8 Treffer für
Ficker Adolph

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Henniger, Adalbert Thun, Leo Czernowitz 1851-04-26 7

... , der ihm auf das freundlichste den wahren Sachverhalt auseinandersetzte, mit einer steigenden Leidenschaftlichkeit dahin aus, alles das sei Unrecht, ebenso, als wenn jemand dem andern etwas schenke und dann wegnehme, Prof. Ficker habe die Sache so gedreht, er aber werde nicht nachgeben. Nach beendeten Zusammentreten sagte er zu Prof. ...

... , er sei der eigentliche Gründer dieses Unternehmens, und ihn schiebe man ganz bei Seite und verwende das Geld zu einem ganz andern Zweck, als wozu es gesammelt worden, er sprach sich dabei so drohend gegen Ficker aus, daß ...

... für nöthig hielt, den letzteren zu warnen. Am 27. vorigen Monats wies er Ficker, der einer Besprechung ausweichen wollte, im Corridor des Schulgebäudes zu sich, frug in einer ganz gebieterischen Weise, ob sich die Herrn eines andern besonnen hätten, und fuhr dann fort: Es ist eine Schande, wenn sie es nicht thue, ich aber werde nicht ruhen, und wenn ich bis zum ...

... übrigens tagtäglich und besonders in der fraglichen Angelegenheit im Munde), es sei durchaus nicht rathsam für die Professoren Ficker und ...

... her, nachdem Ficker schon seit September vorigen Jahres um eine besondere Sitzung für diese Sache gebeten, hat endlich am 11. April seine Vorschläge schriftlich eingegeben, kam am 18. diesen Monats eigens vom Lande zurück, weil die Sitzung darüber sein sollte, sie fand bisher nicht statt....

... Unter den hiesigen Professoren halte ich außer Ficker keinen fähig, den Direktorsposten im vollen Sinne auszufüllen. ...

... keinen fähig, den Direktorsposten im vollen Sinne auszufüllen. Fickers verständiges, ruhiges Benehmen hat mich sehr für ihn eingenommen, sein politisches Betragen ist frei von jedem Vorwurfe, seine Geschicklichkeit wird sehr gerühmt....

(henniger-an-thun-1851-04-26-a3-xxi-d115.xml)

Bonitz, Hermann Thun, Leo Wien 1858-02-27 1

... In der Vorrede, welche von den allgemeinen Ergebnissen der aufgesammelten Zahlen Rechenschaft zu geben und dieselben zu verwerthen sucht, habe ich mich diesmal auf sehr wenige Puncte beschränkt, um Raum zu erhalten für die Relation, welche Ministerialsecretär Dr. Ficker der Gymnasialzeitschrift antrug. Unter den in der Vorrede enthaltenen Bemerkungen erlaube ich mir zu bezeichnen, – mit dem Wunsche, daß Euere Excellenz dieselben Dero hohen Kenntisnahme würdigen möchten: S. III. Spalte 2 über das Verhältnis der selbständigen und der unselbständigen Unterrealschulen; S. IV. 3.c. die Ergebnisse der Classification in den Realschulen (wobei Vergleichung der im vorigen Jahre bei dem gleichen Anlasse gemachten Bemerkungen zu wünschen ist), S. IV. 6. über das günstige Ergebnis der Maturitätsprüfung; S. V. 7. die Zahlenverhältnisse in Betreff der Wahl des Berufs. Bei diesem letzten Puncte habe ich mich, da derselbe vorzugsweise das theologische Studium betrifft, des Aussprechens irgend einer Reflexion absichtlich enthalten, obwohl der in den Zahlen hervortretende Contrast darauf fast hindrängt, und eine Erörterung besonders in einer Zeit nahe gelegt ist, wo der Gedanke an mögliche Modificationen des Gymnasialplanes den Ansprüchen, welche die Organe der Kirche an die Gymnasien für die Vorbereitung zum theologischen Studium stellen, größere Lebhaftigkeit gibt – Ansprüche, von denen Euere Excellenz überzeugt sein dürfen, daß ich ihre Wichtigkeit im höchsten Grade würdige und ihrer vollständigen Erfüllung, ohne Beeinträchtigung des für die allgemeine Gymnasialbildung als zweckmäßig erkannten, in meinen ernstlichen Überlegungen des Gegenstandes Rechnung getragen habe. ...

(bonitz-an-thun-1858-02-27-a3-xxi-d448.xml)