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Heidelberg

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Heidelberg, …

Heidelberg

roeder-an-thun-1855-02-07-a3-xxi-d327.xml

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… Aus einem Rescripte an die philosophische Facultät habe ich ersehen, daß dem in Heidelberg gebildeten jungen …

moy-an-thun-1859-01-07-a3-xxi-d491.xml

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… Ich habe, indem ich das Genannte gleichzeitig mit diesem der Fahrpost übergebe, noch zu bemerken, daß die Sendung von Heidelberg wohl in Folge des durch Witterungsverhältnisse gestörten Frachtpostlaufs und eines noch dazukommenden Postversehens drei Wochen verspätet worden ist. Ich selbst aber war in der letzten Woche durch einen hartnäckigen Grippeanfall an der Beförderung verhindert.…

leonhardi-an-thun-1855-03-07-a3-xxi-d331.xml

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… mir damals eröffnete. Durch ein Nervenleiden wurde ich verhindert meine Vorträge schon im Winter 1849–50 zu beginnen (Ich hatte mir dieses Leiden durch den meiner Übersiedlung wegen unvermeidlichen Aufenthalt in Heidelberg grade während der badischen Revolution zugezogen); bin aber nun bereits vier Semester in voller, und ich darf sagen mit Rücksicht auf Zahl und Fleiß der Zuhörer, in erfolgreicher Thätigkeit. Daran, daß auch weniger begabte Zuhörer, wenn sie nur beim Vortrage sich Notizen machen, am Conversatorium sich betheiligen und zuhause das Buch benutzen, bei mir etwas lernen, habe ich den Beweis, daß meine allerdings nicht leichten und auf solche, die durch …

… (Ostern 1850–51) als ein der mir in Aussicht gegebenen Stellung als ordentlicher Professor bleibend gebrachtes Opfer betrachte – doch für Übersiedlung von Heidelberg sowie für die Kosten des zweiten Jahres (Ostern 1851–52) ein Capital aufwenden müssen, dessen Entbehrung kaum durch den zehnjährigen Mehrbezug von dreihundert Gulden über den gewöhnlichen Anfangsgehalt eines Ordinarius aufgewogen wird.…

leonhardi-an-thun-1852-03-11-a3-xxi-d159.xml

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… und Heidelberg ab und im Augenblick, wo von daher Antwort eintrifft, soll Ihnen solche überreicht werden.…

… ist ein anderer gleichen Namens, ein junger Mann von etwa 25 Jahren, Philolog, welcher bey dem hiesigen Lyceum angestellt und auch zu philosophischen Vorlesungen (ich weiß nicht, ob an der Universität oder am Lyceum) ermächtigt war. Die letzteren wurden ihm abgenommen, weil er – wie ich hörte – in seinen Excursionen im Gebiet der Religion, die Gottheit Christi (man sagte auf eine rohe Weise) in Abrede gezogen haben soll. Vor einiger Zeit wurde er an das Lyceum zu Heidelberg als Lehrer mit Staatsdienereigenschaft versetzt. Er ist der Bruder des Ihnen ohne Zweifel wohlbekannten …

fraenzinger-an-thun-1854-08-08-a3-xxi-d274.xml

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… in Heidelberg, u. s. f. zu letzteren, …

eitelberger-an-thun-1855-a3-xxi-d319.xml

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Heidelberg

Heidelberg

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Heidelberg, …

Heidelberg

zell-an-thun-1849-12-31-a3-xxi-d21.xml

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… haben mir in Heidelberg gesagt, sie seien Schuld, daß …

weiss-an-thun-1855-08-06-a3-xxi-d347a.xml

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… Ich war am 31. August in Heidelberg und habe bei zuverlässigen Männern die Erkundigungen eingezogen, die Ihro Excellenz von mir zu wünschen die Gnade hatten.…

weiss-an-thun-1854-09-04-a3-xxi-d279.xml