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Goebel Eduard

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Schulte, Johann Friedrich Thun, Leo Prag 1856-04-20 1

... und Goebel ausnehmend und fügt hinzu, daß noch gleich gute Kräfte in der Rheinprovinz sein [sic!]....

(schulte-an-thun-1856-04-20-a3-xxi-d375.xml)

Schulte, Johann Friedrich Thun, Leo Prag 1856-02-09 3

... des Dr. Goebel zu übersenden. Hochdieselben wollen dabei erwägen, daß man auf den ...

... zu übersenden. Hochdieselben wollen dabei erwägen, daß man auf den Dr. Goebel vielfach einstürmt, um ihn zum Verbleiben in ...

... besorgt machen. Was den anderen Punkt betrifft, so dürfte wohl derselbe die Erklärung Euer Excellenz mißverstanden haben. Euer Excellenz das Gesuch des Dr. Goebel zu einer definitiven gnädigen Entscheidung ergebenst anempfehlend, verbleibe ich, unter dem Bemerken, daß vielleicht jedoch unter etwas anderen Bedingungen, die beiden besten Oberlehrer der Rheinprovinz (Leute von 31–34 Jahren) sich bereit finden werden, hierher zu kommen, worüber ich näher berichten werde, in unbegränzter Hochachtung und Verehrung...

(schulte-an-thun-1856-02-09-a3-xxi-d369.xml)

Schulte, Johann Friedrich Thun, Leo Prag 1856-02-04 1

... Die Erklärung des Dr. Goebel sende ich, sobald ich sie habe, ein....

(schulte-an-thun-1856-02-04-a3-xxi-d368.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1857-11-22 5

... angeregte Gedanke an den Dr. Ed[uard] Goebel zu ...

... Mir persönlich sind die genannten Kandidaten persönlich völlig unbekannt bis auf den Dr. Ed[uard] Goebel zu ...

... ist, wie das gewiß in der Ordnung sein dürfte, eifrig bemüht, seinen tüchtigern Schülern angemessene Stellungen zu sichern: Goebel wie ...

... selbst früher über Ed[uard] Goebel mittheilte, möchte ich fast glauben, daß er sich auch jetzt noch unumwundener günstig für ihn ausgesprochen hätte, wenn ihn nicht jener Umstand eine Berufung ...

... wünschenswerther erscheinen lassen müßte. Ich kann mich allerdings darin irren und füge hinzu, daß meine persönlichen Beziehungen zu Ed[uard] Goebel ganz oberflächliche sind, nicht derart, daß sie etwa mir persönlich eine Berufung desselben besonders wünschenswerth machen würden; aber ich will nicht verhehlen, daß es mich unangenehm berührt hat, daß ...

(ficker-an-thun-1857-11-22-a3-xxi-d434.xml)