15 Treffer für
Franz I./II. k_A

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Slaviček, Josef Thun, Leo Königgrätz 1853-03-12 2

... , auch der Sandwirth genannt. Als nämlich Hofer am 20. Februar 1810 von den Franzosen zum Tode geführt geheißen wurde, niederzuknien und sich die Augen verbinden zu lassen, sprach dieser kühn und dem Herrscher getreue Mann obige Worte. Nur an die Familie Hofers konnte Seine Majestät der billig denkende Kaiser Franz I. diesen Heldenmuth lohnen, indem Er sich ihrer nachdrücklich annahm und sie in den Adelstand erhob. Dem ...

... [Spalato, Split]), wo über Anordnung Weiland Seiner Majestät des Kaisers Franz I. bedeutende Nachgrabungen angeordnet wurden. Nach genauer Prüfung aller über diese und ähnliche Gegenstände veröffentlichten Werke, als: ...

(slavicek-an-thun-1853-03-12-a3-xxi-d194.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1855 1

... machte bei Gelegenheit der Reise, welche Seine Majestät der Kaiser Franz nach ...

(sammelakt-neuregelung-ehegesetz-1855-a3-xxi-d360.xml)

Pino, Francesco Elisabeth, Kaiserin Verona 1854-06-13 1

... Per la conosciuta ed esperimentata sua onoratezza, pel suo [?] zelo, per il vivo di lui attaccamento alla Imp. Casa d’Austria, e più per le veridiche [?] circostanze ed infortuni, della sua famiglia, avendo la moglie da molti anni inferma, ed il figlio maggiore attaccato da dolori artritici generali da 26 anni a questa parte che lo rende incapace di lavorare, e persino di muoversi, non percependo [?] che la semplice paga senza alcun altro sussidio, per tutte queste identiche verità Sua Maestà Francesco Primo (di felice memoria) lo graziava ogni anno dell’Imperiale Gratificazione di fiorini 50: Cinquanta Monete di Convenzione. Sua Maestà ...

(pino-an-kaiserin-1854-06-13-a3-xxi-d320i.xml)

Eitelberger, Rudolf Thun, Leo Wien 1859-10-28 1

... ist eine Gründung Kaiser Franz des I. Eine große Marmortafel am Gebäude des Gymnasiums, mit welchem naturgemäß dieses verbunden ist, verkündigt das große Ereignis der Gründung eines Museums dem Freunde des Alterthums und der Geschichte des Landes. Nicht bloß Einheimische, sondern auch Ausländer haben dieses Ereignis mit Begeisterung begrüßt, denn es war ein Strahl der Hoffnung in einer den Wissenschaften sehr ungünstigen Zeitperiode. „Die Österreicher sind, so sagt ...

(eitelberger-an-thun-1859-10-28-a3-xxi-d522.xml)

Binder, Georg Paul Joseph, Kaiser Franz Wien 1854-05-09 1

... die Geistlichen und Weltlichen stets gleichen Antheil an der äußeren Verwaltung der Kirche namentlich des Kirchenvermögens, und dieses Verhältniß wurde auch in der im Jahr 1807 von Allerhöchst Seiner Majestät Kaiser Franz, dem Ersten, glorreichen Andenkens, genehmigten neuesten Kirchenverfassung oder Vorschrift für die Consistorien A. C. aufrecht erhalten. Die Mitwirkung der Weltlichen aber und die Vertretung der Kirchengemeinden fand mit der politischen Verfassung der sächsischen Nation, deren Mitglieder dem Augsburgischen Glaubensbekenntnisse anhangen, in dem engsten Zusammenhang, denn die Vorsteher und Mitglieder der Ortsbehörden waren zugleich auch die verfassungsmäßigen Mitglieder der Ortskirchenräthe (Localconsistorien), die Kreisvorsteher – Stuhls- und Distriktsbeamten – waren Mitglieder der Kreiskirchenräthe (Domesticalconsistorien) und die Deputirten zur Nationsuniversität waren Beisitzer des Oberkirchenrathes (Oberconsistorien). Alle diese Beamten und Deputirten aber gingen aus der Wahl des Volkes hervor, desselben Volkes, welches sonst ausschließlich dem Augsburger Glaubensbekenntnisse angehört. Die Kirche hatte daher keine Veranlassung, dieses Laienelement als mit dem geistlichen Stande gleichberechtigt nicht anzuerkennen, zumal dasselbe Laienelement die vollziehende Gewalt in Händen hatte, mithin zur Durchführung von Beschlüßen, zu deren Fassung es mitgewirkt hatte, das brachium civile mit aller Bereitwilligkeit ertheilte....

(binder-an-kaiser-1854-05-09-a3-xxi-d259.xml)

Beck, Ignaz Thun, Leo Triest 1853-05-18 1

... ergreifen? Warum blieb der weise Kaiser Franz durch die 42 Jahre seiner Regierung ...

(beck-an-thun-1853-05-18-a3-xxi-d205.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1852-08-26 6

... und sollte nach der Allerhöchsten Entschließung Kaiser Franz (Vorrede S. XIII: „Evangelici autem Augustanae et Helveticae Confessioni addicti in iis, ...

... versammelten zwei evangelischen Synoden erlassene Allerhöchste Resolution, als auch spätere Allerhöchste Resolutionen des Kaiser Franz halten unwandelbar an dem Grundsatze fest, daß die Evangelischen in der Schulorganisationsfrage eine bevorrechtete Stellung nicht einnehmen können, sondern sich dem allgemein verbindlichen Unterrichtssysteme, mit Ausnahme der religionis objecta, fügen müßten. Diese Resolutionen sind aber nie vollzogen worden und es ist eine unbestreitbare historische Thatsache, daß die volles Öffentlichkeitsrecht genießenden evangelischen Schulanstalten hinsichtlich ihrer innern Einrichtung jedem normirenden Einfluße der Staatsgewalt entrückt geblieben sind. Außer andern mitwirkenden Ursachen (Stände, Hofstudiencommission und der letztern Zusammensetzung und Stellung zu den nach Artikel 10 und 14 von 1791 ausschließlich competenten ungarischen Dicasterien) mag diese Erscheinung großentheils ihre Erklärung auch in der unläugbaren Thatsache finden, daß die Regierung für die Protestanten gar nichts that, gegen sie aber zu Maaßregeln (z. B. das Verbot des Besuches der deutschen Universitäten usw.) schritt, welche sie selbst zurückzunehmen sich genöthigt sah....

... Im Jahre 1825 unter dem 25. März reichen die Evangelischen beider Bekenntnisse Seiner Majestät abermals eine Gesuch ein – wie das Rubrum besaget: „um allergnädigsten Befehle, daß die Angelegenheiten der Evangelischen in ...

... die Erklärungen der in dieser Angelegenheit vernommenen Superintendenzen (leider sind diese Akten, 37 Stück, nicht im Hofkanzleiarchive), spricht sich für die Zuläßigkeit der Abhaltung der Generalconvente aus und glaubt, zur Aufrechthaltung des jus supremae inspectionis genüge die Einsendung der Protokolle. Die ungarische Hofkanzlei erstattet Seiner Majestät einen allerunterthänigsten Vortrag, über welchen die Allerhöchste Entschließung am 18. August 1817 erfolgte: „Opinionem Cancellariae in omnibus punctis ratihabeo; in cujus conformitate congrui ordines sua via dimittendi erunt" (aus dem Referatsbogen, denn der Vortrag nebst der Originalresolution fehlen). Das in Folge dessen am 22. August 1817 an die ungarische Statthalterei unter der Hofzahl 10.367. 1817 erlassene Hofdecret sagt: „Suam Majestatem Sacratissimam clementer praecipere dignatam esse; ut de tempore in tempus Protocolla Superintendentiarum et Conventuum altissimae Inspectioni medio Consilii L. R. substernantur, ...

... Auf den von der ungarischen Hofkanzlei erstatteten Vortrag erfolgte unter dem 10. December 1820 folgende Allerhöchste Entschließung: „Circa admittendam mixtorum Conventuum celebrationem Resolutioni Meae ad propositionem Cancellariae de dato 6. Iunii 1817 substratam elargitae porro quoque inhaereo quoad Synodalia Acta sequetur Resolutio Mea“ (aus dem Referatsbogen unter Z. 14.927 1820). Somit waren denn die Generalconvente – nämlich einmal der Evangelischen A. C., dann der Evangelischen H. C. – als zu Recht bestehende Organe anerkannt, ihre Protocolle sind der Kanzlei einigemal mittelst allerunterthänigster Vorträge auch Seiner Majestät unterlegt worden; es sind den Generalconventen in Folge Allerhöchster Entschließungen Aufträge zugekommen....

... recipirten Religionen, folglich auch die Religionsgesellschaft der Unitarier, ihre Angelegenheiten auf allgemeinen, aus geistlichen und weltlichen Personen bestehenden Versammlungen ordnen kann, auf diesen Versammlungen Constitutionen machen und dieselben in den Gebrauch nehmen kann und außerdem sich niemand in die Angelegenheiten der Kirche mischen kann – gewährleistet hat diese Verfassung der erste Punkt des Leopoldinischen Diploms, in welchem zum Grundgesetze gemacht worden ist, daß in Angelegenheiten der vier rezipirten Religionen keine Änderung gemacht werden wird und der dritte Punkt, in welchem die Unverletzlichkeit der Landesgesetze eben so zum Grundgesetze gemacht worden ist – gewährleistet die Heiligkeit des von den hohen Regenten bei Gelegenheit ihrer Thronbesteigung auf die Heiligkeit der erwähnten Gesetze abgelegten Eides – gewährleistet endlich der Umstand, daß, nachdem unser Fürst seligen Andenkens, Franz I., unter dem 7. April 1797, Hofzahl 822, die Hinaufsendung der Oberconsistorialprotokolle anzubefehlen geruhet haben, die Protokolle des unitarischen Oberconsistoriums Allerhöchsten Orts gut geheißen worden sind und daß dieselben, nachdem sie mit der Allerhöchsten Gutheißung versehen sind, daher die hier geschilderte innere Organisation als eine gesetzmäßig entstandene und gesetzmäßig bestehende darstellen.“...

(votum-zimmermann-ueber-organisation-evangelische-kirche-ungarn-1852-08-26-a3-xxi-d172.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1851-07-31 1

... (1438) 23 Sätze desselben annehmen und das Ganze darauf bei den Parlamenten einregistriren ließ. Diese pragmatische Sanction ist als ein Grundgesetz der sog. gallikanischen Freiheiten zu betrachten, dessen Nachwirkung selbst dann nicht an Kraft verlor, als König Franz I. und Pabst ...

(ueberblick-konkordate-von-helfert-1851-07-31-a3-xxi-d119.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1

... Der einzige § welcher praktische Bedeutung erlangt hat, ist § 7 welcher den einzelnen Protestanten die Erlangung gewisser Stellungen im Dispensierungswege in Aussicht stellte. Es ist aber bekannt, daß auch dieser was die Erwerbung von Grundbesitz anbelangt bis in die neueste Zeit immer nur in negativem Sinne angewendet worden ist, und daß noch durch allerhöchste Entschließung Franz I. von 1834 und ...

(ueber-protestanten-in-tirol-od-a3-xxi-d652.xml)