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Godowa

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… hat mittelst der in lateinischer Sprache verfaßten Urkunde vom 2. Februar 1808, das ihm gehörige Gut Godowa (…

… Kreis) zur Gründung einer Familienstiftung gewidmet und in den Punkten I. II. und IV. bestimmt, daß 4 Jünglinge und zwar Namensverwandte des Stifters (de nomine meo) und in Ermangelung derselben Namensverwandte der Gattin des Stifters (Rosnowska) und beim Mangel auch dieser Verwandten 4 andere adelige und eheliche Jünglinge aus den Einkünften des Gutes Godowa so lange erhalten werden sollen, bis sie einen sichern Lebensunterhalt oder ein öffentliches Amt erlangt haben werden. Der Administrator dieses Institutes hat mittelst des in den Zeitungsblättern einzuschaltenden Edicts den Concurs zur Besetzung der vier Stiftungsplätze auszuschreiben und die sich meldenden Jünglinge vom 7. bis 11. Lebensjahr aufzunehmen. Das Gut …

… so lange erhalten werden sollen, bis sie einen sichern Lebensunterhalt oder ein öffentliches Amt erlangt haben werden. Der Administrator dieses Institutes hat mittelst des in den Zeitungsblättern einzuschaltenden Edicts den Concurs zur Besetzung der vier Stiftungsplätze auszuschreiben und die sich meldenden Jünglinge vom 7. bis 11. Lebensjahr aufzunehmen. Das Gut Godowa soll nie veräußert, sondern stets administriert werden.…

… abgeschlossenen Vertrage vom 4. Februar 1808, wovon mir eine beglaubigte Abschrift vorliegt, wurde (Punkt 10) bestimmt, daß erst dann, wenn die auf dem Gute Godowa intabulierte Forderung des …

… administrierte Godowa bis zum Jahre 1822. Kurz vor seinem Tode überließ er das Stiftungsgut dem …

… auf 6 Jahre in Pacht. Bis zum Jahre 1828 – also durch 20 Jahre wurden keine der obigen Bedingungen von denen das Inslebentreten der Stiftung abhängig gemacht wurde, erfüllt. Der Zustand der Stiftungsgebäude war ein erbärmlicher. Im Jahre 1828 wurde die Administration des Stiftungsgutes Godowa dem …

… provisorisch bestellt, welcher sein neues wichtiges Amt am 1. Jänner 1858 übernam. Bei den redlichsten Bestrebungen der Regierungsbehörden und den eifrigsten Bemühungen des genannten Administrators war es bis nun durchaus unthunlich diese Stiftung ihrem ganzen Umfange schon zu aktivieren. Die oben erwähnten zwei Forderungen pro 34.000 fl und 100.000 fl in Banknoten sind zwar bereits getilgt, doch sind auch beide Sekzionen des Stiftungsgutes Godowa sehr viele kostspielige Bauten, dringend nothwendig, ferner ist die Kapelle des h. Michael noch immer nicht hergestellt, der Rechnungsprozess des gewesenen Administrators …

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