts. Die Utraquisten, welche der böhmischen Confession von 1575 auch beigetreten waren, hatten zwar 1618 eine energische Deklaration unter dem Namen Defension auf dem Landtage zu …

… 20. September 1784 nach Wien

Wiener Friedensschluß von 1606…

… . Die in dem Wiener Friedensschluße § 2 vorkommenden Worte „absque praejudicio catholicae romanae religionis“ gaben aber Anlaß zu ferneren Bedrückungen der Protestanten und weil diese selbst nach der Bestätigung der Freiheiten der Protestanten durch …

ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml

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… qui est en ce moment à Vienne où il remplit sa fonction d'attaché dans votre ambassade; il porte mon nom et se nomme Mr. Son Excellence …

toqueville-an-thun-1856-03-13-a3-xxi-d371.xml

2

… eine so wohlwollende Aufnahme und schon längst ein so huldvolles Interesse geschenkt, daß ich Ihre Anwesenheit in Wien für einen Zweck zu nützen wage, den ich der Protektion eines so erleuchteten Staatsmannes würdig glaube.…

… näher bekannt gewordenen Bibliotheken eine Catalogue raisonné zu fertigen, unter sofortiger Erwerbung aller wichtigen Handschriften, soweit dies möglich wäre. Zugleich hab‘ ich es aber ausgesprochen, daß mir diese Mission doppelt erwünscht sein würde, knüpfte sich daran eine förmliche Berufung nach Wien. Dabei hob ich den Wunsch hervor, vorzugsweise den Bibliotheken des Kaiserstaats, wie denen zu …

tischendorf-an-thun-1850-07-17-a3-xxi-d62.xml

1

… die Philosophie in Ordnung, bis zu dem Augenblick, wo er nach Wien abberufen wurde, ebenso der Jurist …

thun-ueber-universitaeten-1852-a3-xxi-d184.xml

3

… meinen ganz besonderen Dank, daß sie uns gleich am Tag nach der Katastrophe Nachrichten gegeben hat, ohne ihre freundliche Fürsorge für uns wären wir noch ohne ein Wort mehr als die Zeitungen bringen. Ich kann es noch gar nicht fassen und jeder Tag findet mich noch gebeugter und muthloser. Die hiesige Stelle ist geradezu unmöglich, wenn man nicht einen Rückhalt an dem Chef in Wien hat, überzeugt ist, daß er die Stellung …

… schon nach Wien abgereist sei und feste Aussicht auf eine Professur habe. Sollte dieses richtig sein, dann wäre vielleicht auch für …

… schon eine Entschließung in Wien gefaßt, da dieser bei ganz zweifelloser Tüchtigkeit in …

thun-friedrich-an-thun-1852-04-09-a3-xxi-d162.xml

2

Wien, …

Wien

thun-franz-an-thun-1854-07-14-a3-xxi-d266.xml

3

… nothwendig, wenn etwas erreicht werden soll. Nicht minder nothwendig scheint mir dann, daß die zu ernennenden Inspektoren auf Ende September nach Wien bestellt werden, damit sie sich die …

… bestellt werden, damit sie sich die Wiener Realschule ansehen und dann dieselben Grundsätze zu Hause durchführen. Zwei Inspectoren würden genügen, einer für …

… , die Früchte, auf die man sonst vergeblich warten würde, zeigen sich schon im nächsten Jahre. Freilich müßten die Herren wohl zumal für die Reise entschädigt werden. Wünschenswerth wäre es, wenn sie, falls es überhaupt geht, die Decrete mit der Einberufung nach Wien bald, etwa noch in dem Monate bekämen. Mongeri müßte sie wohl durch seine oberste Behörde (Generalrechnungs Direct. Lombardei[?]) zugestellt werden. Von der Möglichkeit seiner Übernahme habe ich mich überzeugt.…

thun-franz-an-thun-1853-08-12-a3-xxi-d224.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-zeithammer-1855-08-17-ca990.xml

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

thun-an-zeithammer-08-08-ca992.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-wessenberg-1849-10-31-ca1570.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-vicari-1851-02-07-ca804.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-tomek-1858-05-09-ca1000.xml

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Wien, …

Wien

… Ich hoffe demnächst bei meiner Rückkehr nach Wien durch …

thun-an-tomek-1855-07-20-ca998.xml

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

thun-an-tarnoczy-1860-11-21-ca844.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-segesser-1856-10-27-ca567.xml

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

thun-an-rechberg-1858-02-08-ca1572.xml

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Wien, …

thun-an-rechberg-1857-07-21-ca1571.xml

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

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Wien, …

Wien

… , um dem Fortkommen der Kinder kein Hindernis zu bereiten geschehen sei, und daß Sie gesonnen seien, im Falle Ihrer Anstellung in Wien mit der Zustimmung …

… zu gewinnen, liegt mir sehr am Herzen. Es bedarf Ihnen gegenüber nicht mehr als der Erwähnung wie sehr die religiöse Überzeugung der Schüler durch die Behandlung des Unterrichtes in diesem Gegenstand berührt werden kann. Bei der Sorge für die Besetzung der Lehrkanzel in Wien, welche von großem Einfluß auf die Heranbildung der Lehrer an den Gymnasien werden muß, fühlte ich mich im Gewissen verpflichtet darauf bedacht zu sein, daß nicht nur die Gefahr einer der religiösen Überzeugung schädlichen Auffassung der deutschen Literatur und ihrer Geschichte ferne gehalten, sondern daß auch der richtige Standpunkt, von welchem aus die deutsche Literatur und ihre Bewegung in älterer und neuerer Zeit in ihrer Beziehung zur Kirche und zum Glauben zu beurtheilen ist, den Schülern so klar werde, wie es nothwendig ist, damit sie als Lehrer an katholischen Gymnasien heilsam, und die religiöse Überzeugung kräftigend auf die Jugend zu wirken befähiget werden. Ich zweifle weder daran, daß Sie dieser Aufgabe gewachsen sind, noch an der Aufrichtigkeit Ihrer dem …

thun-an-pfeiffer-1855-04-01-ca846.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-linde-1858-05-17-ca1133.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-linde-1855-12-26-ca1130.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-linde-1855-09-11-ca1128.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-linde-1854-05-24-ca1127.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-laube-1858-09-22-ca820.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-laube-1857-10-29-ca818.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-juelg-1855-04-17-ca809.xml

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Wien, …

Wien

… oder Wien zu unterziehen. Halten Sie es für ausführbar solche Leute zu finden, so bitte ich Sie sogleich die geeigneten Schritte einzuleiten und mir davon Nachricht zu geben.…

thun-an-juelg-1855-03-04-ca808.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-juelg-1855-01-05-ca807.xml

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… Als ich gleich nach den in Wien gepflogenen Besprechungen nach …

vay-an-rechberg-rothenloewen-1860-03-02-a3-xxi-d564.xml

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Wien, …

Wien

… Es entstehen jetzt viele wichtige Fragen, welche vielleicht am besten ihre Lösung erhielten, wenn wir Inspektoren nach Wien zu den einschlägigen Berathungen berufen würden, denn schriftlich sind die Erörterungen darüber zeitraubend und unvollständig. Ich erlaube mir hier einige zu berühren:…

thun-an-helfert-1854-04-10-ca1430.xml

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… o. O. [Wien], …

Wien

thun-an-helfert-1854-03-07-ca1420.xml

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… adressieren und abgeben zu lassen. Ich hoffe zuversichtlich spätestens Ende dieses Monates in Wien einzutreffen. Ich bleibe noch einige Tage hier und denke nächsten Montag wieder nach …

thun-an-helfert-1853-10-19-ca1432.xml

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… oder dgl. in die wirkliche Alpenluft geht. Er sollte das doch noch thun, da die Witterung wohl auch in Wien günstig ist.…

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Wien, …

Wien

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o. O. [Wien], …

o. O. [Wien]

thun-an-haxthausen-1858-06-15-ca1029.xml

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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… und am 13. oder 14. wieder in Wien eintreffen. …

… ein Gesuch an mich gelangen zu lassen, damit es ihm vor der Hand ermöglicht werde, einige Zeit in Wien zuzubringen, um das Archiv zu benützen. Irgendwie wird es ja doch gelingen, den Zweck zu erreichen.…

thun-an-ficker-1857-08-15-ca184.xml

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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… den Kaisersitz nach Wien verlegt, ging sogleich alles rückwärts. Die Utraquisten, welche der böhmischen Confession von 1575 auch beigetreten waren, hatten zwar 1618 eine energische Deklaration unter dem Namen Defension auf dem Landtage zu …

… 20. September 1784 nach Wien

Wiener Friedensschluß von 1606…

… . Die in dem Wiener Friedensschluße § 2 vorkommenden Worte „absque praejudicio catholicae romanae religionis“ gaben aber Anlaß zu ferneren Bedrückungen der Protestanten und weil diese selbst nach der Bestätigung der Freiheiten der Protestanten durch …

abschrift-artikel-allgemeine-kirchenzeitung-1850-a3-xxi-d91.xml

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… verlobt hatte, wurde er nach Wien abgesendet, um sich für die in Erledigung gekommene Lehrkanzel der Pastoraltheologie auszubilden, eine Concession, die zweien anderen weit fähigeren seiner Kollegen nicht zugestanden worden ist.…

… in Wien der Konkurs zur Besetzung dieser Lehrkanzel von dem hohen Landespräsidium unverhofft ausgeschrieben worden war, setzte sich …

andriewicz-an-thun-1859-11-05-a3-xxi-d524.xml

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[Wien], …

[Wien]

thun-an-bach-1850-07-ca932.xml

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Wien, …

Wien

… , il y a quelques uns qui sont au séminaire ruthenien de Viennes, pour s'y préparer au doctorat. Les Basiliens maintiennent en …

terlecki-an-thun-1860-08-08-a3-xxi-d601.xml

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Wien, …

Wien

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Wien verläßt, zu erwirken. …

szoeyeny-an-thun-1860-04-21-a3-xxi-d577.xml

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… nicht gehört hätten, würde das Ganze eine andere, gefährlichere Wendung genommen haben. So besteht aber das Resultat der Versammlung darin (wohin ich seit meiner Rückkunft von Wien trachtete und was ich selbst in einem Seniorenconsilio zu Mischkolz[?] veranlaßt habe): "daß wir – nach den Worten des gefaßten Beschlußes – die Hoffnung nicht ganz aufgeben, die bedrängte und gefährdete Lage unserer Kirche werde in Folge unserer eifrigen Gebete und unserer energischen Bestrebungen bald aufhören. Wir setzen diesfalls unser Vertrauen nach Gott …

szoegyeny-an-thun-1860-04-26-a3-xxi-d578.xml

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… unter dem Vorwande eines politischen Verdachtes fast förmlich untersagt wurde. Daß durch die Presse viel Gutes geleistet werden kann, ist unzweifelhaft, aber nie wird es der Presse gelingen, solchen allgemein bekannten Thatsachen gegenüber selbst die redlichsten Absichten der Regierung wirksam zu vertheidigen, Thatsachen, welche Wasser auf die Mühle der eigentlichen Wühler sein müssen und gewiß ausgebeutet werden zum großen Nachtheile der Regierung. Solche Thatsachen, herbeigeführt durch einzelne, welche alle Nationalen verdächtigen und die Regierung gegen dieselben mißtrauisch zu machen suchen, können unmöglich in der Absicht der die Beruhigung der Gemüther bezweckenden Regierung liegen. Ich selbst, bis jetzt wie ich glaube unangefochten und ruhig meinen Pflichten nachgehend, ich weiß es sehr wohl, welcher Gefahr ich mich aussetze, indem ich dieses Schreiben an Eure Excellenz richte. In Wien sowohl als in …

… würden sich gleich solche finden, welche mir was vorzuwerfen hätten, etwa z. B., daß ich bei der akademischen Legion war, worüber neulich ein Lehramtscandidat befragt wurde, ohne daß ihn übrigens ein Vorwurf treffen konnte, obwohl ich auch in Wien Zeugen hätte, daß ich nach …

… Zeugen hätte, daß ich nach Wien eigens zum Studium der Numismatik kam und in dieser Beziehung mit den Herrn des Hofkabinetts …

szlachtowski-an-thun-1849-11-01-a3-xxi-d13.xml

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… befreiend die evangelische Kirche von einer sie verweltlichenden Bevormundung ist ein so großer Segen, daß die evangelische Geistlichkeit Augsburgischen Bekenntnisses nur laut aufjauchzen konnte. Das die Segnungen der Kirche vorzüglich bedürfende Volk hat überall mitgejauchzt, wo ihm politische nationale Agitatoren nicht eine andere Richtung gaben. Als guter, treuer ja begeisterter Protestant kann ich Eurer Majestät versichern, daß das Allerhöchste Patent nicht den geringsten Keim zu kirchlich religiösen Besorgnissen enthält. Wäre dem nicht so, ich würde es auch Eurer Majestät sagen. Dennoch ist die Intelligenz, Adel und Bürgerschaft in einem Widerstand begriffen, der nicht zu läugnen ist. Er ist – die Geschichte wird es bezeugen – weder materiell noch formell berechtigt und das schlagendste Licht auf das alte Gebahren, auf den unseligen Zustand der Kirche wirft die seltsame Erscheinung, daß fünf Sage fünf von keiner Corporation entsendete Privatmänner in die Reichsresidenz sich begeben und angesichts …

szeberinyi-an-franz-joseph-1860-02-08-a3-xxi-d560.xml

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… an einen polnischen Professor in Wien

… Als ich letzthin von Wien Abschied nahm, hatten Herr Professor die Güte, mir zu gestatten, dann und wann eine schriftliche Mittheilung zu machen.…

… ihre Verjüngung verdankt, der durch seine rastlosen Bemühungen und Aufopferungen, deren Zeuge ich selbst zu sein in Wien Gelegenheit hatte, zur Hebung der Wissenschaft schon feste Pfeiler geschlagen und also um unser Herrscherhaus wahre Verdienste gelegt hat, so früh abzutreten gesonnen wäre. Wahrlich, diese Nachricht durchzuckte die Gemüther …

… ] nach Wien übertragen wurden. Gegenwärtig imponirt also das Professorencollegium der Schuljugend wenig.…

suchecki-an-polnischen-professor-1850-07-30-a3-xxi-d64.xml

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… Ich hätte längst gewagt, wie es auch meine Pflicht gewesen wäre, ein Lebenszeichen zu geben, hätte sich nicht mein Aufenthalt in den sächsischen, thüringischen und fränkischen Archiven durch unerwartet reiche Ausbeute länger hinausgezogen, als ich zur Zeit meiner Abreise aus Wien vermuthen konnte. Ich kam erst Ende Augusts nach …

… wahrlich nicht hat, persönlich kennen zu lernen. Noch beim Abschied sagte er mir, daß er die Absicht hege, Anfangs Octobers in Wien einzutreffen, wo er dann jedenfalls um die Auszeichnung einer Audienz bei Euer Excellenz ansuchen wird. So sehr es mir leid thut, nicht jetzt gleich zu einem großen Nationalwerke mit schwachen Kräften mein Weniges beitragen zu können, so leb' ich doch immer noch in der Hoffnung, daß …

stumpf-an-thun-1858-09-19-a3-xxi-d470.xml

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… in dem Seminarium zu Wien unterbracht ist, unterhält in seinem Hause eine Concubine, die er Wirthin nennt, welcher er freien Lauf in Ausübung ihrer liederlichen Stückeln zukommen läßt, ja sogar geschehen solche Fälle in seinem Hause, die er selbst als redlicher Mann zu verantworten außer Stande ist. …

stlaukal-an-thun-1853-04-16-a3-xxi-d200.xml

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… geht gegenwärtig eine wichtige Geisteswende vor sich: die Herzen kehren sich endlich Wien zu. Der Mund spricht noch je nach Umständen. Die Äußerungen, die in …

stimmungsbericht-rom-1856-05-16-a3-xxi-d381.xml

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… [Wien], …

Wien

sommaruga-an-thun-1853-07-19-a3-xxi-d216.xml

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… Der bekannte Sinn Euerer Excellenc alles Gute und Schöne thatkräftig zu fördern und der glückliche Umstand, daß Euere Excellenc als hohes Mitglied des würdigsten Comités zum Aufbaue einer Kirche in Wien – dieses ruhmwürdigen Andenkens an die glückliche Rettung …

… in Wien zu erbauenden Kirche.“…

slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml

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… zwischen uns nie die Rede gewesen, seit ich Wien verließ. Der …

simor-an-thun-1860-04-16-a3-xxi-d571.xml

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… Ich habe die Ehre Euerer Excellenz gehorsamst anzuzeigen, daß ich die Rückreise am 27. dieses anzutreten gedenke. Wenn ich auch in dieser Jahreszeit nicht über dem Meere reisen werde, da ich mich jedoch am Wege nirgends länger aufhalten will, als wegen Visirung des Passes unumgänglich nothwendig sein wird, so hoffe ich am 4. oder 5. Jänner in Wien einzutreffen.…

simor-an-thun-1854-12-23-a3-xxi-d296h.xml

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… wird morgen abreisen und geht über Wien.…

simor-an-thun-1854-12-15-a3-xxi-d296g.xml

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… eine Einlage gemacht hat, in welcher er ihn um den Abschluß des Concordates bittet, er drückt dabei die Hoffnung aus, durch das Concordat werde die Österreichische Kirche gewinnen und die ungarische an den bisher genossenen Freiheiten nichts verlieren. Dann schließte er die Postulata der ungarischen Bischöfe an, jene nemlich, welche bei der Conferenz in Wien zwischen dem Wiener Erzbischofe und den …

simor-an-thun-1854-12-12-a3-xxi-d296f.xml

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… Am 15. dieses wohnte ich der großen Preisvertheilung bei, welche an ausgezeichneten Studirenden des vorigen Schuljahres im Collegium Romanum stattgefunden hat. Die Kirche war hiezu auf das festlichste eingerichtet; Leute aus allen Klassen haben sich in großer Menge eingefunden, und die Preise vertheilte im Namen des Papstes ein Kardinal. Das gedruckte Verzeichnis werde ich nach Wien mitnehmen und mehrere Vorlesungen an dem gedachten Kollegium wie auch an der …

simor-an-thun-1854-11-17-a3-xxi-d296c.xml

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… anbelangt, so hat er schon in Wien gegen unsere Einrichtungen viel geschimpft, und der Kardinal pronuncirte selbst, auf dessen Kosten er in …

… gegen unsere Einrichtungen viel geschimpft, und der Kardinal pronuncirte selbst, auf dessen Kosten er in Wien sich aufhielt, hat mich ersucht, den besagten Priester, wenn er zu mir käme, zurechtzuweisen. Er kam zu mir an einem der letzten Tage vor meiner Abreise nach …

simor-an-thun-1854-11-14-a3-xxi-d296b.xml

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… betreten, hat aber schlüßlich zugesagt. Beide werden übermorgen in Wien eintreffen.…

… Ich hoffe übermorgen Früh in Wien zu sein.…

albrecht-an-franz-joseph-1860-02-02-a3-xxi-d555.xml

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Wien, …

Wien

aeusserung-zum-kirchenverfassungsentwurf-von-schmidt-1850-06-05-a3-xxi-d55.xml

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Wien, …

… verhallte nicht in der Wüste, sondern fand ein lautes würdiges Echo, wodurch in der Haupt- und Residenzstadt des Reiches ein großartiges Monument, ein Tempel des Herrn zum ewigen Danke für die wunderbare Rettung Euerer Majestät aufgeführt werden soll.…

… Wie wir meinen, wird diese Votivkirche dem römisch-katholischen Gottesdienste gewidmet sein, woran aber alle anderstgläubigen Unterthanen Euerer Majestät keinen Antheil nehmen können. Wir glauben jedoch, daß alle Nazionen und Religionsparteien ein dergleiches Monument der ewigen Dankbarkeit zu besitzen wünschten. Man wird aber mit wenig Mühe einsehen, daß sich diese Wünsche in einem und demselben Tempel nicht vereinigen lassen. Auch ist für mehrere dieser Nazionen und Religionsparteien nicht die absolute Nothwendigkeit vorhanden; indem sie doch in der Haupt- und Residenzstadt ihre Tempel besitzen, wo sie Gott anbethen und ihre Dankgebethe für die wunderbare Rettung Euerer Majestät ihm darbringen können. Nur die Serben, Ruthenen und andere Slaven wie auch die Romanen der orientalisch-orthodoxen Kirche sind es, die in der Haupt- und Residenzstadt …

… ihre Tempel besitzen, wo sie Gott anbethen und ihre Dankgebethe für die wunderbare Rettung Euerer Majestät ihm darbringen können. Nur die Serben, Ruthenen und andere Slaven wie auch die Romanen der orientalisch-orthodoxen Kirche sind es, die in der Haupt- und Residenzstadt Wien ihre Kirchen nicht haben; daher sowohl den Gottesdienst als auch alle anderen Tröstungen der Religion in ihrer Sprache Jahr ein, Jahr aus entbehren müssen.…

… gemachten Gelübdes zur Erbauung eines ewige Dankbarkeit beurkundenden Monuments hat der lange vorher schon in unseren und unserer Glaubensgenossen Herzen gehegte und in der Nothwendigkeit tief begründete Wunsch, in der Hauptstadt Oesterreichs eine Kirche für den slavischen und eine für den romanischen Gottesdienst zu besitzen, neue und mächtige Nahrung gefunden, so zwar, daß wir nicht umhin können, ihn dem väterlichen Herzen Euerer Majestät zu offenbaren und anheim zu stellen. Auch wir wünschen vom ganzen Herzen Gott dem Allmächtigen geweihete Tempel in der …

… eine Kirche für den slavischen und eine für den romanischen Gottesdienst zu besitzen, neue und mächtige Nahrung gefunden, so zwar, daß wir nicht umhin können, ihn dem väterlichen Herzen Euerer Majestät zu offenbaren und anheim zu stellen. Auch wir wünschen vom ganzen Herzen Gott dem Allmächtigen geweihete Tempel in der Hauptstadt zu haben, wo wir von Geschlecht zu Geschlecht für die wunderbare Rettung unseres allergnädigsten Kaisers ihm unseren ewigen Dank darbringen und für Seine fernere Beschirmung und lange Erhaltung täglich zu ihm flehen können.…

… Erlauben allergnädigst Euere Majestät, daß wir die Gründe, welche die Erbauung solcher Gottestempel in dieser Haupt- und Residenzstadt, und wir möchten sagen in dieser Weltstadt, höchst nothwendig erscheinen lassen, entwickeln und herzählen dürfen.…

… Alle Nazionen und alle Confessionen des weiten Reiches Euerer Majestät erfreuen sich ihrer Gottestempel in der Haupt- und Residenzstadt Oesterreichs; die deutschen sowohl römisch-katholischer als beider protestantischer Religion, die Slaven, die unirten Ruthenen, die Italiener, die orientalisch-orthodoxen Griechen, ja selbst die Juden haben da ihre Tempel, wo sie das höchste Wesen anbethen, wo sie die Lehre und den Trost der Religion suchen und empfangen. Nur die Serben und Ruthenen so wie die Romanen, Söhne der orientalisch-orthodoxen Kirche, haben keine Kirche, keinen Priester, mithin keinen Gottesdienst, keinen Religionsunterricht, keine Beichte, keine Communion, gar keinen Religionstrost, gar keine religiöse Freude, leben in der …

… ; die deutschen sowohl römisch-katholischer als beider protestantischer Religion, die Slaven, die unirten Ruthenen, die Italiener, die orientalisch-orthodoxen Griechen, ja selbst die Juden haben da ihre Tempel, wo sie das höchste Wesen anbethen, wo sie die Lehre und den Trost der Religion suchen und empfangen. Nur die Serben und Ruthenen so wie die Romanen, Söhne der orientalisch-orthodoxen Kirche, haben keine Kirche, keinen Priester, mithin keinen Gottesdienst, keinen Religionsunterricht, keine Beichte, keine Communion, gar keinen Religionstrost, gar keine religiöse Freude, leben in der Residenzstadt fortan seit Jahrhunderten unchristlich und sterben eben so unchristlich.…

… mehrere Millionen Seelen Serben, Ruthenen und Romanen unserer Kirche, treuer Unterthanen Euerer Majestät, gegeben; zu jeder Zeit haben sich Familien dieser Nazionen und dieser Kirche entweder des Handels, der Gewerbe oder der Künste wegen in Wien für immer niedergelassen oder aber längere Aufenthalte daselbst genommen; zu jeder Zeit hat es Beamten- und Offiziersfamilien, viele einzelne Beamte und Offiziere, viele Studenten und Kinder in den verschiedenen Erziehungsanstalten, viele Gesellen und Lehrjungen bei den Handlungshäusern und Zünften, ja nicht selten ganze Battaillone Soldaten dieser Nazionen und dieser Religion in …

… für immer niedergelassen oder aber längere Aufenthalte daselbst genommen; zu jeder Zeit hat es Beamten- und Offiziersfamilien, viele einzelne Beamte und Offiziere, viele Studenten und Kinder in den verschiedenen Erziehungsanstalten, viele Gesellen und Lehrjungen bei den Handlungshäusern und Zünften, ja nicht selten ganze Battaillone Soldaten dieser Nazionen und dieser Religion in Wien und in seiner Nähe gegeben. Seit jeher sind so viele Reisende jeden Standes nach …

… und in seiner Nähe gegeben. Seit jeher sind so viele Reisende jeden Standes nach Wien gekommen, um entweder ihre Geschäfte da zu machen oder an den Stufen des allerhöchsten Thrones Gnade oder Gerechtigkeit zu suchen oder ihre Dankbarkeit für die erhaltenen Wohlthaten dort niederzulegen. Wie gerne hätte sich früher ein Jeder in das Gotteshaus begeben und dort den Segen des Allmächtigen für sein Vorhaben erfleht, auf daß dasselbe mit einem guten Ende gekrönt werde!! Jetzt, wo die Einheit der …

… ausgesprochen und fest begründet ist, wo Wien die einzige Hauptstadt der …

… geworden ist, wo alle Schranken zwischen ihm und den andern Provinzen gefallen sind, wo die Communicationen so ungemein erleichtert sind und vom Tage zu Tage noch mehr erleichtert werden, wird das Zuströmen unserer Glaubensgenossen nach Wien verdoppelt, verdreifacht und vervierfacht. Jetzt schon sieht man nicht nur Kaufleute aus den kleinen Provinzialstädten, sondern auch kleine Krämer aus den entferntesten Grenzdörfern mittelst der Dampfkraft nach …

… verdoppelt, verdreifacht und vervierfacht. Jetzt schon sieht man nicht nur Kaufleute aus den kleinen Provinzialstädten, sondern auch kleine Krämer aus den entferntesten Grenzdörfern mittelst der Dampfkraft nach Wien eilen und aus der ersten Hand in dessen Fabriquen Einkäufe für ihre Waarenlager machen. So ziehen die Handwerker mit Übergehung ihrer Provinzialzünfte unmittelbar nach …

… eilen und aus der ersten Hand in dessen Fabriquen Einkäufe für ihre Waarenlager machen. So ziehen die Handwerker mit Übergehung ihrer Provinzialzünfte unmittelbar nach Wien, um sich hier gleichsam auf der besten Hochschule zu tüchtigen und vollkommenen Meistern ihres Handwerks auszubilden.…

… Alle diese in Wien wohnenden, in …

… wohnenden, in Wien kürzere oder längere Zeit weilenden Beamte, Soldaten, Handelsleute, Künstler, Meister, Studenten, Gesellen, Lehrlinge, Reisende entbehren in der Hauptstadt den Gottesdienst, die christliche Lehre, den Trost und die Erbauung ihrer Religion. Die Nazionalitäten, welche dieses Contigent nach der …

… kürzere oder längere Zeit weilenden Beamte, Soldaten, Handelsleute, Künstler, Meister, Studenten, Gesellen, Lehrlinge, Reisende entbehren in der Hauptstadt den Gottesdienst, die christliche Lehre, den Trost und die Erbauung ihrer Religion. Die Nazionalitäten, welche dieses Contigent nach der Hauptstadt liefern, sind die Serben, die Ruthenen und die Romanen. Nach den Kronländern sind es die Provinzen: Bocche di Cattaro oder österreichisch …

… 3. Aber nicht allein die Unterthanen Euerer Majestät sind es, welche den Gottesdienst in der slavischen und romanischen Sprache in der Residenzstadt ob Mangel der eigenen Kirchen entbehren müssen. Es sind so viele andere diesen Nazionen verwandte Völkerschaften, welche ihre Leute nach der …

… ob Mangel der eigenen Kirchen entbehren müssen. Es sind so viele andere diesen Nazionen verwandte Völkerschaften, welche ihre Leute nach der österreichischen Hauptstadt in Handels- und vielfältigen andern Geschäften schicken; so die Serben aus dem Fürstenthume …

… , an dessen Hauptstadt und ihre Fabriquen angewiesen, alle treiben einen lebhaften Handel mit …

… und vorsonderlich mit seiner Hauptstadt. Dieses beweisen am besten die täglichen Wiener Fremdenlisten, die Register unserer Mautämter und vorsonderlich der lebhafte Verkehr auf unserer Hauptwasserstraße der Donau, weithin bis nach …

… Die Kirche ist für diese Nazionen, deren Gottesdienst, und wir möchten sagen, deren Religion durch vier volle Jahrhunderte unter dem schweren türkischen Joche ganz verkümmert ist, der stärkste Magnet, welcher sie aus allen Gegenden der Welt dorthin zieht, wo der Gottesdienst frei ist und mit Würde, Anstand und Frömmigkeit verrichtet und das Wort Gottes mit dem apostolischen Eifer gepredigt wird. Wir sind des festen Glaubens, daß, wären in der Hauptstadt Oesterreichs Kirchen für den slavischen und romanischen Gottesdienst vorhanden, sich viele Menschen dieser Nazionen mit ihren Capitalien hier häuslich niederlassen würden, daß mithin der Handel mit dem Orient einen viel bedeutenderen Aufschwung im Kurzen erreichen möchte.…

… 5. Man wird vielleicht sagen, daß in Wien 2 orientalisch-orthodoxe Kirchen sich befinden und daß diese für die Bevölkerung dieser Glaubensgenossen genügen können. Hierauf müssen wir folgendes bemerken: In beiden diesen Kirchen ist der Gottesdienst in der hellenischen sowohl den Slaven als auch den Romanen unverständlichen Sprache. Beide Kirchen gehören den Nazionalgriechen, die eine den Griechen-Unterthanen Euerer Majestät, die andere den Griechen-Unterthanen des Sultans. Unser Gottesdienst ist so gestaltet, daß es sich mit keiner Instrumentalmusik verträgt, sondern daß der Priester die Gebethe und Bittgegenstände mit hoher Stimme vorträgt und die Chöre und das gesammte Volk darauf singend antwortet. Es ist also nothwendig, daß das Volk sowohl den Vortrag des Priesters als auch das, was es darauf antworten soll, genau versteht. Es muß folglich die lythurgische Sprache kennen und wissen. Daher ist es die vorzügliche Eigenschaft unserer Kirche, daß der Gottesdienst in der dem Volke eigenen Sprache verrichtet werden kann und soll; weil der Mensch nur in der ihm verständlichen Sprache zur Andacht gestimmt werden und sein Herz vor seinem Schöpfer erschließen kann. Daher so viele lythurgische Sprachen, als es Nazionen giebt, welche sich zur orientalisch-orthodoxen Kirche bekennen: für die Hellenen hellenisch, für die Syrier syrisch, für die Araber arabisch, für die Kopten koptisch, für die Armenier armenisch, für die Romanen romanisch, für die Slaven slavisch usf. Eine jede Nazion ist so sehr für den Gottesdienst in eigener Sprache eingenommen, daß sie ihn auf keine Weise sich nehmen lassen möchte. Wie viel Blut hat es gekostet, bis man den Cechen ihren slavischen Gottesdienst und den Kelch weggenommen hat! Ein Slave und ein Romane kann daher in den hiesigen hellenischen Kirchen keine Erbauung, keine Belehrung, keinen Trost und keine Freude finden, weil er diese Kirchensprache nicht versteht, weil er diesem Gottesdienste wie ein Taubstummer beiwohnt. Es ist demnach klar, daß die Slaven – Serben, Ruthenen und Bulgarn – und die Romanen in den hiesigen griechischen Kirchen die Wohlthaten der Religion nicht finden, nicht haben und nicht genießen können.…

… 6. Was die Verdienste dieser Nazionen um den Thron, um die allerdurchlauchtigste Dynastie Euerer Majestät, um den Staat und selbst um diese Haupt- und die Residenzstadt anbelangt, darüber wollen wir kein Wort verlieren, sondern überlassen der gerechten und unparteiischen väterlichen Beurtheilung Euerer Majestät darüber allergnädigst abzusprechen. Wir treugehorsamste Oberhirten dieser Nazionen glauben fest, daß dieses allerhöchste Urtheil nur zu Gunsten unserer Glaubensgenossen ausfallen werde.…

… 7. In unserer heiligen Kirche wird gar keine gottesdienstliche Handlung verrichtet, bei welcher nicht zugleich und zwar öfters für das Wohlsein Euerer Majestät, für den allerhöchsten Hof und die k.k. Armee von allen Anwesenden gebethet wird. Es ist kein Tag im Jahre, an welchem nicht wenigstens 3mal des Tages für Euere Majestät in allen unseren Kirchen Gebethe zum Himmel gesendet werden. Dies geschieht überall auch in den kleinsten Dörfern, wo sich unsere Christen zur Andacht vereinigen, wo sie einen Priester und ein Gotteshaus haben. In der Hauptstadt geschieht dies nur von einem kleinen Theile Euerer Unterthanen, den Griechen nämlich; weil sie einen Gottestempel haben. Den Slaven und Romanen aber ist es nicht gegeben, diese heilige Pflicht in …

… geschieht dies nur von einem kleinen Theile Euerer Unterthanen, den Griechen nämlich; weil sie einen Gottestempel haben. Den Slaven und Romanen aber ist es nicht gegeben, diese heilige Pflicht in Wien zu erfüllen; weil sie keine Kirche, keinen Vereinigungsort und keinen Priester haben.…

… 8. Wenn wir erwägen, daß in den Staaten Euerer Majestät an sehr vielen Orten für 5–7 Familien der römisch-katholischen Religion Pfarren gegründet und Kirchen ab aerario gebaut worden sind, weil sie zu einer andern Gemeinde nicht füglich eingepfarrt werden konnten, so muß unser Herz von Wehmuth ergriffen werden, wenn wir auf die vielen Hunderte unserer Gläubigen in der Haupt- und Residenzstadt der Monarchie unseren Blick werfen, welche zur Zeit der Andacht an Sonn- und Feiertagen entweder in den Gassen der Stadt herumirren oder von einem Caffeehause zum andern ziehen und die Zeit des Gottesdienstes und der Andacht durch Zeitunglesen, Politisiren und anderes unnütze Geschwätz zu tödten suchen oder vielleicht noch viel schlimmere Dinge brüten und treiben. Die studirende und lernende Jugend besonders ist es, welcher der Abgang am Gottesdienste und Religionsunterrichte zum großen Nachtheile gereicht. Die daraus entspringenden Schäden überhaupt sind groß und zahlreich, und wir halten es für unsere heilige Pflicht Euere Majestät allerunterthänigst darauf aufmerksam zu machen.…

… Aus dem Vorangelassenen erhellet zur Genüge nicht allein die Nothwendigkeit, sondern auch der Nutzen für den Staat überhaupt und insbesondere für die Stadt Wien, allda zwei Kirchen, die eine für den slavischen, die andere für den romanischen Gottesdienst nach dem orientalisch-orthodoxen Ritus ehemöglichst zu erbauen.…

… a. In der Haupt- und Residenzstadt Wien zwei Kirchen zu haben, in deren einer der slavische, in der andern der romanische Gottesdienst nach dem orientalisch-orthodoxen Ritus verrichtet werden soll.…

ansuchen-serbisches-rumaenisches-episkopat-an-franz-joseph-1853-10-04-a3-xxi-d238.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-hye-1854-08-07-ca929.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-hye-1852-11-03-ca927.xml

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… o. O. [Wien], …

Wien

thun-an-helfert-1853-08-21-ca1417.xml

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… zum Kronkardinal verlangt werden sollte, so wäre es vielleicht angezeigt ihn hievon früher zu verständigen. Nur müßte für diesen Fall sein Nachfolger mit vieler Sorgfalt ausgesucht werden. Es ist Euerer Excellenz bekannt, daß ich zu einem solchen bestimmt war, ich muß jedoch Euerer Excellenz erklären, daß ich die Eigenschaften für diesen Posten nicht besitze und ich werde in Wien die Ehre haben diese meine Behauptung mit richtigen Gründen zu belegen. Ich empfehle den in meinem letzten Briefe hinsichtlich des Rectorats der …

… , bei welchem er sich bald nach seiner Ankunft eingefunden hat. Schon von Wien wurde mir auch von 2 Seiten berichtet, daß er über mich und meine Anwesenheit in …

… hat ihn auf seinem Gewissen, welcher ihm das herrlichste Zeugniß ausstellte, obschon er zu derselben Zeit erklärt haben soll, er hätte den Grafen Lichnovsky nie zum Priester geweiht. Ich erlaube mir das erste Blatt des „Giornale di Roma“ beizulegen, es enthält das Verzeichnis der sämmtlichen hier anwesenden Prälaten, nemlich der 54 Kardinäle, 1 Patriarchen, 42 Erzbischöfe und 92 Bischöfe. Gestern las ich die heilige Messe bei St. Peter im Vaticano und wohnte dann der stillen Messe des Heiligen Vaters bei, welche er vor den großen Reliquien celebrirte und unter welcher er mehr als 400 Individuen (bloß Männern) die heilige Communion darreichte. Ich opferte diese heilige Messe auf für meine Gönner und Freunde in Wien, derer ich übrigens alle Tage eingedenk bin. Am 1. Adventsonntage hat der Papst mit allen Kardinälen, Bischöfen und seinem Hofstaate dem von dem …

simor-an-thun-1854-12-07-a3-xxi-d296e.xml

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Wien, …

Wien

schwarzenberg-an-thun-1852-01-04-a3-xxi-d150.xml

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Wien, …

Wien

schwarzenberg-an-thun-1852-01-01-a3-xxi-d149.xml

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Wien, …

Wien

sickel-an-thun-1860-10-25-a3-xxi-d623a26.xml

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… von Wien aus…

… Aber sagen Sie mir doch um Gotteswillen! Ist man denn dort in Wien vollends mit Blindheit geschlagen? Der kaiserlich-patentirte Carbonaro und Erzräuber von …

… einen Kampf auf Leben und Tod für unterdrückte Nationalitäten an und in Wien weiß man nichts Besseres und Gescheidteres darauf, als eine der harmlosesten Nationalitäten des Kaiserreiches auf den Tod zu hetzen und gegen ihr[e] Abc-Bücher zu Felde zu ziehen. Gott bessere es!…

thun-an-goluchowski-1859-07-29-a3-xxi-d514.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-ficker-1860-10-28-ca191.xml

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… , welche wohl noch in Wien verweilen, nicht davon ausgeschlossen, zu richten.…

senfft-von-pilsach-an-caroline-thun-1850-04-26-a3-xxi-d46.xml

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Wien, …

Wien

… den Besuch zu erwidern, womit Euer Exzellenz voriges Jahr auf Ihrer Schweizerreise mich beehrten, bin ich dieser Tage nach Wien gekommen. Leider aber mußte ich durch Vermittlung des Herrn Ministerialraths …

… vernehmen, daß wenige Stunden bevor ich um eine Audienz hatte bitten lassen, Euer Exzellenz von Wien abgereist seien, was ich um so mehr bedaure, als ich dadurch die Gelegenheit verliere, für die mir erwiesene Auszeichnung meinen ergebensten Dank persönlich aussprechen zu können. Wollen Eure Exzellenz daher dessen schriftlichen Ausdruck genehm halten. Noch immer bedaure ich, daß vor rund zwei Jahren besondere Verhältnisse mich abgehalten haben, den ehrenvollen Antrag der Professur in …

segesser-an-thun-1858-09-30-a3-xxi-d471.xml

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… Eine fernere große Unzukömmlichkeit, welche sich bei den hohen Preisen der Lokale und Victualien in Wien ohne Dazwischenkunft der k.k. Behörden auf anderem Wege nicht beheben läßt, betrifft das getrennte Einzelleben jener Piaristen, welche an dem akademischen Gymnasium daselbst angestellt sind. Ich erlaube mir an Euere Excellenz gemäß dem Vorschlage des hochwürdigsten Herrn …

schwarzenberg-an-thun-1854-08-30-a3-xxi-d278.xml

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… nicht zu lange auf sich warten lasse und damit, wenn die Sachen vorher durch die Statthalterei gehen, da es bekanntlich vorkommt, daß solche Dinge zur Kenntnis Unberufener kommen, nicht auf Verschleppung und dgl. intriguirt werden könne. Euerer Excellenz kann ich die offene und wahrhaftige Versicherung geben, daß ich nicht geglaubt habe, daß jemals eine solche Willkürwirthschaft auf kirchlichem Gebiete in den letzten Jahrhunderten stattgefunden als in dieser Sache, was freilich nur durch die Nachlässigkeit der weltlichen Behörden möglich wurde. Man ist mit der Probstei schauerlich zu Werke gegangen. Was die Commission gefordert, davon bitte ich Euere Excellenz herzlich und demüthig, auch nicht um ein Haarbreit abzugehen; denn das kommt ihr unbedingt zu. Ich habe, das kann ich offen sagen, mich dieser Sache mit ganzer Seele hingegeben, alle Zeit darauf verwendet, so daß ich von der Erlaubnis, die Bibliothek in Wien zu benutzen, fast keinen, von der die hiesigen Manuskripte im Hause zu benutzen, noch gar keinen Gebrauch gemacht habe. Ich werde glücklich sein, wenn Euere Excellenz die Ansicht gewinnen, daß ich meine Aufgabe gewissenhaft und vollständig gelöst habe. Daß ich die Leitung nicht ostensibel, sondern nur faktisch in meine Hand genommen, mußte ich thun, wenn anders die Sache nicht vielleicht zwei bis drei Jahre dauern sollte. Es bleibt mir zum Schlusse nur die angenehme Pflicht, Euerer Excellenz auch privatim nochmals meinen wärmsten und innigsten Dank für das in mich gesetzte Vertrauen um so lieber darzubringen, als ich dadurch nicht nur in einer Zeit, wo in der That Alles darauf ankommt, daß die Beamten unter der unseeligen modernen Staatstheorie vor allem sich bewußt werden, daß die Gewalt von Gottes Gnaden dem Monarchen zu eignem Rechte zusteht und an Ihm hängen, Gelegenheit fand, indirect …

schulte-an-thun-1859-12-22-a3-xxi-d533.xml

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Wien, …

Wien

thun-an-exner-1852-08-24-ca79.xml

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Wien, …

Wien

… [?] auf den 2. kommenden Monats einberufen. Sie will ich auf keinen Fall früher als den letzten des Monats sehen. Sollten Sie sich unterfangen früher nach Wien zurückzukehren, so bleibt Ihnen meine Thüre, so wie die Ihres Bureaus verschloßen. …

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Wien, …

Wien

… Es entstehen jetzt viele wichtige Fragen, welche vielleicht am besten ihre Lösung erhielten, wenn wir Inspektoren nach Wien zu den einschlägigen Berathungen berufen würden, denn schriftlich sind die Erörterungen darüber zeitraubend und unvollständig. Ich erlaube mir hier einige zu berühren:…

thun-an-exner-08-10-ca77.xml

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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Wien, …

Wien

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o. O. [Wien], …

o. O. [Wien]

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o. O. [Wien], …

o. O. [Wien]

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o. O. [Wien], …

o. O. [Wien]

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o. O. [Wien], …

o. O. [Wien]

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o. O. [Wien], …

o. O. [Wien]

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o. O. [Wien], …

o. O. [Wien]

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