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König Moriz

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Briefe, Akten und Stellungnahmen zum Ehrenbeleidigungsprozess zwischen Josef Matthäus Aigner und Christian Ruben 1856–1857 Briefe, Akten und Stellungnahmen zum Ehrenbeleidigungsprozess zwischen Josef Matthäus Aigner und Christian Ruben 1856–1857 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 19

… Nur der Zeuge Moriz König, welcher als Sekretär des …

… Allein alle diese Angaben des Moriz König so wie die von …

König hiezu gezwungen, sogar gestehen mußte, jene Reihe von Artikeln in der Presse, welche die Aignerschen in Schutz nehmend, im gleichen Sinn, wie diese geschrieben waren und den …

… (Erst in der Gerichtsverhandlung von Seite des Sekretär König vorgebracht)…

… , der Kunstverein-Secretär König und der Akademie-Actuar …

… ferner vor Allem den Vereins-Secretär Herrn König, welcher selbst aus dem Munde des Herrn Vereins-Vorstandes, Graf …

… Zeuge König

… Zeuge König

… Zeuge König

… Zeuge König

… Zeuge König

… Zeuge König

… Zeuge König

… (Hierauf kam nun die Frage der Beeidigung dieses Zeugen zur Sprache: die Staatsbehörde sowohl als der Vertreter des Klägers halten die Aussage des Zeugen für nicht wesentlich, da dieser aus seiner eigenen Wahrnehmung keine Thatsachen anzugeben im Stande gewesen sei. Dagegen spricht der Vertheidiger des Angeklagten für die Beeidigung. Der Gerichtshof zieht sich zurück und verkündet nach seinem Erscheinen, daß die Beeidigung des Zeugen beschlossen sei, welche auch vorgenommen wird. Zeuge König entfernt sich darauf)…

… anwesend sind, zur Vernehmung vorzuladen, oder falls diese heute nicht vorgeladen werden könnten, die Verhandlung zu vertagen, da es ihm höchst wichtig erscheine, daß die Zeugen über jene Thatsachen, welche sie aus unmittelbarer Vernehmung erfahren haben, und die der Zeuge König aus der Mittheilung derselben kennen gelernt habe, gehört würden.…

… ausgingen. Dies sind allerdings Thatsachen, welche, wenn sie der Herr König selbst aus eigener Überzeugung gewußt hätte, für den Verlauf des Processes wichtig erscheinen müßten. Darüber mögen die vorzuladenden Herren Zeugen vernommen werden.…

… , und besonders gegen den Herrn König vorgebracht. Er habe ihn auch aufmerksam gemacht, daß man die Presse, die öffentliche Meinung nicht vernachlässigen dürfe, und daß die …

… anzufragen. Ich habe mit dem Herrn Vorstande darüber gesprochen, und von dem Secretär die Antwort erhalten, die …

… Die Gründe meines Austrittes aber sind einzig und allein die, daß die, mit vieler Mühe erzielten Prinzipien, der Wiener Kunst ersprießlich zu sein, sich endlich dahin änderten, daß derselben nicht genützt, sondern vielmehr geschadet wird. Ich war und bin stets dafür, daß Kunstwerke des Auslandes ausgestellt und auch angekauft werden, besonders wenn sie von Künstlern, nicht aber von Kunsthändlern ausgestellt werden, aber ich war nie dafür, daß die Vereinsgeschenke von ausländischen Kunsthändlern bezogen werden, wodurch oft ganz unpaßende Gegenstände in die Hände des Publikums gelangen, wie zum Beispiele das Blatt "Egmont im Gefängniß" welches mir Herr König in meine Wohnung brachte, um dafür zu stimmen, und als ich meine Zustimmung verweigerte von ihm Grobheiten erhielt: so wie sich bei einer anderen Gelegenheit Herr …

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