4 Treffer für
Feil Joseph

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Höfler, Constantin Thun, Leo Prag 1857-04-12 1

... Die Angelegenheit des Lokales ist ins Reine gebracht. Euer Excellenz werden sich gnädigst erinnern, daß ich in meinem Schreiben an Herrn Ministerialsecretär Feil aufmerksam machte, welche schwierige Stellung ich als einfacher Professor haben würde und mir im Interesse der Sache, nicht meiner Person, ein bleibender Titel wünschenswerth sei. Zumal da es sich hiebei zuletzt nur um Anerkennung desjenigen handeln würde, welchen mir als Archivsvorstand die bairischen Behörden gegeben hatten. An der Spitze der juristischen Prüfungscommissionen stehen Gubernial- oder Oberlandesgerichtsräthe; kein Wunder, wenn solange als möglich der Aufnahme der Prüfungscommission für Lehramtscandidaten in die Localitäten der juristischen Prüfungscommission Schwierigkeiten entgegengestellt wurden, deren endliche Überwindung ich zum Theile dem guten alten Herrn ...

(hoefler-an-thun-1857-04-12-a3-xxi-d413.xml)

Helfert, Joseph Alexander Thun, Leo Wien 1853-09-29 2

... Lamento und Bitte pcto. Prüfungscommissärstelle für Realschulen betrifft, so findet solches Feil, mit dem ich darüber sprach, vollkommen begründet. Nach seiner Ansicht könne man füglich die gehörige Verteilung ...

... Postens nur von einem Professor verlangen, dessen Pflicht und Beruf es ist mit der Literatur der Wissenschaft in ganzem Umfange auf gleicher Höhe zu stehen; ein Specialist, was jeder andere, der nicht Professor immer mehr oder weniger sei, könne nicht ausreichen und laufe Gefahr und müsse fürchten, sich vor dem gewiß häufig mit der neuesten Literatur vertrauten Candidaten eine unangenehme Blöße zu geben. Es wären daher, nach Feils Ansicht, für diese Stelle nur zwei Männer in Beachtung zu ziehen: nämlich – da Prof. ...

(helfert-an-thun-1853-09-29-a3-xxi-d237.xml)

Helfert, Alexander Thun, Leo Wien 1853-09-17 1

... Publicum, vor welchem die Blamage geschehen, die Scharte auswetzen zu lassen. Abgesehen davon, daß dies wie gesagt bereits seit mehr als acht Tagen eingeleitet ist, würde ich mir aber jedenfalls gegen die von Eurer Exzellenz aufgezählten Namen unmaßgebliche Einwendungen erlauben, da F.[Feil?], wie mir glaubwürdig hinterbracht wurde, an der Abfassung der Kritik selbst mitgearbeitet hat und ...

(helfert-an-thun-1853-09-17-a3-xxi-d233.xml)