43 Treffer für
Universität Krakau

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Zielonacki, Josephat Thun, Leo Chwalbogowo 1853-05-22 2

... mögen mich an einer anderen Universität definitiv anzustellen geruhen, falls meine Wiederanstellung in Krakau unstatthaft sein sollte. Zur Begründung der obigen Bitte habe ich mich darauf berufen, daß ich nicht provisorisch, sondern definitiv angestellt war und somit nach dem österreichischen Gesetze, namentlich nach dem Gesetze vom Jahre 1849, ein Anrecht erworben habe, meines Amtes nicht anders als nach eingeleiteter Untersuchung und nach erfolgtem Urtheil enthoben zu werden....

... mir erklärt, daß Hochdasselbe mich nur unter der Bedingung als Universitätsprofessor anstellen werde, wenn ich mich dem gedachten Gesetze unterwerfe und eine provisorische Anstellung annehme, so hätte ich die Professur in Krakau abgelehnt, da ich nahe Aussicht hatte auf Erlangung einer definitiven Professur an der ...

(zielonacki-an-thun-1853-05-22-a3-xxi-d207.xml)

Suchecki, Heinrich Thun, Leo Prag 1860-01-10 1

... Sprachlehrstuhles in Krakau noch doppeltes zu berücksichtigen, einerseits den erfreulichen Umstand, daß nach der neuesten Verordnung des ...

(suchecki-an-thun-1860-01-10-a3-xxi-d547.xml)

Suchecki, Heinrich ohne Empfänger WienLemberg 1850-07-30 1

... an der Krakauer Universität zu verzichten für angemessen fand, und den ...

(suchecki-an-polnischen-professor-1850-07-30-a3-xxi-d64.xml)

Radziwiłł, Friedrich Wilhelm Thun, Leo Berlin 1850-01-21 2

... ist fest entschlossen nicht mehr in das Gymnasialfach zurückzutreten: dagegen würde er einer Anstellung bei der Krakauer Universität anzunehmen geneigt sein, ist ein sehr tüchtiger Philolog und würde sich für einen Lehrstuhl in diesem Fache und in der katholischen Theologie durchaus eignen....

... geneigtest veranlaßte Anfrage, ob ich gesonnen wäre meine Kräfte wiederum der Wissenschaft zu widmen, und eventuell eine Professur an der Universität zu Krakau oder eine Gymnasialdirektorstelle anzunehmen, beehre ich mich heute, nachdem ich mit mir selbst zu Rathe gegangen, folgendes ergebenst zu antworten....

(radziwill-an-thun-1850-01-21-a3-xxi-d32.xml)

Radziwiłł, Friedrich Wilhelm Thun, Leo Torgau 1849-11-24 1

... gewesen [sein], dessen Ruf Ihnen gewiß bekannt ist. Er ist guter Historiker und Numismat und soll in Bezug auf seine religiöse und politische Richtung Vertrauen verdienen; vielleicht könnten Sie ihn bei der Jagiellonischen Universität brauchen....

(radziwill-an-thun-1849-11-24-a3-xxi-d17.xml)

Phillips, George ohne Empfänger Wien 1852-03-09 1

... die Krakauer Universitätsbibliothek betreffend zu überreichen und die Bemerkung beizufügen, daß bei der offenbar völligen Armuth gedachter Bibliothek an Werken für die alte Geschichte selbst die älteren von dem Berichterstatter erwähnten Bücher eine wünschenswerthe Acquisition sein würden. Es wäre wohl die neueste Literatur bei der zu treffenden Auswahl mehr zu berücksichtigen, wohin namentlich das Werk des ...

(phillips-an-thun-1852-03-09-a3-xxi-d158.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1854-09-13 4

... , Krakau, ...

... , Krakau, ...

... und Krakau) einer oder der andere der Dozenten (für ...

... , Krakau, ...

(ministerialerlass-staatspruefungen-1854-09-13-a3-xxi-d282.xml)

Majer, Józef Thun, Leo Krakau 1850-08-12 17

... Eurer Excellenz Wohlvollen für unsere Universität weiß ich recht wohl zu schätzen, dankbar anerkennt es das ganze Lehrercollegium an derselben. Da es aber Eure Excellenz seine schuldige Hochachtung und Dankbarkeit auf eine andere Weise an den Tag zu legen nicht vermag, so macht es Gebrauch von seinem einzigen, ihm gebührenden Rechte; daß es Ihnen ein Diplom zum Ehrenmitgliede ...

... weiß ich recht wohl zu schätzen, dankbar anerkennt es das ganze Lehrercollegium an derselben. Da es aber Eure Excellenz seine schuldige Hochachtung und Dankbarkeit auf eine andere Weise an den Tag zu legen nicht vermag, so macht es Gebrauch von seinem einzigen, ihm gebührenden Rechte; daß es Ihnen ein Diplom zum Ehrenmitgliede unserer uralten Hochschule und der mit ihr verbundenen gelehrten Gesellschaft darbringt, nachdem Eure Excellenz uns seine Annahme gnädigst zugesagt haben. Die Übergabe desselben an Eure Excellenz soll mit nächstem erfolgen. Aber eben die tiefe Überzeugung von Ihrer Gewogenheit für unsere Hochschule fordert mich auf, Eure Excellenz einige Bemerkungen und Wünsche in Betreff der Berufung neuer Lehrkräfte zu eröffnen....

... ist eine der wichtigsten Lehrkanzeln in der medicinischen Facultät erledigt, deren Besetzung, je nachdem die Wahl ausfällt, die Medicinbeflißenen zu einer Universität am meisten entweder anlockt oder von ihr abstößt. Wir waren der Meinung, daß, um sie würdig auszufüllen, eine gewöhnliche praktische Ausbildung nicht ausreicht, sondern, daß hierzu ein Mann erforderlich sei, der einerseits bei einer reichen Erfahrung hinlängliche Bürgschaft leistet, daß er sich keinen theoretischen Träumereien hingebe, andererseits aber uns die Überzeugung gewährt, daß er sich zur Höhe des gegenwärtigen Standpunctes der Wissenschaft aufgeschwungen habe, der überdies einen durch anerkannt werthvolle literarische Arbeiten begründeten Ruf mitbrächte und auf diese Weise ein Anziehungspunct für werdende Ärzte wäre und dadurch zum Glanz unserer Hochschule mit beitrüge. Alle diese Umstände berücksichtigte unsere medicinische Facultät und mit ihr der academische Senat, indem er Eure Excellenz um Besetzung dieser Stelle den ...

... auf unüberwindliche Hindernisse stoßen sollte, so wüßte ich nur noch einen Namen, dessen Erwerbung für unsere Universität gleich wünschenswerth wäre. Es ist dieses ...

... zuwenden, ehedem Assistenten der medicinischen Klinik an der hiesigen Universität und nun ordinirendem Arzte am ...

... Überdies bat Eure Excellenz die medicinische Facultät um die Gründung besonderer Lehrstühle für die Chemie und für die Zoologie. Erstere lastet auf dem Professor der Pharmacie, die andere muß bis jezt der Professor der Mineralogie vortragen. Beide, so wie die Mineralogie und die Botanik, hoffen wir bei der definitiven Organisation unserer Universität in die philosophische Facultät versetzt zu sehen. Ich begreife es, daß die Bereicherung ...

... in die philosophische Facultät versetzt zu sehen. Ich begreife es, daß die Bereicherung unserer Universität mit neuen, bei dem gegenwärtigen Zustande der Wissenschaften höchst nöthigen Lehrstühlen, auf einmal nicht erfolgen kann. Wenn also die Begründung der Lehrkanzel der Zoologie unverhoffte Schwierigkeiten bis zum zweiten Semester aufschieben sollten, so muß ich andererseits aufrichtig gestehen, daß ich die Errichtung eines eigenen Lehrstuhles der Chemie für eine Angelegenheit halte, die keinen Aufschub duldet. Eben dieses dringenden Bedürfnißes wegen, erlaubt mir mein Gewißen nicht mehr, für die von der Facultät vorgeschlagenen Candidaten zu sprechen. Denn bloß der Briefwechsel mit Prof. Domejko ...

... ein Amt bekleiden. Ich glaube demnach ohne Furcht die gerechten Erwartungen Eurer Excellenz und der Universität zu täuschen, anstatt beider obgenannten Gelehrten, den Herrn ...

... , ist zwar ein Mann von unbezweifelter Gelehrsamkeit, seine Schreibart ist sehr blühend; aber es fehlt ihm an Beredsamkeit und unglücklicherweise haben seine bis jezt von ihm veröffentlichten Schriften keinen solchen allgemeinen Anklang gefunden, daß seine Ernennung zum Professor der Literatur unserer Universität einen Glanz verleihen und die academische Jugend zu seinen Vorträgen hinziehen könnte. Ein solcher heller Stern an ...

... einen Glanz verleihen und die academische Jugend zu seinen Vorträgen hinziehen könnte. Ein solcher heller Stern an unserer Hochschule wäre ...

... ist zwar ein erfahrener practischer Jurist, er könnte daher für practische Gegenstände der Rechtswissenschaft genügen. Aber bei aller Achtung und Freundschaft, die ich für ihn hege, erlaubt mir nicht meine größere Anhänglichkeit an die Universität, der ich angehöre und derzeit noch vorstehe, Eurer Excellenz ihn zum Professor der Nationalökonomie anzuempfehlen. Dürfte ich aber hierin meine Willensmeinung äußern, so würde ich inständigst darum bitten, daß nach Ernennung des ...

... Dies sind für den Augenblick meine innigen Wünsche und ehrfurchtvollen Bitten. Aus ihrem Inhalte ersehen Eure Excellenz, daß mir hierzu mein Pflichtgefühl und wahre Liebe zu jener Hochschule veranlaßten, an welcher ich theils lernend, theils lehrend die bessere Hälfte meines Lebens zubrachte, die Liebe zu ...

... , deren Wohl in nicht geringem Maße von dem Glanze der Universität abhängt, welche sie in ihren Mauern birgt; endlich die Liebe zu jener Provinz, welche, wie ehedem das ganze ...

... , auf diesen uralten Musensitz mit heiliger Ehrfurcht blickt und in ihm jenes theure Kleinod sehen möchte, als welches seine weisen und hochherzigen Gründer denselben ansahen und vom ganzen Lande geschätzt wissen wollten. Diese wahre Anhänglichkeit an die Universität bewegt mich noch zu einer Erwähnung in Betreff der juridischen Facultät: wenn es nämlich für das Lehrfach der Nationalökonomie ...

... gewonnen werden könnte, so glaube ich mit bestem Gewißen, daß die Berufung desselben, welche die ganze Universität mit Freuden vernehmen würde, auch ohne Einvernehmen mit der Juristenfacultät erfolgen könnte....

... Zwar gelangen die Bedürfnisse unserer Hochschule durch officielle Denkschriften zu Eurer Excellenz Kenntnis. Aber leicht ersehen Eure Excellenz aus dem Inhalte dieses Schreibens, daß solche Details, welche ich hier mit aller Offenheit darzulegen wagte, unmöglich auf amtlichem Wege sich mittheilen ließen. Wenn ich also hinsichtlich anderer Wünsche, insbesondere aber wegen der Gründung einer eigenen Lehrkanzel für die Geschichte und Alterthumskunde der Slaven, mich darauf beschränken muß, meine ehrfurchtvolle Bitte um gnädige Berücksichtigung unserer bisherigen Vorstellungen zu erneuern, so trieb mich zu den obigen Eröffnungen mein reges Pflichtgefühl an....

... Möge diese Überzeugung bei Eurer Excellenz die Dreistigkeit entschuldigen, mit der ich diesen Weg einzuschlagen wagte. Ich würde mich glücklich schätzen, wenn Eure Excellenz als einzigen Beweggrund zu diesem Schritte meine Stellung zur Universität anzusehen sich bewogen fühlten....

(majer-an-thun-1850-08-12-a3-xxi-d67.xml)

Maassen, Friedrich Thun, Leo Innsbruck 1858-01-13 1

... oder nach einer andern Universität, nur nicht nach Krakau oder ...

(maassen-an-thun-1858-01-13-a3-xxi-d443.xml)

Jülg, Bernhard Thun, Leo Krakau 1860-11-02 3

... und Krakau! Und ich glaube, ohne unbescheiden zu sein, ich habe mit Erfolg gewirkt. Viele meiner Zöglinge wirken schon lange als angestellte Gymnasiallehrer oder machen gegenwärtig die Lehramtsprüfung. Nicht blos meine nächste Aufgabe, Lehrer für classische Philologie zu bilden, hatte ich im Auge; ich suchte im slawischen Lande das gemeinsame Band, das uns, den Slawen und Germanen sowie den Griechen und Romanen, umschlingt in der Sprache, nachzuweisen durch sprachwissenschaftliche Vorträge und ein gegenseitiges Verständnis anzubahnen zwischen den verschiedenen Sprachstämmen, betrachtete ich als meine schönste Aufgabe. Und auch in diesem Wirken sah ich Erfolge, was ich aus der großen Theilnahme an derartigen Vorträgen schließen darf. Selbst im gegenwärtigen Semester noch sind meine Vorträge über Sanskrit mit Vergleichung des Slawischen außerordentlich besucht. Stets habe ich mich bemüht, nach allen Seiten hin mild und versöhnend aufzutreten, worin, wie ich leider gestehen muß, manche meiner deutschen Collegen nicht den rechten Weg gegangen sind. Ach ich war beglückt, unter den Augen Eurer Excellenz nach meinen Kräften wirken zu können an dem geistigen Aufblühen ...

... Nur mit bangem Blicke sehe ich in die Zukunft. Abgesehen von dem Loos, das die Philologie überhaupt nach meiner Ahnung treffen wird, was mich mit tiefer Trauer erfüllt, bin ich auch noch für meine Person besorgt. Bei einer Umgestaltung der Krakauer Universität wird meines Bleibens schwerlich in ...

... wird meines Bleibens schwerlich in Krakau sein können. Die Stellen an den übrigen Universitäten des Reiches sind überall mit tüchtigen Kräften besetzt. Deshalb ergreift mich auch in dieser Rücksicht tiefe Besorgnis. Stände ich allein, so hätte das wenig zu bedeuten, aber mit Weib und Kindern ist eine solche Lage wohl angethan den Blick zu trüben. Zwar werden auch andere in eine solche Lage kommen, doch sind sie wohl meist im Lande zu Hause und können sich leichter helfen. Doch ich bin, selbst wenn ich in die ehemalige ...

(juelg-an-thun-1860-11-02-a3-xxi-d623a21.xml)

Jülg, Bernhard Thun, Leo Krakau 1857-04-22 1

... unerwünscht machen. Es würde für mich ein betrübendes Gefühl sein, von hier, so nahe der Gränze der Civilisation, wieder ostwärts wandern zu sollen, von hier, wo für meine Studien schon manche Hilfsmittel angeschafft wurden, wo ich in größerer Nähe ansehnlicher Bibliotheken bin, wo ich in lebendigerem Verkehr mit fremden und einheimischen Gelehrten stehen kann. Außerdem fühle ich mich in Krakau glücklich und zufrieden, während die Verhältnisse in ...

(juelg-an-thun-1857-04-22-a3-xxi-d415.xml)

Jülg, Bernhard Thun, Leo Krakau 1855-01-08 1

... , und andern competenten Stimmen, daß er ein ausgezeichneter Kopf, ein strebsamer junger Mann, ein trefflicher Lehrer der Geschichte sei. Sprachvergleichende Studien im weiteren Sinne hat er bisher aber jedenfalls nicht gemacht; daß er aber mit Polnisch, Ruthenisch innig vertraut sei, Kirchenslawisch von Haus aus gelernt habe, Böhmisch theoretisch verstehe, das habe ich nach genauer Erkundigung als ganz zuverlässig erfahren. Daß er sich zu einem Collegium über Sanskrit bei mir gemeldet, dasselbe aber wegen zu geringer Zahl von Theilnehmern nicht zu Stande gekommen sei, ist insofern nicht ganz richtig, als ich überhaupt in Krakau nie ein Collegium über Sanskrit angekündigt habe; wie Euer Excellenz aus den hiesigen Lectionsverzeichnissen ersehen, von einem Nichtzustandekommen also auch keine Rede sein kann. Es mag sich dies darauf reduciren, daß er wahrscheinlich eine solche Vorlesung von mir besucht haben würde, wenn ich Zeit gefunden hätte, sie zu halten, wie ich denn mehrfach zu einer solchen mit Aussicht auf zahlreiche Theilnahme aufgefordert wurde, ich konnte aber leider, zu sehr mit der classischen Philologie beschäftigt, bisher nicht daran denken. Ich kann also ein positives Urtheil über Sawczynski’s Befähigung zu linguistischen Studien nicht abgeben, zweifle aber nicht, daß er bei seinem Talente und bei der tüchtigen Grundlage im Slawischen, wenn er sich etwas mit allgemeiner Sprachwissenschaft bekannt macht, auf diesem Gebiete Etwas zu leisten im Stande ist....

(juelg-an-thun-1855-01-08-a3-xxi-d323.xml)

Dunajewski, Eduard ohne Empfänger Wien 1852-11-21 5

... , Supplent der Lehrkanzel der politischen Wissenschaften an der Universität in Krakau, bewirbt sich um definitive Anstellung. Über seine Konkursprüfung sprach sich die Fakultät günstig aus, nur die Stadthauptmannschaft in ...

... Angeborene Neigung ließ ihn das Studium der Rechtswissenschaften vorziehen, er hörte den 1. Jahrgang der Rechte an der hiesigen Universität, kehrte aber nach dem Tode unserer Mutter nach ...

... zu mir berief, um die 2 letzten Rigorosen an der Krakauer Hochschule, wo die Taxen bedeutend geringer waren, zu bestehen. Er kam im November 1847 nach ...

... Kreise einziehen. Erst im Oktober 1850 kam mein Bruder als supplirender Professor der politischen Wissenschaften nach Krakau....

... , wo wir im Jahre 1838 an der hiesigen Hochschule der Rechtswissenschaft uns widmeten, eine Pietät für das erlauchte Kaiserhaus nach Hause gebracht, die mit dem an der ...

(dunajewski-an-thun-1852-11-21-a3-xxi-d175.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 2

... d. in Krakau ... Ø ?...

... Krakau mit circa ... 0...

(ueberlegungen-zur-neuregulierung-der-professorengehaelter-od-a3-xxi-d649.xml)

Thun, Friedrich Thun, Leo München 1849-10-05 1

... , doch schließt er Krakau und ...

(thun-friedrich-an-thun-1849-10-05-a3-xxi-d7.xml)