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Esterházy von Galantha Moritz

Absender Empfänger Ausstellungsort Datum Treffer KWIC / Dokument-ID
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Simor, János Thun, Leo Rom 1854-12-07 1

... als solchen verlangt und auch dotirt. Dieses alles muß übrigens der Graf Esterházy besser wissen. Aber auch noch ein anderer Weg könnte eingeschlagen werden. Auch die Republik ...

(simor-an-thun-1854-12-07-a3-xxi-d296e.xml)

Rauscher, Joseph Othmar Thun, Leo Rom 1854-11-09 2

... dem Grafen Esterhazy mitgetheilten Beschwerdepuncte zu thun gedenken? Über mehreres darin Enthaltenes ist mir schon gesprochen worden. Übrigens war es eine ganz unbegreifliche Nachlässigkeit, daß ...

... mitgetheilten Beschwerdepuncte zu thun gedenken? Über mehreres darin Enthaltenes ist mir schon gesprochen worden. Übrigens war es eine ganz unbegreifliche Nachlässigkeit, daß Esterhazy dieß Actenstück so lange in der Tasche behielt. Es ist ganz geeignet auf den Stand der Dinge ein helles Licht zu werfen....

(rauscher-an-thun-1854-11-09-a3-xxi-d298.xml)

Ficker, Julius Thun, Leo Innsbruck 1854-04-28 1

... trotz der bereitwilligst gewährten und nachdrücklichen Unterstützung des k.k. Gesandten nicht, meinen Hauptzweck, eine ausgedehntere Benützung des ...

(ficker-an-thun-konzept-1854-04-28-ca196.xml)

Colloredo-Waldsee, Franz de Paula Thun, Leo Rom 1856-07-02 1

... Während dieser Jahre aber zu bleiben, ohne ein passendes Locale zu haben für die Representation, die von der k. Botschaft hier gefordert wird und gefordert werden muß, beschränkt zu sein auf die kleine Wohnung, die Esterhazy hat herstellen und deren Einrichtung ich von ihm übernommen und abgelöst habe, scheint mir höchst unpassend und der Stellung hier nicht entsprechend. Ich habe daher einen zweiten Vorschlag gemacht, nämlich, daß die Regierung eine Summe vorstrecke, zurückzuzahlen durch Abzüge von meinem Gehalte, und daß ich mich dagegen verpflichte das allernöthigste herzustellen, sowohl was Reparationen des Hauses und Baulichkeiten, als meine Einrichtung betrifft. Diesen zweiten Vorschlag nun erlaube ich mir Ihnen zu empfehlen. Er tritt den weiteren nach Erhebung durch einen Architekten gewiß nöthig erachteten Arbeiten nicht entgegen, er macht es mir möglich bis zu Anfang und während dieser Arbeiten hier eine schickliche Stellung einzunehmen, was ich machen zu lassen wünsche, würde sich nur auf einen verhältnismäßig kleinen Theil des Pallastes erstrecken und würde so hergestellt werden, daß es bei den umfassenden späteren Ausführungen nicht nur nicht verloren, sondern mit Vortheil benützt werden könnte....

(colloredo-an-thun-1856-07-02-a3-xxi-d382.xml)