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Universität Pavia

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Serafini, Filippo Thun, Leo Siena 1857-04-01 1

... und Pavia einen geisttödtenden Zwang eingeführt wissen möchten, die nämlichen sind, welche in der Rivista contemporanea, in der Rassegna letteraria und in andern wissenschaftlichen Zeitschriften die Lehr- und Lernfreiheit an den sardinischen Hochschulen als das einzige Rettungsmittel begrüßen. So schreibt der berüchtigte sicilianische Flüchtling ...

(serafini-an-thun-1857-04-01-a3-xxi-d412.xml)

Robiati, Ambrogio Thun, Leo Mailand 1853-08-06 1

... a luogo di quella di Pavia, trovando in quel collegio di Professori molto maggiore armonia negli studii, e simpatia pel modo con cui io stesso intendo si abbia ad impartire la istruzione pel migliore interesse del paese....

(robiati-an-thun-1853-08-06-a3-xxi-d222.xml)

Sons, Ernst Moy de Thun, Leo Innsbruck 1855-01-06 1

... und Pavia unter den Studierenden herrscht. Es scheint mir daher, daß ihnen ein schmerzliches und nicht billiges Opfer auferlegt werde, wenn die Benützung der Landesuniversität von dem Erfolg des deutschen Sprachstudiums in der Art abhängig gemacht wird, daß ihre Söhne auch bei den Prüfungen in deutscher Sprache zu antworten im Stande seyen, ohne sich durch den Gebrauch dieser ihnen fremden Sprache bedeutend gehindert und im Vergleiche mit den deutschen Candidaten benachtheiligt zu fühlen. Für die examinirenden Professoren hingegen erwächst daraus doch keine wesentliche Schwierigkeit; denn unter den höher Gebildeten, namentlich in Deutschland, gibt es wenige, denen die italienische Sprache gänzlich fremd wäre, und bei einigem guten Willen ist es mit Hilfe des Lateinischen wahrlich nicht schwer, es in Kurzem wenigstens bis zum Verstehen des Italienischen zu bringen. Vermag aber selbst das Interesse, an allen Prüfungen Antheil nehmen zu können, bei dem einen oder anderen Professor nicht, ihn zur Überwindung dieser kleinen Schwierigkeit zu bewegen, so kann doch leicht dafür gesorgt werden, daß nichts desto weniger bei den Prüfungen der Italiener sämmtliche Fächer von des Italienischen kundigen Examinatoren vertreten seyen, und dann ist der Ausschluß – die Dispensation – einzelner Professoren von diesen Prüfungen keine allzuaufallende und etwa nicht zu duldende Abnormität, da ja auch an den Universitäten in ...

(moy-an-thun-1855-01-06-a3-xxi-d322.xml)

Sons, Ernst Moy de Thun, Leo Innsbruck 1854-12-08 1

... oder Pavia wenden. Wünscht man, daß die Italiener die deutsche Sprache erlernen und deutsche Universitäten besuchen, so thue man ihnen keine Gewalt an, sondern sorge nur für interessante deutsche Vorträge, die sie anziehen, und lasse denen, welche sich die deutsche Sprache aneignen, diese zur besonderen Empfehlung gereichen. Der Gedanke, den Rigorosanten in Ansehung der deutschen Sprache einen Zwang anzuthun, konnte auch, scheint mir, nur von einem Manne ausgehen, der die neueren Verwaltungsgrundsätze und wiederholt gemachten feierlichen Zusagen gänzlich aus dem Gesichte verloren oder in solchen Abscheu genommen hat, daß er dieselben jetzt absichtlich, auch wo keine Nothwendigkeit dafür vorliegt, der Vergessenheit anheimgeben zu müssen glaubt. Denn weder mit dem Grundsatze der Gleichberechtigung der Sprachen noch mit jenem der Lehr- und Lernfreiheit kann ich mir diesen Zwang vereinbar denken. In Folge des letzteren Grundsatzes wurde öfter für die Prüfungen die Direktive gegeben, es sey gleichgültig, wo und wie ein Prüfungscandidat die erforderlichen Kenntnisse sich angeeignet habe, wenn er sie nur besitze und bei der Prüfung beurkunde. Und nun soll die Erwägung, daß die italienischen Candidaten deutsch können müßten, um aus den deutschen Vorträgen Nutzen zu schöpfen, für sie die Verbindlichkeit begründen, sich deutsch prüfen zu lassen! Mithin hat die Prüfung nicht nur das zu erweisen, daß sie die betreffenden Rechtsdisciplinen inne haben, sondern auch das, daß sie dieselben durch unsere deutschen Vorlesungen sich angeeignet haben. Darnach wäre es wohl besser, man führte offen und gerade den alten Collegienzwang wieder ein. Mittlerweile ist gerade das der größte Übelstand bei unseren Rigorosen, daß die Candidaten dazu nicht in der Meinung und Absicht kommen, sich aus bestimmten Wissenschaften prüfen zu lassen, sondern nur, aus den Heften einiger Professoren aufzusagen....

(moy-an-thun-1854-12-08-a3-xxi-d308.xml)

Eitelberger, Rudolf Thun, Leo Mailand 1857-06-21 1

... in Pavia und anderen Gelehrten Oberitaliens so eben associiert, um bei Le Monier in ...

(eitelberger-an-thun-1857-06-21-a3-xxi-d420.xml)

Heider, Gustav ohne Empfänger no place 1853 3

... Die Universität Pavia entbehrt seit 1796 das theologische Studium, die österreichische Regierung stellte im Jahre 1815 nur jenes zu ...

... An der Universität Pavia werden jährlich bei 100 Doctoren promovirt, daher jährlich mehr als 400 Prüfungen mit einem Zeitaufwande von 800 Stunden, der weder der Wissenschaft noch dem Staate zu Gute kommt. Es ist nicht nothwendig, daß über das Wissen des Candidaten, wie bis nun, 10 Personen entscheiden, auch ist dies nicht einmal sicher, weil sich eine auf die andere verläßt und die Verantwortlichkeit sich unter viele theilt....

... und Pavia, überschreitet diesen Termin. Der Grund hiefür liegt in dem Clima, Temperamente und in der Landesgewohnheit. Auch erzeugt der Monat August ungewöhnlich viele Krankheiten und es ist eine mehrjährige Erfahrung, daß in diesem Monate unter den Studierenden mehr Krankheit und Todesfälle eintreffen als alle übrigen Monate zusammen....

(auszuege-ueber-studienwesen-italien-von-heider-1853-a3-xxi-d249.xml)

Baruffi, Giuseppe Thun, Leo Rovigo 1853-08-10 1

... Terapia Speciale e Clinica Medica nell’ Università di Pavia ...

(baruffi-an-thun-1853-08-10-a3-xxi-d223.xml)