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Hermannstadt

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Hermannstadt, …

Hermannstadt

schaguna-an-rajacic-1850-07-27-a3-xxi-d63.xml

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… , Hermannstadt und …

… und Hermannstadt), 3 in kroatischer (Druckorte: …

promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml

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… in den Ministerconferenzen vom 30. und 31. Oktober, dann vom 3. November vorigen Jahres allergnädigst darauf hinzudeuten sich bestimmt gefunden haben, daß bei der Wahl der Sprachen das praktische Bedürfnis zu entscheiden habe und man dort, wo die deutsche Sprache sich gewissermaßen schon eingebürgert hat, an diesem Verhältnisse nicht rütteln solle, übrigens hervortretenden Übelständen wohl abgeholfen, diesfällige Weisungen aber nicht als Entscheidungen über ein Prinzip, sondern blos als von Fall zu Fall erlassene Verordnungen hinausgegeben werden sollen. Wenn ich nun auch voraussetze, daß die von Euer Excellenz an die Statthaltereien in Hermannstadt und …

note-nadasdy-an-goluchowski-1860-01-06-a3-xxi-d525f.xml

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… , Hermannstadt, …

… die von dem Erzbischof von Carlowitz präsidierte sogenannte heilige Synode bilden, darin Sitz und Stimme haben, die in Erledigung kommenden 6 Bischofsitze und selbst jenen von Carlowitz besetzen, und nur die Bestätigung des Landesfürsten darüber einholen, während die Bischöfe von Hermannstadt, …

memorandum-agitation-clerus-1860-a3-xxi-d654.xml

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Hermannstadt [Sibiu], …

Hermannstadt

jesz-an-thun-1859-06-16-a3-xxi-d509.xml

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… [Hermannstadt, …

Hermannstadt

… führen. Unter diesen Voraussetzungen verlasse ich Hermannstadt mit Beruhigung. Einen neuen …

heufler-an-thun-1850-08-a3-xxi-d65.xml

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Hermannstadt, …

Hermannstadt

… noch nicht zurückgekommen war, so habe ich ihn ersucht, nach Hermannstadt zu kommen. Bei seiner Anwesenheit haben zwischen …

… Durch die nähere Bekanntschaft mit einem hoffnungsvollen romanischen Studenten der unirten Kirche habe ich in Erfahrung gebracht, daß nicht weniger als 55 Studenten und Normalschüler der unirten Kirche in Hermannstadt sind. Die meisten derselben haben bis jetzt die …

… . Erst aus allen Antworten werde ich einen Plan entwerfen können, der ein Ganzes ist. Auch bin ich durch meine Instrucktion verbunden, die Berathungen, welche der Erstattung dieser Anträge vorausgehen sollen, in Gemeinschaft mit den ernannten oder designirten Mitgliedern der Landesschulbehörde zu pflegen. Auch diese werden erst bis Ende dieses Monates in Hermannstadt versammelt sein können.…

… Ich wage es noch nicht, einen amtlichen Vorschlag zur Besetzung der Schulratsstellen zu machen, denn da ich die designirten Mitglieder der Landesschulbehörde nach Hermannstadt berufen kann, so ist mir die Gelegenheit gebothen, dieselben pracktisch zu versuchen, und so kann dann die Reue erspart werden, ein untüchtiges Mitglied vorgeschlagen zu haben. Den Gedanken, die Schulräthe nach den Gattungen der Schulen zu bestellen, mußte ich ganz aufgeben. Es ist darüber bei Weltlichen und Geistlichen nur Eine Stimme, daß die Schulräthe nach Confessionen gewählt werden müssen. Das Gegentheil würde das größte Mißtrauen gegen diese Behörde hervorrufen, und ich gestehe, mir wäre auch nicht wohl, wenn ein anderer als ein Katholick [sic!] Schulrath für die katholischen Schüler wäre. Die vollkommene Gleichberechtigung der recipirten Religionen ist seit drei Jahrhunderten so tief in die Anschauungsweise der Siebenbürger gedrungen, daß sie eine Nichtberücksichtigung derselben im Schulrathe für eine gleiche Unterdrückung Aller unter einen aprioristisch urtheilenden und die geschichtliche Entwicklung übersehenden Liberalismus ansehen würden. Außer dem Grundsatze, die Schulräthe nach ihrer Confession zu bestimmen, habe ich noch drei andere Grundsätze bei der Auswahl derselben festzuhalten getrachtet, nämlich erstens, keinen zu wählen, mit dem der betreffende Kirchenvorstand nicht selbst einverstanden ist, zweitens, keinen, der sich im Bürgerkriege als einen Anhänger der Kossuthischen Regierung gezeigt hat, drittens, caeteris [sic!] paribus die Weltlichen den Geistlichen vorzuziehen. Das Einverständnis mit dem Oberhaupte der Kirche erzielt Vertrauen, und ich halte dieses für eine wesentliche Zuthat bei jeglicher Leitung; an der Ausschließung der politisch Compromittirten festzuhalten, halte ich für nothwendig, denn vor allem muß die künftigen Collegen im Landesschulrathe das Band der Anhänglichkeit an Großösterreich umschließen, und keiner darf gegen den anderen den Vorwurf der Überläuferei denken oder gar aussprechen können; überdieß würde sich die Regierung ein schlechtes Zeugnis ausstellen, wenn sie ihre Rathgeber in den Kreisen ihrer Feinde aufsuchen müßte; endlich lassen sich Kenntnisse ergänzen, ein Charackter aber, der schwankend oder schlecht ist, läßt sich nicht ändern.…

… , geborner unitarischer Siebenbürger, Oberfiskal und bei der k.k. Kammerprokuratur zu Hermannstadt in Verwendung, daher für das Unterrichtsbudget wenig kostspielig, geachteter Rechtsgelehrter, fester Charackter; für die Evangelischen Gymnasialprofessor …

heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml

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… Das gütige Schreiben Euerer Exzellenz habe ich während eines Fiebers erhalten, das mich in Hermannstadt befallen hatte und es hat durch die Ermuthigung, die ich daraus geschöpft habe, nicht wenig zu meiner schnellen Genesung beigetragen. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen dafür. Die Sorge, mein Geschäft auf die rechte Weise zu beginnen, lag wie ein Alp auf mir, nun habe ich endlich den ersten Schritt gethan, und Euere Exzellenz werden fast gleichzeitig mit diesem Schreiben den betreffenden amtlichen Bericht sammt Beilagen bekommen haben.…

… Nach dem entworfenen Reiseplan komme ich in der letzten Woche des Junius nach Hermannstadt zurück. Ich werde dann sogleich den Antrag über die Zusammensetzung des Schulrathes machen, nach der in meiner Instrucktion enthaltenen Andeutung gleichzeitig die designirten Mitglieder als Vertrauensmänner einberufen und mit ihrem Rath die definitiven Anträge einen nach dem andern verfassen. Klappt alles gut, so kann dann hoffentlich doch zu Anfang des nächsten Schuljahres einiges in Gang kommen, und ich komme bis zur zweiten Hälfte August so weit, um meine Abberufung bitten zu können.…

… Ich wollte nicht schließen, ohne auch über die anderen Punkte des Schreibens Euerer Ezellenz etwas wenigstens einigermaßen Befriedigendes schreiben zu können und hoffte, auf der Fortsetzung meiner Reise mich dazu befähigter zu machen. Was zuerst den Eindruck der neuesten kaiserlichen Entschließungen über die katholische Kirche betrifft, habe ich einen solchen bis jetzt nur in Hermannstadt, …

… , Hermannstadt und …

… Hierauf wurde die Frage der Übersetzung der ganzen Studienanstalt nach Hermannstadt angeregt, mit Allerhöchster Entschließung über den alleruntertänigsten Vortrag der siebenbürgischen Hofkanzlei aber entschieden, daß dieselbe als „Lyceum“ in …

heufler-an-thun-1850-05-14-a3-xxi-d51.xml

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… [Hermannstadt, …

Hermannstadt

heufler-an-thun-1850-04-29-a3-xxi-d47.xml

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Hermannstadt, …

Hermannstadt

… scheint: Eine einzige Administration mit dem Sitze der Regierung in Hermannstadt, drei repräsentativ geschiedene Kronländer. Wenn ich das Original der ethnographischen Karte …

heufler-an-thun-1850-04-13-a3-xxi-d44.xml

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… 6. Hermanstadt [Sibiu] 18.1…

… 7. römisch-katholischen k.k. Staatsgymnasium zu Hermanstadt 18.2…

bedenken-gegen-neues-rekrutierungsgesetz-von-schiel-o-d-a3-xxi-d480.xml

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Hermannstadt, …

Hermannstadt

… nehmen, und deshalb kann ich nicht umhin, die ihr neuerlich drohende Gefahr zu schildern. Die Hermannstädter Communität befindet sich nämlich in Quartierverlegenheit und denkt wie immer, wenn sie in Quartiersnoth ist, an die Dislocirung der …

… und Hermannstadt kennengelernt, und zwar in loco, habe aber leider die Erfahrung gemacht, daß manche der wichtigsten Wissenschaften, z. B. Mathematik und Physik, sehr wenig betrieben werden, daß ferner die Consistorialprüfung, welche die Stelle der Maturitätsprüfung vertritt, bei weitem nicht den Umfang und die Wichtigkeit der letzteren hat. Das hiesige katholische Untergymnasium ist gut. Wenn mir die Zeit erübrigt, so werde ich in einem umfassenden Berichte die bei den hierländigen Gymnasien herrschenden Gebrechen zur Kenntnis des …

bayer-an-einen-ministerialrat-1853-03-28-a3-xxi-d196.xml

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Hermannstadt

cmfi.xml

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Hermannstadt, …

Hermannstadt

zeynek-an-thun-1860-11-01-a3-xxi-d623a23.xml

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… das Geeignete einzuleiten, um ihn für Hermannstadt oder …

thun-an-helfert-1853-10-19-ca1432.xml

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… 2. Der Einfluß, welchen die Gesammtheit einer Pfarrgemeinde in die Angelegenheiten der Kirche nimmt, erstreckt sich bei der siebenbürgischen Kirche der A.K.V. nur auf die Messen der Pfarrer und Schullehrer und ist neuerlich durch eine vom Oberconsistorium in Hermannstadt aus Anlaß der bevorstehenden Umänderung der sächsischen Munizipalverfassung erlassene provisorische Kirchenverfassung auch auf die Wahl der Kirchenräthe ausgedehnt worden. Die sämmtlichen Verwaltungs- und Disciplinarangelegenheiten werden durch die Consistorien, deren Mitglieder insgesammt aus Volkswahlen hervorgegangen sind, versehen. Dagegen räumt § 21 des provisorischen Gesetzes den Pfarrkonventen einen solch ausgedehnten Antheil an der kirchlichen Verwaltung ein, welcher an sich Bedenken zu erregen geeignet ist, in Bezug auf die siebenbürgische Landeskirche der A.K.V. aber das erwähntermaaßen dermalen bestehende System der Repräsentation völlig umwandeln und an dessen Stelle das Prinzip der unmittelbaren Volksversammlung setzen würde.…

aeusserung-zum-kirchenverfassungsentwurf-von-schmidt-1850-06-05-a3-xxi-d55.xml

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Hermannstadt, …

Hermannstadt

schwarzenberg-an-franz-joseph-1856-02-06-a3-xxi-d355a.xml