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Langenau Ferdinand

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… Aufsatz von Ferdinand Langenau über den Einfluss von Windisch-Graetz am Kaiserhof während der Revolution 1848…

… die für einen solchen Fall nothwendigen Vollmachten zu ertheilen und daß er aus Eigenem handeln müsse. Er fand es daher nothwendig sich für alle Fälle des pünktlichen Gehorsams seiner Untergebenen zu versichern und wollte vor Allem nicht, daß seine Handlungen von Seite Einzelner mißdeutet werden könnten, daß man ihm vorwerfe, er handle für eigene Rechnung und was sonst noch die Böswilligkeit erfinden konnte. Er bedurfte hiezu einer kaiserlichen Vollmacht für alle möglichen Fälle und schickte in dieser Absicht gegen Ende Juli 1848 den Oberstleutnant Langenau mit Briefen an die …

… , um dort die Nothwendigkeit eines solchen Handschreibens darzustellen und dasselbe gleich ausfertigen zu lassen. Nebstdem erhielt Langenau noch mündliche Aufträge an die …

… . Langenau wurde als Abgesandter des …

… , dem gewöhnlichen Verfertiger der Handbillets, wagte man als Ungar nicht zu trauen, kurz die Leute, die den Hof umgaben, waren entweder Nullen oder nicht sicher. So bot sich denn Langenau, der genau wußte, was der …

… sprach sich gegen Langenau über die Abdikation des …

… besprach sich mit Langenau über diesen Gegenstand in Gegenwart der …

… war mit Langenau zugleich, wenn auch im ganz entgegengesetzten Sinne, ein Abgesandter des Ministeriums in …

… ward Langenau von der …

… ganz offen und unverhohlen, dankte für seine Unterstützung, versprach ihm fest zu vertrauen und seinen Rath zu befolgen. Mit diesem Schreiben, dem kaiserlichen Handbillet und vielen mündlichen Aufträgen in demselben Sinne kehrte Langenau nach …

… Abreise wurde Oberstleutnant Langenau abermals vom …

… Was die Abdikation betrifft, so fand Langenau die …

… den Oberstlieutnant Langenau nach …

… auszurichten war einer von Langenaus am wenigsten angenehmen Aufträge.…

… , eine Gährung, die länger so nicht fortdauern konnte. Eben sollte Langenau abermals an die …

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