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Lang Johann

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Ernst Moy de Sons an Unbekannt [ Innsbruck ], 6. Juni 1851 Es ist nicht klar, wer der Empfänger des Schreibens war. Die fehlende Anrede lässt jedoch vermuten, dass das vorliegende Schreiben lediglich einen Teil eines Briefs – vielleicht an einen Beamten im Unterrichtsministerium – darstellt. Ernst Moy de Sons an Unbekannt [, Innsbruck], 6. Juni 1851 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 2

… selbst zu schreiben. Heute möchte ich mir erlauben, einen Tiroler, den Scriptor Lang, an der hiesigen Universitätsbibliothek Ihrer gütigen Verwendung zu empfehlen. Derselbe competirt um die Bibliothekarsstelle in …

… seines Wandels wegen nicht berufen kann. Ist das begründet, so wäre es wohl kein gutes Beispiel, wenn man einen solchen Pfaffen auf einen Posten beförderte, wo er noch dazu in der Lage wäre, auf die Jugend sehr nachtheilig zu wirken. Langs Gesinnung ist die beste und sein Wandel (er ist verheirathet) über allen Tadel erhaben. Ich habe nie gezweifelt, daß Sie in Ihrem Kummer bei der Familie Buol große Ressource finden werden. Das sind gerade die Gelegenheiten, wo man solche Leute kennen lernt. Wenn Sie hinkommen bitte ich mich zu empfehlen. Leben sie wohl…

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