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Franz Joseph I. k_A

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ohne Absender ohne Empfänger Wien 1852-02-12 2

... Der Anschluß enthält ein Pare der von Seiner k.k. apostolischen Majestät mittels allerhöchsten Beschlußes vom 10. Oktober 1851 Seiner k.k. Hoheit dem ...

... sub sigillo volante stattzufinden und an Seine k.k. Hoheit zu gelangen haben wird....

(zirkular-thuns-an-referenten-und-vorsteher-der-hilfsaemter-unterrichtsministerium-1852-02-12-a3-xxi-d179.xml)

Zielonacki, Josephat Thun, Leo Chwalbogowo 1853-05-22 10

... den betreffenden Antrag an Seine k.k. Apostolische Majestät von dem Gesichtspunkte aus stellen würde, daß die hohe k.k. Regierung im Momente meiner Amtsenthebung eine moralische – weil gerichtlich nicht erzwingbare – Pflicht übernommen hat, mich entweder im Genuße des vollen Gehalts zu belassen, wie dies beim Professor ...

... den genannten Antrag gerade in der obigen Art an Seine k.k. Apostolische Majestät zu stellen geneigt sein wird, so habe ich den Enschluß gefaßt, mich unmittelbar an ...

... zu stellen geneigt sein wird, so habe ich den Enschluß gefaßt, mich unmittelbar an Seine k.k. Apostolische Majestät im Wege der Gnade zu wenden mit der demüthigsten Bitte, ...

... im Wege der Gnade zu wenden mit der demüthigsten Bitte, Seine k.k. Majestät mögen mich an einer anderen Universität definitiv anzustellen geruhen, falls meine Wiederanstellung in ...

... 4. Daß der Einwand unstatthaft ist: die Befreiung von dem Gesetze über die drei Probejahre sei eine Begünstigung und ich dürfe keine Begünstigungen, keine Ausnahmsgesetze für mich in Anspruch nehmen, da meine Ernennung von Seiner k.k. Apostolischen Majestät selbst ausgegangen ist und ...

... selbst ausgegangen ist und Seine Majestät, als unser gnädigster Kaiser und Herr, Begünstigungen aller Art zu ertheilen, die volle Macht hat, überdies auch von diesem allerhöchsten Rechte bei Berufung ausländischer Gelehrten wirklich Gebrauch gemacht, indem einige von ihnen unter weit günstigeren Bedingungen als ich im Kaiserstaate ...

... Daher habe ich auch die Überzeugung, daß Seine k.k. Apostolische Majestät mich nur aus Mißverständnis des Amtes enthoben; da es eine Majestätsbeleidigung wäre anzunehmen, daß ...

... mich nur aus Mißverständnis des Amtes enthoben; da es eine Majestätsbeleidigung wäre anzunehmen, daß Seine Apostolische Majestät der Kaiser, dessen Rechtsgefühl und religiöse Gesinnung weltbekannt sind, willens gewesen wäre, an meiner Person einen Act der Willkühr und Gewalt auszuführen....

... Die Bitte, die ich nun Euer Excellenz ehrfurchtsvoll vorzulegen wage, indem ich an Euer Excellenz Gewissen appellire, geht dahin: Euer Excellenz mögen meine an Seine k.k. Majestät gestellte Bitte gütigst befürworten, insbesondere aber allerhöchsten Orts officiell aussprechen, daß meine Amtsenthebung mit den k.k. österreichischen Gesetzen nicht im Einklange stehe, da ich nicht provisorisch, sondern definitiv angestellt war....

... und eben weil ich diesen Glauben habe, sehe ich meiner Wiederanstellung als definitiven Professor mit der festesten Zuversicht, ja Gewißheit entgegen, indem ich mich gegen Euer Excellenz schwer versündigen würde, wenn ich den Fall möglich denken sollte, von Euer Excellenz aufgeopfert zu werden, nachdem ich auf Treu und Glauben dem Rufe Euer Excellenz gefolgt bin, Euer Excellenz somit moralisch verpflichtet sind, die Art meiner Berufung bei Seiner Majestät selbst dann zu vertreten, wenn dies auch Euer Excellenz persönliche Unannehmlichkeiten zuziehen sollte, Euer Excellenz sich auch der genannten Pflicht als Ehrenmann nicht entziehen können....

(zielonacki-an-thun-1853-05-22-a3-xxi-d207.xml)

Vay, Nikolaus Rechberg-Rothenlöwen, Bernhard Miskolc 1860-03-02 4

... ehrfurchtsvoll erbitten; was aber die Hauptsache ist, würde diese Generalkonferenz seitens der reformirten Gesammtkirche ermächtiget sein, auf etwaigen Wunsch oder Befehl Seiner k.k. Apostolischen Majestät zur erwünschten Ausgleichung der leider im Zunehmen begriffenen Mißhelligkeiten auf Grundlage der bestehenden Pacificationen und des Grundgesetzes von 1790 auch ihrerseits das Nöthige beizutragen....

... , in dem geehrten Schreiben diese unerläßliche Grundlage nicht wiedergefunden zu haben. Euer ~ halten es für wünschenswerth, daß nochmals in den bisher bestandenen Superintendenzen Districtualconvente gehalten werden. Nachdem aber solche Convente in Folge bedauerlicher Akte der Auflehnung gegen das allerhöchste Patent verboten werden mußten, so werden Euer ~ nicht verkennen, daß deren nochmalige Abhaltung nur zulässig sein könnte, wenn Seine k.k. apostolische Majestät Sich allergnädigst bestimmt finden sollten, hierzu eine spezielle Erlaubnis zu ertheilen, was offenbar nur in Erledigung einer unter Anerkennung jenes allerhöchsten Patentes an ...

... Sich allergnädigst bestimmt finden sollten, hierzu eine spezielle Erlaubnis zu ertheilen, was offenbar nur in Erledigung einer unter Anerkennung jenes allerhöchsten Patentes an Seine Majestät gestellten allerunterthänigsten Bitte denkbar wäre. Für ein nur auf dieses Petitum sich beschränkendes Gesuch können bloße Formfragen über das Mandat der Bittsteller wohl von keinem Belange sein. Jedenfalls dürfte für dessen Aufnahme und allerhöchste Erledigung nur der Umstand maßgebend erscheinen, ob der Inhalt des Gesuches und der Charakter derjenigen, welche dafür mit ihren Namen einstehen, Bürgschaften gewähren, daß aufrichtig eine Verständigung auf Grundlage des allerhöchsten Patentes vom 1. September vorigen Jahres angestrebt werde und nicht der Widerstand gegen dasselbe einfach fortgesetzt werden wolle....

... Was die am Schlusse Ihres geschätzten Schreibens erwähnten aufregenden Gerüchte anbelangt, so gehören dieselben allerdings nur in die Reihe jener Unwahrheiten, mit denen man die Gemüther der protestantischen Unterthanen Seiner Majestät zu vergiften in sträflicher Weise bemüht ist....

(vay-an-rechberg-rothenloewen-1860-03-02-a3-xxi-d564.xml)

Thun, Leo Goluchowski, Agenor Hetzendorf 2

... Kaiser ...

... Vielleicht lassen Sie meine Argumentation – wenn es schon sein muß – gelten für die lateinische Kirche, aber nicht für die unirte. Aber der Kaiser und der ...

(thun-an-goluchowski-1859-07-29-a3-xxi-d514.xml)

Thun, Leo Joseph, Kaiser Franz Hetzendorf 1859-06 3

... an Kaiser Franz Joseph ...

... Kaiser Franz Joseph ...

... Konzept meines an Seine Majestät abgeschickten Schreibens...

(thun-an-franz-joseph-1859-06-a3-xxi-d510.xml)

Thun, Leo Ficker, Julius Wien 1854-06-02 1

... [Innsbruck] werde ich erst auch dem Rückwege, das ist Anfangs Juli berühren, freue mich aber recht sehr, Sie dort zu sprechen, und nach meiner Heimkehr sodann Seiner Majestät über diese Angelegenheit Vortrag zu erstatten....

(thun-an-ficker-1854-06-02-ca181.xml)

Thun, Leo Ficker, Julius Wien 1854-05-09 2

... wäre, da ich doch diese nicht eher Seiner Majestät in Antrag brachte, als bis Sie mein Ihnen früher gegebenes Wort, daß ich solches nicht beabsichtige, gelöst hatten. Darin konnte und wollte ich nun zwar keine Beschränkung der Freiheit Ihrer künftigen Entschlüsse sehen, wohl aber glaubte ich mich, dagegen sicher gestellt zu haben, daß die Verwaisung der katholischen Geschichtsprofessur in ...

... Ihnen eine moralische Pflicht auferlegen könne, dahin zurückzukehren; ich hätte sonst wohl anders gehandelt. Nun erübrigt mir allerdings nichts, als Sie zu ersuchen, mir bald Ihren definitiven Entschluss oder die Bedingungen, die er etwa voraussetzen sollte, mittheilen und falls er gegen meinen Wunsch ausfiele, ein an den Kaiser, der ihnen die Professur in ...

(thun-an-ficker-1854-05-09-ca179.xml)

Thun, Leo Luca, Antonio Saverio de o. O. 1858-02-03 1

... Je viens de recevoir la résolution depuis longtemps attendue relative à l'aliénation des liens de l'Eglise; mais elle n'est point encore publiée, fort au contraire la Majesté a ordonné de ne pas encore la publier, et de faire d'abord seulement au Saint Siège une communication préalable des intentions du gouvernement autrichien. Ma note au ...

(thun-an-de-luca-1858-02-03-ca641.xml)

Thun, Leo Bonitz, Hermann Wien 1855-08-26 2

... zu verbleiben, hat mir den erwünschten Anlaß geboten, Seiner Majestät die ausgezeichneten Dienste vorzustellen, welche Sie sowohl durch Ihre Thätigkeit im Lehramte, als durch ihre Betheiligung an der Redaktion der österreichischen Gymnasial-Zeitschrift dem Aufschwunge der philologischen Studien wie der Gymnasien im Allgemeinen geleistet haben. Seine ...

... die ausgezeichneten Dienste vorzustellen, welche Sie sowohl durch Ihre Thätigkeit im Lehramte, als durch ihre Betheiligung an der Redaktion der österreichischen Gymnasial-Zeitschrift dem Aufschwunge der philologischen Studien wie der Gymnasien im Allgemeinen geleistet haben. Seine k.k. Apostolische Majestät haben in Folge dessen nicht nur Ihren Gehalt erhöhen, worüber Ihnen demnächst die Mittheilung im ordentlichen Geschäftswege zukommen wird, sondern auch mit Allerhöchstem Handschreiben de dato ...

(thun-an-bonitz-1855-08-26-ca1013.xml)

Thun, Leo Bonitz, Hermann o. O. 1855-08-09 1

... Leider bin ich trotz meiner Versuche mit S. Majestät den Gegenstand ...

(thun-an-bonitz-1855-08-09-ca1011.xml)

Thun, Leo Bach, Alexander Hetzendorf 1856-03-23 2

... ersehen. Mir scheint es mit den geringen angedeuteten Änderungen entsprechend. Theilen Sie diese Ansicht, so bitte ich das Nöthige wegen der Einrückung in die Zeitung zu veranlassen, mir aber gleichzeitig eine Abschrift zu schicken, die ich doch noch vorläufig S. Maj. vorlegen müsste, nachdem der ...

... vorlegen müsste, nachdem der Kaiser sich neulich gegen eine Veröffentlichung meines Schreibens an die Bischöfe ausgesprochen hat. Nebstbei bitte ich Sie, sobald es sein kann, mir die Textierung zu schicken, die Sie den §§ 35 und 38 des Ehegesetzes zu geben wünschen, da ich damit beschäftigt bin, dasselbe für die letzte Berathung vorzubereiten. Das gewünschte Exemplar der Lithographie schließe ich bei...

(thun-an-bach-1856-03-23-ca942.xml)

Thun, Leo Bach, Alexander o. O. [Wien] 1854-05-03 1

... wenigstens dermalen noch – die Ermächtigung davon zu dispensieren ertheilt werden. Nachdem jedoch in dem vorliegenden Falle Umstände geltend gemacht werden können, welche eine Ausnahme rechtfertigen dürften, und die Gefahr die Wirksamkeit der Regel zu entkräften nicht enthalten, so habe ich darüber einen a.u. Vortrag erstattet, welcher sich bereits in den Händen S. Maj. befindet, und glaube mit Zuversicht einer dem Wunsche Euerer Exzellenz erfüllenden a.h. Entscheidung in den nächsten Tagen entgegen sehen zu dürfen. Wenn also Ihr ...

(thun-an-bach-1854-05-03-ca940.xml)

Thun, Leo Bach, Alexander Hetzendorf --07-11 1

... Mit der peinlichsten Spannung sehe ich der Lösung des Räthsels entgegen, das mich vor der Hand den schmerzlichsten Gefühlen preis gibt! Erweisen Sie mir die Wohlthat, wenn sie eine Nachricht über den Erfolg der Unterredung erhalten, mit der unser Kaiser leider den gebrandmarkten Abenteuerer begnadigt hat, sie in mein Ministerium zu schicken. Ich ertheile Auftrag, daß mir sogleich herausgebracht werde, was von Ihnen kommen sollte....

(thun-an-bach-07-11-ca945.xml)

Terlecki, Hipolit Vladimir Thun, Leo Wien 1860-08-08 7

... , alors visitateur apostolique, a représenté au haut Gouvernement de sa Majesté Impériale Royale et Apostolique, le besoin que ce couvent aurait d'une subvention annuelle. Ensuite dans l'année courante le supérieur du dit couvent le R. P. ...

... On peut facilement concevoir de cela, quelle grande importance ont ces Églises et combien il eut de l'intérêt du siège apostolique et des gouvernements catholiques de relever ces Églises, les rehausser et les mettre en état d'agir sur ses sœurs séparées. Mais de tous les gouvernements catholiques, celui de Sa Majesté Impériale Royale et apostolique doit sans doute s'intéresser le plus de cette question. Dieu a soumis à ...

... doit sans doute s'intéresser le plus de cette question. Dieu a soumis à Sa Majesté Impériale Royale et apostolique l'énorme majorité de la population appartenante aux Églises unies – plus de 4.000.000 des fidèles. Aussi j'espère que Votre Excellence daignera accueillir avec bienveillance quelques lignes sur ce sujet, d'un homme qui a consacré à cette question les plus belles années de sa vie....

... , il nous semble, qu'il faudrait avant tout que le gouvernement de Sa Majesté Impériale Royale et Apostolique conjointement avec le St. Siège fasse réunir un Concile de tous les Evêques grecs-catholiques de ...

... , avec un patriarche à leur tête qui traiterait les affaires de son Église directement avec sa sainteté le pape lui-même et non pas par l'intermédiaire de la propagande, l'introduction de l'unité du rit conformément aux prescriptions et usages de l'Église grecque, l'abolition des prééminences que le clergé latin s'attribue encore souvent et l'équiparation [équipartition] de l'Église et du clergé slave et valaque dans tous les droits et privilèges avec l'Église et les clergé latins, l'abolition des injustes abus comme du tribut mentionné nommé Michna et d'autres qui peuvent encore exister, la gratification plus fréquentes du clergé grec-catholique avec les dignités et des titres honorifiques romains savoir les cardinalats, les protonotariati apostoliques, les titres des missionnaires apostoliques etc., le choix des sujets dignes et zelés pour les Eveques - le voilà les moyens qui certainement releveraient l'Église grecque-catholique de son abaissement et lui donneraient assez de forces pour faire front aux dissidents tant en Autriche qu'ailleurs. Alors on pourra agir efficacement sur les populations non unis de la Turquie. L'Église grecque n'aura plus le droit de faire aux unis des reproches, qu'elle fait avec quelque justice aujourd'hui, savoir: qu'on les a latinisé et qu'on les tolère seulement jusqu'au moment où on pourra les convertir tout-à-fait au latinisme comme on l'a fait avec, les Bohèmes, les Moraves et tant d'autres. Tous ces choses là le gouvernement de Sa Majesté Impériale Royale et Apostolique pourrarit faire facilement en s'entendant avec le Saint Siège, qui certes de son côté donnera avec zèle la main à cette œuvre de régénération de l'Église grecque-catholique. Qu'il me soit permis encore d'ajouter deux mots sur le cardinalat. La nomination du feu Mgr. ...

... au cardinalat a exercé une très bonne influence sur toute l'Église grecque-catholique, on pourrait citer pour cela mille preuves. Aujourd'hui on s'interroge avec inquiétude, pourquoi les Saint Siège ne nomme-t-il pas un autre cardinal ruthenien? Il y en a même déjà des ceux qui soupçonnent dans cette première nomination quelque intention hostile du St. Siège. Il serait à désirer que le gouvernement de Sa Majesté Impériale Royale et Apostolique daigne s'entendre sur ce sujet avec le saint siège et obtient la nomination d'un nouveau cardinal de ce rit – pour le bien de l'Église grecque-catholique il serait bien si le haut gouvernement Impériale Royale et Apostolique obtient de la Sainteté une décision qu'au Collège des Cardinaux il doit avoir toujour[s] un cardinal ruthenien avec la résidence à ...

... et ensuite par la régulière élection. Le gouvernement de Sa Majesté Impériale Royale et Apostolique dans sa sollicitude pour la régénération de cet ordre religieux trouverait certe[s] quelque moyen pour le doter suffisamment. L'archimandrite veillerait les provinciaux et autres supérieurs. Il serait utile qu'il aie le droit de les suspendre et même les déposer sauf la confirmation de son jugement par le métropolitain de ...

(terlecki-an-thun-1860-08-08-a3-xxi-d601.xml)

Szögyény, Ladislaus Thun, Leo no place 1860-04-21 3

... Ich fühle mich verpflichtet, die hohe Aufmerksamkeit Eurer Exzellenz auf diese Umstände mit der Bitte zu lenken, im Interesse der guten Sache und zur Hebung der hochherzigen Absichten Seiner Majestät des Kaisers für Ungarn, die allerhöchste Begnadigung desselben bei ...

... , die allerhöchste Begnadigung desselben bei Seiner Majestät noch bevor ...

... verläßt, zu erwirken. Seine Majestät sichere sich durch einen solchen Akt kaiserlicher Großmuth die Dankbarkeit eines braven, ausgezeichneten Mannes, welcher der Regierung noch wesentliche Dienste zu leisten in der Lage sein wird....

(szoeyeny-an-thun-1860-04-21-a3-xxi-d577.xml)

Szögyény, Ladislaus Thun, Leo no place 1860-04-26 1

... in Seine Majestät, den Kaiser, den Beschützer und Überwacher unserer Kirche, indem wir von allerhöchsten dessen guten Absichten, die Er persönlich und als Herrscher hegt, überzeugt sind. Wir wollen nichts unterlassen, daß diese gute Absicht und mit ihr die gesetzlichen Ansprüche unserer Kirche je eher verwirklicht werden und dadurch unsere Selbstverwaltungsfreiheit und Ruhe uns rückgegeben werde. Es wird sonach eine Deputation erwählt, welche mit Deputationen der übrigen 9 Superintendenzen eine Generalconferenz abhalten soll, die ermächtigt wird, den Verhältnissen gemäß Alles anzuwenden, damit die gesetzliche Freiheit unserer Kirche ihr je eher rückgegeben werde." Nun müssen wir denselben Beschluß auf den übrigen 3 Superindentialconventen durchführen, was, wie ich hoffe, auch geschehen wird; obschon die Opposition, welche sich dagegen in ...

(szoegyeny-an-thun-1860-04-26-a3-xxi-d578.xml)

Szeberinyi, Johann Thun, Leo Schemnitz 1860-02-07 5

... Die Fluthen gehn hoch. In solchen Zeiten darf die Schüchternheit den Muth, das kindliche Vertrauen treuer Seelen nicht lähmen. Ich nehme mir die Freiheit an Seine k.k. apostolische Majestät und an Eure Exzellenz zu schreiben. Was will ich denn? Nützlich möcht' ich sein dem Staate. Ob mein an ...

... und an Eure Exzellenz zu schreiben. Was will ich denn? Nützlich möcht' ich sein dem Staate. Ob mein an Seine Majestät gerichtetes Schreiben ...

... Erlauben Eure Exzellenz mit einigen Worten meinen im Schreiben an Seine k.k. apostolische Majestät eingenommenen Standpunkt zu beleuchten und den Thatbestand zu constatiren....

... Niemand kann für das Ultimatissimum in der Willensrichtung Seiner Majestät haften – auch kann unter gewissen Umständen ein Villa Franka [Villafranca] seine Rechtfertigung finden. Nur darauf kömmt es dann an, dass die Abspannung des Gegners gehörig ausgebeutet, dass die theilweise Nachgiebigkeit und Wohlwollen mit unbeugsamer Energie gepaart werde....

... werden. Immer wäre der Staat hiebei, der Reger, denn er trüge das Wesen, die schreienden Kinder die Form davon. Setze freilich die 4 Bedingungen voraus, die ich Seiner Majestät unterthänigst vorgelegt habe....

(szebernyi-an-thun-1860-02-07-a3-xxi-d557.xml)

Szeberinyi, Johann Joseph, Franz Schemnitz 1860-02-08 2

... an Franz Joseph ...

... Franz Joseph ...

(szeberinyi-an-franz-joseph-1860-02-08-a3-xxi-d560.xml)

Suchecki, Heinrich ohne Empfänger WienLemberg 1850-07-30 1

... Das hochherzige Geschenk Seiner Majestät für die unglücklichen Abbrändler ...

(suchecki-an-polnischen-professor-1850-07-30-a3-xxi-d64.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Kaschau 1859-12-16 5

... [Kežmarok] abgehaltene evangelische Distriktualversammlung Augsburgischer Confession aus der ehemaligen Theißer Superintendenz hat – zeuge des bezüglichen Originalsitzungsprotokolles und nach dem Zugeständnisse aller bisher einvernommenen Conventsmitglieder – den Beschluß gefaßt, Seine k.k. Apostolische Majestät allerunterthänigst zu bitten, den Vollzug des Allerhöchsten Patentes vom 1. Sept. 1859 Z. 160 RGBl und der hohen Ministerialverordnung vom 2. desselben Monats Nr. 161 RGBl zu suspendiren, die zu diesem Zwecke verfaßte Adresse der übrigen 7 Superintendenzen ohne Verzug mitzutheilen, selbe im ungarischen Original, dann in deutscher und slavischer Übersetzung drucken zu lassen und an die Seniorate und Kirchengemeinden mit der Anempfehlung ([ajanltatvan]) zur Wissenschaft zu vertheilen, daß sie zur Vermeidung neuer und größerer Verwicklungen bis auf weitere Weisung (tovabbi utasitásig) bei der alten Verfassung bleiben sollen und daß die in dieser Angelegenheit herablangenden weiteren Regierungsverordnungen den geistlichen und weltlichen Vorstehern der Seniorate ausschließlich (kirekesztoleg) zur Kenntnisnahme mitzutheilen seien. ...

... abgehaltenen Conventes für die dortige evangelische Gemeinde als Deputirter zum Distriktualconvente bestimmt wurde, gesteht, daß nachdem er auf Letzterem gegen das Allerhöchste Patent gesprochen und die Adresse an Seine k.k. Apostolische Majestät beantragt hatte, auch die Zusatzbeschlüsse mit seiner stillschweigenden Beistimmung zu Stande gekommen sind, obwohl von Deputirten desselben Convents sogar behauptet wird die das weitere Benehmen betreffenden Beschlüsse seien ebenfalls über ...

... Es will zwar keiner der drei Genannten bei seiner Mitwirkung an den beanständeten Beschlüssen eine Widersetzlichkeit bezweckt haben, indem das Verbleiben bei der alten Verfassung bloß eine Consequenz der an Seine k.k. Apostolische Majestät gestellten Bitte gewesen sei....

... [Košice] hat kraft der ihm von Seiner k.k. Apostolischen Majestät verliehenen Amtgewalt in öffentlicher Sitzung unter dem Vorsitze des k.k. Landesgerichtspräsidenten ...

... abgehaltenen Distriktualconvente der bestandenen Theißer Superintendenz der Evangelisch-Augsburger Glaubensgenossen wurde zeuge des in den Akten erliegenden Konventsprotokolls, nach den vorliegenden Zeugenaussagen und dem ausdrücklichen Geständnisse aller Angeklagten einhellig der Beschluß gefaßt, Seine k.k. Apostolische Majestät zu bitten, den Vollzug des in Kirchen- und Schulangelegenheiten der Evangelischen ...

(staatsanwaltschaft-kaschau-an-landesgericht-kaschau-1859-12-16-a3-xxi-d531.xml)

Sommaruga, Franz Thun, Leo Wien 1853-07-19 2

... , possa esser nominato a tal canonicato da Sua Maestà Apostolica, alle Quale per grazia di Dio si mantenne sempre fedelissimo suddito. Il detto ex parroco senza pensione, che vi annunciò liberamente e spontaneamente la parrocchia di ...

... prega Vostra Ill. e Nobil. a far buon opera appo Sua Maestà apostolica....

(sommaruga-an-thun-1853-07-19-a3-xxi-d216.xml)

Slaviček, Josef Thun, Leo Königgrätz 1853-03-12 7

... – dieses ruhmwürdigen Andenkens an die glückliche Rettung Seiner Majestät unseres geliebten Landesherrn – erscheinen, geben dem ehrfurchtsvoll Gefertigten den Muth sich an Euerer Excellenc Gnade ehrerbietigst zu wenden....

... Der für jeden treuen Unterthan Seiner Majestät unseres allergnädigsten Herrn und Kaisers unvergeßliche 18. Februar 1853 war der lautere und unerschöpfliche Quell zahlloser Beweise der Liebe, Treue und Anhänglichkeit an den geliebten Monarchen. Der unbegränzten Freude über die Errettung des theuersten Landesherrn aus Todesgefahr mußte der ursprüngliche Schrecken über die dem erhabenen Leben so nah drohende Gefahr weichen; die treuen Unterthanen wetteifern in der Ausübung von Edelthaten zum Andenken an jenen so wichtigen Tag und eingedenk der genauen Wahrheit: Alles Gute komme von oben, strömt alles dem Gotteshause zu, um hier dem Allgütigen für die Erhaltung des höchsten und kostbarsten Kleinods im Staate ungeheuchelt und inbrünstig zu danken. Da wo es dem treuen Unterthane an materiellen Mitteln gebricht, um das Andenken an jenen wichtigen Tag durch thatsächliche Beweise des Edelsinnes zu versinnlichen, zeigt die im Stillen herabrollende Thräne desselben wenigstens den redlichen Willen hiezu, zeigt, wie tief und freudig er es fühle, daß ihm die ewige Vorsicht das kostbare Leben seines theueren Monarchen erhielt. Und gewiß soll und wird jeder redliche Unterthan den heißen Wunsch in sich fühlen, das Andenken an das für ...

... – einem Werke zur Ehre des Allerhöchsten – zum Andenken an die Rettung des geliebten Kaisers Franz Josef, der unter unheilvollen Verhältnissen, im zarten Jugendalter zwar, doch reich an Kenntnis und edlem Willen, Habsburgs ruhmgekrönten Herrscherthron betretend, in einer kurzen Regierungsperiode schon das Greisenalter der Erfahrung siegreich durchlebte und mit angestammter Liebe, mit seltener Weisheit und Umsicht, mit unermüdlichem Eifer redlichst sich bemüht, das wahre Glück Seiner Völker zu fördern und durch immer mehr und mehr erstarkende Einigkeit zum gemeinsamen Wohle ein mächtiges, glückliches ...

... zum Andenken an die am 18. Februar 1853 erfolgte glückliche Rettung Seiner Majestät des Kaisers Franz Josef I. in ...

... Der Umstand, daß Euere kaiserliche Hoheit der Erste ein so erhabenes Andenken an die glückliche Rettung Seiner Majestät hervorriefen so wie der Umstand, daß Euere kaiserliche Hoheit glorreicher Name gewiß dazu beitragen würde, um dem bescheidenen litterärischen Werke Gewicht, Ausbreitung und sicheres Gedeihen zu verschaffen, damit es seinen gewiß wohlgemeinten Zweck erfülle, bewegen den treuherzigen Verfasser zur letzteren gewagten Bitte und indem derselbe die schließliche Bemerkung sich erlaubt, daß er den festen Vorsatz habe, an dem angefangenen Werke mit rastloser Mühe freudig und gern zu arbeiten, um es rechtzeitig vollenden zu können, endet er mit der aufrichtigsten Versicherung, daß er den schönsten Lohn seiner Arbeit in dem glücklichen Gedeihen derselben lediglich suche....

... Seine Majestät Franz Josef I. Kaiser von Oesterreich...

... Dieser von Seiner Majestät dem Kaiser von Oesterreich gewählte, einem ganzen statistischen Systeme zur Grundlage dienende, wichtige Wahlspruch verräth nicht bloß die tiefste Einsicht in die festen Grundlagen eines beglückenden Staatslebens, sondern zeigt auch mit unauslöschlichen Merkmalen das edle Streben des ritterlichen Monarchen, an dem mit ganzer Kraft des Willens festzuhalten, was das wahre Glück Seiner Völker zu begründen und zu erhalten im Stande ist. Vereinigung der Willen und Kräfte zum gemeinsamen Staatszwecke ist ja eine der ersten, wenn nicht die erste Bedingung zur glücklichen Erreichung des Staatszweckes selbst. Soll aber eine solche Vereinigung von den besten und dauerndsten Folgen begleitet sein, so darf keine Kälte, kein Lauheit, keine Zwietracht, keine Gleichgültigkeit, keine widerstrebende Selbstsucht, kein gefährlicher Hang zum Umsturze des Bestehenden sie schwächen....

(slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml)

Simor, János Thun, Leo Rom 1854-12-23 1

... unmittelbar an Seine Majestät den Kaiser. Der ...

(simor-an-thun-1854-12-23-a3-xxi-d296h.xml)

Simor, János Thun, Leo Rom 1854-12-07 1

... vor 3–4 Jahren nicht zum Kardinal machen, so sagen die Wohlunterrichteten – es ist jedoch sehr wahrscheinlich, daß er ihn zum Kardinal, d. h. zum Kronkardinal ernennen würde, wenn ihn Seine Majestät der Kaiser als solchen verlangt und auch dotirt. Dieses alles muß übrigens der ...

(simor-an-thun-1854-12-07-a3-xxi-d296e.xml)

Simor, János Thun, Leo Rom 1854-11-11 1

... und auch von diesem in vollem Maße nur dann gewährt werden, wenn nebst der politischen Einheit auch die äußere kirchliche besteht, der sei daher kein Freund der katholischen Kirche und suche nur sich selbst und nicht den Vortheil der Kirche, welcher die Nothwendigkeit eines Concordats auch hinsichtlich Ungarns bestreitet, es sei endlich ohnehin gar nicht daran zu denken, daß der Kaiser in einen Abschluß des Concordats ohne ...

(simor-an-thun-1854-11-11-a3-xxi-d296a.xml)

Segesser, Philipp Anton Thun, Leo no place 1856-11 1

... sezt mich in Kenntniß, daß die Lehrkanzel, welche Seine Majestät mir zu übertragen willens ist, (an der ...

(segesser-an-thun-konzept-1856-11-ca.xml)

Schwarzenberg, Felix Thun, Leo Wien 1852-01-04 2

... In Folge Allerhöchsten Handschreibens vom 31. vorigen Monats habe ich die Ehre Euerer Exzellenz in der Beilage die von Seiner Majestät dem Kaiser nach Anhörung des Minister- und Reichsrathes in den zunächst wichtigsten und dringendsten Richtungen der organischen Gesetzgebung festgestellten Grundsätze mit der Bemerkung zu übermitteln, daß die Resultate der sich auf die Ausführung beziehenden Arbeiten ...

... nach Anhörung des Minister- und Reichsrathes in den zunächst wichtigsten und dringendsten Richtungen der organischen Gesetzgebung festgestellten Grundsätze mit der Bemerkung zu übermitteln, daß die Resultate der sich auf die Ausführung beziehenden Arbeiten Seiner k.k. Apostolischen Majestät vorzulegen seyn werden....

(schwarzenberg-an-thun-1852-01-04-a3-xxi-d150.xml)

Schwarzenberg, Felix Thun, Leo Wien 1852-01-01 1

... In Folge allerhöchsten Auftrages habe ich die Ehre Euerer Exzellenz im Anschluße eine Abschrift des Allerhöchsten Handschreibens vom 31. vorigen Monats zur Darnachachtung mitzutheilen, welches Seine k.k. Apostolische Majestät in Bezug auf die Benützung der Protokolle der Revisionskommission bei den bevorstehenden Arbeiten zur Einführung der Allerhöchsten Ortes im Grundsatze beschlossenen neuen organischen Einrichtungen zu erlassen geruthen....

(schwarzenberg-an-thun-1852-01-01-a3-xxi-d149.xml)

Schwarzenberg, Karl Joseph, Franz Hermannstadt 1856-02-06 2

... an Kaiser Franz Joseph ...

... Franz Joseph ...

(schwarzenberg-an-franz-joseph-1856-02-06-a3-xxi-d355a.xml)

Schulte, Johann Friedrich Thun, Leo Prag 1860-10-20 2

... Was aber ist mein Schmerz, wenn ich an die Zukunft denke. Ich kann mich ja keinen Täuschungen hingeben, da ich die Verhältnisse kenne. Ich sehe manche der Thaten zusammenbrechen, die Euere Excellenz in der Geschichte des Unterrichtswesens einen dauernden Platz sichern. Ich sehe den Unterricht einer unmittelbaren Vertretung beraubt, zu einem an die Seite geschobenen Hülfsmittel werden. Möchten sich meine Herzensbefürchtungen nicht bewähren! Gewiß wird dazu am Meisten beitragen, wenn Euere Excellenz, dessen Rath Seine Majestät niemals gering achten kann, auch fernerhin das Unterrichtswesen verfolgen und gegen allenfalsige Mißgriffe Ihre Stimme erheben. O möchte hierzu meine ergebenste Bitte auch beitragen! Euere Excellenz treten von Ihrem hohen Amte ab mit dem Bewußtsein: das österreichische Unterrichtswesen auf die Stufe der Gleichheit mit dem der am meisten hierin vorgeschrittenen Staaten gehoben, namentlich an den Universitäten eine Anzahl von Männern hingestellt zu haben, die sämmtlich durchdrungen von ihrer Aufgabe die Keime in treuer dankbarer Erinnerung an Hochdieselben sorgsam legen und pflegen werden, aus denen der Baum erwachsen möge, welcher über die Zukunft ...

... ein segnendes Dach ausbreiten kann. Nie gab deshalb Seine Majestät eine hohe Auszeichnung für mehrere Verdienste, für edleres Streben. Geruhen Eeuere Excellenz hinzunehmen meinen herzlichsten Glückwunsch zu dem Großkreuz, das so schön den Thaten das Siegel aufdrückt, welche nur ein dornenvolles, mit manchem Kreuze bezeichnetes Streben, nur ein hoher Sinn, ein großer ritterlicher Muth zu vollbringen vermochte....

(schulte-an-thun-1860-10-20-a3-xxi-d623.xml)

Schulte, Johann Friedrich Thun, Leo Prag 1859-12-22 1

... zu benutzen, fast keinen, von der die hiesigen Manuskripte im Hause zu benutzen, noch gar keinen Gebrauch gemacht habe. Ich werde glücklich sein, wenn Euere Excellenz die Ansicht gewinnen, daß ich meine Aufgabe gewissenhaft und vollständig gelöst habe. Daß ich die Leitung nicht ostensibel, sondern nur faktisch in meine Hand genommen, mußte ich thun, wenn anders die Sache nicht vielleicht zwei bis drei Jahre dauern sollte. Es bleibt mir zum Schlusse nur die angenehme Pflicht, Euerer Excellenz auch privatim nochmals meinen wärmsten und innigsten Dank für das in mich gesetzte Vertrauen um so lieber darzubringen, als ich dadurch nicht nur in einer Zeit, wo in der That Alles darauf ankommt, daß die Beamten unter der unseeligen modernen Staatstheorie vor allem sich bewußt werden, daß die Gewalt von Gottes Gnaden dem Monarchen zu eignem Rechte zusteht und an Ihm hängen, Gelegenheit fand, indirect Seiner k.k. Apostolischen Majestät unmittelbar zu dienen, sondern auch Euerer Excellenz meine stets gleiche persönliche Liebe und Anhänglichkeit dadurch am Besten zu beweisen, daß ich Hochderen Aufträgen nachzukommen über jede andre Leistung setzte, welche ich neben meinen directen Amtspflichten hervorzubringen vermag....

(schulte-an-thun-1859-12-22-a3-xxi-d533.xml)

Schaguna, Andreas ohne Empfänger Hermannstadt 1850-07-27 1

... können uns Beispiel geben; diese wirken und bewerkstelligen Vieles, formen sich zu eigenem Gedeihen im Geiste der vom Allergnädigsten Monarchen verliehenen Constitution. Was können wir von unserer Kirche erwarten, wenn wir entweder nichts oder unvollkommen wirken? Es ist möglich, daß man auch bei uns wirkt und es für rathsam findet, es mir, als einem schwachen Gefäße, nicht mitzutheilen; ich würde mich auch dabei zufrieden stellen, wiewohl es nicht genügt, daß, nach den Worten des Bischofdichters, der Armeecommandant die Gefahr oder den Sieg der Schlacht allein wisse und das Heer nicht; ebenso im nationalen Leben ist es nothwendig, daß der Sionswächter seinen Mitwächtern seine Bedürfnisse zeitlich kundgebe....

(schaguna-an-rajacic-1850-07-27-a3-xxi-d63.xml)

Schaguna, Andreas Joseph, Franz Wien 1857-09-09 2

... an Kaiser Franz Joseph ...

... Franz Joseph ...

(schaguna-an-franz-joseph-1857-09-09-a3-xxi-d355.xml)

Rudigier, Franz Joseph Joseph, Kaiser Franz Linz 1854-10-18 2

... an Kaiser Franz Joseph ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(rudigier-an-franz-joseph-1854-10-18-a3-xxi-d294.xml)

Rojek, Johann Karl Thun, Leo no place 1854-11-14 1

... . – Tohoto titule užívali i posloupní králové uherští. – Jeho Milost císař a král náš František Josef I. však ustanovil se na tom a nařídil, aby jemu titul dán a psán byl: ...

(rojek-an-thun-1854-11-14-a3-xxi-d302.xml)

Rohanyi, Johann Thun, Leo Gložan 1854-10-14 1

... Daher fiel die wichtige Aufgabe dieser Umgestaltung, wie so manche großartige Unternehmung der thätigen Jetztzeit, und die Lösung dieser Aufgabe gleichfalls der Allerhöchsten Gnade S. Majestät, dem regierenden Kaiser, unserm Herrn anheim. Wir betrachten somit das hohe Decret vom 10. Februar 1850 als den Verkünder eines neuen Stadiums für die evangelische Kirche in ...

(rohanyi-an-thun-1854-10-14-a3-xxi-d292.xml)

Reisach, Karl August Thun, Leo Rom 1859-05-24 1

... Es drängte mich, Euer Exzellenz mit aller Offenheit den Sachverhalt darzulegen und HochSie zu versichern, daß ich mit vollkommenem Vertrauen in die Weisheit Seiner kaiserlichen Majestät und seiner Rathgeber einer Entscheidung entgegensehe....

(reisach-an-thun-1859-05-24-a3-xxi-d506.xml)

ohne Absender ohne Empfänger [Wien] 1852-05-11 2

... Ich habe ihm beigewohnt im allerhöchsten Auftrage unseres Herrn und Kaisers und überreiche Ihnen als einen Beweis der Theilnahme ...

... und überreiche Ihnen als einen Beweis der Theilnahme Seiner Majestät an Ihren wissenschaftlichen Erfolgen und zum Andenken an dieselbe dieses Zeichen der allerhöchsten Gnade. Empfangen Sie zugleich meinen herzlichsten Glückwunsch. Ich füge ihm den aufrichtigen Wunsch bei, daß ich bald Zeuge Ihrer weiteren Fortschritte auf der Bahn sein möge, in welche Sie hiemit eintreten....

(rede-thuns-bei-promotion-1852-05-11-a3-xxi-d165.xml)

Rauscher, Joseph Othmar Thun, Leo Rom 1855-04-19 1

... geschickten Klagen nicht fehlen. Übrigens habe ich das Versprechen durchgesetzt, daß man hinsichtlich dieses fatalen Punctes, welcher in der bekannten Note vom 1. Juni vorigen Jahres sehr herausgehoben wurde, sich damit begnügen werde, die Sache der Gnade Seiner Majestät anzuempfehlen....

(rauscher-an-thun-1855-04-19-a3-xxi-d339.xml)

Rauscher, Joseph Othmar Thun, Leo Rom 1855-01-11 1

... in der Concordatsfrage dem Heile der österreichischen Kirche und dem ausgesprochenen Willen des Kaisers auf das offenste entgegentritt, so scheint es mir weder in der Würde noch in dem Vortheile des Staates zu liegen, seinen Anmaßungen Rücksichten zu bezeigen, und ich überlasse es Euer Excellenz Ermessen, ob es nicht zweckmäßig wäre, Alles sorgsam zu vermeiden, was sich dahin auslegen ließe als erkenne man ihm vor den übrigen ungarischen Metropoliten einen anderen Vorzug zu als den des ersten Platzes, welcher zwar in ...

(rauscher-an-thun-1855-01-11-a3-xxi-d324.xml)

Rauscher, Joseph Othmar Thun, Leo Graz 1850-08-18 1

... Wiewohl Euer Excellenz ohne Zweifel mit Geschäften überhäuft sind und auch ich meine Augenblicke zählen muß, so erlaube ich mir doch für eine Frage von Wichtigkeit Euer Excellenz wohlwollende Beachtung in Anspruch zu nehmen und um einige Aufklärungen zu bitten. Die nähere Bestimmung des Verhältnisses der Kirche zur Volksschule wurde einer weiteren Verhandlung vorbehalten; doch ist bereits die Zusicherung erfolgt, die Regierung Seiner Majestät beabsichtige keineswegs den Einfluß, welchen die Kirche bisher auf die Volksschule geübt hat, zu beschränken oder zu beeinträchtigen. Die Amtsreise, von welcher ich vor Kurzem zurückkam, verschaffte mir Anschauungen, welche mir lebendiger als jemals vor Augen stellten, wie nothwendig der Einfluß der Kirche auf die Volksbildung für Befestigung der sittlichen und rechtlichen Zustände sey. Doch ich schweige darüber, weil ich weiß, wie sehr Euer Excellenz diese meine Überzeugung theilen. Mittlerweile ist jedoch die Errichtung der Schulbehörde erfolgt, welche in ...

(rauscher-an-thun-1850-08-18-a3-xxi-d69.xml)

Rauscher, Joseph Othmar Thun, Leo Graz 1850-05-06 3

... wegen einer Danksagung geschrieben, welche im Namen sämmtlicher versammelt gewesenen Bischöfe nach meinem Wunsche dem Kaiser zu überreichen wäre. Eine Antwort ist noch nicht erfolgt. Auch eine Erklärung von Seite des Comité dürfte nützlich seyn. Endlich wünsche ich auch den Actenstücken, deren Druck begonnen hat, eine Einleitung vorauszuschicken. Aber es sind nun die Bitttage und ich muß bei den Processionen erscheinen. Morgen reise ich ab, um den ...

... zu überreichen wäre. Eine Antwort ist noch nicht erfolgt. Auch eine Erklärung von Seite des Comité dürfte nützlich seyn. Endlich wünsche ich auch den Actenstücken, deren Druck begonnen hat, eine Einleitung vorauszuschicken. Aber es sind nun die Bitttage und ich muß bei den Processionen erscheinen. Morgen reise ich ab, um den Kaiser auf dem ...

... zu empfangen. Donnerstag bleibt Seine Majestät zu ...

(rauscher-an-thun-1850-05-06-a3-xxi-d49.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1860-05 1

... daß die Translatoren die Dollmetscher Seiner k.k. Majestät und der hohen Ministerien gegenüber den Völkern sind...

(promemoria-ueber-gesetzkundmachung-oesterreich-von-sembera-1860-05-a3-xxi-d587.xml)

Prasky, Vinzenz Rojek, Johann Königgrätz 1854-10-01 1

... zu Theil gewordene allerhöchste Gnade Seiner k.k. apostolischen Majestät, unseres allergnädigsten Kaisers und Herrn abzuhalten,“ – als ungegründet und die Neustädter Bürgerschaft gegen ihren Seelsorger zu entrüsten geeignet, bezeichnet werden muß: so wird es auch der hohen Einsicht ...

(prasky-an-rojek-1854-10-01-a3-xxi-d286.xml)

Pitra, Jean-Baptiste Thun, Leo Wien 1860-09-12 1

... . Si à la belle collection liturgique que j'ai eu l'honneur de recevoir du Ministre des Cultes de Sa Majesté impériale et royale, Son Excellence, le président de ...

(pitra-an-thun-1860-09-12-a3-xxi-d608a.xml)

Pino, Francesco Elisabeth, Kaiserin Verona 1854-06-13 1

... rimunerava il povero Veterano della medesima annua Gratificazione, e l’Imperiale Maestà di Francesco Giuseppe Gloriosamente Regnante degnosi egli pure [?] di graziare il Sottoscritto dalla medesima Gratificazione fino lo scorso anno 1853: ma in quest’anno che più si fanno sentire i bisogni e le contingenze in quest’anno, che mette il misero sottoscritto alla assoluta disperazione per non saper realmente come dare nutrimento alla sua famiglia numerosissima, in quest’anno si vide tolta la sospirata Gratificazione respinte tutte le di lui istanze, e senza alcun suo demerito, giacchè fu sempre ed è costantemente zelante per la Gloria e il nome del suo Augusto Monarca....

(pino-an-kaiserin-1854-06-13-a3-xxi-d320i.xml)

Phillips, George ohne Empfänger Wien 1852-01-10 1

... Hieran erlaube ich mir noch eine andere Bitte zu knüpfen: ich werde gewiß, wie ich es bereits durch eine fast sechsundzwanzigjährige akademische Laufbahn bewiesen zu haben glaube, meine Pflichten als Lehrer der mir übertragenen Gegenstände auch in Diensten Seiner Majestät des Kaisers getreulich nachkommen; sollten Allerhöchstdieselben seinerzeit meine Thätigkeit nicht mehr gebrauchen wollen, oder sollte ich genöthigt sein, mich in den Ruhestand zurückzuziehen, so wäre es für mich sehr wichtig, wenn mir die Pension oder meiner Frau, falls sie mich überleben sollte, ihren Wittwengehalt auch im Auslande zu genießen gestattet würde....

(phillips-an-ministerialrat-1852-01-10-a3-xxi-d152.xml)

Nádasdy, Franz Goluchowski, Agenor no place 1860-01-06 3

... angemessene Modificationen der dort geltenden Bestimmungen über die gerichtliche Geschäftssprache bei Seiner k.k. apostolischen Majestät zu beantragen, wie ich Eurer Excellenz mit der Note zur Justizministeriumszahl 20732/1859 ...

... Doch abgesehen von meiner eben ausgesprochenen eigenen Überzeugung, daß eine Anordnung den jetzt für die beiden Kronländer bestehenden Bestimmungen über die Geschäftssprache nur Nachtheil bringen würde, kann ich meinerseits zu einer solchen Anordnung deshalb nicht die Hand biethen, weil, wie Eurer Excellenz bekannt ist, Seine k.k. apostolische Majestät in den Ministerconferenzen vom 30. und 31. Oktober, dann vom 3. November vorigen Jahres allergnädigst darauf hinzudeuten sich bestimmt gefunden haben, daß bei der Wahl der Sprachen das praktische Bedürfnis zu entscheiden habe und man dort, wo die deutsche Sprache sich gewissermaßen schon eingebürgert hat, an diesem Verhältnisse nicht rütteln solle, übrigens hervortretenden Übelständen wohl abgeholfen, diesfällige Weisungen aber nicht als Entscheidungen über ein Prinzip, sondern blos als von Fall zu Fall erlassene Verordnungen hinausgegeben werden sollen. Wenn ich nun auch voraussetze, daß die von Euer Excellenz an die Statthaltereien in ...

... wegen Vorlegung der die Sprachfrage betreffenden Daten erlassenen Weisungen nicht allgemein bekannt und somit hiedurch keine wie immer geartete Aufregung bei den verschiedenen Nationalitäten dieser Länder veranlaßt werden wird, so glaube ich doch meine unmaßgebliche Meinung dahin aussprechen zu müssen, daß es angemessener sein dürfte, weitere Erhebungen in dieser Angelegenheit besonders durch untergeordnete Behörden zu unterlassen, zumal es nach den oben angegebenen Weisungen Seiner k.k. apostolischen Majestät füglich keinem Zweifel unterliegen kann, daß an den in ...

(note-nadasdy-an-goluchowski-1860-01-06-a3-xxi-d525f.xml)

Nádasdy, Franz Goluchowski, Agenor no place 1860-01-05 1

... von Eurer Excellenz gütigst gemachten Mittheilungen zur allerhöchsten Kenntnis Seiner k.k. apostolischen Majestät zu bringen und jene Modifikationen der in Bezug auf die Gerichtssprache in ...

(note-nadasdy-an-goluchowski-1860-01-05-a3-xxi-d525e.xml)

Nádasdy, Franz Goluchowski, Agenor no place 1860-01-05 1

... kaum zulässig befunden werden dürften, indem zu Folge des von Seiner k.k. apostolischen Majestät in den Ministerconferenzen vom 30. und 31. Oktober vorigen Jahres geäußerten allerhöchsten Befehles in diesen Sprengeln, in denen großentheils bereits die deutsche Amtssprache eingeführt ist, an den bestehenden Verhältnissen nicht gerüttelt werden soll, übrigens auch in diesen Sprengeln, wenn bei Feststellung der Landessprachen auf die Nationalitätsverhältnisse der einzelnen Comitate gebührende Rücksicht genommen werden wollte, die ungarische Sprache großentheils als Landessprache nicht anerkannt werden dürfte, da die Comitate ...

(note-nadasdy-an-goluchowski-1860-01-05-a3-xxi-d525d.xml)

Nádasdy, Franz Goluchowski, Agenor Wien 1859-11-05 1

... In dieser Beziehung wurde übrigens von Seiner k.k. apostolischen Majestät mit der allerhöchsten Entschließung vom 14. Jänner 1858 ./28 angeordnet, daß hinsichtlich der Verhaltung der Advokaten in ...

(note-nadasdy-an-goluchowski-1859-11-05-a3-xxi-d525b.xml)

Nádasdy, Franz Goluchowski, Agenor no place 1859-11-05 3

... sowohl im inneren Dienste, als im Verkehre mit allen Behörden der Monarchie, mit bloßer Ausnahme der venetianischen und dalmatinischen, allein die deutsche Sprache gebraucht, zudem Seine k.k. Apostolische Majestät mit dem allerhöchsten Patente vom 7. August 1850 (Nr. 325 RGBl § 27 und 28) auch für den Obersten Gerichtshof die deutsche Geschäftssprache als Regel vorzuschreiben und insbesondere anzuordnen geruht haben, ...

... Als nämlich die galizischen Gutsbesitzer in einer an Seine k.k. Apostolische Majestät überreichten Petition die allerunterthänigste Bitte stellten, daß die Parteien von den Gerichten in und außer Streitsachen in jener Landessprache beschieden werden, in welcher ihre Eingaben verfaßt sind, wurde dem ...

... hat Seiner k.k. Apostolischen Majestät mit dem allerunterthänigsten Vortrage vom 10. Juli 1852 Z. 192 das Gutachten zur Regelung der Dienstsprache bei den galizischen Gerichten vorgelegt und es erfloß hierüber die allerhöchste Entschließung vom 20. October 1852, welche in Abschrift sub ./. beigeschloßen wird. ...

(note-nadasdy-an-goluchowski-1859-11-05-a3-xxi-d525a.xml)

Nádasdy, Franz Goluchowski, Agenor no place 1859-11-05 4

... unterm 9. Jänner 1853 Z. 20802, 31. Jänner 1853 Z. 1779 und 13. Juli 1853 Z. 10648 in das Einvernehmen gesetzt hatte, wurden Seiner k.k. Apostolischen Majestät am 30. Juli 1854 Z. 13256 die allerunterthänigsten Anträge wegen Regelung der Geschäftssprache bei den Gerichten der ...

... Nachdem Seine k.k. Apostolische Majestät zugleich allergnädigst geruhten, daß auch das ...

... hat jedoch ihren Abschluß in so ferne noch nicht erlangt, als Seine k.k. Apostolische Majestät mit der allerhöchsten Entschließung vom 17. Oktober 1854 zugleich anzuordnen geruhten, daß die allerhöchsten Bestimmungen in Betreff der Sprache des inneren Dienstes der Bezirksämter und Bezirksgerichte, dann des Schriftenwechsels zwischen den Gerichtshöfen 1. Instanz und den Bezirksbehörden nach Ablauf von 3 Jahren einer neuen Erörterung zu unterziehen und über das weitere Verfahren allerunterthänigste gutächtliche Vorträge zu erstatten sind. ...

... zugekommen sein wird, werde ich nicht unterlassen, mich hierüber mit Euerer Excellenz in das Einvernehmen zu setzen, um hiernach Seiner k.k. Apostolischen Majestät die erforderlichen weiteren Anträge allerunterthänigst zu erstatten....

(note-nadasdy-an-goluchowski-1859-11-05-a3-xxi-d525.xml)

ohne Absender Elisabeth, Kaiserin Krk 1854-06-16 1

... Liete queste umili Suore del felice Vostro immeneo col quale l’Onnipossente ci volle felicitare col dare in Voi all’Austriaco vasto Impero una madre, all’Augusto Vostro Sposo una Compagna degnissima agli eminentissimi suoi meriti ed a noi umili vostre serve un valido ed efficace appoggio nei nostri bisogni....

(nonnen-an-kaiserin-1854-06-16-a3-xxi-d320h.xml)

Sons, Ernst Moy de Thun, Leo Innsbruck 1851-11-09 1

... persönlich sowohl Seiner Majestät als Eurer Exzellenz persönlich vorzutragen die Ehre hatte. Es scheint mir nicht so fast im Interesse des Landes als vielmehr in dem der ganzen Monarchie von der entscheidendsten Wichtigkeit. Gestatten auch die finanziellen Rücksichten jetzt nicht an eine großartige Schöpfung zu denken, ähnlich dem, was die preußische Regierung in gleichem Interesse einst in ...

(moy-an-thun-1851-11-09-a3-xxi-d128.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1850 7

... Seine k.k. Apostolische Majestät geruhten in Folge meiner am allerhöchsten Throne niedergelegten Denkschrift über kirchliche Knabenseminäre mit allerhöchster Entschließung vom 9. Mai letzten Jahres zu bestimmen, daß die von mir angeregte prinzipielle Frage über die Stellung der bischöflichen (kirchlichen) Knabenseminäre – der Regierung gegenüber – vorläufig einer Verhandlung mit dem Ausschuße der bischöflichen Versammlung vom Jahr 1849 und erst auf Grundlage derselben der definitiven Entscheidung ...

... geruhten in Folge meiner am allerhöchsten Throne niedergelegten Denkschrift über kirchliche Knabenseminäre mit allerhöchster Entschließung vom 9. Mai letzten Jahres zu bestimmen, daß die von mir angeregte prinzipielle Frage über die Stellung der bischöflichen (kirchlichen) Knabenseminäre – der Regierung gegenüber – vorläufig einer Verhandlung mit dem Ausschuße der bischöflichen Versammlung vom Jahr 1849 und erst auf Grundlage derselben der definitiven Entscheidung Seiner Majestät zu unterziehen sei und daß inzwischen die gesetzlichen Bestimmungen über die Errichtung und Leitung von ...

... auch hinsichtlich der Knabenseminarien aufrecht zu halten sind; daß jedoch Seine Majestät es zugleich mir anheimzustellen geruhen, insofern einzelne der für ...

... 1849 in Folge der von Seiner k.k. Apostolischen Majestät Franz Josef anerkannten Freiheit der Kirche in ihren Angelegenheiten wieder ins Leben zu rufen sich verpflichtet fühlte und bemüht war. So wenig nun die ganze katholische vom Herrn gegründete und geleitete Kirche als eine Privatanstalt im Staate angesehen werden kann und darf, so wenig kann folgerechter Weise ein ...

... . Wenn Seine k.k. Apostolische Majestät an die allerhöchste Anerkennung der kirchlichen Knabenseminare als Bildungsanstalten gewisse Bedingungen, z. B. die Rücksichtnahme auf die allgemeinen Staatsgesetze zu knüpfen geruhten, so ändert ...

... inzwischen zur Basis genommen werden will, so darf ich mich nach den bisher angedeuteten Rechtsprinzipien wohl dem Vertrauen hingeben, daß hiemit nicht auch die Deutung verbunden werden wolle, als ob durch zeitweilige Anwendung der angezogenen bloß für Privatlehranstalten erfloßenen allerhöchsten Verordnung dem kirchlichen Institute eben auch nur der Charakter einer bloßen Privatlehranstalt an sich aufgedrückt werden sollte; sondern daß vielmehr solche Modifikationen der Natur der Sache nach als recht und billig und angemessen werden [sic!], anerkannt werden, wie sie der kirchen- und staatsrechtliche Charakter dieses kirchlichen Lehr- und Erziehungsinstitutes erheischt, welche auch die Weisheit Seiner k.k. Apostolischen Majestät in diesem Sinne zu bewilligen und allerhöchst sich die Entscheidung vorzubehalten geruhten....

... Modifikationen nach einzelnen Paragrafen der angezogenen allerhöchsten Verordnung vom 27. Juni 1850 hinzudeuten und nähre dabei die beruhigende Überzeugung, daß ich dadurch einen, dem Sinne und Geiste Seiner k.k. Apostolischen Majestät, unsers kirchenfreundlichen Kaisers angemessenen Ausdruck gebe....

(modifikationsentwurf-stellung-kirchlicher-knabenseminare-zu-staatsgymnasien-1850-a3-xxi-d87.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 3

... Um die vermeintliche Aussicht auf derlei Konzessionen wahrscheinlich zu machen, bemühte man sich glauben zu machen, daß die gegenwärtigen Institutionen keineswegs aus der durch die reiflichste Prüfung der Verhältnisse und Bedürfnisse begründeten Überzeugungen Seiner Majestät des Kaisers hervorgegangen, sondern lediglich ein in der Sphäre des Ministeriums entworfenes und nur dort gewünschtes System sind, welches mit einer Veränderung in den Personen von selbst fallen werde....

... Obgleich die konsequente Durchführung der Landesorganisation und Gesetzgebung jedem Unbefangenen der klarste Beweis sein konnte, daß die Regierung sich auf der mit vollster Überzeugung von der unbedingten Nothwendigkeit eingeschlagenen Bahn nicht beirren lassen werde, so wurde doch die Allerhöchste Rundreise Seiner Majestät des Kaisers im vorigen Jahr als ein geeigneter Anlaß angesehen, eine Agitation zur Kundgebung der sogenannten Wünsche des Landes hervorzurufen....

... sprach den allerhöchsten Willen Seiner Majestät, an den bisherigen Regierungsgrundsätzen unverbrüchlich festzuhalten, mit voller Klarheit aus und gab der Aufrechthaltung und Befestigung der gegenwärtigen Institutionen eine neue bedeutungsvolle Bürgschaft....

(memorandum-parteiverhaeltnisse-ungarn-od-a3-xxi-d645.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1

... wenig über das geistige Niveau der schismatisch orientalischen Kirche empor. Der offenbare Grund davon liegt in der ziemlich allgemein verbreiteten Verkommenheit des unierten Clerus. Sie haben, wie ich meine nur einen Mönchsorden, die Basilianer. Dieser uralte ehrwürdige Orden ist aber ein kontemplativer. Er ist unthätig, vermag nicht kräftig ins Volksleben einzudringen, hat wenig Ausbildung und Kraft zur Predigt, zur Mission, zur Erziehung des Volkes und des Clerus. Der Weltklerus ist durch den Mangel des Coelibats von den hohen geistlichen Würden ausgeschlossen. Seine Verheirathung zieht ihn von allem höheren ab, er ist in der Regel ungebildet, gemein und roh. Sein Einfluß, seine Einwirkung auf das Volk ist dadurch gering. Zur Hebung solcher Zustände können nur die Mahnungen und Verbesserungen vom Heiligen Vater selbst ausgehen. Eins aber scheint mit wünschenswerth, nämlich daß alle unsere thätigen Orden, die Redemptoristen, Jesuiten, Lazaristen, Schulbrüder, etc. angewiesen werden, in den Landstrichen der unirten Russinen, Slawonen, Rumänen eigene Konvikte ihrer Orden anzulegen, in welchen eben Unirte ihre Bildung erhielten, und dann einträten, aber mit der Weisung nach ihrem unirten Ritus zu leben und zu zelebrieren. Wenn der Kaiser von Österreich sich der Sache in diesem Sinne annähme, so könnte er der Kirche unermeßliche Dienste leisten....

(memorandum-orientalische-kirche-od-a3-xxi-d653.xml)

Melloni, Macédoine Littrow, Karl no place 1848 2

... ? On le dirait en ne vous voyant prenant aucune part aux invitations pressantes que le Ministre de S. M. l'Empereur de l'Autriche vous fait faire, moyennant leur consul de Naples, d'entrer en correspondance avec vous autres Messieurs les ...

... exercerait la plus heureuse influence. Embouchez donc la trompette académique, Monsieur et cher collègue, et soufflez dedans avec toute la force de vos poumons. Si, par hasard, il y avait quelque place vacante d'associé étranger, honoraire ou correspondant, tachez de me la faire obtenir. On dit que votre jeune Empereur s'occupe beaucoup de mathématique et de physique. Dans ce cas le tapage que nous ferions dans la capitale serait on ne peut plus efficace; car si une exposition simple et claire des principales données contenues dans mon ouvrage arrivait jusqu'à lui et avait le sort de lui plaire, il pourrait en jaillir quelque marque publique de son approbation, qui viendrait s'ajouter à celles de la ...

(melloni-an-littrow-1854-a3-xxi-d314.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1849-03-04 8

... unter der Bedingung Platz greife, daß die Würde dem hierzu ordnungsmäßig Gewählten, nachdem konstatirt wurde, daß Seine Majestät gegen seine Person nichts einzuwenden habe, verliehen werde.>...

... Meines Erachtens wäre demnach zu erklären: die Regierung Seiner Majestät werde nicht dulden, daß an einer Anstalt, an welcher Katholiken unterrichtet werden sollen, etwas gelehrt werde, was der christlichen Wahrheit widerstrebe; sie erkenne an, daß der Kirche beziehungsweise ihren Bischöfen das Urtheil hierüber zustehe, ...

... Meines Erachtens wäre demnach dem päpstlichen Stuhle nur zu bedeuten, daß Seine Majestät bereitwillig sei auf die Erfüllung dieses Wunsches bei der fortschreitenden Regelung der Angelegenheiten der österreichischen Universitäten bedacht zu sein.>...

... die Volksschulen unter einem geistlichen Schulenoberaufseher stehen, welcher von Seiner Majestät auf den Vorschlag des Bischofes ernannt werde....

... hat erklärt, Seine Majestät dürfte nicht abgeneigt sein, den Bischöfen in Formen, über welche man sich zu verständigen haben würde, eine Mitwirkung bei der Verwaltung des Religionsfondes zu gestatten und derselbe trägt darauf an, ...

... dürfte nicht abgeneigt sein, den Bischöfen in Formen, über welche man sich zu verständigen haben würde, eine Mitwirkung bei der Verwaltung des Religionsfondes zu gestatten und derselbe trägt darauf an, Seine Majestät möge in ...

... bemerkt, Seine Majestät habe bereits mündlich die allerhöchste Geneigtheit angedeutet, die Congrua der Pfarrgeistlichkeit im ...

... bemerkt ferner, Seine Majestät dürften sich auch allergnädigst bewogen fühlen, die Congrua der griechisch-katholischen Geistlichkeit der der lateinischen gleichzustellen....

(materialien-zur-regelung-kirchlicher-angelegenheiten-1850-1855-a3-xxi-d90.xml)

Maresch, Johann Thun, Leo Wien 1858-08-25 1

... Indem ich meine ehrfurchtsvolle Bitte um Unterstützung meines unterthänigsten Einschreitens bei Seiner k.k. apostolischen Majestät um Verleihung der Probstei auf dem Vyssehrad erneuere, habe ich die Ehre zu geharren...

(maresch-an-thun-1858-08-25-a3-xxi-d467.xml)

Manussi, Ferdinand Thun, Leo no place 1851-04 1

... In diesem Sinne erlaubt sich der ganz ergebenst Gefertigte die hohe Huld Euer Excellenz als bekannter Beförderer aller Wohlthätigkeitsacte dahin zu bitten, daß Euer Excellenz auch diesem Invalidenfonde Dero gnädige und wohlwollende Theilnahme nicht minder schenken möchten, als Hochdieselben auch gleichzeitig ein für die Mit- und Nachwelt zu stiftendes Denkmal an einen würdigen Zeitgenossen, welcher einer der ersten das Banner zur Rettung Oesterreichs und zur Wiederherstellung eines staatlichen Lebens entfaltend auftrat, dadurch fester zu begründen helfen, ein Denkmal, welches bereits durch einen Allergnädigsten Beitrag Seiner Majestät des Kaisers Franz Josef seine Weihe empfing....

(manussi-an-thun-1851-a3-xxi-d112.xml)

Liechtenstein, Friedrich Thun, Leo no place 1858 2

... bey Seiner Majestät zu unterstützen....

... , auf seine Aufforderung, einen Antrag gestellt: wie die schon seit Jahren pendente Frage der Widmung von 50.000 fl aus dem sächsischen Nationsvermögen für Schulzwecke gelöst werden könnte. Wenn zwar ich mich in der Rechtsfrage den Ansichten meines Vorgängers anzuschließen bemüßigt war, so stellte ich doch in Rücksicht dessen, daß der Vermögensfond kein Hindernis biethet, den Antrag dahin, daß diese 50.000 fl jährlich, der von Seiner Majestät bestätigten Widmung gemäß, zu verabfolgen wären. Sollten über diesen Gegenstand in der Zwischenzeit keine Verhandlungen über diesen Gegenstand [sic!] zwischen den beyden Ministerien gepflogen worden seyn, so würde es mir sehr lieb seyn, wenn Euer Excellenz, doch proprio moto, diesen Gegenstand wieder in Anregung brächten, damit mit dieser Angelegenheit einmal ein Ende wäre, was jedenfalls einen günstigen Eindruck hervorbrächte....

(liechtenstein-an-thun-o-d-a3-xxi-d479.xml)

ohne Absender Thun, Leo Marburg [Maribor] 1860-10-28 1

... neugestalteten Mittelschulen; die Heranbildung eines für seinen Beruf tüchtig vorgeschulten, in seiner Wirksamkeit allseitig kräftig unterstützten Gymnasiallehrerstandes, die sorglichste Förderung der der Schule und ihren Vertretern im Interesse des Staatswohles gebührenden Anerkennung – das sind zunächst die Momente, die der Lehrkörper des k.k. Marburger Gymnasiums, gleichgesinnt mit allen dankbareren Standesgenossen, in dem Augenblicke sich vergegenwärtigte, als demselben die neuesten weit reichenden allerhöchsten Reformentschließungen Seiner Majestät zur Kenntnis kamen....

(lehrerkollegium-gymnasiu-marburg-an-thun-1860-10-28-a3-xxi-d623a37.xml)

Kuzmány, Karl Thun, Leo Neusohl 1860-09-13 5

... Pfarrer ist, nur in seiner Abwesenheit, während er bei Seiner Majestät dem Kaiser als Deputirter des ...

... evangelischen A.C. Superintendentialconventes aus dem Munde Seiner Majestät des Kaisers die aufmunterndsten Worte bei dem allerhöchsten Patente zu bleiben und treu auszuharren vernommen und ebenso die Zusage des allerhöchsten Schutzes. Ich und ...

... Comitatsbehörde schutzlos gelassen worden waren, keine Möglichkeit bieten durch rechtlich bestellte Organe sich frei auszusprechen: so hat der politische Umsturz in der evangelischen Kirche jenes Senioralsprengels schon triumphirt, das Wort Seiner Majestät vom 15. Mai: „Ich befehle“ ist in den Wind geschlagen und die Freiheit zum Gesetz ist durch die Willkühr gegen das Gesetz völlig geknechtet. Darf ich der Willkühr gegenüber auf rechtlichem Wege der freien Willenserklärung der Gemeinden über ihren Rechtsgebrauch nach dem allerhöchsten Patente vom 1. Sept. kein Mittel bieten, so wird sich der einen Willkühr eine andere entgegenstellen und die Verwirrung wird immer größer. Schon bereiten sich gerade in ...

... Schließlich noch die Bemerkung veranlassend, da in strittigen Fällen über den Sinn eines Gesetzes nur dem Gesetzgeber selbst der endliche Urtheilsspruch zukommen könne, ich bis dahin, bis durch Seine Majestät die Abgränzung der Superintendenzen nicht anders bestimmt werden wird, als wie sie in dem allerhöchsten Patente vom 1. Sept. vorigen Jahres geschehen ist, mich jedenfalls an dieses zu halten für verpflichtet halten müsse: erkläre ich zugleich mit demselben Freimuth eines mehr an der Treue als am Vaterland, mehr an dem Evangelium als an der Corporation einer Kirchengemeinde, mehr am Gesetz und Recht als an allen Vortheilen der Popularität haltenden Mannes, dass ich der hohen Weisheit und Gerechtigkeitsliebe Euerer Excellenz vollkommen vertrauend, nie anders als mit der höchsten Hochachtung die Anordnungen Euerer Excellenz entgegen zu nehmen und das hochherzig edle Bestreben Euerer Excellenz unser theures Vaterland vor einem neuen schrecklichen Unglücke zu bewahren, nie aufhören werde mit inbrünstigen Gebeten und aller Bereitwilligkeit, die mir das Evangelium und die Treue gebietet, zu unterstützen....

... der Superintendenz von Seiner Majestät dem Kaiser, unserem allergnädigsten Herrn, als auch Ihr letzter Brief an mich, in welchem Sie die Erklärung, Ihre Gemeinde sei von der Coordination abgefallen als unwahr behaupten, ferner Ihr Eifer für das Haus Gottes und Ihre Fähigung wie auch Ihre Geschicklichkeit zur Leitung der kirchlichen Angelegenheiten, endlich aber die unumgängliche Nothwendigkeit meiner Fürsorge für unsere heilige Angelegenheit haben mich dazu bewogen, Sie zum zeitweiligen Senior aller jener Gemeinden in ...

(kuzmany-an-thun-1860-09-13-a3-xxi-d611.xml)

Kuzmány, Karl Thun, Leo Neusohl 1860-09-02 1

... dazu aufgefordert zu werden, um seiner Regierung gegenüber gedeckt zu sein, dass er nicht etwas thue, was Seiner Majestät unseren Kaiser unangenehm wäre. Mein Wunsch ist es allerdings auch, dass der ...

(kuzmany-an-thun-1860-09-02-a3-xxi-d607.xml)

Kuzmány, Karl Thun, Leo Neusohl 1860-09-01 1

... durch die politischen Behörden die Erklärung abgehen zu lassen, daß der Befehl Seiner Majestät, wie er in dem allerhöchsten Handschreiben vom 15. Mai ausgesprochen ist, aufrechterhalten werden, und die Sprengung des §§ XVI, 2 des allerhöchsten Patentes vom 1. Sept. vorigen Jahres abgegrenzten Superintendenz nicht geduldet werden würde, sondern alle evangelischen kirchlichen Vorstände A.C. des so abgegrenzten ...

(kuzmany-an-thun-1860-09-01-a3-xxi-d605.xml)

Kuzmány, Karl Thun, Leo Wien 1860-07-08 4

... an, wenn es Seine Majestät geradezu befiehlt; oder aber unter folgenden Bedingungen, wenn ...

... geradezu befiehlt; oder aber unter folgenden Bedingungen, wenn Seine Majestät die Wahl einfach nur genehmigt:...

... 1. Wenn Seine Majestät über die seit dem 15. Mai gegen allerhöchst Seinen deutlich ausgesprochenen Befehl vorgefallenen Beirrungen der ...

... erwähnte Convent dies nicht beachten, so würden nach dem Befehle Seiner Majestät alle seine Beschlüsse für null und nichtig erklärt; gegen diejenigen aber, welche sie dennoch ins Leben zu rufen wagen, sollen die Strafgesetze in aller ihrer Schärfe in Anwendung kommen....

(kuzmany-an-thun-1860-07-08-a3-xxi-d595.xml)

Kuziemski, Michael Thun, Leo Lemberg 1849-11-19 2

... Ich überlasse den Hochwürdigen Herren Bischöfen sich von dem Vorwurfe des Hinneigens zum Schisma zu reinigen – muß nur bemerken, daß die Ruthenen, so wie sie ihre Treue dem Monarchen rein und unbefleckt erhalten haben, eben so an dem Glauben ihrer Väter, an der ...

... Verzeihen Euere Exzellenz, wenn ich in meinem vorliegenden Schreiben vielleicht mich zu offen ausgesprochen habe; ich that es aber im Dienste meiner Nation, meines Vaterlandes und meines Monarchen – und ich that es einem Manne gegenüber, welcher die Wahrheit liebt, und als ein höchstgestellter Staatsmann die Wahrheit suchen muß. Sollten aber meine Worte das Unglück haben, ungefällig aufgenommen zu sein – so geruhen Euere Exzellenz mir nur die leiseste Andeutung zukommen zu lassen, und ich werde schweigen und dulden, wie es alle Ruthenen bisher gethan haben. ...

(kuziemski-an-thun-1849-11-19-a3-xxi-d14.xml)

Kreutz, Johann Thun, Leo Venedig 1853-06-24 1

... Schon bei Bekanntmachung, daß zur Verewigung der glücklichen Rettung Seiner k. Majestät eine Kirche und dieselbe im gothischen Styl erbaut werden soll, war ich entschlossen, Eurer Excellenz eine Ansicht über den Kirchenbau, die ich jahrelang gepflegt und ausgebildet, mitzutheilen, doch Mangel an Zeit (denn ich schreibe diese Zeilen, während ich mit einem Theil der nun im Druck erscheinenden Fortsetzung der Markuskirche...

(kreutz-an-thun-1853-06-24-a3-xxi-d210.xml)

Kink, Rudolf Thun, Leo Wien 1853-10-06 1

... Nach dem Muster des Entwurfes des Gymnasialstudienplanes wurden 25 Exemplarien brochirt, 24 mit steifem, 1 (zur Vorlage an Seine Majestät) mit Prachteinbande versehen. Da die steifgebundenen erst übermorgen einlangen werden, so übersende ich hier einstweilen ein brochirtes Exemplar. Hiebei muß ich nun beifügen, daß ich eigenmächtig, jedoch mit Genehmigung des ...

(kink-an-thun-1853-10-06-a3-xxi-d227d.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo no place 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-od-a3-xxi-d634c.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo no place 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-od-a3-xxi-d634a.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo Wien 1860-09-11 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-1860-09-11-a3-xxi-d634j.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo Laxenburg 1856-05-14 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-1856-05-14-a3-xxi-d634i.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo Wien 1856-04-07 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-1856-04-07-a3-xxi-d634.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo Schönbrunn 1855-11-14 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-1855-11-14-a3-xxi-d634e.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo Bad Ischl 1855-09-13 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-1855-09-13-a3-xxi-d634d.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo no place 1855-03-01 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-1855-03-01-a3-xxi-d634b.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo Laxenburg --07-15 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-07-15-a3-xxi-d634f.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo no place --01-31 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-01-31-a3-xxi-d634.xml)

Joseph, Kaiser Franz Thun, Leo no place --01-25 2

... Kaiser Franz Joseph an ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(kaiser-an-thun-01-25-a3-xxi-d634h.xml)

Jesz, Carl Thun, Leo Hermannstadt 1859-06-16 2

... Domkapitel Euerer Excellenz zur hochgeneigten Befürwortung bei Allerhöchst Seiner k.k. Apostolischen Majestät unterbreitet und dasselbe zu diesem Zwecke bestens zu empfehlen befunden....

... , welcher ich noch immer angehöre, erledigten Stallum canonicale Euerer Excellenz mit der unterthänigsten Bitte vorzulegen, dasselbe der Allerhöchsten Gnade Seiner k.k. Apostolischen Majestät gnädigst befürwortend empfehlen zu wollen....

(jesz-an-thun-1859-06-16-a3-xxi-d509.xml)

Jelačič, Joseph Thun, Leo no place 1849-10-25 8

... Die Verdienste, welche diese Nation im Vereine mit der kroatischen sich um die Erhaltung der Gesammtmonarchie erworben hat, brauche ich hier nicht erst näher auseinander zu setzen, Seine k.k. Majestät haben dieselben im Eingange des oben erwähnten Manifestes selbst mit folgenden Worten allergnädigst anerkannt: unsere tapfere und treue serbische Nation hat sich zu allen Zeiten durch Anhänglichkeit an unser kaiserliches Haus und durch heldenmüthige Gegenwehr gegen alle Feinde unsers Thrones und unserer Reiche rühmlichst hervorgethan....

... Schließlich haben Seine Majestät die gleich nach hergestellten Frieden vorzunehmende Regelung und Feststellung einer solchen nationallen inneren Verwaltung der ...

... kann nun die in so nahe Aussicht gestellte Lösung der oben bezeichneten Aufgaben ohne nachtheilige Folgen nicht länger aufgeschoben werden und die Heiligkeit des kaiserlichen Wortes läßt nicht daran zweifeln, daß dies in kurzem Zeitraume geschehen werde, da die Regierung Seiner Majestät nach bereits erfolgter Anhörung der betreffenden Competenzen und von verschiedenen Gesichtspunkten vorausgegangenen Erörterungen sich zweifelsohne in der Lage befinden wird über die obwaltenden Fragen auch ihrerseits bestimmte Anträge zu stellen....

... dargelegt, wie ich dieselbe dem Prinzipe der Gleichberechtigung und den billigen Ansprüchen der serbischen Nation für die angemessenste halte. Seine Majestät mögen nur über diesen Gegenstand eine definitive Entscheidung allergnädigst erlassen, damit die serbische Nation eine ihren Namen tragende Heimath erlange, welche sie an einen großen Staatskörper um so fester knüpfen wird, durch dessen Dasein auch ihr eigener Bestand bedingt ist....

... Die huldreiche Annahme des Titels eines Großwoiwoden der österreichischen Serben durch Seine Majestät würde jener kaiserlichen Gnade, deren sich dieses verdienstvolle Volk bisher erfreuen konnte, die Krone aufsetzen, und ich erlaube mir mit der in dieser Hinsicht im Namen der serbischen Nation wiederholt ausgesprochenen Bitte auch meine eigene zu verbinden....

... Als Resultat der über diesen hochwichtigen Gegenstand gepflogenen mündlichen und schriftlichen Verhandlungen, dann meiner eigenen, in diesen Ländern an Ort und Stelle gemachten Erfahrungen zugleich mit gewissenhafter Berücksichtigung der von Seiner Majestät dem Allergnädigsten Kaiser und Herrn und durch die Reichsverfassung vom 4. März allen Nationalitäten sowohl in deren eigenem als in dem Interesse der Gesammtmonarchie gewährleistete Gleichberechtigung durchdrungen von der tiefsten Überzeugung, daß nur durch die Vereinigung der homogenen nationalen Elemente die so unerläßliche engste Vereinigung aller Ländertheile des Kaiserreiches zu einem großen lebenskräftigen Ganzen angebahnt werden könne, kann ich sonach in Kurzem meine Ansichten in Bezug auf die zu konstituirende Vojvodschaft folgendermaßen aussprechen:...

... 1. Seine Majestät der Kaiser nimmt den Titel eines Großvojvoden der österreichischen Serben an....

... Dies wäre meines Erachtens der Inbegriff jener Grundzüge, nach welchen, wenn Seine Majestät denselben Allerhöchst Ihre Genehmigung gnädigst gewähren sollten, die ausführlichen Anträge für eine gemeinschaftliche Landesverfassung mit gleichartigen organischen Gesetzen rücksichtlich der politischen und gerichtlichen Administration für diese Länder durch die Vertrauensmänner im gegenseitigen Einverständnisse ausgearbeitet und der Regierung zur Prüfung unterbreitet werden können....

(jelacic-an-thun-1849-10-25-a3-xxi-d11.xml)

Höfler, Constantin Thun, Leo Bamberg 1851-12-07 1

... darauf bestünden mich nicht zu entlassen, dieses gar nicht mehr von mir, sondern von der kaiserlichen Regierung abhänge; die Pflicht der Ehre wie der Dankbarkeit mich aber nur dazu vermögen könnte, mich unbedingt zur Disposition Seiner Majestät des Kaisers und Eurer Excellenz zu stellen; eben deshalb ich nach ...

(hoefler-an-thun-1851-12-07-a3-xxi-d133.xml)

Hille, Augustin Thun, Leo Leitmeritz 1858-12-17 1

... Im guten Vertrauen auf huldvolle Gewährung lege ich daher auch bei das Breve sammt Beilage und bitte zugleich, die allerhöchste Vollmacht zur Annahme des Ordens bei Seiner k.k. Apostolischen Majestät gütigst erwirken zu wollen....

(hille-an-thun-1858-12-17-a3-xxi-d477.xml)

Heufler, Ludwig Thun, Leo Hermannstadt 1850-08 1

... Unser allergnädigster apostolischer König und rechtgläubiger Kaiser hat, von Eifer für unseren römischen Glauben erfüllt, und weil er besorgte, wenn unsere rechtgläubigen, mit der römischen Kirche im Glauben vereinigten Romanen noch länger ohne einen geistlichen Oberhirten und Führer blieben, so würden sie von Verführern und lügnerischen Propheten betrogen, zu ihrem großen Verderben von dem wahren Glauben ihrer Vorfahren abfallen, aus Erbarmen sein mildes und christliches Herz unsrer trauernden Diöcese, welche durch die Abdankung unsres gütigen Vaters eine Witwe geworden, zugewandt und uns mittels des allerhöchsten, am 11. Juni laufenden Jahres Z. 3834 erlassenen, dem Kapitel aber von Seiner Excellenz dem Herrn ...

(heufler-an-thun-1850-08-a3-xxi-d65.xml)

Heufler, Ludwig Thun, Leo Hermannstadt 1850-07-12 1

... mit Sicherheit in die Terna aufgenommen werden wird, aus welcher der Kaiser einen ernennt, so dürfte der Zeitpunkt gekommen sein, in dem man ohne Befürchtung eine solche Wahl ausschreiben können wird. ...

(heufler-an-thun-1850-07-12-a3-xxi-d61.xml)

Heiller, Carl Thun, Leo Pressburg 1850-06-11 2

... noch nicht veröffentlicht worden sind, doch aber! die östreichische Reichsverfassung, die auf diese von Seiner Majestät den Völkern ...

... Dem zur Folge glaubte sie, auch nicht länger mehr zögern zu dürfen, in jene Rechte einzutreten, die Seine Majestät im angeführten § jeder Religionsgesellschaft zu gewährleisten geruhten....

(heiller-an-thun-1850-06-11-a3-xxi-d56.xml)

Haulik, Georg Thun, Leo Agram 1860-11-13 1

... ihre Freiheit wieder geworden. Sie wurde von Euer Exzellenz stets mit wahrer Pietät und allen Rücksichten der Humanität behandelt; sie hat unzählige Wohlthaten Hochderselben zu verdanken. Namentlich ist das Agramer Bisthum und bin ich persönlich Euerer Exzellenz zur größten Dankbarkeit verbunden. Denn jenes wurde mittelst gütiger Mitwirkung Euerer Exzellenz zum Erzbisthume erhoben und mir wurden durch Hochdero wohlwollenden Verwendung große, nie geahnte Beweise der allerhöchsten Gnade Seiner k.k. apostolischen Majestät zu Theil....

(haulik-an-thun-1860-11-13-a3-xxi-d623a5.xml)

Haas, Michael Thun, Leo Sathmar [Satu Mare] 1860-10-26 1

... Euer Excellenz haben mir, als ich noch das Glück hatte unter Hochihrer Leitung als Schulrath Seiner k.k. Apostolischen Majestät, unserem Allergnädigsten Herrn und dem Vaterlande zu dienen, so viel Gnade und Wohlwollen zugewendet, daß ich mich verpflichtet fühle, Euer Excellenz bei Hochihrem Scheiden aus dem Ministerium zu bitten, meinen ergebensten Dank mit eben der Güte empfangen zu wollen, mit der mich Euer Excellenz durch eine Reihe von Jahren beglückten....

(haas-an-thun-1860-10-26-a3-xxi-d623a8.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1856-08-15 3

... Seine Majestät haben mit gewohntem Scharfblicke erkannt, wie wichtig es sei, daß die katholische Volksschule unter kirchlicher Leitung stehe. Schon früher war dies im größten Theile des Reiches der Fall; durch das Konkordat ist es nicht nur bestätigt, sondern auch auf alle Länder des Kaiserthums ausgedehnt worden. Bei Ausführung dieser Bestimmung handelt es sich vor allem um die Art und Weise, in welcher die Regierung ...

... haben mit gewohntem Scharfblicke erkannt, wie wichtig es sei, daß die katholische Volksschule unter kirchlicher Leitung stehe. Schon früher war dies im größten Theile des Reiches der Fall; durch das Konkordat ist es nicht nur bestätigt, sondern auch auf alle Länder des Kaiserthums ausgedehnt worden. Bei Ausführung dieser Bestimmung handelt es sich vor allem um die Art und Weise, in welcher die Regierung Seiner Majestät künftighin auf die Leitung und Beaufsichtigung der Volksschule Einfluß nehmen werde. Mit Rücksicht auf das diesfällige Recht der Staatsgewalt ist es im Konkordate ausgesprochen, daß ...

... künftighin auf die Leitung und Beaufsichtigung der Volksschule Einfluß nehmen werde. Mit Rücksicht auf das diesfällige Recht der Staatsgewalt ist es im Konkordate ausgesprochen, daß Seine Majestät auch in der Folge den Diöcesanschulenoberaufseher auf den Vorschlag des Bischofes ernennen werde. Was die Districtsschulaufseher betrifft, so wird es am entsprechendsten sein, wenn der Bischof denselben ernennt, aber stets Männer zu wählen hat, welche der Regierung genehm sind. Die Anstellung der Schullehrer geht ohnehin in den meisten österreichischen Ländern von der bischöflichen Behörde aus und man darf nicht zweifeln, daß dieses künftig als eine allgemeine Maßregel werde zu gelten haben. Über die Weise, wie die Beaufsichtigung an Ort und Stelle am zweckmäßigsten dürfte zu üben sein, behalten die Bischöfe sich vor, besondere Anträge zu stellen....

(gutachten-leitung-von-schulen-von-krombholz-1856-08-15-a3-xxi-d383f.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1856-08-15 3

... Seine Majestät haben mit gewohntem Scharfblicke erkannt, wie wichtig es sei, daß die katholische Volksschule unter kirchlicher Leitung stehe. Schon früher war dies im größten Theile des Reiches der Fall; durch das Konkordat ist es nicht nur bestätigt, sondern auch auf alle Länder des Kaiserthums ausgedehnt worden. Bei Ausführung dieser Bestimmung handelt es sich vor allem um die Art und Weise, in welcher die Regierung ...

... haben mit gewohntem Scharfblicke erkannt, wie wichtig es sei, daß die katholische Volksschule unter kirchlicher Leitung stehe. Schon früher war dies im größten Theile des Reiches der Fall; durch das Konkordat ist es nicht nur bestätigt, sondern auch auf alle Länder des Kaiserthums ausgedehnt worden. Bei Ausführung dieser Bestimmung handelt es sich vor allem um die Art und Weise, in welcher die Regierung Seiner Majestät künftighin auf die Leitung und Beaufsichtigung der Volksschule Einfluß nehmen werde. Mit Rücksicht auf das diesfällige Recht der Staatsgewalt ist es im Konkordate ausgesprochen, daß ...

... künftighin auf die Leitung und Beaufsichtigung der Volksschule Einfluß nehmen werde. Mit Rücksicht auf das diesfällige Recht der Staatsgewalt ist es im Konkordate ausgesprochen, daß Seine Majestät auch in der Folge den Diöcesanschulenoberaufseher auf den Vorschlag des Bischofes ernennen werde. Was die Districtsschulaufseher betrifft, so wird es am entsprechendsten sein, wenn der Bischof denselben ernennt, aber stets Männer zu wählen hat, welche der Regierung genehm sind. Die Anstellung der Schullehrer geht ohnehin in den meisten österreichischen Ländern von der bischöflichen Behörde aus und man darf nicht zweifeln, daß dieses künftig als eine allgemeine Maßregel werde zu gelten haben. Über die Weise, wie die Beaufsichtigung an Ort und Stelle am zweckmäßigsten dürfte zu üben sein, behalten die Bischöfe sich vor, besondere Anträge zu stellen....

(gutachten-lehramtskandidaten-von-krombholz-1856-08-30-a3-xxi-d383p.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1856 1

... angeordnet hat, haben sich nicht auf den Unterricht in der Theologie zu beschränken, sondern sollen auch dazu dienen, um Knaben, welche sich dem geistlichen Stande zu widmen wünschen, in jenen Gegenständen zu unterrichten, welche für jeden wissenschaftlicher Bildung bedürftigen Lebensberuf als Vorbereitung dienen. In einem Theile des Kaiserthumes haben die bischöflichen Seminarien wirklich diese Ausdehnung, in anderen Diözesen bestehen Knabenseminare, welche den theologischen als Ergänzung und Vorschule dienen, und die versammelten Bischöfe erkennen es als dringend nothwendig, daß der heilsamen Anordnung des Konziliums überall, sei es durch Erweiterung des bisherigen Seminares oder durch Hinzufügung eines Knabenseminares genügt werde. In Betreff der so wünschenswerthen Unterstützung muß alles der Großmuth Seiner Majestät überlassen und nur bemerkt werden, daß diese Gründungen einen ausgezeichneten Anspruch auf huldreiche Berücksichtigung haben....

(gutachten-knabenseminare-von-kleemann-1856-a3-xxi-d383a.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1849-10-07 2

... eine Militärsektion unter der Leitung seines 1. Generaladjutanten zur Seite. Über die Organisirung derselben wird der Generalgouverneur Seiner Majestät dem Kaiser seinen Vorschlag erstatten....

... Die Vorträge und Berichte in allen politischen Verwaltungsangelegenheiten, worüber die Entscheidung Seiner Majestät oder dem Ministerium vorbehalten ist, sind von den unteren politischen Organen an den Generalgouverneur zu leiten, welcher dieselben in der Civilsektion verhandeln läßt und sohin mit seinen Anträgen an das ...

(grundzuege-fuer-organisierung-der-zivilverwaltung-lombardo-venetiens-1849-10-07-a3-xxi-d8.xml)

Grünwald, Wendelin Thun, Leo Prag 1853-07-07 1

... Dieser Thatumstand erfüllt den ehrfurchtsvoll Gefertigten mit der tiefen Besorgnis, daß sein Seiner k.k. apostolischen Majestät im Mai 1853 unterbreitetes Gesuch um Signirung eines außerordentlichen Einschreitens um Verleihung einer Advokatenstelle auf dem flachen Lande ein gleiches Schicksal mit dem Notariatsgesuche theilen könnte....

(gruenwald-an-thun-1853-07-07-a3-xxi-d211.xml)

Grünne, Karl Thun, Leo Schönbrunn 1853-09-11 2

... Auf das geehrte Schreiben vom 12. dieses habe ich das Vergnügen Euer Excellenz erwidern zu können, daß Seine Majestät der Kaiser die Äußerung Ihrer freudigen Theilnahme und Ihre Glückwünsche zu Allerhöchstdessen bevorstehender Vermählung mit huldreichem Wohlwollen entgegen zu nehmen geruhten....

... Nebst dem Handbilletchen auch der Dank des Kaisers für Leos Glückwunsch zur Verlobung 1853. (durch ...

(gruenne-an-thun-1853-09-11-a3-xxi-d231.xml)

Goluchowski, Agenor Thun, Leo Lemberg 1851-09-20 1

... Sie werden es gerechtfertigt finden, wenn ich mich der Sache mit vollem Eifer annehme, vielleicht werden Sie es für angemessen finden dafür zu wirken, daß Seine Majestät während Höchstdessen Anwesenheit in ...

(goluchowski-an-thun-1851-09-20-a3-xxi-d122.xml)

Ghidoli, Giacomo Thun, Leo Mailand 1853-07-12 1

... rispettosa istanza, colla quale domandava alla Maestà dell’Augusto nostro Sovrano d’essere preso in benigna contemplazione nella nomina della vacante ...

(ghidoli-an-thun-1853-07-12-a3-xxi-d214.xml)

Galzigna, Maria Luigia Elisabeth, Kaiserin Rab 1854-05-23 1

... Il nome di Vostra Maestà o piissima Imperatrice suona da un punto all’altro del Vostro Impero sul labbro dei fedelissimi Vostri Sudditi per le immense beneficenze colle quali Vi siete compiaciuta di aprire il glorioso regime Vostro, e le quali erano il fregio più splendido che Vi decorava nel santissimo giorno in cui Vi uniste in isposa all’Augustissimo Nostro Regnante Francesco Giuseppe I....

(galzigna-an-kaiserin-1854-05-23-a3-xxi-d320a.xml)

Frapporti, Joseph Thun, Leo Padua 1860-10-30 1

... Ich hatte das Glück durch eilf Jahre im Lehrfache während des von Euer Excellenz geführten Ministeriums in Verwendung zu stehen und bin nun durch die Veränderung schmerzlich berührt, daß Euer Excellenz aus Anlaß des von Seiner Majestät zugewiesenen neuen Wirkungskreises ein Ministerium verlassen, dessen Chef den Unterricht und die wissenschaftliche Bildung in religiöser und intellektueller Hinsicht auf eine solche Stufe und zu solch' edler Blüthe gebracht hatte....

(frapporti-an-thun-1860-10-30-a3-xxi-d623a17.xml)

Flir, Alois Thun, Leo Rom 1858-07-29 1

... bleiben, wenn es Seiner Majestät und Seiner Heiligkeit genehm ist und ich habe gute Gründe, dieses zuversichtig zu erwarten.“ Dieser Ton schüchterte die Herren ein. Wenn – und dieses erlaube ich mir beiläufig zu bemerken – wenn Seine k.k. Apostolische Majestät es nicht billigen, daß ...

(flir-an-thun-1858-07-29-a3-xxi-d462.xml)

Flir, Alois Thun, Leo Wien 1854-02-06 1

... Am 18. Februar wird zur Danksagung für die wunderbare Rettung unsres glorreichen Kaisers in ...

(flir-an-thun-1854-02-06-a3-xxi-d253.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1860-10-20 1

... Tief hat es mich ergriffen, daß Eure Excellenz selbst in den Tagen so hochwichtiger Entscheidung der geringen Dienste zu denken mochten, durch welche ich die Erreichung des hohen Zieles der Neugestaltung der wissenschaftlichen Verhältnisse des Kaiserstaates, welches Eure Excellenz sich gesetzt hatten, zu unterstützen bemüht war, so weit das im Bereiche meiner Kräfte liegen konnte. Konnte ich meinen geringen historisch-politischen Anschauungen nach allerdings nur mit Befriedigung vernehmen, daß Seine Majestät sich entschlossen, die Weiterentwicklung unserer staatlichen Verhältnisse an die historischen Grundlagen anzuknüpfen, so darf ich wohl kaum bemerken, wie allgemein in den betreffenden Kreisen die Freude dadurch getrübt war, daß gleichzeitig in der Leitung der Unterrichtsangelegenheiten eine Änderung eintrat, von welcher wir uns Gutes nicht versprechen können. Selbst dann nicht, wenn der günstigere Fall einträte, daß es nicht in der Absicht läge, die von Eurer Excellenz vorgezeichneten Bahnen zu verlassen; wir fühlen nur zu wohl, wie viel davon abhängt, ob ein und dasselbe System von dieser oder jener Hand geleitet wird; und die Ansicht, daß Eure Excellenz in dieser Richtung nicht zu ersetzen seien, ist eine so weitverbreitete, von so verschiedenen Seiten ausgesprochene, daß wir uns über die Bedeutung des Schlages, welcher unsere Unterrichtsverhältnisse selbst in jenem günstigsten Falle getroffen, schwerlich einer Täuschung hingeben....

(ficker-an-thun-1860-10-20-a3-xxi-d622.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Münster 1

... ein Verbindungsleben, welches gesetzlich gebilligt, der Einwirkung der Professoren nicht entrückt wäre und mit den Zwecken der Landesvertheidigung in nähere Beziehung träte, nicht allein nicht nachtheilig, sondern in den verschiedensten Beziehungen vortheilhaft wirken könnte. Das näher auszuführen gebricht es mir jetzt an Zeit und Ruhe; sollte ich Eure Excellenz nicht persönlich sprechen und Hochdieselben nicht überhaupt den Gedanken von vornherein ganz von der Hand weisen, so würde ich mir denn auch zu zeigen suchen, daß die Versuche von Studirenden zur Gründung von Verbindungen ohne ihr Verschulden länger fortgesetzt wurden, als vielleicht mit den bestehenden Verordnungen vereinbar war; sei es in Folge eines Mißverständnisses, sei es in Folge einer Sinnesänderung Seiner kaiserlichen Hoheit, glaubte man, daß von dieser Seite das Tragen der Kompagniebänder nicht mißbilligt werde, auf die erste bestimmte Weisung sind dieselben augenblicklich abgelegt....

(ficker-an-thun-1860-09-16-a3-xxi-d612.xml)

Farina, Modesto Joseph, Kaiser Franz Padua 1854-09-09 4

... an Kaiser Franz Joseph ...

... Kaiser Franz Joseph ...

... Imperiale. Si è fatta la terna diretta a Vostra Maestà sino dal giorno 22. gennaio dell’anno corrente. L’arciprete di questo Duomo ha fra gli altri doveri quello di fare la dottrina cristiana ai figli maschi, facendo la dottrina alle femine nell’oratorio del Vescovado col mezzo dei coadiutori della’arciprete. All’oggetto di meglio regolare l’insegnamento cattolico mi si rende necessario, che ...

... sino dal giorno 22. gennaio dell’anno corrente. L’arciprete di questo Duomo ha fra gli altri doveri quello di fare la dottrina cristiana ai figli maschi, facendo la dottrina alle femine nell’oratorio del Vescovado col mezzo dei coadiutori della’arciprete. All’oggetto di meglio regolare l’insegnamento cattolico mi si rende necessario, che Vostra Maestà mi nomini l’arciprete successore al ...

(farina-an-thun-1854-09-09-a3-xxi-d281.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1849 2

... Wir Franz Joseph von Gottes Gnaden, Kaiser von ...

... 2. Die Eröffnung des Landtages erfolgt jedesmal nach den von Seiner k.k. Apostolischen Majestät erlassenen Anordnungen....

(entwurf-verfassungspatent-tirol-1849-a3-xxi-d25.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 3

... 3. Die ertheilte Ermächtigung kann jeder Zeit wieder entzogen werden; diese Entziehung allein macht jedoch einen von Seiner Majestät angestellten Lehrer des ihm gesetzlich zustehenden Anspruches auf einen Ruhegehalt nicht verlustig....

... 4. Die Professoren der theologischen Fakultät werden aus Männern, welche die kirchliche Ermächtigung zum theologischen Lehramte erhalten haben, von Seiner k.k. apostolischen Majestät ernannt und verwalten ihr Amt nach Maßgabe der akademischen Gesetze....

... 6. Der Direktor der theologischen Studien wird von Seiner k.k. apostolischen Majestät über Vorschlag des Fürstprimas ernannt und hat sich nach der beiliegenden Instruktion über den Wirkungskreis und die gegenseitige Stellung des Studiendirektors und des Dekans der theologischen Fakultät und innerhalb des ihm dadurch vorgezeichneten Wirkungskreises nach den Weisungen des Fürstprimas zu benehmen....

(entwurf-thun-fuer-vorschrift-theologische-studien-universitaet-pest-1851-a3-xxi-d143.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1858 1

... Wir usw.. Nachdem die von den Evangelischen beider Bekenntnisse in Unserem Königreiche ...

(entwurf-patent-evangelische-kirche-ungarn-1858-a3-xxi-d488.xml)

ohne Absender Benedek, Ludwig no place 1860 1

... von Seiner Majestät (30. April [1]860 ?) genehmigt wurde. Thun>...

(entwurf-kaiserliches-handschreiben-an-benedek-1860-a3-xxi-d579.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1858 2

... und Seiner Majestät zu vereinbarenden Bestimmungen betreffend die Verwaltung der Güter des Bisthums sowie aller Pfründen zur Zeit der Erledigung im ...

... In Ansehung der bedeutenden Unterstützungen, welche Seine Majestät zu Bestreitung der kirchlichen Bedürfnisse aus dem öffentlichen Schatze huldreich leistet, wird dieser Kommission ein von der kaiserlichen Regierung ernannter Kommissär mit der Berechtigung beigegeben werden, ein Veto einzulegen gegen Beschlüsse, durch welche er die Substanz des erledigten Benefiziums gefährdet erachtet oder in welchen er eine ordnungswidrige oder offenbar unzweckmäßige Gebahrung mit den Einkünften desselben zu erkennen glaubt....

(entwurf-kaiserliche-entschliessung-kirchliche-vermoegensverwaltung-1858-a3-xxi-d489.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1860 2

... bestandenen Superintendenzen umfassende gemeinsame kirchliche Ordnung herzustellen. Nachdem es durch lange Jahre verabsäumt worden war, diese Angelegenheiten durchzuführen, haben Seine kaiserliche apostolische Majestät im Gefühle allerhöchster Ihrer Regentenpflicht und mit aufrichtigem Wohlwollen für Ihre evangelischen Unterthanen beider Bekenntnisse durch das allerhöchste Patent vom 1. September vorigen Jahres den Weg vorgezeichnet, auf welchem die lange vergeblich ersehnte kirchliche Ordnung mittelst Synodaler Gesetzgebung durch das Zusammenwirken frei gewählter Abgeordneter weltlichen wie geistlichen Standes in kürzester Zeit zu Stande gebracht werden kann. Seine Majestät haben zugleich nicht nur alle in Beziehung auf freie Religionsausübung bestehenden, durch Friedensschlüße und ältere Gesetze begründeten Rechte neuerdings feierlich anerkannt und verbürgt, sondern auch die Selbstständigkeit der kirchlichen Verwaltung in ihren hergebrachten Formen in vollem Maaße gewahrt und durch neue Bestimmungen über eine geregelte kirchliche Gerichtsbarkeit, insbesondere auch in Ehesachen, die in dem oberwähnten Gesetzartikel vom Jahr 1790/1 enthaltenen Zusicherungen getreulich vollziehend, so wie durch die Gestaltung periodisch wiederkehrender Synoden allergnädigst erweitert. Nachdem es aber der bisherigen Behandlung der kirchlichen Angelegenheiten und der Koordinierung der Gemeinden, Seniorate und Superintendenzen nicht nur an einer in den verschiedenen Superintendenzen übereinstimmenden Ordnung, sondern überhaupt an bestimmten nachweisbaren Grundlagen mangelte, während unter den verwickelten gesellschaftlichen Zuständen unserer Zeit ein bloßes, überdies unklar gewordenes Gewohnheitsrecht eine gesicherte Ordnung zu begründen nicht mehr vermag, so sind unter allerhöchsten Befehl durch die Verordnung des ...

... Es ist nämlich erwiesen, daß Districtualkonvente und andere Versammlungen, welche seit der Kundmachung des allerhöchsten Patents vom 1. September abgehalten worden sind, während sie Seiner Majestät unterthänigste Vorstellungen mit der Versicherung ihrer loyalen Ergebenheit gemacht haben, (insgeheim) die strengsten Weisungen zu erlassen wagten, und welche Jeden, der zur Durchführung des allerhöchsten Patentes und der Ministerialverordnung hilfreiche Hand biethen würde, als eidbrüchig und seiner kirchlichen Funkzion verlustig erklärt würde, ohne diese Weisungen zur Kenntnis der Regierung zu bringen. In Folge dessen haben die Superintendenzialvorstände H.B. es unterlassen und verweigert, ihre Glaubensgenossen von den Erlässen der kaiserlichen Regierung auch nur in Kenntnis zu setzen und den Pfarrern auf das strengste verbothen, auf anderen Wegen Mittheilungen der kaiserlichen Regierung anzunehmen und ihren Gemeinden kundzumachen. So soll verhindert werden, und ist zum großen Theil verhindert worden, daß die wohlwollenden Absichten Seiner Majestät allerhöchst Ihren getreuen Unterthanen in authentischer Form auch nur bekannt werden und der kaiserlichen Regierung, welche aus Achtung vor dem Bande, welches die Gemeinden mit ihren kirchlichen Vorständen verknüpft, sich bisher mit ihren Erlässen nur an diese gewendet hat, soll die Möglichkeit abgeschnitten werden, ihre Stimme in dieser wichtigen Angelegenheit den Gemeinden vernehmlich zu machen, während durch Verbreitung verleumderischer Gerüchte die Bevölkerung beunruhigt und über die Absichten der Regierung irregeführt wird. Nach den bisherigen Einrichtungen waren die Konventsmitglieder verpflichtet sich nach den von ihren Mandanten erhaltenen Instrukzionen zu richten, und die ganze Presbyterialverfassung beruht auf dem Grundgedanken, daß die Beschlüße der Konvente das Ergebnis der Überzeugungen sein sollten, die sich durch freie Berathung in den Gemeinden herausbilden. Indem nun jene Konvente sich erlaubt haben, ohne [daß] nur das allerhöchste Patent vom 1. September vorigen Jahres von den Gemeinden erwogen[?] werden konnte, einen hartnäckigen Widerstand gegen dasselbe zu organisieren und zu verhindern, daß in einer der wichtigsten Angelegenheiten ihrer Glaubensgenossen, diese von dem wahren Sachverhalt auch nur unterrichtet werden, haben sie jene Autonomie, die von ihnen selbst als das Lebensprinzip ihrer kirchlichen Einrichtungen erklärt wird, und zugleich der Seiner k.k. apostolischen Majestät und Seiner Regierung schuldigen Ehrerbiethung in unverantwortlicher Weise entgegengehandelt und den augenscheinlichsten Beweis geliefert, daß die Herstellung einer gedeihlichen Ordnung ohne vorhergegangene Koordinierung unmöglich ist. Es liegen vielfache Thatsachen vor, welche deutlich erkennen lassen, daß die Pfarrer und Gemeinden helvetischen Bekenntnisses, großentheils von dieser Nothwendigkeit überzeugt sind, und die Durchsetzung des allerhöchsten Patentes vom 1. September vorigen Jahres und der Ministerialverordnung vom 2. September aufrichtig wünschen, und daß wenn gleichwohl jene die Vollzugsverordnung vom 10. Jänner laufenden Jahres ihren Gemeinden nicht kundmachen, sie es nur deshalb nicht wagen, weil sie unter dem Druck des in der geschilderten Weise organisierten Widerstandes stehen, und um ihre Existenz besorgt sind. So lange sie sich in dieser bedauerungswürdigen Zwangslage befinden, wäre es hart[?] sie zur Kundmachung der Regierungserlässe nöthigen zu wollen. Es erübrigt demnach nichts als in dem Bereiche der Seniorate helvetischen Bekenntnisses den Gemeinden die bezüglichen Mittheilungen unmittelbar durch die Ortsgemeindevorstände zukommen zu lassen. In dieser Richtung wollen [?] bezüglich des allerhöchsten Patentes, der Ministerialverordnung vom 2. September vorigen Jahres, der Vollzugsvorschrift vom 10. Jänner laufenden Jahres und allen weiteren etwa noch erforderlichen Vollzugsvorschriften das Geeignete veranlassen....

(entwurf-fuer-bekanntmachung-regierungserlaesse-in-ungarn-1858-a3-xxi-d484.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1852 1

... Wir Franz Josef usw. haben bereits in den durch Unser Patent vom 31. December 1851 bekannt gemachten Grundsätzen über die künftigen organischen Einrichtungen in den Kronländern Unseres Kaiserthums...

(entwurf-einfuehrungspatent-zum-abgb-fuer-ungarn-kroatien-slawonien-1852-a3-xxi-d180.xml)

Diepenbrock, Melchior Thun, Leo Breslau 1850-11-09 1

... ; und noch am letzten Montage, bei dem großen Diner, das ich am Tage der kirchlichen Festlichkeit gab, und wozu alle Spitzen der hiesigen Behörden, und darunter 5 preußische Generale geladen waren, ward der von mir ausgebrachte Toast auf Seine Majestät den Kaiser mit Wärme und Begeisterung in dreifachem Hoch erwiedert. Man achtet und ehret das tapfere österreichische Heer; allein die eigene Ehre möchte man nicht preisgeben, sondern eher Alles dafür einsetzen....

(diepenbrock-an-thun-1850-11-09-a3-xxi-d76.xml)

Diepenbrock, Melchior Thun, Leo Breslau 1850-05-28 1

... P.S. Möge doch unser geliebter junger Kaiser vor ähnlichen greulichen Frevelanschlägen bewahrt bleiben, wie sie unsern edelen König jetzt abermals getroffen und Gottlob! nur gestreift! Der Seuflohe [sic! richtig ...

(diepenbrock-an-thun-1850-05-28-a3-xxi-d70.xml)

Deutsch, Ignaz Thun, Leo Wien 1860-04-10 3

... Nachdem sich aber die Gegner des gehorsamst Gefertigten – wie dies der letzte Vorfall gezeigt hat – so sicher glaubten, daß sie kein Bedenken trugen, denselben in so offener verrätherischer Weise zu kränken und so sich zu betrüben; da sich dieselben überdies dessen frei und offen rühmen, um die altgläubigen Juden zu demüthigen und zu entmuthigen, – da endlich dieser für den gehorsamst Gefertigten so schmerzliche Vorfall auf seine ungewöhnlich zahlreiche Familie einen solchen Eindruck hervorgebracht hat, daß dies in der That eine Änderung in seiner ferneren Thätigkeit veranlassen dürfte, so fühlt sich derselbe aus liebevoller Hingebung für seinen Erhabenen Kaiserlichen Herrn und aus tiefster Dankbarkeit für die ihm gewährte Unterstützung im Interesse der altgläubigen Juden gedrängt und verpflichtet, über seine bisherige Thätigkeit und Wirksamkeit der kaiserlichen Regierung in aller Ergebenheit Rechenschaft zu geben und bittet Euer Excellenz ehrerbietigst, die hier verzeichneten Zahlen und Daten gnädigst zu prüfen, damit der gehorsamst Gefertigte in diesem Falle, nach einem 25 jährigen schweren Kampfe – in dem derselbe seine besten Kräfte geopfert hat – die beruhigende Überzeugung mit sich nehme, als treuergebener österreichischer Unterthan und als Vertheidiger und Vertreter einer heiligen Sache seine übernommene moralische Verpflichtung gewißenhaft erfüllt zu haben. Vom ...

... , denen die Bestrebungen des gehorsamst Gefertigten im Interesse der kaiserlichen Regierung vor und während dem Jahr 1848 genau bekannt waren, haben bereits über denselben bei verschiedenen Gelegenheiten an Seine k.k. apostolische Majestät Bericht erstattet. Als sich nun die kaiserliche Regierung nach dem Jahr 1848 von den Mittheilungen des gehorsamst Gefertigten über die politischen Gesinnungen der altgläubigen Juden überhaupt die volle Überzeugung verschafft hatte, glaubte derselbe in seinen Bestrebungen um so sicherer und entschiedener vorgehen zu dürfen. Zu diesem Ende verfügte sich am 2. Sept. 1850 eine Deputation aus den ersten und bewährtesten Rabbinern des Reiches nach der ...

... , um sich bei Seiner k.k. apostolischen Majestät im Namen ihrer Collegen Schutz und Gnade für ihre alten religiösen Institutionen ehrfurchtsvoll zu erbitten, die bei dieser feierlichen Gelegenheit den gehorsamst Gefertigten ermächtigten, ihre religiösen Angelegenheiten bei der kaiserlichen Regierung ferner zu vertreten....

(deutsch-an-thun-1860-04-10-a3-xxi-d567.xml)

Debiasi, Valentino Thun, Leo Trient 1854-06-22 1

... era stata scagliata anche contro quei Tirolesi Italiani, che, quantunque circondati dai mal intenzionati, però erano leali, e devoti sudditi di Sua Maestà ...

(debiasi-an-thun-1854-06-22-a3-xxi-d263.xml)

ohne Absender Elisabeth, Kaiserin Rab 1854-05-10 1

... A piedi dell’Augusto Vostro Trono portarsi l’umile sottoscritta Vostr’ancella, e raccolto nel più profondo ossequio si dà coraggio a contratularsi colla Sacra Maestà Vostra per le Sante Vostre Nozze celebrate con il più grande, il più glorioso, ed il più felice Imperatore....

(damianovich-an-kaiserin-1854-05-10-a3-xxi-d320g.xml)

Csajághy, Alexander Thun, Leo no place 1856-01 1

... Das gehorsamst gefertige Ordinariat gibt sich hiermit die Ehre Einer hohen k.k. Statthalterei dienstfreundlichst zur Kenntnis zu bringen, daß nachdem in Hinkunft alle Circular-Erlässe dieses Ordinariates in Druck gelegt werden, dasselbe sich es erlauben wird, Einer Hohen k.k. Statthalterei ein Exemplar der Diöcesan-Circularen bei deren Erlassung gleichzeitig zur gefälligen Kenntnisnahme mitzutheilen; welche Mittheilung hiermit mittelst Anlage I. mit dem aufrichtigen Wunsche begonnen wird, Einer hohen Landesstelle Beweise jenes Dienstfreundlichsten Entgegenkommens zu liefern, dessen Bedingungen auch fortan zu wahren dieses Ordinariat sich vorzüglich angelegen sein lassen wird, um jenes hehre Ziel zu erstreben, welches die hochherzige Vereinbarung Seiner k.k. Apostolischen Majestät mit dem ...

(csajaghy-an-thun-1856-01-27-a3-xxi-367.xml)

Csajághy, Alexander Thun, Leo Temeswar 1853-02-27 1

... Aus der Budapesti Hirlap Nr. 31 habe ich ersehen, daß Seine k.k. Apostolische Majestät dem ...

(csajaghy-an-thun-1853-02-27-a3-xxi-d191a.xml)

Csajághy, Alexander Thun, Leo Temeswar 1853-02-27 1

... neuerdings eingelangten unvortheilhaften Anzeigen abgeforderte Aufklärung Seiner k.k. apostolischen Majestät zu Füßen zu legen, fühle ich mich vor allem gedrungen mein lebhaftes Bedauern darüber auszusprechen, daß es mir bei dem besten Wissen und Gewissen nicht gelungen war, für die an dem ...

(csajaghy-an-thun-1853-02-27-a3-xxi-d191.xml)

Colloredo-Waldsee, Franz de Paula Thun, Leo Rom 1856-07-02 1

... Ich habe eine Angelegenheit, für die ich um Ihre gütige Befürwortung bitte. Auf von mir erstatteten Bericht über den Zustand, in den man leider den V. Pallast hier hat verfallen lassen, und der jede Vorstellung übersteigt, ist dem Kaiser Vortrag gemacht und von Seiner Majestät resolvirt worden, daß für die Conservation des venet. Pallastes in ...

(colloredo-an-thun-1856-07-02-a3-xxi-d382.xml)

Borovich, Antonio Viale-Prelà, Michele Pag 1856-01-03 1

... Sommo Pontefice, e Sua Maestà Imperial Regia Apostolica Francesco Giuseppe I Imperatore di Austria. Convenzione firmata da Vostra Eminenza qual Plenipotenziario di Sua Santità e della Santa Sede presso la prefata Apostolica Maestà, da Cui la ratificazione venne soscritta di Proprio Pugno in ...

(borovich-an-viale-prela-1856-01-03-a3-xxi-d363.xml)

Binder, Georg Paul Joseph, Kaiser Franz Wien 1854-05-09 2

... an Kaiser Franz Joseph ...

... Kaiser Franz Joseph ...

(binder-an-kaiser-1854-05-09-a3-xxi-d259.xml)

Bezděka, Franz Thun, Leo Pisek 1860-10-24 1

... Darnach können Euere Excellenz den Grad meiner Freude beurtheilen, den mein Herz empfand, als ich heute las, daß Hochdero unschätzbare, gar nicht zu berechnende, so vieljährige Verdienste von Seiner k.k. apostolischen Majestät mit dem so hohen, so seltenen Orden, als es das Großkreuz des Leopoldordens ist, zu belohnen für gut fanden....

(bezdeka-an-thun-1860-10-24-a3-xxi-d623a13.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 3

... , den Weg der gewünschten friedlichen Ausgleichung nur erschweren und mit dem Geiste des erklärten besten Willens Seiner Majestät nicht in Übereinstimmung gebracht werden zu können scheinen....

... zu bleiben beabsichtige, für den Fall, daß Seine Majestät mit ihm zu befehlen geruhen würden....

... Die bestimmten zwei Tage vergingen, von Seiner Majestät kam kein Befehl zum persönlichen Erscheinen und zur Audienz an den ...

(bericht-ueber-konferenz-in-protestantenangelegenheit-1860-a3-xxi-d559.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1859-11-15 5

... Friedensschluß geheiligten Rechte stürzen würde, welche zu trüben dem Monarchen unmöglich ist und welche abzuändern einzig und allein der Synode zusteht; daß ferner die Regierung, ohne die ungarischen Protestanten zu fragen, ihnen aus der Rheingegend westphälische Zweige einpflanzen will und dadurch beabsichtiget, sich zum Oberhaupte des ungarischen Protestantismus aufzuwerfen, wozu wir ohne Erschütterung unserer rechtlichen Grundsätze, selbst den Monarchen nicht annehmen würden, gesetzt selbst, daß Er unserer Religion wäre. (dieser durch tiefe Logik und Überzeugung sich auszeichnenden Vortrag wurde häufig durch stürmische Éljen unterbrochen) – Schließlich machte er die Motion, man möge Seine k.k. apostolische Majestät in aller Unterthänigkeit bitten, das durch die hohe Regierung erlassene und durchzuführen beabsichtigte Patent zu sistiren, dagegen zu gestatten, daß wegen etwaigen Abänderungen in ihrer Autonomie, beide Konfessionen zu gleicher Zeit und an einem Orte die geschichtlichen Synoden abhalten dürfen, wo dann auch die Punkte des Patentes als Wegweiser dienen können....

... Meine Herrn! Dieses Wort "gestatten" bitte ich wegzulassen, weil wir jetzt von Seiner Majestät gar nichts bitten, unsere Rechte, die wir besitzen, sind durch Friedensschlüsse, durch Beschlüsse des Landtages geheiliget, deren freie Ausübung können wir nicht beirren lassen, an deren Stelle kann man uns nichts aufoctroiren – "man bitte vielmehr ...

... gar nichts bitten, unsere Rechte, die wir besitzen, sind durch Friedensschlüsse, durch Beschlüsse des Landtages geheiliget, deren freie Ausübung können wir nicht beirren lassen, an deren Stelle kann man uns nichts aufoctroiren – "man bitte vielmehr Seine Majestät, die Kirche in den Zustand vor dem Jahre 1848 zu versetzen." – ein Antrag, der mit ungetheilten Beifall angenommen wurde....

... Mitglieder der an Seine Majestät den Kaiser abzusendenden Deputation sind: Superintendent ...

... wurde beschlossen, daß die früher zu vertheilen beabsichtigten 3000 Exemplare des Majestätsgesuches, in so lange nicht zu drucken und durch die Zeitungen nicht zu verlautbaren seien, bis das Gesuch nicht Seiner Majestät überreicht sein wird....

(bericht-ueber-distriktualversammlung-in-miskolc-1859-11-15-a3-xxi-d526.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 7

... Am 7. und 8. Februar [1]860 fanden die von Seiner Majestät angeordneten vertraulichen Besprechungen mit ...

... Die Besprechung mit ihm war demnach ohne allen Erfolg. Ihm gegenüber wurde hervorgehoben, daß Seiner Majestät auf keinen Fall gerathen werden könne, die Gesetzkraft des Patentes in Frage zu stellen, noch die Konstituirung jener Superintendenzen wieder einzustellen, die von der Mehrzahl der ihnen zugewiesenen Gemeinden und Seniorate als ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechend anerkannt werden. Es wurde lediglich in Aussicht gestellt, daß wenn nach Konstituirung der Superintendenzen die Generalkonferenz mit dem Einschreiten um die Berufung der Synode die Bitte verbinden sollte, daß die zu derselben zu entsendenden Deputirten nicht blos von den Superintendenzialkonventen, sondern von den Senioraten gewählt werden, es keinem Anstande unterliegen werde, hierauf bei ...

... auf keinen Fall gerathen werden könne, die Gesetzkraft des Patentes in Frage zu stellen, noch die Konstituirung jener Superintendenzen wieder einzustellen, die von der Mehrzahl der ihnen zugewiesenen Gemeinden und Seniorate als ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechend anerkannt werden. Es wurde lediglich in Aussicht gestellt, daß wenn nach Konstituirung der Superintendenzen die Generalkonferenz mit dem Einschreiten um die Berufung der Synode die Bitte verbinden sollte, daß die zu derselben zu entsendenden Deputirten nicht blos von den Superintendenzialkonventen, sondern von den Senioraten gewählt werden, es keinem Anstande unterliegen werde, hierauf bei Seiner Majestät einzurathen....

... erwiedert: die Zahl scheine ihm nicht von wesentlicher Bedeutung, wohl aber müßte der Regierung daran gelegen sein, daß eine solche Eintheilung zu Stande komme, durch welche verhüthet werde, daß die Durchführung der anderweitigen Bestimmungen des Patentes nicht zu wesentlichen Übelständen führe. Am wichtigsten sei in dieser Beziehung die Ehegerichtsbarkeit, für welche die 2. Instanz dem Superintendenzialkonsistorium zukommen müsse. Die kirchliche Gerichtsbarkeit in Ehesachen sei von Seiner Majestät bewilliget worden, weil sie im Art. 26 von [1]791 in Aussicht gestellt und seitdem von den Synoden von [1]791 und von den Konventen die Erfüllung dieser Zusage verlangt worden sei. Ob sie in dem Wunsche der Partheien liege, dürfte zweifelhaft sein. Jedenfalls würde der Bauer einer Wojwodschaft, der jetzt seinen Richter in Ehesachen bei dem nächsten Landesgericht findet, sich sehr beschwert erachten, wenn er ihn künftig viele Tagesreisen weit suchen müßte und seine Beschwerde würde gegen ...

... bewilliget worden, weil sie im Art. 26 von [1]791 in Aussicht gestellt und seitdem von den Synoden von [1]791 und von den Konventen die Erfüllung dieser Zusage verlangt worden sei. Ob sie in dem Wunsche der Partheien liege, dürfte zweifelhaft sein. Jedenfalls würde der Bauer einer Wojwodschaft, der jetzt seinen Richter in Ehesachen bei dem nächsten Landesgericht findet, sich sehr beschwert erachten, wenn er ihn künftig viele Tagesreisen weit suchen müßte und seine Beschwerde würde gegen Seine Majestät gerichtet sein, welche durch das allerhöchste Patent die Veränderung der bisher bestehenden Einrichtung verfügt hat. Dagegen sei eine Abhülfe durchaus nothwendig und es dürfte kaum möglich sein sie zu finden, ohne daß wenigstens eine fünfte Superintendenz errichtet werde. ...

... ] von dem ich als Deputirter von Seiner Majestät gewählt worden bin, wieder zusammentritt und die Regierung ihn verbiethet? Soll ich so feig sein, nicht hinzugehen? Der ...

... erwiederte darauf: einen Rath zu geben, ist immer eine mißliche Sache, zumal wenn der Befragte die Verhältnisse weniger genau kennt als der Fragende; verlangen Sie aber meine Meinung zu hören, so muß ich sagen: ich glaube, ich würde an Ihrer Stelle meinen Glaubensgenossen erklären: auf dem Wege, den ihr eingeschlagen habt fortzugehen, kann nur unsere eigenen Interessen gefährden; wollt Ihr mir folgen, so würde ich es bewirken, daß wir wieder Konvent halten können; wollt Ihr aber einen Kampf gegen Seine Majestät fortsetzen, so mag ich nichts mehr damit zu thun haben und werde nicht mehr auf euren Konventen erscheinen....

(bericht-ueber-beratung-mit-protestanten-von-thun-und-nadasdy-1860-02-07-a3-xxi-d558.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1851 9

... I. In der ersten Einlage bringen die Bischöfe Seiner Majestät ihre Huldigung dar und danken Allerhöchstderselben für die der Kirche gewährten Freiheiten; sie drücken die Überzeugung aus, daß jene mit der allerhöchsten Entschließung vom 23. April 1850...

... Die Bischöfe bitten in dieser Einlage, daß das Seiner Majestät als apostolischem Könige zukommende Recht, die Bischöfe zu ernennen, hinsichtlich der Ausübung mittelst eines mit dem apostolischen Stuhle abzuschließenden Konkordates geregelt und daß zu irgend einem öffentlichen oder Privatamte kein Geistlicher ohne Einwilligung des betreffenden Ordinariates zugelassen werde....

... Die Regelung des Seiner Majestät dem Kaiser als apostolischem Könige ...

... Über diese Einlage der Bischöfe ist der Vortrag an Seine Majestät bereits ausgearbeitet und in demselben darauf angetragen, daß die allerhöchste Entschließung von 23. April 1851 [sic! richtig: 1850] auch auf ...

... Hinsichtlich derjenigen Bitte der Bischöfe, daß der Religionsfond für die verlorenen Urbarialbeneficien der Entschädigung ebenso gut wie andere Besitzer von Privatgütern theilhaftig gemacht werde, ist an das Ministerium des Inneren mittelst einer Note die Anfrage von hieraus gestellt worden, wie weit die Verhandlungen in Bezug auf die Entschädigung der geistlichen Güter überhaupt und des Religionsfondes insbesonders gediehen seien? Ist noch keine Antwort erfolgt. Was endlich jene Bitte der Bischöfe anbetrifft, daß der Religionsfond auch für die verlorenen Zehenten entschädigt werde, so hängt die Entscheidung über diese Frage, nachdem das Gesetz vom Jahre 1848 für die Zehenten keine Entschädigung gewährleistet, einzig von der allerhöchsten Gnade Seiner Majestät ab....

... die Professoren auf dessen Vorschlag von Seiner Majestät ernannt und zum Lehreramte befähigt werden;...

... zu unterscheiden. Auf das erstere nimmt die Regierung keinen anderen Einfluß in Anspruch, als daß der Rektor auf den Vorschlag des Fürstprimas oder in Erledigung dieser Würde des älteren Erzbischofs von Seiner Majestät ernannt wird, sonst ist das Seminär ganz dem Fürstprimas anheim gestellt....

... Hierüber ist bereits eine allerhöchste Entschließung Seiner Majestät erfloßen....

... ]. Allen Pfarrern kam jedoch (sehr wenige ausgenommen) der bischöfliche Zehent zu Gute, denn von dem Zehent gebührte der sechszehnte Theil den Ortspfarrern, mit dem Zehentsrechte der Bischöfe hat nun auch das Recht der Pfarrer auf den sechszehnten Theil desselben aufgehört, somit haben mit dem Aufhören des Zehents nicht nur die Bischöfe, sondern auch die Pfarrer und viele derselben an ihrem Einkommen einen bedeutenden Verlust erlitten. Das Gesetz verspricht jenen Pfarrern, die auf diese Weise den ganzen oder doch den größeren Theil ihrer Einkünfte verloren haben, eine Entschädigung. Bis jetzt haben eine solche durch die allerhöchste Gnade Seiner Majestät nur die Pfarrer der ...

(bericht-referent-kultusministerium-ueber-antraege-bischoefe-ungarn-1851-a3-xxi-d142.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1859 2

... Antwort auf meine Frage, ob der Kaiser wieder einen öffentlichen Rechtszustand anzustreben für seine Regentenpflicht hält oder der ...

... Euer Majestät können Berathungen halten, mit wem Sie wollen – aber der ...

(bemerkungen-von-thun-ueber-zuruecksetzung-1859-a3-xxi-d523.xml)

Beckx, Pierre Jean Thun, Leo Rom 1858-06-23 1

... Euer Excellenz haben mir in früheren Mittheilungen mit Bestimmtheit erklärt, was die hohe k.k. Regierung uns in Betreff der Leitung und Verfassung der Schulen, die sie uns übergeben dürfte, gewähren könnte, und was sie uns verweigern müßte. Ich habe bisher gezögert mich auch von meiner Seite entschieden auszusprechen, weil ich irgend eine Möglichkeit zu finden wünschte, die obwaltende Schwierigkeit zu überwinden und mit Eurer Excellenz zu einem vollkommenen Einverständnis zu gelangen; nach vielem Nachdenken aber und mit dem besten Willen ist es mir nicht gelungen. Daher habe ich mich dann endlich zu dem Schritte entschlossen, auf den Euer Excellenz selber hinzudeuten die Gnade hatten. Ich schreibe nämlich unter dem heutigen Dato an Seine k.k. Apostolische Majestät, um unsre Wünsche und Bitten zu den Stufen des kaiserlichen Thrones niederzulegen und unsre Angelegenheit der Allerhöchsten Gnade zu empfehlen....

(beckx-an-thun-1858-06-26-a3-xxi-d457.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1849-12 10

... in Verbindung setzen und am 18. August ins Leben treten lassen, wo der junge Erzherzog Franz Josef seine Volljährigkeit erreichte. Der neue Kaiser sei zu nichts verpflichtet, er könne geben, was er wolle und solle sich im schlimmsten Falle ganz der Armee in die Arme werfen, auf deren Treue man bauen konnte....

... offen stünde, er fürchtete überhaupt und mit Recht, daß eine Abdikation, die nicht gehörig bemüht würde, nur schlechte Folgen haben könne, denn sie war das letzte Mittel und der junge Kaiser sollte nur unter den möglichst günstigen Auspizien auf den Thron erhoben werden. Die Bereitwilligkeit der ...

... habe derselben zu Gunsten seines ältesten Sohnes entsagt. Ebenso sollt ...

... entsagt. Ebenso sollt der neue Kaiser ein sehr energisches Manifest erlassen, worin er seinen Ländern eine Verfassung zu geben verspricht, die jedoch Garantien der Ruhe und Ordnung böte und gleichzeitig erklären, sich auf die Treue seiner Armee stützend, dieselbe mit aller Kraft, die ihm zu Gebote stünde, aufrecht zu erhalten sowie alle ferneren Handlungen energisch zurückzuweisen....

... geschickt worden, namentlich deshalb, ob Erzherzog Franz Josef in Schönbrunn bleiben oder sich an einen anderen Ort begeben solle, um nöthigenfalls hors de portée dessen zu sein, was sich in ...

... nahm, ging dahin den jungen Prinzen einstweilen in ...

... abgeschickt. Er überbrachte ihr die zwei Manuskripte über die Abdikation und die Thronbesteigung des neuen Kaisers, deren oben gedacht wurde. Der ...

... gehen. Die Abdikation und die Thronbesteigung des Erzherzogs Franz Josef sowie die Auflösung des Reichstages sollte nach der Absicht des ...

... gehörte, erklärten den neuen Kaiser zum strengen Halten Alles dessen moralisch verpflichtet, was sein Vorgänger verspochen hatte, wenn auch diese Versprechungen größtentheils unausführbar waren und dabei die Monarchie zu Grunde gehen sollte. Man hatte einmal den Weg einggschlagen und mußte ihn nach Ansicht dieser Leute auch verfolgen. Eine ganz unglückselige, unpraktische und unheilbringende Theorie....

... , Obersthofmeister des Erzherzog Franz Josef, dessen Einfluß schon damals anfing sich geltend zu machen, waren diesem Schritte entgegen. Letzterer besonders schrak vor der Wichtigkeit dieser Handlung zurück, er fand den jungen Prinzen nicht a la hauteur des Ereignisses und meinte, was allerdings viel für sich hatte, diese letzte Hülfsmittel müsse mit der größten Vorsicht angewendet werden, weil im Falle des Mißlingens Alles verloren wäre. So stand diese Angelegenheit dann nicht nach dem Wunsche des ...

(aufsatz-von-langenau-uber-einfluss-von-windischgraetz-1848-1849-12-a3-xxi-d23.xml)

ohne Absender Joseph, Franz Wien 1853-10-04 1

... Gesuch des griechisch-orthodoxen Episkopats der Serben und Ruthenen an Kaiser Franz Joseph für den Bau einer Kirche in Wien...

(ansuchen-serbisches-rumaenisches-episkopat-an-franz-joseph-1853-10-04-a3-xxi-d238.xml)

Albrechts, Erzherzog Joseph, Kaiser Franz Ofen 1860-02-02 3

... an Kaiser Franz Joseph ...

... Kaiser Franz Joseph ...

... sehr dankbar für die Audienz bei Euer Majestät, versprechen mir die Bedingungen einzuhalten. Über jene des Fortganges der Koordinirung schien ...

(albrecht-an-franz-joseph-1860-02-02-a3-xxi-d555.xml)

Vinařický, Karl Thun, Leo Vyšehrad 1860-07-08 2

... , mich besuchte und mir ein Schreiben Euerer Excellenz vorwies, worin ihm aufgetragen wird, „seiner Stellung freiwillig zu entsagen, Seine k.k. Majestät um Verzeihung seiner Pflichtverletzung zu bitten und sich unbedingt dem zu unterwerfen, was über ihn werde verfügt werden“. Er frug mich sodann um freundlichen Rath, was ihm in dieser Lage zu thun obläge. Ich rieth dem gekränkten Manne um eine discrete und impartiale Untersuchung der Sache bei einem ...

... nie untreu geworden, auch nicht in seinen letzten Broschüren. Diese erschienen im Inlande und wurden bei der präventiven Censurbehörde nicht beanstandet. Eine Pflichtverletzung kann ihm darob nicht im Mindesten zugemuthet werden. Der darin enthaltene Nachweis, daß den hohen Ministerialvorschriften und dem öfter ausgesprochenen Willen Seiner Majestät in Betreff der Wahrung und Pflege der Nationalsprachen nicht überall die gehörige Rechnung getragen werde, ist daselbst mit der äußersten Delikatesse geboten. Die Würdigung der Nationalcharaktere ist unläugbar zu dem Zwecke hervorgehoben, um die wechselseitige allmähliche Befreundung der österreichischen Völkerstämme zu vermitteln. Ein großösterreichischer Patriotismus kann für wahr nur auf dieser Basis sich entwickeln. Demnach war es gewiß ein guter Gedanke des Schulraths ...

(winaricky-an-thun-1860-07-08-a3-xxi-d596.xml)

Thun, Leo Helfert, Joseph Alexander no place 1853-06-06 2

... Seiner k.k. apostolischen Majestät durch den Telegraphen erstatteten allerunterthänigsten Anzeige der ----- zum Erzbischof von ...

... f. von dem Ergebnisse dieser Wahl sogleich unmittelbar an Seine k.k. apostolische Majestät allerunterthänigste Anzeige erstattet haben.>...

(thun-an-helfert-1853-06-06-ca1416.xml)

Weis, Nikolaus Thun, Leo Speyer 1856-11-26 2

... , mein Generalvicar in Kenntnis gesetzt, daß der Betrag von 20.000 fl. C.M. oder 24.000 fl. rhein. als die zweite Rate des Geschenkes Seiner Apostolischen Majestät für den Speyerer Dombau bei der königlichen Kreiskasse dahier angewiesen sei und in Empfang genommen werden könne....

... die zweite Rate des Geschenkes Seiner Majestät des Kaisers Franz Joseph von Oesterreich für Wiederherstellung der Kaiserhalle im Dome zu Speyer auf den Betrag von 20.000 fl. C.M. das ist 24.000 fl. rhein. angegeben....

(weis-an-thun-1856-11-26-a3-xxi-d392.xml)

Vuketich, Maria Antonia Elisabeth, Kaiserin Hvar 1854-05-12 1

... ]. Queste vergini, che abbandonato per sempre il secolo, e raccolte in un Chiostro, innalzano continue preghiere all’Altissimo per la conservazione dell’Augustissimo ed adoratissimo Monarca Nostro Imperatore Francesco Giuseppe Primo e per la conservazione del pari dell’Augustissima Maestà Vostra, scarse di rendite appena bastanti al proprio moderatissimo sostentamento ed alle spese pel Culto del Tempio di Dio Signore, vedono con pena mancare loro i mezzi pella conservazione dell’edifizio in cui si trovano raccolte, vale a dire del loro Monastero che contando parecchi secoli dalla sua costruzione e per la tenuità delle rendite del pio luogo non avendo potuto migliorarsi come si richiedeva presente gravi bisogni, oltrecché non offre quelle indispensabili comodità che si richiedono per chi tutto avendo abbandonato a questo mondo, non riservò altro per se che un semplice luogo di ricovero. Né alle sole preci a Dio si limita l’occupazione di esse Vergine, ma esse sono pur utili alla società occupandosi dell’ istruzione elementare alle giovanette del luogo e specialmente di ciò che riguarda i lavori feminili, tutte circostanze che accrescono l’interesse pel miglioramento dello stato del loro edifizio. Ma in mezzo alle scarsezze proprie e generali di queste popolazioni presentasi loro qual raggio di sicura speranza la Sacra Imperiale Reale Maestà Vostra, che quale novella Stella comparisce nel risplendentissimo Austriaco Trono a sempre crescente conforto e consolazione di questi fedelissimi sudditi. A tale Astro esse povere Vergini rivolgono li propri ardentissimi voti ed implorano dall’Alta Sua Grazia e Carità un sovegno all’interessante oggetto preindicato, ned esse cesseranno di pregare Iddio Signore perché sempre sparga sopra l’Augustissima Maestà Vostra e L’Augustissimo Nostro Imperatore le più copiose benedizioni....

(vuketich-an-kaiserin-1854-05-12-a3-xxi-d320e.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1852-05-12 4

... enthaltenen Erklärung, daß „Euer Majestät jede gesetzlich anerkannte Kirche und Religionsgesellschaft in dem Rechte der gemeinsamen öffentlichen Religionsübung, dann in der selbstständigen Verwaltung ihrer Angelegenheit, ferner im Besitze und Genuße der für ihre Cultus-, Unterrichts- und Wohlthätigkeitszwecke bestimmten Anstalten, Stiftungen und Fonde erhalten und schützen wollen, wobei dieselben den allgemeinen Staatsgesetzen unterworfen bleiben“, aufrecht blieb....

... In dieser für die Gebarung der besagten Fonde, für die Bethätigung der Administrationsorgane, für die hoch aufgeregte Theilnahme des gesammten Klerus gleich wichtigen Beziehung erlaube ich mir Euer Majestät in tiefster Ehrerbiethung, und zwar nur zu diesem Akte der Präliminarverfassung die Beiziehung bischöflicher Kommissäre vorzuschlagen, welche einerseits mit dem Vertrauen der Ordinariate ihres Kronlandes gesendet, anderseits durch die allerhöchst gewährte Beiziehung mit einem offiziellen Charakter bekleidet, für die Absicht der dem Interesse der Staatsverwaltung und des Episkopates gleich zusagenden und erfolgreichen Bürgschaft einer guten Fondsverwaltung sehr wirksamen Einfluß nehmen würden....

... Für diese Maßnahme wage ich aber die allerhöchste Sanktion Euer Majestät aus dem Grunde ehrfurchtsvollst zu erbitten, um eben kraft dieser allerhöchsten Willensmeinung den politischen und den verwaltenden Kameralfinanzbehörden das Recht der Einsprache dieser Abgeordneten erklären zu können, ferner um dem begründeten, schon in dem allerhöchsten Zugeständnisse vom Jahre 1791 fußenden Begehren des Episkopates in dieser einfachsten Weise noch vor dem etwaigen Auftauchen ausgedehnterer Forderungen schon jetzt die Grenze derselben setzen zu können....

... Geruhen demnach Euer Majestät in Anbetracht dieser vielen Beweggründe meinen allerunterthänigsten Antrag der Beiziehung bischöflicher Kommissäre zu dem Akte der Verfassung der Jahrespräliminarien der Religionsfonde als Berathungskommissionsglieder zu genehmigen und hierüber die allerhöchste Willensmeinung auszusprechen....

(vortrag-thun-regelung-verwaltung-religionsfond-1852-05-12-a3-xxi-d166.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 2

... zusammentretenden Verfasser derselben gleich im Eingange auf die zahlreichen Manifestationen des slowakischen Volkes hinweisen, durch welche sie sich in den Stand gesetzt glaubten, im Namen dieser Nation sich dem allerhöchsten Throne zu nähern, und Seiner Majestät die Versicherung der Treue und Hingebung an das angestammte Herrscherhaus zu geben, welche dieses Volk trotz allen magyarischen Verfolgungen und Kunstgriffen bewährte, und so wie es sich im Beginn des ungarischen Feldzuges um die kaiserlichen Fahnen schaarte, auch jederzeit bereitstehe, gegen den gemeinschaftlichen Feind zu kämpfen....

... , wie auch seiner jetzt regierenden k.k. Majestät ...

(vortrag-ozegovich-slowaken-1849-a3-xxi-d99.xml)

Reichenstein, Franz ohne Empfänger no place 1860-04-15 2

... Die Leiter der Superintendenzen werden nochmals aufgefordert, das kaiserliche Patent und die Ministerialverordnungen im kirchlichen Wege der Gemeinde zu publiziren. Weigern sich dieselben dies zu thun, so hat diese Publikation durch die politische Behörde in jeder Gemeinde stattzufinden und hiebei sind die Gemeinden in faßlicher Weise über die wohlwollenden Absichten Seiner kaiserlichen Majestät, über die Grundlosigkeit ihrer Besorgnisse für ihren Glauben, über die künftige Ordnung der kirchlichen Angelegenheiten in der Kirchengemeinde und die daraus für dieselben erwachsenden Vortheile usw. zu belehren. (Diese Belehrung wäre den Behörden ...

... Es wird von Seiner Majestät die allerhöchste Erwartung und der allerhöchste Wunsch ausgesprochen, daß die Koordinirung der Protestanten augsburgischen Glaubensbekenntnisses die Abhaltung der Synode längstens am 1. Sept. 1860 gestatten möge....

(vorschlag-von-reichenstein-in-protestantenangelegenheit-ungarn-1860-04-15-a3-xxi-d570.xml)

Villermont, Antoine Thun, Leo Namur 1860-08-08 2

... en me donnant l'occasion de remplir une tourne, de me procurer par lui-même le compliment de l'indigne faveur dont a daigné m'honorer Sa Majesté Impériale et Royale apostolique en recueillant les prémisses de mon travail....

... , qui, désolé et profondément humilié par les défaillances de plus en plus nombreuses du prince et du Roi, espère, pour l'honneur de sa foi et les [?] de les croyances de ses frères, en François Joseph....

(villermont-an-thun-1860-08-08-a3-xxi-d600.xml)

ohne Absender Elisabeth, Kaiserin Laucha 1854-06-28 1

... 4. Weiß ich mich weder eines moralischen noch politischen Vergehens schuldig und gedenke durch treue Pflichterfüllung und täglich eifriges Gebet für das Wohlergehen unseres allgeliebtesten Allerhöchsten Kaiserpaares mich der Würdigung einer hilfreichen Unterstützung in dieser bedrängten Lage für die alten Tage verdient zu machen und rufe in froher Hoffnung aus: „Hoch lebe unser allgeliebster Kaiser Franz Joseph! Hoch lebe unsere allgeliebteste Landesmutter Elisabeth!...

(unbekannt-an-kaiserin-1854-06-28-a3-xxi-d320d.xml)

Thun, Guidobald Thun, Leo Trient 1859-01-09 2

... werdende Mißachtung betrachten, daß ich meiner tiefgefühlten Anhänglichkeit zu meinem Herrn und Kaiser folgend nicht umhin kann, mich an Dich zu wenden, der Du einer der Ersten Räthe der Krone bist und an welchen mich wahre Anhänglichkeit bindet und welchem ich als Ehrenmann, im ganzen Sinne des Wortes, trauen kann, um Dir zu helfen über unsere Umstände immer mehr die Augen zu öffnen, um damit Du dann mit Rath und That dem Allerhöchsten Herrn wieder die Augen öffnest?!...

... Sollte es denn Kaiser Franz-Josef nicht auch wagen können? – ! – ! – ? Dadurch würde Er sich überzeugen, daß Er nur durch ...

(thun-guidobald-an-thun-1859-01-09-a3-xxi-d492.xml)

Thun, Leo Vicari, Hermann Wien 1851-02-07 1

... in Antrag zu bringen. Eure erzbischöfliche Gnaden würden mich sehr verbinden, wenn Sie die Gewogenheit hätten, an ihn die definitive Frage gelangen zu lassen, ob er geneigt sei, eine außerordentliche Professur der klassischen Philologie mit einem Gehalte von 1000 fl CM und Bewilligung einer Reisevergütung von 300 fl CM anzunehmen, und mit dem kommenden Semester anzutreten. Er möge – wenn es seinen Wünschen entspricht – mir seine bejahende Antwort sogleich einsenden, und ich werde sodann ohne Verzug den allerunterthänigsten Antrag an Seine Majestät erstatten. Je mehr ich die Wichtigkeit fühle, bei der Nothwendigkeit die wissenschaftlichen Kräfte an den österreichischen Studienanstalten zu vermehren, dabei – im Geiste der katholischen Kirche – auch auf die Gesinnung der Lehrer das größte Gewicht zu legen, desto dankbarer bin ich Eurer Erzbischöflichen Gnaden, mich auf die Spur eines vertrauenswürdigen Mannes geführt zu haben. Mit wahrer Hochachtung habe ich die Ehre zu verharren....

(thun-an-vicari-1851-02-07-ca804.xml)

Thun, Leo Tomek, Václav Vladivoi Wien 1858-05-09 1

... Sie thun mir Unrecht, wenn Sie glauben, es liege ein Mangel an gutem Willen, und Anerkennung Ihrer Verdienste, oder wenigstens in einem Übersehen, daß zwei Ihrer Kollegen früher als Sie zu o. Prof. befördert wurden. Mit voller Wahrheit kann ich versichern, daß der Gedanke an Ihre Ansprüche mir unablaßig gegenwärtig und daß es mir ein wahres Anliegen ist, denselben gerecht zu werden. Was mir allein im Wege steht, habe ich Ihnen gesagt. Die finanzielle Frage wird leider immer noch nicht so behandelt, daß es sich nur einfach darum handelt, ob einige hundert Gulden mehr auf Besoldungen verwendet werden dürfen, sondern ich muß von Fall zu Fall Gründe geltend machen, aus welchen sich die Schlussfolgerung ziehen läßt, daß eben die bei S. Maj. zu beantragende Mehrauslage nicht länger verschoben werden könne und unzweifelhaft gerechtfertiget sei. Bei ...

(thun-an-tomek-1858-05-09-ca1000.xml)

Thun, Leo Stein, Lorenz von no place 1854-03-24 1

... Ich freue mich Ihnen vorläufig mittheilen zu können, daß Seine Majestät Sie zum Professor der politischen Ökonomie an der ...

(thun-an-stein-1854-03-24-ca851.xml)

Thun, Leo Segesser, Philipp Anton Wien 1856-10-27 2

... Die Lehrkanzel, auf welche Seine Majestät der Kaiser sie zu berufen Willens, ist, ist jene der deutschen Reichs- und Rechtsgeschichte und des deutschen Privatrechtes, welche beiden Lehrfächer, wie ich nach der Richtung Ihrer bisherigen Studien und wissenschaftlichen Arbeiten voraussetzen darf, Ihrer Neigung entsprechen würden....

... Die materiellen Vortheile, welche mit dieser Lehrkanzel verbunden sind, bestehen in dem fixen Gehalte von 1000 fl CM, und dem Vorrückungsrecht in die höheren Gehaltsstufen von 1200 fl Und 1400 fl CM, wobei Ihnen der Erlag jener Taxe, welche Sie nach den diesfalls bestehenden Normativen von dem ersten Jahresgehalte zu erlegen hätten, von Seiner Majestät nachgesehen würde. Ich verkenne nicht, daß diese Bedingungen keineswegs glänzend sind, und habe mich auch nur deßhalb veranlasst gefunden, Ihnen gleichwohl die in Rede stehende Stellung anzubieten, weil ich aus den Mittheilungen, welche mir der ehemalige Gesandte ...

(thun-an-segesser-1856-10-27-ca567.xml)

Thun, Leo Rauscher, Joseph Othmar o. O. --05-24 1

... Bezüglich der italienischen Bücherfrage habe ich schon vor geraumer Zeit Seiner Majestät den Antrag erstattet, daß die im Index enthaltenen oder von einzelnen Bischöfen beanstandeten Bücher nicht öffentlich ausgelegt oder angekündigt werden sollen; ich habe aber noch keine Resoluzion erhalten....

(thun-an-rauscher-05-24-ca783.xml)

Thun, Leo Karajan, Theodor o. O. --03-12 2

... Der Kaiser hat mir gestern Abend den beiligenden Aufsatz mit der einhändigen Bemerkung zurückgesendet; ‚Die Veröffentlichung dieses sehr interessanten Aufsatzes wird besser unterbleiben.' Somit ist nichts weiter zu sagen! ich kann nur beifügen, daß es mir außerordentlich leid ist! Mögen Sie einigen Trost darin finden können, daß eine Arbeit wenigstens nicht umsonst gemacht ist, wenn sie der ...

... hat mir gestern Abend den beiligenden Aufsatz mit der einhändigen Bemerkung zurückgesendet; ‚Die Veröffentlichung dieses sehr interessanten Aufsatzes wird besser unterbleiben.' Somit ist nichts weiter zu sagen! ich kann nur beifügen, daß es mir außerordentlich leid ist! Mögen Sie einigen Trost darin finden können, daß eine Arbeit wenigstens nicht umsonst gemacht ist, wenn sie der Kaiser selbst gelesen hat, zumal sie gewiß für ihn selbst eine sehr lehrreiche Lecture war, deren Eindruck sich in seinem Geiste nicht verwischen wird. Ich bleibe Ihnen für die Mittheilung dieses überaus wichtigen Beitrages zur Geschichte eines der merkwürdigsten Momente der Entwicklung ...

(thun-an-karajan-03-12-ca59.xml)

Thun, Leo Jülg, Bernhard Wien 1855-04-17 1

... Ich danke Ihnen für die mir ertheilten Auskünfte bezüglich der von mir gesuchten Gymnasiallehrer. Ich behalte mir vor, Ihre weitere Vermittelung in dieser Angelegenheit demnächst in Anspruch zu nehmen. Heute veranlaßt mich etwas anderes an Sie zu schreiben. Wie ich vernehme, befassen Sie sich nebenbei mit Zeitungskorrespondenzen. Ich habe dagegen im Allgemeinen eben nichts einzuwenden, zumal ich von Ihnen mit voller Zuversicht erwarten kann, daß Sie darüber weder Ihren wissenschaftlichen Beruf vernachläßigen, noch dabei den Grundsätzen untreu sein werden, denen Ihre mir bekannten Überzeugungen entsprechen. Indes ist zufällig zu meiner Kenntniß gelangt, daß Sie gleichwohl Dinge schreiben, die Sie nach den bestehenden Vorschriften nicht schreiben sollten, und daß Sie eben deshalb Ihre Mittheilungen mitunter auf anderen als dem geraden Weg an ausländische Redakzionen gelangen zu lassen suchen. Sind diese Angaben richtig, so kann ich dieses Benehmen nicht billigen. Was Sie, ein von Seiner Majestät mit dem Unterrichte der Jugend betrauter Mann, thuen, soll niemals so sein, daß es der Regierung verheimlicht zu werden braucht. Jede Verheimlichung erzeugt Mißtrauen, und ist eine halbe Unwahrhaftigkeit oder mindestens ein Fallstrick für die Wahrhaftigkeit. Deshalb empfehle ich Ihnen recht angelegentlich und wünschte, daß Sie selbst es als eine Gewissensache ansähen, zu unterlassen, was Sie in eine schiefe Stellung bringen muß....

(thun-an-juelg-1855-04-17-ca809.xml)

Thun, Leo Helfert, Joseph Alexander Tetschen 1859-09-19 1

... werde ich unmittelbar bei Seiner Majestät einen neuerlichen Versuch machen, sobald ich zurückkomme. Ich bitte inzwischen sein Gesuch exhibieren zu lassen, damit es nicht in Vorstoß gerathe und ...

(thun-an-helfert-1859-09-19-ca1427.xml)

Thun, Leo Helfert, Joseph Alexander o. O. --09-22 1

... Ich habe schon früher erwähnt, daß Seine Majestät die Dalmatiner und Istrianer jedenfalls von ...

(thun-an-helfert-1854-09-22-ca1431.xml)

Thun, Leo Helfert, Joseph Alexander Wien 1854-03-07 1

... Es thut doch manchmal weh, "Minister" zu sein und doch nicht handeln zu können in einer Sache die man endlich und mit den einsichtsvollsten und edelsten Männern ganz im Reinen, auch der vollkommen billigenden Ansicht des Kaisers gewiß ist, – und die alle Jahre für die Gesinnung von hunderten jungen Leuten von solcher Wichtigkeit ist....

(thun-an-helfert-1854-03-07-ca1420.xml)

Baruffi, Giuseppe Thun, Leo Rovigo 1853-08-10 1

... Giungeva testé a noi la notizia, che Sua Maestà l’Imperatore conferiva la Croce d’oro del merito a questo Direttore dello Spedale civile, ...

(baruffi-an-thun-1853-08-10-a3-xxi-d223.xml)