24 Treffer für
Máday Karl

Titel des Dokumentes Anzahl der Treffer Vorschau/Dokument-ID
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Staatsanwaltschaft von Kaschau an das Landesgericht von Kaschau Kaschau [Košice], 16. Dezember 1859 Staatsanwaltschaft von Kaschau an das Landesgericht von Kaschau, Kaschau [Košice], 16. Dezember 1859 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 24

… , Karl Maday und …

… , Karl Maday und …

… [Levoča], 100 Stück dem Distriktsnotär Karl Maday und 100 Exemplare dem …

… Ebenso gesteht Karl Maday, Pfarrer in …

… Convents und an deren Effektuirung sich besonders betheiligten, das sind Karl Maday und …

… Die große Eile, mit welcher sie die Drucklegung des Protokolles betrieben, die von Karl Maday in seinem Briefe dto. 24. Oktober 1859 ausgedrückte Besorgnis von Hindernissen und die Andeutung, daß man das Protokoll bei ihm nicht finden werde, wenn man es auch suchen sollte, endlich …

… , Karl Maday und …

… , den evangelischen Pfarrer Karl Máday und den Lehrer …

Carl Máday, 38 Jahre alt, Evangelisch-Augsburger Pfarrer zu …

Carl Máday mit Anwendung der §§ 54 und 55 Strafgesetz zur Strafe des mit einmaligem Fasten in jeder Woche ergänzten Kerkers in der Dauer von zwei Monaten und…

… reformirten Collegiums wirklich besorgt zu Stande gebracht und ehe noch die gesetzliche Frist abgelaufen war, das Konventsprotokoll in 100 Exemplaren an Carl Máday, in 100 Exemplaren an das eben nach Absatz XXVI des Allerhöchsten Patentes vom 1. Sept. 1859 aus dem Verbande der bisherigen Theißer Superintendenz ausgeschiedene und der neuen …

… Seniorate sowie von Karl Máday verbreitet. Die übrigen Druckexemplare sind von …

… zu dem vorerwähnten verbrecherischen Beschluße ihre Zustimmung gegeben, zur Fassung desselben mitgewirkt zu haben; ebenso gesteht Karl Máday das Konventsprotokoll vom 27.–29. September 1859 redigirt, den erstbezeichneten Beschluß in dasselbe mit aufgenommen, die Drucklegung des Protokolls veranlaßt und mehrere Exemplare des gedruckten Konventsprotokolls vertheilt zu haben, endlich gesteht auch …

… , daß er die Drucklegung des Konventsprotokolls, und zwar im größeren Umfange, als er hiezu nach dem Konventsbeschluße ermächtiget war, besorgte, einzelne Druckexemplare desselben an Private, eine größere Partie derselben (100 Stk.) an Karl Máday, dann 100 Stück an das Hegyallyaer […

… Was den zweitangeklagten Karl Máday betrifft, so kann der von ihm selbst angegebene Umstand, daß der vom Senior …

… gerichtete Brief, worin Karl Máday es ein Glück nennt, daß das Protokoll in …

… , wo man es bereits behördlich suchte) gedruckt wurde und beifügt, daß man es auch bei ihm nicht finden würde; endlich die Eile, mit welcher Máday die Drucklegung und Versendung des Conventsprotocolls betrieb und von den ihm zugekommenen Druckexemplaren sogleich 45 Stück selbst vertheilte; keinen Zweifel darüber lassen, daß …

… die Drucklegung und Versendung des Conventsprotocolls betrieb und von den ihm zugekommenen Druckexemplaren sogleich 45 Stück selbst vertheilte; keinen Zweifel darüber lassen, daß Carl Máday die schnellste Verbreitung und Kundmachung des Conventsprotocolls und der darin enthaltenen Beschlüsse mit allem Eifer anstrebte, die hiedurch abzielende Verleitung seiner Glaubensgenossen zum Ungehorsam gegen die neuen Gesetze mit vollstem Bedachte beabsichtigte.…

… Nicht minder erfolglos sucht der zweitangeklagte Karl Máday seinem am 24. Oktober 1859 an …

… in die behördlichen Hände gelangen zu machen. Bei Annahme dieser Behauptung wäre nicht zu begreifen, wie Máday schon in seinem Briefe vom 11. Oktober 1859 unvorhergesehene Hindernisse besorgen konnte, warum er die Drucklegung dieses Protokolls mit so großem Eifer betrieb, warum er die sogleiche Versendung von 100 Druckexemplaren an das …

… gedruckt werde (wo man es nicht gleich suchte) und beifügte, daß man es auch bei ihm nicht finden würde; es wäre endlich nicht abzusehen, warum Carl Máday 45 der ihm zugekommenen Druckexemplarien sogleich in aller Eile selbst vertheilte, obwohl ihm damals lange schon bekannt war, daß diese Protokolle behördlich abgefordert worden sind. Gerade dieser Brief vom 24. Oktober 1859 wirft in Verbindung mit der vorbeschriebenen Handlungsweise …

… 45 der ihm zugekommenen Druckexemplarien sogleich in aller Eile selbst vertheilte, obwohl ihm damals lange schon bekannt war, daß diese Protokolle behördlich abgefordert worden sind. Gerade dieser Brief vom 24. Oktober 1859 wirft in Verbindung mit der vorbeschriebenen Handlungsweise Madays das klarste Licht auf dessen böse Absicht in der Mitwirkung zur Erreichung des gemeinsam angestrebten Übels.…

… Dem Zweitangeklagten Karl Máday kömmt außer dem Milderungsumstande des § 46 ad b. Bürgerliches Strafgesetzbuch auch noch der Umstand zu Gute, daß er die Redigirung des Conventsprotocolls, die Aufnahme der sträflichen Konventsbeschlüsse in dasselbe und die Drucklegung des Conventsprotocolls nur über Auftrag des Konventes, dessen Beamter er ist, veranlaßt hat (§ 46 ad c. Strafgesetz) und da somit auch bei ihm überwiegende und mehrere Milderungsumstände eintreten, sein bisher untadelhafter Lebenswandel übrigens die Besserung dieses Angeklagten hoffen läßt, erscheint auch hier die Anwendung des § 54 Strafgesetz gegründet. Mit Rücksicht auf dessen schuldlose Familie kömmt überdies die Vorschrift des § 55 Strafgesetz zur Anwendung und die Verurtheilung des …

… kömmt außer dem Milderungsumstande des § 46 ad b. Bürgerliches Strafgesetzbuch auch noch der Umstand zu Gute, daß er die Redigirung des Conventsprotocolls, die Aufnahme der sträflichen Konventsbeschlüsse in dasselbe und die Drucklegung des Conventsprotocolls nur über Auftrag des Konventes, dessen Beamter er ist, veranlaßt hat (§ 46 ad c. Strafgesetz) und da somit auch bei ihm überwiegende und mehrere Milderungsumstände eintreten, sein bisher untadelhafter Lebenswandel übrigens die Besserung dieses Angeklagten hoffen läßt, erscheint auch hier die Anwendung des § 54 Strafgesetz gegründet. Mit Rücksicht auf dessen schuldlose Familie kömmt überdies die Vorschrift des § 55 Strafgesetz zur Anwendung und die Verurtheilung des Carl Máday, welchem blos die Mitschuld am Verbrechen der Störung der öffentlichen Ruhe zur Last fällt, zu einem mittelst einmaligem Fasten in jeder Woche ergänzten Kerker in der Dauer von 2 Monaten erscheint sonach dem Gesetze gemäß.…

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