Titel des Dokumentes Anzahl der Treffer Vorschau/Dokument-ID
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Aufsatz von Ferdinand Langenau über den Einfluss von Windisch-Graetz am Kaiserhof während der Revolution 1848 Wien , Dezember 1849 Aufsatz von Ferdinand Langenau über den Einfluss von Windisch-Graetz am Kaiserhof während der Revolution 1848, Wien, Dezember 1849 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 8

… so nothwendig, daß er sich zu seiner Entfernung von dort nicht verstehen wollte, so wählte sie denn den General Fürst Lobkowitz allerdings nicht ganz der Mann, um in einem solchen Moment diese Stellung auszufüllen. Niemand erschrak über seine Ernennung mehr als …

… allerdings nicht ganz der Mann, um in einem solchen Moment diese Stellung auszufüllen. Niemand erschrak über seine Ernennung mehr als Lobkowitz selbst.…

… Wenn einerseits dem neuen Generaladjutanten größtentheils diejenigen Eigenschaften abgingen, welche man eigentlich für diesen Posten gewünscht hatte, so war anderseits sein intimes Verhältnis zum …

… seine Superiorität über Lobkowitz und des Letzteren unbedingte Ergebenheit, um ihm ganz genau dasjenige vorzuschreiben, was er zu thun hatte. Nur Eines war von …

… aus nicht zu bestimmen, worüber man auch in nicht geringer Sorge war und das Eine war, wird Lobkowitz den richtigen Moment wählen, den …

… zu führen, war die Hauptobliegenheit des Fürsten Lobkowitz. Man hatte einen Moment geglaubt …

… behielt jedoch als Festung den Vorzug, wenn gleich das dorthin sich begeben länger dauerte und schwieriger sein mochte. Die Truppen, die im Falle einer Bewegung Schönbrunn schützen sollten, waren im Voraus bestimmt und mit diesen sollte dann unter Kommando des Generaladjutanten der Marsch nach …

… zu entfernen, als die Ereignisse des 6. Oktober eintraten, welche den Fürsten Lobkowitz nicht im Zweifel ließen, der Augenblick sei gekommen die empörte …

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