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Kant Immanuel

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Röder, Karl David Thun, Leo Heidelberg 1855-02-07 1

... , wo man noch immer großentheils an den Nachwehen der Abstraktionen des Kantischen Formalismus leidet, hie und da auch wohl der ...

(roeder-an-thun-1855-02-07-a3-xxi-d327.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1855 5

... , vor und neben ihm wirkten in erster Linie Kant, ...

... , als zu Kant, ...

... stehen bleiben, von dem Standpunkte Kants, auf eine positive Bestimmung über; er bezeichnet die Idee des Rechtes „als das organische Ganze aller äußeren Bedingungen des vernunftgemäßen Lebens oder der Vernünftigkeit“ noch weiter in der, wie mir scheint, sehr lobenswerthen Richtung geht ...

... seit Kant aufgestellt wurden pantheistisch sind. Vor allem die Ansichten ...

... Die Philosophie ist in einer Art Regeneration begriffen. Die Ideen angeregt vorzüglich durch Kant, ...

(eitelberger-an-thun-1855-a3-xxi-d319.xml)

Eitelberger, Rudolf Thun, Leo Wien 1855-03-22 4

... zurück, Kant fußte auf ...

... Jeder Philosoph, der Philosoph von Beruf ist, zieht sich dahin auf seine Gedankenwelt zurück, bildet diese in seiner eigenthümlichen Weise aus, und nimmt auf andere frühere oder gleichzeitige Systeme nur insofern Rücksicht, als es zur Ausbildung, Läuterung oder Vertheidigung seines Systemes nothwendig ist. Wenn man daher wissen will, was Geschichte der Philosophie für Philosophen ist, so muß man nicht die Gegner der Philosophie, sondern die Philosophen selbst zu Rathe ziehen. Und sicher wird jeder, der die rein philosophischen Fundamentalwerke philosophischer Systeme vor sich gehabt hat, als: Kants Kritik der reinen Vernunft, ...

... , Kant in ...

... Es ist zwar von manchen Seiten vorgeschlagen worden (besonders von und für Juristen), daß man mit einer Geschichte der Philosophie beginnen, und tieferer philosophischer Studien entbehren könne. Ich gestehe aber, daß es mir vorkommt, jene, welche diesen Vorschlag machten, haben entweder keine Einsicht in die Eigenthümlichkeiten philosophischer Studien, oder keine Lust, Philosophie und philosophische Bildung zu fördern. Was soll es einem Juristen nützen, wenn er die ethischen Grundsätze von Kant oder ...

(eitelberger-an-thun-1855-03-22-a3-xxi-d335.xml)