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Joseph Mozart an Leo Thun o. O., o. D. [1852?] Das Schreiben ist im Nachlass von Thun auf das Jahr 1852 datiert. Das im Brief behandelte Lesebuch wurde mit Erlass vom 10. Juni 1854 für den Unterricht empfohlen. Vgl. Zeitschrift für die Österreichischen Gymnasien, Bd. 5, 1854, S. 565–571. Joseph Mozart an Leo Thun o. O., o. D. [1852?] Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… Glauben Eure Excellenz gnädigst meiner Versicherung, ich habe meinen Auftrag reiflich erwogen und kenne die Schriftsteller wohl, auch unsere österreichischen. Die bedeutenden unter den österreichischen sind im Wesentlichen von keiner besseren Färbung als Göthe und …

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Auszug aus einem Promemoria von Prof. Wilhelm Gärtner o. O. , o. D. [1856] Auszug aus einem Promemoria von Prof. Wilhelm Gärtner, o. O., o. D. [1856] Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… , Göthe, den Fechter von Ravenna, etc. einen ganz vollen Hörsaal, von allerdings exzeptioneller Beschaffenheit; denn die Mehrheit bestand aus reifen, sogar ergrauten Männern aller Klassen und Branchen, den Beamten, Professoren, Künstler und Militair nicht ausgenommen.…

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