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Maximilian II. Joseph k_A

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… persönlich nicht in Gunst. Unter dem jetzt regierenden König Max begehrte ich die Anerkennung wenigstens des Freiherrntitels, der mir vermöge der Geburt schon zu der Zeit zukam, als ich in den bayerischen Staatsdienst trat, und es kam auch dahin, daß das bayerische Ministerium auch die Gewährung meiner Bitte antrug. Der Antrag, den ich selbst gelesen, wurde im vorigen Jahre, kurz bevor ich nach …

… weilenden König Max zur Unterschrift gesendet, blieb aber …

… ich von Tag zu Tag entgegensah, Gebrauch gemacht und befand mich nun durch Benehmen des Königs von Bayern in der peinlichen Lage, als ein anmaßender Charlatan zu erscheinen. Vergebens verwendete sich noch der mir wohlwollende …

… bei seinem königlichen Bruder, um die willfährige Erledigung des zu meinen Gunsten vorliegenden Ministerialantrages zu erwirken. Mir blieb also nichts übrig, als am Ende Novembers vorigen Jahres durch die hiesige Statthalterei dem …

moy-an-thun-1852-04-05-a3-xxi-d161.xml

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… (26. November) auf das Bestimmteste eröffnet, Seine Majestät wollten mich nicht ziehen lassen und begehrten meiner Dienste für …

… . Dasselbe, was mir confidentiell eine in unmittelbarster Nähe des Königs befindliche Person eröffnete, wurde mir noch an demselben Tage im speciellen Auftrage des …

… befindliche Person eröffnete, wurde mir noch an demselben Tage im speciellen Auftrage des Königs durch den Herrn…

… mündlich zu wissen gethan und als Willensmeinung des Königs mir Anträge gestellt, welche sich theils auf eine diplomatische Verwendung bei dem Preßcongresse in …

… an das Cabinet ergangen waren, ohne daß jedoch irgend ein allerhöchster Entscheid zu erzielen gewesen. Obwohl somit in Rang, Titel und Gehalt eine Beförderung gegen den früheren Stand als ordentlicher Professor in Aussicht gestellt und mir im Weigerungsfalle nicht undeutlich zu verstehen gegeben worden, daß die allerhöchste Ungnade zu befürchten sei, so glaubte ich doch keine andere Antwort geben zu dürfen, als daß ich weder Anträge stellen noch Anträge annehmen dürfe, sondern allein zur Disposition Seiner Majestät des Kaisers und allerhöchstdessen hohem Staatsministerium des Cultus stehe. Und als man nun auf eine schriftliche Erklärung drang, zögerte ich auch nicht, dem …

… (respectiv Seiner Majestät) allerunterthänigst zu schreiben, daß, nachdem …

… ) allerunterthänigst zu schreiben, daß, nachdem Seine Kaiserliche Majestät mich auf eine äußerst ehrvolle Weise meinem Lebensberufe durch allerhöchstes Decret vom 9. October zurückgegeben und mir selbst mit einer Art von unbedingtem Vertrauen die Heranbildung von Lehramtscandidaten zugewiesen, ich mich umso weniger noch in der Lage befände, mich dieser allergnädigsten Ernennung entziehen zu dürfen, als dieselbe bereits in den kaiserlichen Staaten amtlich bekannt geworden sei. Ich habe nun von allen diesen Dingen, mit Ausnahme des Details, welches ich nur Euer Excellenz melden zu müssen für angemessen erachtete, der k.k. Gesandtschaft in …

… gemachten Erklärung verlassen, daß, wenn Seine Königliche Majestät darauf bestünden mich nicht zu entlassen, dieses gar nicht mehr von mir, sondern von der kaiserlichen Regierung abhänge; die Pflicht der Ehre wie der Dankbarkeit mich aber nur dazu vermögen könnte, mich unbedingt zur Disposition …

hoefler-an-thun-1851-12-07-a3-xxi-d133.xml

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… Zu Anfang des Jahres 1851 erhielt er von Seiner Majestät dem Könige das Ritterkreuz des Verdienstordens vom Heiligen Michael. Im November desselben Jahres erwählte ihn die k. Akademie der Wissenschaften zum korrespondirenden Mitgliede der historischen Klasse. Die k.k. Akademien Ateneo zu …

hartmann-an-thun-1852-04-01-a3-xxi-d156a.xml