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Ferdinand I. k_A

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ohne Absender Strossmayer, Joseph Wien 1850-06-16 1

... vor Zeiten gehörte, ist schon dazu berechtiget. Hiezu kommt: daß schon Ferdinand I. in ...

(priester-an-strossmayer-1850-06-16-a3-xxi-d57.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1849-03-04 1

... Auf unmittelbaren allerhöchsten Befehl Seiner Majestät del. 20. Jänner 1843 Z. 55/6 wurde der damalige k. Hofkanzler von Ungarn beauftragt den Fürstbischof und den ...

(materialien-zur-regelung-kirchlicher-angelegenheiten-1850-1855-a3-xxi-d90.xml)

Heufler, Ludwig Thun, Leo Hermannstadt 1850-04 1

... Die Bereisung der übrigen wichtigeren Unterrichtsanstalten werde ich im Mai antreten. Die fünffache Spaltung des Glaubensbekenntnisses ist hier über alle Maßen traurig; alle Kräfte sind zersplittert und jede Maßregel ist nur ein Nothnagel. Die siebenbürgischen Landstände haben am Schlusse der Reformation, welche mit der Revolution gegen Ferdinand I. Hand in Hand ging und ein Vehikel derselben war, jede weitere Neuerung in Religionssachen bei Todesstrafe verbothen. Das war von ihnen unlogisch gehandelt, aber man erkennt aus diesem Gesetze, daß die siegreichen Rebellen das Übel der Glaubensspaltung recht gut einsahen. Sie hätten den Revolutionshebel gern weggeworfen, wenn sie gekonnt hätten, allein es war zu spät und so wollten sie wenigstens es nicht mehr weiter greifen lassen....

(heufler-an-thun-1850-04-29-a3-xxi-d47.xml)

ohne Absender ohne Empfänger Wien 1849-12 30

... , namentlich die Bitte den Kaiser strenge zu überwachen, damit seine Unterschrift nicht mißbrauche, ferner Concessionen zu verhindern und hauptsächlich nicht zuzugeben, daß der ...

... strenge zu überwachen, damit seine Unterschrift nicht mißbrauche, ferner Concessionen zu verhindern und hauptsächlich nicht zuzugeben, daß der Kaiser nach ...

... , die vor Kurzem dem Kaiser von ungarischer Seite war abgedrungen worden, hatte die ...

... auf das Äußerste empört und sie aufmerksam gemacht, wie nothwendig eine strenge Überwachung des Kaisers war, um ähnliche Dinge in Zukunft zu verhindern. Diese Rolle fiel natürlich ihr zu und das, was der ...

... das ganze Treiben seit der Märzrevolution mit der höchsten Verachtung ansehen ließen. Sie war all den Conzessionen entgegen gewesen, ihre große politische und Geschäftsunkenntnis jedoch hatte sie verhindert damals energisch aufzutreten, von dem Moment aber, wo sie die Überzeugung geschöpft hatte, daß man auf dem Wege zum Untergange sei und wo der Fürst sie aufforderte, mit all ihrer Kraft ferneres Nachgeben zu verhindern, widmete sie dem, was vorging, die größte Aufmerksamkeit und war durch ihre Festigkeit vom heilsamsten Einfluß auf die Handlungen des Kaisers. ...

... an des Kaisers statt fungirte, bekümmerte sich später nicht mehr viel darum und wurde endlich bei dieser Gelegenheit so wie bei vielen andern ganz aus dem Spiele gelassen. ...

... Die Unterschrift des Kaisers zu erhalten, war für die ...

... es ganz fassen könne und endlich dem Kaiser zur Unterschrift, vor der ...

... Ferdinand m.p....

... Folge zu leisten, genügte die Unterschrift des Kaisers. Eine andere sehr wichtige Angelegenheit, die damals zur Sprache kam, war die Abdikation des ...

... . Eine andere sehr wichtige Angelegenheit, die damals zur Sprache kam, war die Abdikation des Kaisers....

... Schon seit längerer Zeit hatten die Journale sich damit beschäftigt, den Gegenstand aber immer als einen Staatsstreich behandelt und verdammt, der nothwendig von reaktionären Bestrebungen begleitet sein müsse, denn es war den Leuten nicht angenehm und bequem Ferdinand den Gütigen, besonders mit seinem dermaligen Ministerium, beizubehalten und gerade in ...

... über die Abdikation des Kaisers sehr offen aus, wollte dieselbe mit einer gleichzeitigen Thronentsagung des ...

... Wegen der Rückkehr des Kaisers nach ...

... , der als provisorischer Generaladjutant bei der Abreise des Kaisers in der Burg zurückgeblieben war, eignete sich so wenig wie sein Auftrag, demselben einen angenehmen Empfang zu bereiten. Die ...

... wollten dem Reichstage diese neue Concession nicht machen, einem Reichstage, der die Abreise des Kaisers mit der Flucht ...

... hatte in unendlich langen und langweiligen Phrasen zu beweisen gesucht, wie nothwendig die Rückkehr des Hofes sei, von der er selbst durchdrungen schien, doch ward er abschlägig beschieden und in diesem Sinne eine Art Erklärung erlassen, worin der Kaiser sagt, er könne nicht zurückkommen, ehe ihm sichere Garantien der Ruhe seiner ...

... giebt der Umstand, den wir hier einschalten wollen, daß das Manifest des Kaisers in Folge der ...

... nicht zur Thronentsagung würde zu bewegen sein, daß in diesem Falle der Intrigue ein noch weiteres Feld als unter Kaiser Ferdinand offen stünde, er fürchtete überhaupt und mit Recht, daß eine Abdikation, die nicht gehörig bemüht würde, nur schlechte Folgen haben könne, denn sie war das letzte Mittel und der ...

... hierüber schrieb, stimmten ihn dafür, nur wollte er dieselbe nicht in Voraus an einen bestimmten Zeitpunkt als den Tag der Großjährigkeit des neuen Kaisers knüpfen, sondern glaubte sie besser erst da angewendet, wenn neue Unruhen oder wiederholte stürmische Forderungen, die nicht gewährt werden konnten, einen solchen Akt motiviren würden; der Kaiser sollte dann in einem Manifest auseinandersetzen, was er Alles gethan in der Absicht das Glück seiner Völker zu begründen und wie trotzdem neue Unruhen und stets neue Begehren der Lohn dafür gewesen seien. Er habe deshalb in der Überzeugung, daß es ihn nicht bestimmt zu sein scheine, seine Unterthanen glücklich zu machen die Krone niedergelegt und ...

... bat um Festigkeit in allen inneren und äußeren Fragen, er wiederrieth jede Nachgiebigkeit und glaubte auf diese Weise am Leichtesten einen Bruch herbeizuführen, der allerdings nothwendig war, um offen gegen die Revolution aufzutreten. In diesem Falle sollte der Kaiser mit einer hinlänglichen Anzahl Truppen Schönbrunn verlassen und nach ...

... geäußert hatte, fern von aller Ambition und von dem Gedanken, daß Kaiser Ferdinand noch länger die Krone tragen solle, wenn das Wohl seines Landes es anders erheische. Die ...

... Was die Abreise des Kaisers, die jeden Augenblick nothwendig werden konnte, betraf, so war vor Allem ein Mann nothwendig und unentbehrlich, der Alles vorbereiten und eintretenden Falls leiten würde, ein Mann von einer höheren Stellung in der unmittelbaren Nähe des ...

... , die jeden Augenblick nothwendig werden konnte, betraf, so war vor Allem ein Mann nothwendig und unentbehrlich, der Alles vorbereiten und eintretenden Falls leiten würde, ein Mann von einer höheren Stellung in der unmittelbaren Nähe des Kaisers, der auch geneiget war durch seine Persönlichkeit zu imponiren. Den ...

... zum Generaladjutanten des Kaisers zu ernennen und ihn mit dieser allerdings sehr schmeichelhaften, aber auch sehr schwierigen Aufgabe zu betrauen. Der ...

... den richtigen Moment wählen, den Kaiser zur Abreise von ...

... herbeiführen konnte. Er bestand mit Entschiedenheit auf der Abdikation des Kaiser Ferdinands im Falle einer Entfernung von ...

... entfernt zu wissen. Die Arbeiterunruhen gleich nach des Kaisers Rückkehr, die Bewegungen im September hatten gezeigt, wie wenig Garantie der Ruhe die Hauptstadt bot, es war ein Treiben in ...

... geschickt werden, um sie zu bitten den Kaiser sobald als möglich von ...

... , unter andern die bestimmte Nachricht von der Gefangennehmung des Kaisers, entschieden ausgesprengt, um zu allarmiren, fanden den ...

(aufsatz-von-langenau-uber-einfluss-von-windischgraetz-1848-1849-12-a3-xxi-d23.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1849-03-04 4

... Concils zu Wege gebracht worden, ausgesöhnt hatte, desto mehr aber den böhmischen Brüdern, welche aus den Taboriten entstanden waren, gram war, so verfolgte Ferdinand I. die Evangelischen zwar nicht, es hatte jedoch auf diese Länder der Religionsfriede von 1532 keinen Einfluß. Bereits 1549 wurden die böhmischen Brüder zur Auswanderung gezwungen und selbst die Utraquisten hart bedrängt; 1561 das ...

... dem Kaiser Ferdinand zu ...

... [Rákoš] Landtags 1524 „Lutherani etiam omnes e regno exstirpentur et ubicunque reperti fuerint, non solum per ecclesiasticas, verum etiam per saeculares personas libere capianturet comburantur.“ Indeß hatte dies, einzelne Opfer ausgenommen, keinen weiteren Erfolg, weil die Bischöfe selbst die Augsburgische Confession gut hießen, die Könige aber, als Ferdinand I. 1548 und 1549 und 1551, ...

... , jedoch von Ferdinand I. nach der Niederlage ...

(abschrift-artikel-allgemeine-kirchenzeitung-1850-a3-xxi-d91.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1849-03-04 4

... Concils zu Wege gebracht worden, ausgesöhnt hatte, desto mehr aber den böhmischen Brüdern, welche aus den Taboriten entstanden waren, gram war, so verfolgte Ferdinand I. die Evangelischen zwar nicht, es hatte jedoch auf diese Länder der Religionsfriede von 1532 keinen Einfluß. Bereits 1549 wurden die böhmischen Brüder zur Auswanderung gezwungen und selbst die Utraquisten hart bedrängt; 1561 das ...

... dem Kaiser Ferdinand zu ...

... [Rákoš] Landtags 1524 „Lutherani etiam omnes e regno exstirpentur et ubicunque reperti fuerint, non solum per ecclesiasticas, verum etiam per saeculares personas libere capianturet comburantur.“ Indeß hatte dies, einzelne Opfer ausgenommen, keinen weiteren Erfolg, weil die Bischöfe selbst die Augsburgische Confession gut hießen, die Könige aber, als Ferdinand I. 1548 und 1549 und 1551, ...

... , jedoch von Ferdinand I. nach der Niederlage ...

(ueberblick-entwicklung-evangelisches-kirchenrecht-oesterreich-o-d-a3-xxi-d93.xml)

ohne Absender ohne Empfänger no place 1850-12 1

... kam, haben die premyslidischen Präjudikate (Bogen 3) so mächtig gewirkt, daß Ferdinand ...

(votum-zu-dudiks-abhandlung-1850-12-a3-xxi-d246.xml)