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Heinrich I. k_A

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Tomeks, Václav ohne Empfänger no place 1859-02 3

... beschenkt, die fast am Weitesten geht unter Allem, was uns in den letzten 20 Jahren hierin geboten wurde. Da er ein Handbuch schrieb, glaubte er sich aller Belege und Beweise enthalten zu können – was uns freilich leid thut, da wir, wenn seine Behauptungen richtig wären, in seinem Werke eine Menge neuer Entdeckungen begrüßen müssten. Von welcher Art aber diese sind, wird sich bald zeigen. Nachdem der Verfasser die ältesten Einrichtungen der Slawen dargestellt hat, fährt er fort (S. 90): "Den ältesten Einrichtungen der Slawen kamen in den Grundzügen auch die staatlichen Einrichtungen der Deutschen zur Zeit des ersten Auftretens derselben gleich, namentlich zu den Zeiten Caesars und Tacitus." Dazu soll wohl die Behauptung als Beweis dienen: Kuning gleich dem slawischen Kněz, so wie Pfennig = pněz. Dann erzählt der Verfasser: "Die Slawen liebten von jeher den Ackerbau und andere friedliche Beschäftigungen; den Deutschen war der Krieg die liebste Beschäftigung; jene waren gewöhnt, sich alle Lebensbedürfnisse durch die Arbeit ihrer Hände zu verschaffen; diese trachteten, wo es möglich war, nach der Herrschaft über andere Völker oder nach Beute bei ihren Nachbarn, um sich von der Arbeit dieser zu nähren." Ganz ähnliches finden wir auch schon S. 75, wo ebenfalls Arbeitscheu der Deutschen hervorgehoben wird. Demgemäß sind dann auch die Kriege Heinrichs I. und ...

... , sondern auch mit keiner Sylbe erwähnt. Ebenso sage ich (S. 148, 149) von Räubereien der Deutschen in den Kriegen Heinrichs I. und ...

... zum Nachfolger Heinrichs I. ...

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