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Pius VII. k_A

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… sind bekannt. Auch Pius VII. machte bei Gelegenheit der Reise, welche Seine Majestät der …

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… et en assez grand nombre, pour que tous les prêtres futurs pussent y recevoir leur éducation. Quant aux fonds requis à ce sujet les gouvernements devraient mettre à la disposition des Evêques les biens des monastères supprimés ou sécularises. La Bulle de Pie VII pridie calend. Jul. 1815 ordonne aux Evêques de …

memoire-ueber-verhaeltnisse-in-polnischen-bezirken-von-haxthausen-1856-a3-xxi-d400.xml

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… und Pabst Pius VII. zu Stande. Es berührt in 17 Absätzen folgende Gegenstände: Gewährleistung des römisch-katholischen Cultus, „en se conformant aux règlement de police“, neue Umschreibung der Diöcesen in Aussicht gestellt; Erneuerung der Erzbischöfe und Bischöfe; Eid der Bischöfe und Pfarrer; neue Umschreibung der Pfarren den Bischöfen überlassen; Besetzung der Pfarren; Kapitel und Seminare; kirchliche Gebäude in die Disposition der Bischöfe zurück gestellt; Sicherstellung der Käufer von säcularisirten Kirchengütern; Dotation der Bischöfe und Pfarrer durch den Staat; kirchliche Stiftungen zuläßig erklärt; Rechte des ersten Consuls; Vorsorge für den Fall, daß das Staatsoberhaupt nicht katholisch. Die „Articles organiques“, welche auf dieses Concordat folgten, enthalten vielmehr; allein sie sind einseitig von der Staatsgewalt erflossen und vom römischen Stuhle vom ersten Augenblicke an nicht anerkannt worden.…

… dem gefangenen Pius VII. die Zeichnung seines Namens zu entlocken gewußt, welche dieser gleich darauf in einem Schreiben an den Kaiser vom 24. März als eine gegen sein Gewissen gegebene zurückrief. Unter dem 11. Juni 1817 kam zwischen Pabst …

… die Zeichnung seines Namens zu entlocken gewußt, welche dieser gleich darauf in einem Schreiben an den Kaiser vom 24. März als eine gegen sein Gewissen gegebene zurückrief. Unter dem 11. Juni 1817 kam zwischen Pabst Pius VII. und König Ludwig XV. [sic! …

… Seit dem Jahre 1818 waren einige deutsche Staaten vorwiegend evangelischer Bevölkerung zu gemeinsamen Verhandlungen über die „Grundzüge zu einer Vereinbarung über die Verhältnisse der katholischen Kirche in deutschen Bundesstaaten“ zusammengetreten und die Bevollmächtigten derselben hatten sich über eine Grundlage geeinigt, die durchaus von dem Geiste des Febronianismus und der Emser Beschlüsse durchweht war. Daher war es natürlich, daß der Pabst dieser „magna charta libertatum ecclesiae catholicae Romanae“ die Berufung auf das göttliche Recht seines Primates und die vigens ecclesiae disciplina entgegensetzte und die Concordate, welche in der Folge mit den einzelnen dieser Länder zu Stande kamen, sind eigentlich bloße Circumscriptionsbullen, die sich im allgemeinen auf die Einrichtung und Begränzung der Diöcesen, auf die Anordnung und Ausstattung der Bisthümer und Kapitel beschränken. So entstand das preußische Concordat vom 16. Juli 1821, die Bullen für die …

ueberblick-konkordate-von-helfert-1851-07-31-a3-xxi-d119.xml