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Gabriel Philipp

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Förster, Heinrich Thun, Leo Breslau 1855-11-04 2

... In der betrübenden Teschner Angelegenheit bin ich seither von dem Direktor Gabriel in Wahrheit mit einer Fluth von Klagen, Hilferufen und Bitten überschwemmt worden. Die ...

... ganz gehorsamst zu bitten, von welchem die anonymen Briefe ausgegangen sind und dem jedes Mittel recht zu sein scheint, sein Ziel – die Amotion der Priester und namentlich des Gabriel vom Gymnasium – zu erreichen....

(foerster-an-thun-1855-11-04-a3-xxi-d348d.xml)

Förster, Heinrich Thun, Leo Schloss Johannesberg 1855-10-11 2

... Von Gabriel läßt sich nichts erweisen. Die ihm näher stehen, auch gewissenhafte unparteiische Priester, wie Dr. ...

... ist; wie sich denn überhaupt immer sicherer herausstellt, daß das ganze Pasquil- und anonyme Briefschreiben und alle Intriguen gegen Dr. Gabriel und die geistlichen Lehrer von den weltlichen Lehrern unterhalten werden....

(foerster-an-thun-1855-10-11-a3-xxi-d348c.xml)

Wilhelm, Andreas Kink, Rudolph Krakau 1855-09-15 2

... . Auch von Gabriel habe ich keine bessere Meinung. Als einmal (was öfters geschah) an der Wand im Gymnasialgebäude über ihn und jene Lehrer, welche sich zu Hausinstructoren im Cselesta’schen Convicte verwenden ließen, etwas aufgeschrieben war; sprach er aufgebracht vor dem Lehrkörper, er werde sich an den Bischof wenden, da er von ...

... war, als im Jahre 1850/51 das hiesige katholische Gymnasium zu einem Obergymnasium erhoben wurde, so mißmutig sind jetzt manche Ältern [sic!], die in der Lage sind, ihre Kinder gerade dieser Lehranstalt anvertrauen zu müssen. Denn indem wir gerne zugestehen, daß es im Lehrkörper dieser Anstalt einige ehrenhafte Individuen gibt, die nach jeder Richtung hin der studierenden Jugend als nachahmungswürdige Muster vorleuchten; so gibt es dennoch wiederum andere, über deren moralische Haltung im Publikum eine ungünstige Meinung Grund gewonnen hat. Hieher gehört zuerst der provisorische Direktor Gabriel. Bald nach seinem Eintreffen aus ...

(foerster-an-thun-1855-09-10-a3-xxi-d348.xml)

Wilhelm, Andreas Thun, Leo Krakau 1855-09-15 3

... Gabriel hatte der Person, von der man in ...

... Der Jugend können die offenkundigen Erscheinungen natürlich nicht verborgen bleiben; ja sie kennt die Verhältnisse viel genauer als das Gerede dieselben bezeichnet, und man darf sicher sein, daß moralische Gebrechen ihrer Lehrer, wenn auch geheim gehalten, ihr selten entgehen. Man will einige Male die Namen Gabriel und Sniehota neben einander an den Wänden im Schulgebäude geschrieben gefunden haben....

... Wenn ich nun auch in Betreff der nächsten Zukunft des Gymnasiums meine Ansicht aussprechen darf, so wäre es diese: daß ich meine, Gabriel wäre bei Gelegenheit an ein anderes Gymnasium zu versetzen, auch deswegen, weil er unter den Verhältnissen in ...

(wilhelm-an-thun-1855-09-15-a3-xxi-d348a.xml)

Wilhelm, Andreas Kink, Rudolph Krakau 1855-09-15 2

... . Auch von Gabriel habe ich keine bessere Meinung. Als einmal (was öfters geschah) an der Wand im Gymnasialgebäude über ihn und jene Lehrer, welche sich zu Hausinstructoren im Cselesta’schen Convicte verwenden ließen, etwas aufgeschrieben war; sprach er aufgebracht vor dem Lehrkörper, er werde sich an den Bischof wenden, da er von ...

... war, als im Jahre 1850/51 das hiesige katholische Gymnasium zu einem Obergymnasium erhoben wurde, so mißmutig sind jetzt manche Ältern [sic!], die in der Lage sind, ihre Kinder gerade dieser Lehranstalt anvertrauen zu müssen. Denn indem wir gerne zugestehen, daß es im Lehrkörper dieser Anstalt einige ehrenhafte Individuen gibt, die nach jeder Richtung hin der studierenden Jugend als nachahmungswürdige Muster vorleuchten; so gibt es dennoch wiederum andere, über deren moralische Haltung im Publikum eine ungünstige Meinung Grund gewonnen hat. Hieher gehört zuerst der provisorische Direktor Gabriel. Bald nach seinem Eintreffen aus ...

(wilhelm-an-kink-1855-09-15-a3-xxi-d348b.xml)