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Oradea

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… und Großwardeiner Sprengel zu beziehen hätte.…

note-nadasdy-an-goluchowski-1860-01-05-a3-xxi-d525d.xml

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… und Großwardeiner Sprengel theilweise nur nach wiederholten Einschärfungen erzielt werden, weil in diesen Sprengeln noch immer viele Justizbeamte der deutschen Sprache in hinlänglichem Maße nicht mächtig sind. …

… In diesen 3 Sprengeln ist daher größtentheils im inneren Dienste die ungarische Sprache im Gebrauche. Dies ist insbesondere bei den Gerichten des Großwardeiner Sprengels der Fall, bei denen lediglich in Präsidialgeschäften die deutsche Sprache im Gebrauche ist, indem mit dem Justizministerialerlaß vom 26. September…

… 1857 Z. 21460 und 23774 ./6 ./7 angeordnet wurde, daß die Präsidialcorrespondenz bei den Gerichtsbehörden dieses Sprengels deutsch geführt werden müsse und in Folge des Justizministerialerlaßes vom 7. Jänner 1857 Z. 28685 ./8 Eingaben, welche persönliche Verhältnisse der Justizbeamten betreffen, in deutscher Sprache zu überreichen sind. In Folge des Justizministerialerlaßes vom 27. August 1858 Z. 6008 ./9 ist auch darauf zu dringen, daß die Aktenauszüge, wenigstens bei den Gerichtshöfen 1. Instanz sowie die Berichte der städtisch delegirten Bezirksgerichte sogleich, jenes der Stuhlrichterämter als Gerichte aber wenigstens mit der Zeit und allmälig in deutscher Sprache verfaßt werden. Bei den Staatsanwaltschaften des Großwardeiner Sprengels dagegen werden bereits seit dem 1. Jänner 1855 alle Geschäftsprotokolle, Eingaben und Correspondenzen mit sämmtlichen Behörden und seit 1. Jänner 1859 der ganze innere Dienst in deutscher Sprache geführt und auch sämmtliche Anträge mit Ausnahme der Anklageschriften über Individuen …

Großwardeiner

… , Großwardeiner und …

… und Großwardein aber zum größten Theile im inneren Dienste die deutsche Sprache angewendet und auch bei den letztgenannten drei Oberlandesgerichten bei den Sitzungsvorträgen namentlich über in deutscher Sprache verhandelte Prozesse die deutsche Sprache gebraucht wird und die Berichte der Oberlandesgerichte an das …

note-nadasdy-an-goluchowski-1859-11-05-a3-xxi-d525b.xml

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… anbelangt, so ist hier in den Oberlandesgerichtssprengeln Großwardein, …

note-goluchowski-an-nadasdy-1859-12-21-a3-xxi-d525c.xml

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Gr[oß] Wardein

Gr[oß] Wardein

liste-evangelische-gymnasien-mit-oeffentlichkeitsrecht-ungarn-o-d-a3-xxi-d540.xml

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… ein von mir verfaßtes allerunterthänigstes Majestätsgesuch um Verleihung eines Stallum canonicale am Großwardeiner Domkapitel Euerer Excellenz zur hochgeneigten Befürwortung bei …

jesz-an-thun-1859-06-16-a3-xxi-d509.xml

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Großwardein [Oradea], …

Großwardein

… Meine Stellung in G[roßwardein] ist wenig, indessen alles kommt von Gott und führt deshalb zu Ihm wenn man es so betrachtet – und – wo ist der Platz wo man heute nützen kann? Inzwischen hat man Zeit an der eigenen Vervollkommnung zu arbeiten, was immer die Hauptaufgabe bleibt, und sendet Gott ein Stücklein Arbeit, ist man um so geschickter es zu vollbringen. Wer weiß, welch schweres Kreuz das Leben noch vorbehält, und wie plötzlich Ruhe mit Unruhe und umgekehrt wechseln dürften?…

hohenlohen-an-unbekannt-1834-12-06-a3-xxi-d306.xml

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… ist Euerer Exzellenz ohnehin persönlich bekannt; ich konnte ihn nicht sehen, denn er war theils in Großwardein, theils in …

… von Großwardein noch nicht zurückgekommen war, so habe ich ihn ersucht, nach …

heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml

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… berufen, daß meine bisherigen Leistungen im Dienste der Kirche stets zufriedenstellend waren. Zudem dürfte mein Competenzgesuch um Verleihung der vakanten Domherrnstelle in Großwardein durch den Umstand begründet werden, wonach ich als Schulrath für …

festl-an-thun-1857-06-27-a3-xxi-d421.xml

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… 5. in dem Verwaltungsgebiete der k.k. Statthalterei-Abtheilung von Großwardein [Oradea] die Szarvaser,…

… 5. in dem Verwaltungsgebiete der k.k. Statthalterei-Abtheilung von Großwardein [Oradea] die Debreziner,…

entwurf-patent-evangelische-kirche-ungarn-1858-a3-xxi-d488.xml

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… [Szatmar] Comitate) c. Gr[oß]Wardein im …

Großwardeiner Verwaltungsgebiete…

… in ihren Schematismen pro 1857 – im Großwardeiner Verwaltungsgebiete 90.040 Seelen. Nach der Angabe im Staatshandbuch, 4. Theil, Seite 323 pro 1858 betrüge sie blos 87.915 Seelen. …

… , also zum Großwardeiner Gebiete gehört. …

… zum Großwardeiner Verwaltungsgebiete…

… Sämmtliche Gemeinden dieser Superintendenz liegen ohne die mindeste Ausnahme im Gr[oß]wardeiner Verwaltungsgebiete. …

Gr[oß]wardeiner

einteilung-superintendenzen-od-a3-xxi-d486.xml

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Großwardein

cmfi.xml

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… der Großwardeiner [Oradea] Schulbehörde, das Gymnasium in …

… , Groß-Wardein und …

… und in der Miltärgränze. Wenn diese Superintendenz lediglich sich auf die Comitate des Groß-Wardeiner Regierungsdistrictes erstrecken sollte, so würde sie blos 526.924 Seelen in sich fassen und die übrigen 210.000 können auf andere Superintendenzen, welche durch diesen Zuwachs die Größe dieser doch nicht erreichen würden.…

votum-zimmermann-ueber-organisation-evangelische-kirche-ungarn-1852-08-26-a3-xxi-d172.xml

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… und Großwardein klar geworden sein mußte, daß der Vollzug der neuen Gesetze schon begonnen habe, daß sie unbedingt befolgt werden müssen und daß die gesetzliche Wirksamkeit derselben durch die beschloßene Petition nicht gehemmt werden könne, daß die Angeklagten daher durch ihre gegentheiligen Beschlüsse nicht nur selbst ihren Ungehorsam gegen die neuen Gesetze an den Tag legen, sondern durch die Drucklegung und Verbreitung derselben, ja durch die Beschlußfaßung selbst, auch ihre Glaubensgenossen zum Ungehorsam gegen diese Gesetze zu verleiten suchen, so liegen außerdem gegen die einzelnen Angeklagten auch noch solche Umstände erwiesen vor, welche die Annahme einer anderen als der bösen auf die Erreichung des im § 65 lit. Bürgerlichen Strafgesetz verstandenen Übels abzielenden Absicht gar nicht zulassen.…

… und Großwardein schon bekannt geworden, daß der Vollzug dieser Gesetze bereits begonnen habe und da sich die Wirkung ihrer den Widerstand gegen die obigen Gesetze abzielenden Beschlüsse voraussichtlich und offenbar über jenen Zeitpunkt (25. Oktober 1859) hinaus, an welchem die bezeichneten Gesetze in Wirksamkeit treten mußten, erstrecken sollte und sich jener Widerstand faktisch bis zum 10. November 1859 erstreckt hat.…

staatsanwaltschaft-kaschau-an-landesgericht-kaschau-1859-12-16-a3-xxi-d531.xml