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Ferdinand II.

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Gutachten von Rudolf Kink zur Reform des Statuts der Universität Wien o. O., 1. Dezember 1853 Gutachten von Rudolf Kink zur Reform des Statuts der Universität Wien o. O., 1. Dezember 1853 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 2

… α. „Jeder von der Regierung ernannte ordentliche oder außerordentliche Professor ist ipso facto für die Dauer seiner lehrämtlichen Function an dieser Universität Mitglied der betreffenden Facultät.“ In merito ließe sich gegen diesen Vorschlag insoferne nichts sagen, als ein Mann, dem die Regierung eine Professur verleiht, wohl doch a priori als mit jenen Kenntnissen ausgerüstet anzusehen ist, welche man von einem Doctoranden verlangt. Auch ist dieser Fall schon vorgekommen. Kaiser Ferdinand II. hat in der Sanctio pragmatica von 1623 angeordnet, daß jene Patres, welche die Societät Jesu zu philosophischen oder theologischen Professoren bestellen würde, eo ipso ohne irgend weitern Actus temporär als incorporirte Facultätsglieder zu betrachten seien. Andererseits läßt sich aber nicht läugnen, daß einer solchen Maßregel die levis macula einer rücksichtslosen Willkührlichkeit ankleben würde. Sie würde gerade in den corporativen Bestand als solchen ein Loch reißen und die Möglichkeit der geschichtlichen Berufung auf die Zeiten der Societät würde ihr zu keinen Gönnern verhelfen.…

… Die Universität ist vor Zeiten allerdings nicht bloß eine katholische, sondern sogar eine geistliche Corporation gewesen. Sie hat in dieser Eigenschaft geistliche Jurisdiction, das Recht zur Excommunication, das Recht, Häretiker vor ihren Richterstuhl zu laden und zu bestrafen, ausgeübt. Alles das läßt sich nicht wiederherstellen, ohne mit der Geschichte der letzten Jahrhunderte tabula rasa zu machen. Daß selbst Kaiser Ferdinand II.

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Eigenhändige Notizen Leo Thuns o. O., Herbst 1859 Eigenhändige Notizen Leo Thuns o. O., Herbst 1859 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

Ferdinand II. hat blutiges Gericht gehalten und dem Landtag [?] Rechte abgesprochen…

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Überblick über die historische Entwicklung des evangelischen Kirchenrechts in Österreich o. O., o. D. [1850] Im Nachlass ist das Dokument auf das Jahr 1850 datiert. Vgl. auch das Dokument A3 XXI D92 mit ähnlichem Inhalt. Überblick über die historische Entwicklung des evangelischen Kirchenrechts in Österreich o. O., o. D. [1850] Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 2

… aber starb 1619 und Ferdinand II. kam auf den Thron. Die höchst traurige Katastrophe vom 8. November 1620 hat mit einem Schlage alles vernichtet. Die Patente vom 30. April 1626 und vom 10. Mai 1627 haben jede andere als die römisch-katholische Religion strengstens verpönt, ja, das Patent vom 29. Mai 1627 hat den Majestätsbrief ausdrücklich aufgehoben, worauf über 36.000 Familien auswanderten. Der Westphälische Friede von 1648 hatte auf …

… Friedensschluße § 2 vorkommenden Worte „absque praejudicio catholicae romanae religionis“ gaben aber Anlaß zu ferneren Bedrückungen der Protestanten und weil diese selbst nach der Bestätigung der Freiheiten der Protestanten durch Ferdinand II., nehmlich den 77. Artikel des …

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Geschichte der evangelischen Kirche im Kaisertum Österreich von Karl Kuzmany o. O., 1850 Geschichte der evangelischen Kirche im Kaisertum Österreich von Karl Kuzmany o. O., 1850 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… und Ferdinand II. von 1621 und der Bestätigung desselben durch den VI. Art. des …

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Antoine Villermont an Leo Thun Namur , 8. August 1860 Antoine Villermont an Leo Thun, Namur, 8. August 1860 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 3

… . L'étude m'en a fait singulièrement revenir, et le premier converti par mon propre ouvrage a été l'auteur. Au lieu d'une simple esquisse projetée dans un moment de loisir, j'ai ébauché une histoire, et à mesure que j'avançai cette vérité sous-présentée de plus en plus claire à mon esprit, que le grand pivot de l'histoire moderne est, non seulement dans cette déplorable guerre de trente ans ultisé [utilisé] par des mains étrangères et des haines parricides, qui a changé toutes les bases du droit international et préparé les misérables spectacles dont nous sommes les témoins, mais dans ces grandes figures catholiques de Ferdinand et …

… Aussi les pressions anticatholiques se sont-elles ruées avec fureur contre la mission de ces deux illustres personnages et par là même ils ont indigné le point où se devaient correspondre efforts des défenseurs de l'Église et de la vérité, ce qui est tout un. Le jour où la justice historique couronnera enfin la tête de Ferdinand et celle …

… Dieu se charge en ce moment de nous instruire, car les esprits sont tellement troublés, les idées générales si cruellement perverties, la vérité si odieusement fautée aux [?], l'hypocrisie du despotisme révolutionnaire si révoltante et en même temps si fertile en dupes que les leçons ordinaires ne suffisent plus. Mais son action visible ne nous dispense pas de coopérer de nos faibles [?] de restauration de son église. L'époque actuelle a plus d'une analogie avec celle où vécurent Ferdinand et …

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Bemerkungen Leo Thuns zu den Verhältnissen in Ungarn o. O., November 1859 Bemerkungen Leo Thuns zu den Verhältnissen in Ungarn o. O., November 1859 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 3

… Die Revolution habe das vorbestandene öffentliche Recht zertrümmert, Seine Majestät habe das Land mit dem Schwerte sich wieder unterworfen und sei in Folge dessen ebenso berechtigt, unbehindert durch die frühere Verfassung zu handeln, wie es Kaiser Ferdinand II. in …

Kaiser Ferdinand hat ein strenges Gericht gehalten, die Protestanten, welche die damalige Revolutionspartei waren, des Landes verwiesen und die Stände derjenigen Rechte verlustig erklärt, die sie sich widerrechtlich angemaßt oder die sie gröblich mißbraucht hatten; aber die innere Verwaltung des Landes ließ er unberührt. Was in …

… Wäre Kaiser Ferdinand II. so vorgegangen, hätte er zu der Meinung, als liege es in seiner Absicht, …

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Separavotum zu Beda Dudiks Gutachten über die staatsrechtlichen Beziehungen des Herzogtums Troppau zur Markgrafschaft Mähren Dezember 1850 Separavotum zu Beda Dudiks Gutachten über die staatsrechtlichen Beziehungen des Herzogtums Troppau zur Markgrafschaft Mähren Dezember 1850 Digitale Edition der Korrespondenz von Leo von Thun-Hohenstein 1

… nach der Schlacht am Weißen Berge durch Ferdinand II. sehr gemildert, wo nicht ganz ausgelassen werden.…

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