8 Treffer für
Liechtenstein Karl I.

Title # of hits KWIC/Doc-ID
8

… wird dem Fürsten Liechtenstein als Lehen ausgesetzt 1613–1620. …

… belohnt den Fürsten Liechtenstein über Vorschlag des schlesischen Vizekanzlers …

… In so lange diese Frage nicht beantwortet wird, muß das Urtheil über die Rechtmäßigkeit der Belehnung Liechtensteins suspendirt werden, und es hätte sich der Verfaßer von so schweren Anklagen gegen den Kaiser um so mehr enthalten sollen, als S. 178 angegeben wird, daß die …

… den Liechtenstein oder mit einem Worte: der Kaiser erhob ihn zu einem schlesischen Fürsten und wollte dadurch die Verbindung …

Liechtenstein wurde belehnt, die Stände gaben ihre Zustimmung und der neue Herzog nahm seinen Sitz unter den schlesischen Fürsten sein. Selbst die unter …

… daß folglich die Belehnung Liechtensteins den Privilegien nicht widerspreche…

… Ich will hier nicht nochmals auf die Eigenschaften einer Staatsschrift zurückkommen, deren erstes Erfordernis das Fernhalten alles dessen seyn muß, was den Gegner zu Verdächtigungen Anlaß geben könnte, ich will hier nicht die Form der Argumentationen berühren, die ich früher hinlänglich gewürdigt habe, nicht die stylistischen Kakophonien hervorheben, welche der Arbeit den Anstrich eines unfertigen historischen Versuches geben, sondern beschränke mich bloß, die Aufmerksamkeit auf einige Stellen zu leiten, welche in einer über Aufforderung des Landesausschußes geschriebenen, von ihm zu sanktionirenden Schrift geradezu unschlicklich erscheinen. So beurtheilt z. B. 163 der Verfaßer die Belehnung Liechtensteins durch Kaiser …

… Eben so vorsichtig sind Akte, welche aus der kaiserlichen Machtvollkommenheit stammen, zu beleuchten. Wir dürfen nicht vergessen, daß unsere Zustände auf einen solchen Akt basieren und daß jeder öffentliche Schritt einer gewählten politischen Körperschaft so leicht als Demonstration interpretirt werden kann; es müßten daher die schroffen Winke in der Beurtheilung der Belehnung Liechtensteins nach der Schlacht am Weißen Berge durch …

votum-zu-dudiks-abhandlung-1850-12-a3-xxi-d246.xml