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Gärtner Wilhelm

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Feigerle, Ignaz Thun, Leo St. Pölten 1860-04-16 14

... ] erhielt Prof. Gärtner auf sein eigenes Ansuchen und mit Vorwissen seines Ordinarius, des hochverehrten Herrn ...

... Herr Doctor und Professor Wilhelm Gärtner hat im Jahre 1856, als er zu Großpochlarn [...

... ] Haus N. 9 um beyläufig 1200 f CM lizitando erstanden und später noch einen Obst- und Gemüsegarten um beyläufig 600 f CM hinzugekauft, die an dem Kleinhause N. 9 aber haftende Schiffmeistergerechtigkeit an den Nachbar Haus N. 10 verpachtet. Er ist sonach wirklicher Besitzer der obigen Realität, deren obern Stock er selbst bewohnt. Die Wohnparthey im Erdgeschoße vertritt die Stelle eines Hausmeisters und hat in Abwesenheit des Professors Aufsicht über das Haus und den Garten....

... geboren, eine Wirthstochter, ledigen Standes, katholischer Religion, wohnt seit 6 Jahren ununterbrochen bey dem Prof. Gärtner in ...

... , welche Prof. G[ärtner] am 7. April 1858 für sie im Licitationswege um 6000 f CM (baar ausgezahlt) angekauft hat und worauf jetzt ein von der ...

... Sparcasse genommenes Darlehen gr 1200 f CM lastet. Die Hausmühle ist an den Bruder des besagten Prof. G[ärtner] (Müllermeister in ...

... ) verpachtet, welcher daselbst wieder einen Afterpächter (Vielkind, dann Pichler) hat. Im Jahre 1859 bekam Prof. G[ärtner] die obrigkeitliche Bewilligung, in dieser Hausmühle, die im ersten Stocke nur ein Zimmer hat, aus dem Vorhause 2 Zimmer noch herzustellen. Diese sind bisher ohne Fußboden und Thüren, also nicht vollendet....

... Prof. G[ärtner] kam nach ...

... kam jedesmal mit Prof. G[ärtner] zugleich in ...

... des Professors....

... In dem bezeichneten Hause des Prof. G[ärtner] zu ...

... sind 4 jetzt gemalte Zimmer. Von dem ersten derselben sagte der Professor, es sey für die ...

... , wo Prof. G[ärtner] mit ...

... , die zum großen Ärgernis für die dortige Pfarrgemeinde den öffentlichen Gottesdienst an Sonn- und Feyertagen, ja selbst an den höchsten Festen vernachläßiget, kein Fasten hält und keine Abstinenz beobachtet. Der Prof. G[ärtner], welcher nach seinen Reden ein Mann von strengen Grundsätzen zu seyn scheint, duldet, entschuldiget und vertheidigt dies ihr Benehmen damit, daß sie gar oft kränklich sey und den Kirchendunst nicht vertrage. Die Leute aber sagen (die Einen seufzend, die Andern laut auflachend): Ja, ihr ...

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