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Müller Emilie

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… Herr Dr. Pfeiffer hat mir mündlich bestättigt, was ich bereits in meinem Schreiben vom 3. September vorigen Jahres anzudeuten die Ehre gehabt; nämlich, daß er, nur auf ausdrücklichen Wunsch der Familie seiner Frau, und um dem Fortkommen seiner Kinder nicht hinderlich zu seyn, diese in der protestantischen Religion erziehen läßt. Er hat hinzugefügt, daß er persönlich als Katholik für die Rechte der Kirche eingenommen sey, daß dies aus seinen Schriften hervorgehe, daß er in dieser Richtung auf der Lehrkanzel wirken wolle und daß er, mit Zustimmung seiner Frau, seine Kinder in der katholischen Religion erziehen werde, im Falle ihm jene Anstellung in …

… zu erlangen; daß Sie ihn zugleich Ihrer aufrichtigen katholischen Gesinnung, für welche Ihre literarischen Arbeiten Zeugnis geben, versichert und die Erklärung beigefügt haben, daß wenn Sie Ihre Kinder in der protestantischen Religion erziehen ließen, solches nur nach dem Wunsche der Familie Ihrer Gemahlin, um dem Fortkommen der Kinder kein Hindernis zu bereiten, geschehen sei, und daß Sie gesonnen seien, im Falle Ihrer Anstellung in …

… mit der Zustimmung Ihrer Gemahlin Ihre Kinder in der katholischen Religion erziehen zu lassen. Ich weiß nicht, ob hiedurch gesagt sein soll, daß Ihre …

… Ihre Kinder in der katholischen Religion erziehen zu lassen. Ich weiß nicht, ob hiedurch gesagt sein soll, daß Ihre Gemahlin für diesen Fall bereits in die katholische Erziehung der Kinder eingewilliget habe, oder ob diese Zustimmung noch als eine Bedingung, deren Erfüllung zweifelhaft ist, zu betrachten sei.…

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… zu erlangen, daß Sie ihn zugleich Ihrer aufrichtigen katholischen Gesinnung, für welche Ihre literarischen Arbeiten Zeugnis geben versichert und die Erklärung beigefügt haben, daß wenn Sie Ihre Kinder in der protestantischen Konfession erziehen ließen, solches nur nach dem Wunsch der Familie Ihrer Gemahlin, um dem Fortkommen der Kinder kein Hindernis zu bereiten geschehen sei, und daß Sie gesonnen seien, im Falle Ihrer Anstellung in …

… mit der Zustimmung Ihrer Gemahlin Ihre Kinder in der katholischen Religion erziehen zu lassen. Ich weiß nicht, ob hierdurch gesagt sein soll, daß Ihre Gemahlin für diesen Fall bereits in die katholische Erziehung der Kinder eingewilligt habe, oder ob diese Zustimmung noch als eine Bedingung deren Erfüllung zweifelhaft ist, zu betrachten sei.…

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