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Katharina II. k_A

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ohne Absender ohne Empfänger no place 4

... ist die russische Kirche als solche völlig unschuldig. Es ist eine rein politische Aktion, lediglich durch das Gouvernement von den Zeiten Katharinas II an eingeleitet und beharrlich durchgeführt. Man hat von den Unirten keineswegs einen Übertritt zu dem russischen Glaubensbekenntnis gefordert, man hat nicht einmal das Aufgeben der florentinischen Artikel von ihnen verlangt, man hat sich vielmehr lediglich begnügt, das Land mit dem römischen Stuhl gewaltsam abzulösen und sie dem Synod faktisch zu unterwerfen. Nur die Seminarien hat man russisch eingerichtet in denselben den russischen Katechismus (Mogilas) nur russische Lehrbücher der Theologie eingeführt etc. Man vermeidet es auf das Sorgsamste die Artikel des Concilii florentini zu berühren und hofft diese dann wohl allmälig zu Vergessenheit zu bringen. Obgleich die russische Kirche ...

... ließ sich die Ausbildung des Clerus einigermaßen angelegen sein, er errichtete meist in jeder Exarchie ein Seminarium, und gab diesen eine Einrichtung, die unter Catharina II. und ...

... . setzte alles Kirchengut unter weltliche Administration, und ließ dem Clerus Sustentationen auszahlen, Catharina II. konfiszierte alles Kirchengut zu Gunsten des Staates. Die wenigen Hauptklöster, namentlich die in welchen die Bischöfe residieren, erhalten vom Staate einige Subsistenzmittel, die übrigen Mönche und Nonnen leben von Handarbeit und Almosen. Eben in die vornehmen Klöster treten aber die meisten Individuen nur ein (wie aus gleicher Absicht in die Staatsanstalten) nämlich um eine geistliche Carriere bis zum Bischof hinauf zu machen. Die Weltgeistlichkeit, die Popen oder Pfarrer sind neuerdings durch den ...

... unter Catharina II. Was die Zahlenverhältnisse betrifft, so gebe ich folgende, die größte Aufmerksamkeit und sehr ernstes Nachdenken erweckende: Zur Zeit ...

(memorandum-orientalische-kirche-od-a3-xxi-d653.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1856 2

... et Catherine II. de Russie souverains au coup d'œil aussi calme et rassis que vaste et profond en fait de politique, dont le froid calcul égalait la sagacité et à qui l'on ne saurait reprocher une aveugle prédilection pour le catholicisme et ses institutions – ont fort bien reconnu l'un et l'autre le principe fondamental de l'ordre, la doctrine sur le respect dû à l'autorité, ils l'ont cru entièrement utile et même absolument indispensable aux écoles et à l'éducation de leurs sujets catholiques, et comme tel ils l'ont partout protégé. Même après que le pape eut supprimé l'ordre en 1772, ...

... Catherine II. alla même plus loin en ce qu'elle détermina le pape non seulement à ne pas faire publier en ...

(memoire-ueber-verhaeltnisse-in-polnischen-bezirken-von-haxthausen-1856-a3-xxi-d400.xml)