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Karl der Große k_A

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Phillips, George ohne Empfänger Wien 1853-03-25 1

... Da eben dies eine Angelegenheit ist, in welcher Euer Excellenz öfters die Gnade gehabt haben mit mir zu sprechen, so kann ich auch nur von daher die Entschuldigung entnehmen, wenn ich es wage mich wieder hierüber auszulassen, so sehr es meinem Gefühle widerspricht in irgendeinen Gegenstand unberufener Weise meine Vorschläge hineinzutragen. Ich erlaube mir also zu bemerken: Wenn es aus verschiedenen Gründen, deren Gewicht mir vollkommen einleuchtet, nicht zuläßig erscheint die Abhülfe durch Berufungen aus dem Auslande zu bewirken, so wäre doch schon außerordentlich viel durch die Feststellung des Prinzips gewonnen, des Prinzips: „Der juristische Unterricht soll mit dem Fundamente, mit der Geschichte des Rechts, begonnen werden; es sind daher alle Studirenden gehalten im ersten Jahre Rechtsgeschichte zu hören; von dieser Regel wird nur da eine Ausnahme gestattet, wo einstweilen derartige Vorlesungen noch nicht gehalten werden.“ Als Karl der Große die folgenreiche Reformation des Unterrichtswesens in seinem weitausgedehnten Reiche vornahm, war er auch nicht imstande gleich zu Anfang an allen Lehranstalten alle Fächer vollständig zu besetzen, allein dadurch erlitten dennoch die Wissenschaften, die eben nur an einzelnen Schulen vertreten werden konnten, keinen Eintrag. Denn gerade diese Schulen waren es, welche sich zum größten Flore erhoben. Ich weiß, es ließen sich auch dagegen manche Einwände machen, allein die scheinen mir dem Nutzen der Durchführung jenes Prinzips nicht das Gleichgewicht zu halten....

(phillips-an-thun-1853-03-25-a3-xxi-d195.xml)

Maassen, Friedrich Thun, Leo Innsbruck 1860-04-18 1

... . an Karl den Großen überreichten Sammlung, der sog. Dionysio-Hadriana, sind die französischen Bibliotheken vorzugsweise reich, da dieselbe längre Zeit hindurch im Frankenreiche eines fast ausschließlichen Ansehens genoß. Es fanden sich aber auch mehrere Exemplare des reinen Dionysius....

(maassen-an-thun-1860-04-18-a3-xxi-d576.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1858-10-19 1

... Hierin lag das Programm meiner Vorlesungen vom verflossenen Jahre. Die staatsrechtlichen Verhältnisse des ehrwürdigen alten deutschen Reichs bildeten das Propyläum, durch welches ich meine Zuhörer in die späteren Formationen einführte. Wir lernten zunächst die Grundgesetze, auf welchen die Verfassung des Reichskörpers beruhte, in näherer Erläuterung kennen. Der von Carl dem Großen gegründete Einheits- und Beamtenstaat – der richtige Abdruck einer wahren Monarchie – er konnte sich in den Händen seiner unfähigen Nachfolger auf deutscher Erde nicht behaupten. Ein furchtbares Ringen zwischen den mächtigen einzelnen Stämmen, beziehungsweise deren zur Erblichkeit gelangten Herzogen und Grafen, mit der zum Wahlkönigthume herabgesunkenen eigentlichen Herrschergewalt beginnt die centrifugalen Elemente machen[sic!] sich geltend mit immer steigenden Überlegenheit. In der Geschichte dieses Kampfes finden Sie, meine Herren, jene ...

(eroeffnungsvortrag-universitaet-wien-von-hofmann-1858-10-19-a3-xxi-d472.xml)

Weiß, Johann Baptist Thun, Leo Graz 1855-08-06 2

... ], wo er mehrere seiner Schriften (über den Baumeister Carl M, über die Gärten, das Grab ...

... , über die Gärten, das Grab Karl des Großen) veröffentlichte. ...

(weiss-an-thun-1855-08-06-a3-xxi-d347a.xml)